ALLE LÜGEN FLIEGEN HOOOOCH! DER FALL MH17

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Eine Gruppe von niederländischen Experten ist gestern am Absturzort der Boeing der Malaysia Airlines nahe der Ortschaft Rassypnoje im Gebiet Donezk eingetroffen. Zusammen mit OSZE-Beobachtern haben die Niederländer den Absturzort inspiziert.

In diesem Zusammenhang haben wir schnell ein paar kuriose Dinge und Zufälle zusammengestellt, die uns mal wieder sagen, dass im Fall der MH17 irgendwas, irgendwie und aus irgendwelchen Gründen einfach nicht stimmen kann:

— Die MH17 war am 17. Juli im Gebiet Donezk abgestürzt, auf ihrem Flug von Amsterdam nach Kuala Lumpur. Keiner der 298 Insassen überlebte das Unglück. Wie es in einem Zwischenbericht zur Flugzeugkatastrophe heißt, war die Passagiermaschine während des Fluges nach dem Einschlag mehrerer „hochenergetischer Objekte“ (!!!????) auseinandergefallen (!).

— Trotz der ursprünglichen Beschuldigungen, die MH17 sei vom antifaschistischen Widerstand oder sogar vom Putin persönlich gezielt abgeschossen worden: Die Bundesregierung hat in der Antwort auf eine Anfrage der Links-Partei zugegeben, dass sie nichts Genaueres über den Abschuss von Flug MH17 weiß. Allerdings räumt sie ein, dass AWACS-Flugzeuge eine Rakete geortet haben, wie sie sich im Besitz der ukrainischen Armee befindet. Emirates-Chef Tim Clarke schließt nicht mehr aus, dass die MH-17 von einem ukrainischen Raketenabwehrsystem abgeschossen wurde.

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— Der ukrainische Oligarch und Financier einiger ukra-faschistischen Bataillons Igor Kolomojskij bezeichnet in einem Skype-Gespräch mit einem «Pavel Gubarew» den Absturz der Boeing MH17 als «eine Kleinigkeit» und lacht sich dabei genüsslich ins Fäustchen https://www.youtube.com/watch?v=GsgvS5_1DzU

— Das Einsammeln der Flugzeugtrümmer wurde ursprünglich verschoben, weil am 6. November weitere Leichenteile an der Absturzstelle gefunden wurden. Sie wurden zunächst nach Charkow gebracht und anschließend in die Niederlande ausgeflogen. Die niederländischen Experten waren am 10. November nach Donezk zurückgekehrt. Journalisten geben sie bislang keine Auskunft über den Verlauf der Untersuchung.

— Die niederländischen Experten hatten gestern, am 11.11. am Absturzort keine Fahrzeuge dabei, um die restlichen Wrackteile der abgestürzten Boeing abzutransportieren.

— Aber: sie fanden neue Leichen und weitere sterbliche Überreste an der Boing-Absturzstellen, wie der Leiter der niederländischen Suchmission gestern mitteilte. Wie viele Leichen noch entdeckt wurden, präzisiert er nicht.

http://de.ria.ru/photolents/20141112/269984208_9.html
http://german.ruvr.ru/news/2014_11_12/Hollandische-Experten-finden-neue-Leichen-an-Boeing-Absturz-Stelle-7575/
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/11/abschuss-mh17-bundesregierung-entlastet-rebellen/

— Auch unser deutscher Journalist und Kriegsreporter Mark Bartalmai hat am 11. November am Absturzort der MH17 sowohl die holländischen Experten als auch die OSZE-Beobachter getroffen. Darauf musste er etwas länger warten als gedacht. Wie es in Vergangenheit bereits auch schon mehrmals der Fall war, dass die Experten vorhatten zu kommen und dann doch absagten. Dabei musste es eine Forderung des Westens gegeben haben, die Trümmerteile durch die Kräfte der Volksrepublik Donezk einsammeln zu lassen, um danach zu sehen, wie man damit weiter verfährt. Klingt komisch, ist aber so. Schaut einfach selbst:
Video von Mark vor Ort: https://www.youtube.com/watch?v=_1puaUYPU-E&list=UUHURTAF048is7cv0aFhKOkg

«Am Ende dieses Tages kann ich nur sagen, dass ein ernsthafter Wille zur Aufklärung durch den Westen hier nicht erkennbar ist. Die «Recovery»-Mission entpuppt sich bisher als Schild(bürger)mission. Bestens beschützt von DNR-Kräften und OHNE jeglichen Beschuss (außer Fotografen haben Bilder geschossen), sondern in aller Ruhe, konnten die holländischen «Experten und Ermittler» Betreten-Verboten-Schildchen aufstellen — natürlich unter extrem wachsamen Augen der OSZE. Die sahen richtig glücklich aus — endlich mal raus aus dem Hotel.», so der Mark.

Wie lange ist der Absturz der Maschine eigentlich schon her? Wie lange soll die Wahrheit über die tatsächlichen Ursachen und Täter vor der Weltöffentlichkeit und den Angehörigen der Verstorbenen noch versteckt und verdrängt werden? Wie lange noch will man uns alle für blind, taub und dumm verkaufen?

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Nachdenken lohnt sich.
Wegschauen bringt nichts.
Weitersagen ist Pflicht.

Wir vergessen nichts. Wir verzeihen es nie.
#REMEMBERS. Für #Donbass. Gegen #Genozid.