2. JUNI 2014: LUGANSK ERTRINKT IN BLUT NACH BOMBEMANGRIFF DER UKRA-LUFTWAFFE

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Heute, am 2. Juni 2014, vor genau 1 Jahr, bombardierte die hochgeputschte, faschistisch gestimmte Regierung der Ukraine, mit ihrem nichtdemokratisch neu gewählten Präsidenten Petr Poroschenko an der Spitze, die Stadt Lugansk mit Streubomben.

An diesem blutigen Tag machte Kiew die Stadtverwaltung von Lugansk zu seiner Zielscheibe, die sich an einem Parkgelände befand, zu dem Zeitpunkt unter der Kontrolle der Stadtbewohner befand und somit voller Zivilisten war. Sowohl im Inneren als auch um das Gebäude herum.

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Bei diesem gnadenlosen, vom Teufel und ukrainischen «Nationalgeist» gesteuerten Luftangriff kamen mindestens 8 Zivilisten ums Leben. Dutzende weitere erlitten schwere Verletzungen, in Folge dessen einige Menschen kurze Zeit später ebenso sterben mussten. Örtlichen Medien zufolge wurden außerdem mehrere Häuser am Rand von Lugansk zerstört.

Unter den Toten war u.a. die Gesundheitsministerin der Volksrepublik Lugansk, Natalia Archipowa, die zum Zeitpunkt des Luftangriffs auf einem Balkon mit einer anderen Frau stand und ins Gespräch vertieft war, in dem sie die allerletzten Worte ihres Lebens sprach.

Mit seiner Handy-Kamera gelang es einem Überlebenden nicht nur schockierende Szenen der Verwüstung zu filmen, sondern auch das Sterben der unschuldigen Bewohner von Lugansk. (18+)

Die Tochter von Inna Kukuruza, die bei diesem Luftangriff ebenso ums Leben kam und im obigen Video die letzten Minuten ihren Lebens leidvoll erlebt, wendet sich am Tag der Ermordung ihrer Mutter an die Weltgemeinschaft und erzählt in aller Öffentlichkeit, wie ihre geliebte Mama durch die Hände der ukrainischen Faschisten am 2. Juni 2014 genau sterben musste:

«Guten Tag. Ich wohne in Lugansk. Heute ist in meiner Familie ein großes Unglück passiert. Ich hatte mit meiner Mama telefoniert, als über mir in der Nähe des Kinos «Ukraina» und in der Nähe des Rathauses 2 große Militärflugzeuge geflogen sind. Eines davon kreiste über mir, das andere über meine Mama. Dann flogen sie weg. Das eine, das über dem Stadtcenter kreiste, flog über mir und drehte in Richtung des Rathauses, wo meine Mama sich die Listen der verletzten Widerstandkämpfer angeschaut hatte. Ich hörte und ich sah, wie das Jagdflugzeug und die Geschosse in Richtung des Rathauses abfeuerten. Im Himmel blieben schwarze Streifen. 3 oder 4. Die Telefonverbindung zu meiner Mama brach in diesem Moment ab. Ich verstand, dass das Stadtzentrum getroffen wurde. Ich rannte zu meinem Auto und fuhr dahin. Die Widerstandskämpfer wollten mich nicht durchlassen. Sie sagten, das Flugzeug wird wiederkommen und abfeuern. Aber ich hatte mich durchgekämpft. Wie ihr im Video sehen könnt, hatte meine Mama (im roten Oberteil) um Hilfe gebeten. Es war schrecklich. Viele Menschen wurden getötet. Das Erdgeschoss wurde stark zerstört, von einem Geschoss getroffen. Das zweite Geschoss traf den ersten Stock. Das dritte den zweiten Stock. Auf dem Asphalt und im Park herum blieben Löcher von diesen Geschossen. Die Geschossfragmente flogen in alle Richtungen. Heute ist der 2. Juni 2014. Meine Mama ist auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben. Wenn ihr mich kontaktieren wollt und die Gerechtigkeit in dieser Welt wieder herzustellen, das könnt ihr tun.»

Der Angriff soll von einem Jet der ukrainischen Luftwaffe des Typs Suchoi «Su-25» ausgeführt worden sein. Nachdem die einzelnen Bombensegmente gefunden wurden, konnte man feststellen, dass die verwendeten Raketen von hochexplosiven Luft-Boden-Raketen stammen (S-8KOM Anti-Panzer). 8-Raketen wurden mit hoher Wahrscheinlichkeit von B-8M1 Raketenbehältern, mit je 20 Raketenbatterien abgeschossen.

Doch Kiew hatte damals natürlich in gewohnter Manier sofort versucht, die Meldungen über einen Luftangriff wieder zu dementieren, die Wahrheit zu vertuschen und sogar die OSZE-Berichte zu ignorieren:

«Die Situation in Lugansk ändert sich rasant. Am 2. Juni, etwa um 15.00 Uhr, wurde das besetzte Gebäude der örtlichen Verwaltung von einer Rakete getroffen. Aufgrund von Beobachtungen einer Sondermission handelt es sich um ein von einem Flugzeug abgefeuertes Raketengeschoss. Die Zahl der Betroffenen ist nicht bekannt“, so die OSZE.

Doch die Vertuschung der Wahrheit gelang dem ukrainischen Präsidenten auch in diesem Fall sehr gut. Denn trotz o.g. offizieller Bestätigung der OSZE, die bereits einige Stunden nach dem Massaker meldete, dass das Gebäude der Gebietsverwaltung in Lugansk aus der Luft angegriffen wurde, wurden die Verbrecher bis dato nicht zur Rechenschaft gezogen.

Bis heute wird seitens der Kiewer Regierung behauptet, dass die „Terroristen“ die Explosion selbst verursacht haben. Zum Beispiel durch die Explosion einer Klimaanlage im Gebäude der Stadtverwaltung. Was genau so logisch klingt, wie u.a. die heutzutage bei den Ukras sehr beliebte Floskel «die Odessiten haben sich im Gewerkschaftshaus selbst verbrannt».

Und die Welt schaut weiterhin dem Genozid in Donbass genüsslich zu und schweigt und schweigt, und lügt und lügt. Und macht sich dadurch zu dem allergrößten Kriegsverbrecher im s.g. «Ukraine-Konflikt». Denn würden unsere Machthaber ihre Augen, ihre Herzen und ihre Münder endlich öffnen, würde der Völkermord im Osten der ehemaligen Ukraine ein für alle Mal ein Ende haben.

Weitere Quellen:

http://de.sputniknews.com/militar/20140602/268660016.html#ixzz3bujEPv8s

http://www.armamentresearch.com/ukrainian-air-force-strike-lugansk-with-s-8kom-rockets/

http://de.sputniknews.com/militar/20140603/268670298.html#ixzz3buYcP14W

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