„AUF DEM WEG IN DIE UNABHÄNGIGKEIT — VON MORAL UND VERSTAND»: DIE GESCHICHTE DES UKRA-NAZISMUS (2)

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Es ist unmöglich, das Problem des ukrainischen Nationalismus als Ideologie eines großen Teils der Bevölkerung der heutigen Ukraine zu betrachten, ohne die entscheidende Weiche in der Geschichte unserer Heimat zu erwähnen – der Große Vaterländische Krieg (Zweiter Weltkrieg). Diese kriegerische, russophobe Bewegung zeigte ihr wahres Gesicht in genau diesen Jahren und genau damals erschuf sie ihre Helden und Legenden. Die Ukrainische Aufständische Armee (UAA) und die Organisation der ukrainischen Nationalisten (OUA) entwickelten sich zu den heutigen Symbolen, mit ihren Anführern Stephan Bandera, Roman Schuchewitsch und den anderen. Es wird immer wieder stur versucht, diese Menschen zu heroisieren und sie als Kämpfer für die Unabhängigkeit der Ukraine und ihre nationale Identität darzustellen.

Wie auch die Jahrhunderte zuvor, als Galizien gewaltsam von Österreich-Ungarn und Polen ukrainisiert wurde, werden die ukrainischen Nationalisten heute großzügig seitens westlicher Staaten finanziert. Diese Finanzierung wird nicht mal verheimlicht. 5 Mrd. US Dollar haben die USA für die Etablierung der ukrainischen „Demokratie“ ausgegeben und mit deren Hilfe die Flaggen mit den Konterfeis der alten Helden der Neo-Nazis erhobenen werden konnten.

Die Ukraine hat den langwierigen Prozess bis zur Entwicklung eines eigenen, nationalen Selbstbewusstseins durchstehen müssen, genau wie viele andere Länder, die am Rande großer Imperien leben. Und jedes Volk braucht seine Helden. Die russischen bzw. sowjetischen Helden erscheinen heute nicht mehr passend, denn in den Köpfen der Menschen hat sich eine Russophobie breit gemacht. Sie versuchten aus diesem Grund und mit allen Kräften, eine Loslösung von der russischen und der sowjetischen Vergangenheit zu erzwingen. Der Verstand ist in der kriegerisch eingestellten Ukraine eingeschlafen und nur so konnten diese Monster erwachen. Wobei die von ihnen intelligent geführte Propaganda und die gekonnte Vermischung von Fakten und Fiktion könnten jeden klar denkenden Menschen überzeugen. Dies ist die Basis, die beispielsweise in Kiew Fackelzüge ermöglicht, in deren Rahmen Losungen wie „Kommt Bandera, kommt die Ordnung “ zu hören sind.

«Wo lässt sich die ukrainische Identität besser verfechten als in der tschechischen Hauptstadt?!»

Wann wurde denn Stephan Bandera zum ukrainischen Nationalhelden erkoren? Der frühere ukrainische Präsident Viktor Juschenko erlies am 20 Januar 2010 das Edikt Nr. 46/2010,  in dem er Stephan Bandera posthum zum Helden der Ukraine ernennt:

«… für die unerschöpfliche Kraft, die er für die Erhaltung der nationalen Idee aufgebracht hat, für Heldentum und für die Selbstaufopferung im Kampf für die Unabhängigkeit des ukrainischen Staates“.

Vonseiten jener Ukrainer, die nicht vom nationalistischen Virus befallen wurden, wurde diese Stilisierung zur Ikone in logischer Konsequent abgelehnt. Nach langwierigen gerichtlichen Auseinandersetzungen wurde dieser Beschluss schließlich am 2. April 2011 zurück genommen (übrigens in erster Instanz im Donezker Gericht). Der heutige ukrainische Präsident, Petr Poroschenko, setzte sich ebenfalls für die früheren Kämpfer der UAA (Ukrainischen Aufstandsarmee) ein, mit dem Ziel, sie den Veteranen des 2. Weltkrieges gleichzusetzen.

