ALLES HAT EIN ENDE. AUCH DER «MINSKER FRIEDEN“.

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+++ Donbass aktuell: Ukraine geht in die Offensive +++ Widerstand wehrt sich mit Erfolg +++ Zivilisten leiden und sterben

Abgeschossene NATO-Instrukteure in der Luft, tote und verletzte polnische und georgische Söldner am Boden, zerstörte Infrastruktur und Hoffnung auf Frieden, besoffene Ukra-Soldaten auf menschlicher Safari-Tour und massakrierte Zivilisten unter den Panzerketten: So und noch viel grausamer sieht heute der Kampf der «unabhängigen» Ukraine gegen ihr eigenes Volk in Donbass aus.

Laut aktuellen Meldungen des stellvertretenden Parlamentschefs der Volksrepublik Donezk, Denis Puschilin, vom 14. Oktober haben die Kiewer Truppen nun gänzlich aufgehört, die Waffenruhe im Kriegsgebiet Donbass einzuhalten:

«Wir sind gezwungen, eine rasche Eskalation der militärischen Lage im Süden der Republik zu konstatieren. Abgesehen von den Minsker Vereinbarungen und der Regelung über den Abzug der Militärtechnik und -Truppen von der Kontaktlinie hat die ukrainische Seite ihre massive provokative Handlungen gegenüber der DVR-Armee wieder aufgenommen.»

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Bereits am 12. Oktober 2016 haben die Kiewer Truppen ihre langersehnte Offensive gestartet. In der Siedlung Leninskoe und Kominternowo — im Novoazowskij Gebiet im Süden der Volksrepublik Donezk. Zum Glück ohne Erfolg, dafür aber mit vielen Opfern auf der Seite der Ukraine: Mindestens 15 getötete und 25 verletzte Armeeangehörigen.

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Wie der stellvertretende Verteidigungsminister der DVR, Eduard Basurin, am 13.10.2016 berichtete, nahmen am o.g. Durchbruchsversuch der Ukraine auch ausländische Söldner teil, darunter aus Georgien und Polen, die am Tag des Offensive-Starts gemeinsam mit den ukrainischen Soldaten eine verlustreiche Niederlage erlitten. Aber auch in den Reihen der Volksarmee kam es an diesem Tag leider erneut zu Verlusten: 2 DVR-Soldaten sind gefallen, 5 weitere wurden verwundet.

Seitdem finden non-stop massive Kämpfe entlang der ganzen Frontlinie statt. Auch in der vergangenen Nacht vom 14. auf den 15. Oktober wurden mehr als 200 Geschosse auf das Territorium der DVR abgefeuert — mit einem Kaliber von 122mm, 152mm, 82mm und 120mm. Dabei standen mehr als dutzend Siedlungen der DVR unter gnadenlosem Beschuss der Kiewer Truppen: Aleksandrowka, Trudowksie (Petrowskij Gebiet von Donezk), Kominternowo, Leninksoe, Uzhewka, Sahanka (Nowoazowskij Gebiet), Nowolaspa und Belaja Kamenka (in der Nähe von Dokutschaewsk) sowie Jasinowataja und Donezker Flughafen und Umgebung. Mindestens 2 zivile Wohnhäuser wurden komplett zerstört und 3 weitere zum Teil — allein in Sahanka und im Petrowskij Gebiet.

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Obwohl die ukrainische Armee und die faschistischen Freiwilligen-Bataillone an der Front seit Tagen ausschließlich mit Niederlagen und Verlusten glänzen, können sie es einfach nicht lassen, immer wieder aufs Neue Versuche zu unternehmen, die Stellungen des Widerstandes zu attackieren. Ob im Süden oder Norden. Ob mit leichten oder schweren Waffen. Ob vom Boden aus oder gar aus der Luft. Wie es beispielsweise am 13. Oktober 2016 der Fall war, als ein ukrainischer Militärhubschrauber versucht hatte, die Miliz der Volksrepublik Donezk anzugreifen, anschließend jedoch vom Widerstand abgeschossen wurde und direkt wieder zu Hause landete — auf dem Territorium der Ukraine, im Gebiet Krasnogorowka. Zudem liegen dem Widerstand aktuell brisante Informationen vor, die belegen, dass zum Zeitpunkt des Hubschrauberabschusses sich NATO-Militärinstrukteure am Bord befanden.

Am 14. Oktober 2016, gegen 14 Uhr, ging die Ukraine in der Siedlung Leninksoe (DVR) erneut in die Offensive. Dabei kamen neben Mörserfeuer, Panzetechnik und Artillerien auch schwere Waffen mit einem Kaliber 152mm zum Einsatz. Und zwar nicht nur gegen die Stellungen des Widerstandes, sondern auch — leider schon ukra-traditiollen — gegen unschuldige Zivilisten.

Aber auch in der Volksrepublik Lugansk, in der Stadt Perwomajsk, verloren wieder dutzende Bewohner, hauptsächlich Familien und Rentner, in Folge massiver Beschüsse ziviler Siedlungen seitens der Ukraine, erneut ein Dach über dem Kopf. Und das kurz vor Wintereinbruch:

[youtube url=»https://www.youtube.com/watch?v=fIewNa5bifc»]
Ukra-Beschuss auch eines Werkes in Perwomajsk aus schweren Waffen:
[youtube url=»https://www.youtube.com/watch?v=MA7zDkp6SUk»]

Zudem wurden am 11. Oktober auf dem aktuell von der Ukraine okkupierten Donbass-Territorium — sozusagen auf der Seite des «Friedens und Wohlstandes» — 2 unschuldige Zivilisten durch die Hände von stark alkoholisierten ukrainischen Soldaten vorsätzlich massakriert: Ein Ehepaar in der Siedlung Nowomarjewka, welches direkt vor seiner Haustür während eine menschlichen Safari-Tour der Ukries unter die Panzerketten kam.

Weitere Infos folgen.

REMEMBERS.
Für Donbass. Gegen Genozid.