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Woher kamen eigentlich die Helden der Ukraine und worin bestand ihr Kampf für die  Unabhängigkeit der Ukraine? Nach dem 1. Weltkrieg ging Galizien an Polen über. In Russland entbrannte die Revolution und ging in einen Bürgerkrieg über. Während wir einen neuen Staat aufbauten, waren die Menschen in der Westukraine damit beschäftigt, zu klären, wer von den „Großen Ukren“ altertümlicher gewesen wäre. Es ist offensichtlich, dass keine nationalistische Bewegung, die auf Hass gegenüber anderen Völkern gründet, friedlich sein kann. Die Entstehung der Ukrainischen Militärorganisation (UMA) ist aus diesem Grund nur ein logischer Schritt und erst so wurden die ukrainischen Nationalisten vereint. Genau das ist 1920 in Prag passiert. Denn wo lässt sich die ukrainische Identität besser verfechten als in der tschechischen Hauptstadt?! Die UMA wurde von Jewhen Konowalez angeführt und bestand aus den früheren Militärangehörigen der Österreich-Ungarischen Armee. 1930 wurde die UMA schlicht in OUN (Organisation der Ukrainischen Nationalisten) umbenannt.

Diese Bürger der Westukraine konnten von jemandem, der so stark von Macht getriebenen war wie Adolf Hitler, unbemerkt bleiben. Der Generalleutnant des Innenministerium der Sowjetunion, Pavel Sudoplatow (auch ein Agent des Innenministerium und ein früherer Vertrauter des OUN Anführers), berichtete, dass das erste Treffen zwischen Konowalez und Hitler noch 1931 stattfand. Konowalez stimmte damals zu, die Tätigkeit seiner Organisation hauptsächlich auf einen diversiven und subversiven Kampf gegen die Sowjetunion zu richten, um im Gegenzug finanzielle Unterstützung zu erhalten. Konowalez hat aber diese Verbindung nie öffentlich dargelegt, denn wie er 1933 erklärte:

„Eine Offenlegung der Verbindung zwischen den Nationalsozialisten und dem ukrainischen Nationalismus würde zu unserer Isolation führen“.

Somit zerstört der Anführer der OUN selbst den Mythos ihres Kampfes gegen das nationalsozialistische Deutschland und für die Unabhängigkeit der Ukraine. Aber es wird noch besser.

«Die OUN-Kämpfer wurden komplett von der Wehrmacht und der Gestapo finanziert, um Sabotage und Terrorakte gegen die Sowjetunion zu betreiben.»

Die NSDAP und die Gestapo begannen 1933 damit, systematische finanzielle und organisationstechnische Hilfe für die OUN zu leisten. Konowalez sagte damals (er leitete auch den Berliner Flügel der OUN):

„1933 fing ja gut an… Unsere Freundschaft mit den Deutschen wurde von der Zeit geprüft, wir haben den einzig richtigen Weg gewählt.“

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„Der einzig richtige Weg“ von Konowalez brachte seine Organisation in die Reihen der Gestapo als ein Bataillon mit einem Sonderstatus. Man hat die OUN-Kämpfer mit den Sturmabteilungen Hitlers verglichen und in Kampflagern ausgebildet. Diese befanden sich in Wilhelmsdorf, bei Berlin, und waren mit Hilfe des deutschen Geheimdienstes, unter der Leitung von Wehrmachtoffizier Richard Yary, gebaut worden.

Unter diesen Umständen ist es sehr schwierig, den Kampf der ukrainischen Nationalisten für die Unabhängigkeit als solche zu erkennen, es sei denn man spricht hier über die Unabhängigkeit von eigenem Gewissen und jeglicher Moral. Die OUN-Kämpfer wurden komplett von der Wehrmacht und der Gestapo finanziert, um Sabotage und Terrorakte gegen die Sowjetunion zu betreiben. Die Idee vom Unabhängigkeitskampf ist demnach nur ein schöner Deckmantel, mit dem man die OUN-Mitglieder lockte, die ungebildet und zornig waren, da sie seit Generation ein Leben in der Armut und unter der polnischer Knechtschaft fristeten. Die Anführer der OUN wollten allerdings ihre Zuwendungen in Form von runden Summen in Reichsmark nicht mit den anderen teilen. Die ukrainischen Nationalisten verfolgten ihren eigenen Weg, den ihnen die Elite der Österreich-Ungarn im 18. Jahrhundert vorgelebt hat, auch im 20 Jahrhundert. Mit dem Unterschied, dass sie nun die nationalsozialistischen Deutschen als Dienstherren hatten.

«Bandera war ein energischer Agent und gleichzeitig ein großer Karrierist und Bandit, der jederzeit bereits war, jegliches Verbrechen zu begehen»

Nachdem Konowalez 1938 ermordet wurde, begann die Auseinandersetzung um dessen Nachfolger unter den verbliebenden Führern der OUN. Auch ein gewisser Stephan Bandera, der bis dahin im polnischen Gefängnis wegen Mordes und Spionage für Deutschland einsaß, bemühte sich um diese Position. Ihm folgte ein erheblicher Teil der OUN-Anhänger. Als er im September 1939 entlassen wurde, lag der Überfall Deutschlands auf Polen nur ein paar Tage zurück.

Dies sind Auszüge aus den verschriftlichten Aussagen des Wehrmachtleiters 2. Obersts E. Stolze während des Nürnberger Prozesses:

“Ich habe Bandera zur Arbeit für die Wehrmacht im Oktober 1939 heranzogen. Bandera war ein energischer Agent und gleichzeitig ein großer Demagoge, Karrierist, Fanatiker und Bandit, der jederzeit bereit war, jegliches Verbrechen zu begehen. Wir hielten damals Kontakt mit Bandera über den Geheimdienst, wir – dies waren: ich, General Lahausen, Oberst Dürring, Sonderführer Market und noch weitere.“

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Das nennt sich „Kampf“ gegen das nationalsozialistische Deutschland und besoldet von Dritten Reich oder ein „Paradox“.

Man bereitete die Kämpfer der OUN noch vor dem Krieg in Wilhemsdorf vor und schuf zwei Bataillone unter deutscher Leitung: „Roland“ und „Nachtigall“.  Die deutsche Armeeführung setzte zu Kriegsbeginn keine deutsche Einheiten für die Strafzüge ein, weil die deutsche Armee zum einem gut ausgebildet und gerüstet war, um sie für den Krieg mit Zivilisten zu „vergeuden“ und zum anderen wollten sie das Heldenimage der „deutschen Befreier“ bewahren. Stattdessen haben sie dagegen gern die örtlichen, ukrainischen Angehörigen der Strafkommandos für Vergeltungsmaßnahmen gegen die zivile Bevölkerung eingesetzt.

«Die ukrainischen Folterknechte hingen Kränzen auf die Bäume entlang dieser Straße, aber keine Kränze aus Blumen, sondern… aus polnischen Kindern»

Die erste „Heldentat“ der Befreier der Ukraine war das Pogrom vom 30. Juni 1941 in Lwow. Der Strafzug wurde akribisch durch die extra dazu eingeladenen Berliner Fotografen dokumentiert. Sie haben besonders tapfer gegen Frauen und Kinder gekämpft, wie übrig in Strafkommandos. Übrigens, das drittgrößte Ghetto befand sich in Lwow und wurde von den OUN-Anhängern errichtet. Der Anteil der jüdischen Bevölkerung in Lwow  belief sich 1941 auf rund 100.000 Menschen. Als die Rote Armee die Stadt befreite, waren es nur noch 3.000.

Wenn man die Zeugenberichte liest und die Fotos von damals sieht, stellt sich unweigerlich die Frage: Von wem haben die Bandera-Anhänger die Ukraine befreiten? Von Anstand, Gewissen, Moral, klarem Verstand und jeglicher Räson? Die beschämende und blutige Geschichte der ukrainischen Nationalisten fing auf diese Weise in Lwow an und zog sich so durch den gesamten Zweiten Weltkrieg. Niemand hat je von heldenhaften Kämpfen und Siegen der OUN-Einheiten, „Roland“ und „Natigall“ sowie der berüchtigten „Galitschina“ berichtet. Das Geschehene im weißrussischen Chatyn ist dagegen nicht vergessen worden. Strafkommandos können ihr wahres Gesicht nicht im Verborgenen halten. Sie offenbaren es eigenhändig, wo ihrer Meinung nach der Weg zu einer unabhängigen Ukraine verläuft. So hing ein solches Plakat in polnischer Sprache beschriftet an einer der Dorfstraßen in Ternopol-Region. Die ukrainischen Folterknechte hingen Kränzen auf die Bäume entlang dieser Straße, aber keine Kränze aus Blumen, sondern… aus polnischen Kindern. Die Angehörigen der Strafkommandos wickelten kleine Kinder, im Alter von 3 bis 5 Jahren, mit Drähten an die Bäume, um so die Patronen zu sparen, und ließen sie so sterben. Es wurde ein Denkmal für die Opfer des Massakers von Wolhynien nach einem Abbild des berühmten Fotos in Polen errichtet. Darauf ist folgender Satz eingemeißelt: „Wenn ich es vergessen sollte, dann soll mich der Himmel auch vergessen“. Die Führung des polnischen Innenministeriums hat es augenscheinlich doch vergessen…

Bandera „kämpfe“ nicht lange in Freiheit: Er wurde am 5. April 1941 festgenommen, verbrachte einige Zeit in Krakower Gefängnis und wurde anschließend ins Konzentrationslager Sachsenhausen verlegt, wo er bis 1944 interniert war. Die Neo-Nationalisten nutzen diesen Fakt geschickt aus, um die OUN reinzuwaschen und um zu behaupten, Banderda hätte so aufopfernd gegen Hitlers Armee gekämpft, dass man ihn ins Konzentrationslager eingesperrt hätte. Sie ziehen dabei permanent eine Parallele zwischen der UdSSR und Deutschland: Die ukrainische Nationalisten hätten gegen zwei totalitäre Regime gleichzeitig gekämpft. Wobei die letzteren nur wegen ihrer totalitären Macht die Ukraine unterdrückt und die unschuldigen Bandera-Helden-Anhänger unter Repressionen gesetzt haben.

«Anscheinend ist das Heldentum, Selbstaufopferung und Unzerstörbarkeit des Geistes auf Ukrainisch – die eigenen Sponsoren für deren Geld zu verraten.»

Der Grund für Banderas Festnahme ist hingegen banal und rein materiell begründet: Gemäß der schriftlich festgehaltenen Aussagen des Obersts E. Stolze während des Nürnberger Prozesses ist „der Grund seiner Festnahme der Fakt , dass Bandera eine große Summe für Organisation der Kommandotrupps gegen die UdSSR von der Wehrmacht 1940 erhalten hatte und versuchte, diese sich anzueignen und überwies sie auf eins seiner Schweizer Bankkonten“. Anscheinend ist das Heldentum, Selbstaufopferung und Unzerstörbarkeit des Geistes auf Ukrainisch – die eigenen Sponsoren für deren Geld zu verraten.

Allerdings, nachdem man den Betrüger öffentlich hatte, wurde ihm sein Leben innerhalb der Mauern Sachsenhausens von der Wehrmacht und Gestapo in keinsterweise erschwert: Er hatte keine anstrengenden Arbeiten zu verrichten, er hungerte nicht, er wurde weder umgebracht noch im Krematorium verbrannt und auch nicht in der Gaskammer vergiftet. Andere Befragte sagten während der Nürnberger Prozesse Folgendes aus:

„Bandera spazierte durch Berlin ohne polizeiliche Aufsicht und konnte sich sogar mit Ausweis als Mitarbeiter der Gestapo frei bewegen“.

Darüberhinaus besuchte Heinrich Himmler den heroischen Kämpfer gegen Nationalsozialismus in September 1944 sogar persönlich, um ihn zu unterrichten, dass für ihn eine „neue Phase der Mitarbeit“ begänne. Bandera wurde anschließend in den Stab des Wehrmachtskommandos 202 versetzt (der Stab formierte sich im Juli 1941 und wurde der Gruppe „Süd“ unterstellt, später „Nord-Ukraine“), von wo aus er die Unternehmungen der UAA (Ukrainischen Aufständische Armee) und der ganzen OUN leitete.

Auszug aus einer Aussage von S. Müller, Mitarbeiter der Wehrmacht:

„Stephan Bandera erhielt im Dezember 1944 von der Gestapo ein Landhaus bei Berlin. Er unterstand der Leitung von dem, wieder in diese Position eingesetzten, Obersturmbandführer Wolfe. Bandera kam im selben Monat nach Krakow, um Mitarbeiter der Leitstelle des Wehrmachtskommandos 202 zu instruieren, die wir für eine Aufrechterhaltung des Kontakts mit dem Stab der UAA eingerichtet hatten.“ 

«Nach der Niederlage des Nazi-Deutschlands wechselte Bandera auf die britische Seite und arbeitete später für den US-Geheimdienst»

Somit arbeitete Bandera bis zum Sieg fleißig für das Dritte Reich. Sein Schicksal nach dem Krieg ist nicht sonderlich interessant. Bemerkenswert ist lediglich seine «außergewöhnliche und konsequente Treue» zu seinen Prinzipien. Denn nach der Niederlange des nationalsozialistischen Deutschlands wechselte Stephan Bandera auf die britische Seite und arbeitete später für den amerikanischen Geheimdienst. Er soll sogar, nach einigen Angaben, Spione angeheuert und für diverse Tätigkeiten gegen die UdSSR ausgebildet haben. Die meisten Leiter der ukrainischen Nationalisten flohen ins Ausland und wurden nach und nach umgebracht. Die übrigen Nationalisten versteckten sich noch mehrere Jahre vor dem sowjetischen Innenministerium. Sie wurden dennoch entweder gefasst oder kamen bei dem Versuch, sie zu fassen, um. Der alte nationalistische Dschinn wurde kurz vor dem Zerfall der Sowjetunion von «gewissen Menschen» für «gewissen Ziele» wieder aus der Flasche geholt – und wie so üblich in der ukrainischen Geschichte, hat es nichts mit den Zielen des ukrainischen Volkes zu tun.

Rückblickend auf die Geschichte ist festzustellen, dass die ukrainischen Nationalisten aus allen früheren Lagern paradoxerweise die grausamsten und blutigsten Taten in der Öffentlichkeit dargelegt haben und preisen. Man ist in Russland nicht stolz auf den Nazi-Kollaborateur Wlassow. Man singt in Deutschland keine Loblieder auf Hitler. Man versucht in den USA nicht an Vietnam zu erinnern, abgesehen von ein paar kleineren Gruppen natürlich.

Es ist klar, jedes Volk hatte Momente in der Geschichte, für die es sich schämt. Die Popularität des ukrainischen Ultranationalismus hat ihren Höhepunkt im Land erreicht, weil sie nützlich für diejenigen ist, die sich Destabilität an den russischen Grenzen sowie ihre politische und wirtschaftliche Isolation wünschen. Sie wünschen sich, so betrachtet, einen neuen, großen Krieg in Europa. Da einige dieser Länder geographisch weit entfernt gelegen  und von Ozeanen umgeben sind, haben diese Länder keine Vorstellung, was Europa und vor allem was die Sowjetunion vor 70 Jahren erlebt hat, da sie schon lange keinen Krieg mehr auf eigenem Boden hatten.

Wie und wann konnten die neuen Bandera-Anhänger so erstarken, welche Ziele haben sie vor Augen und was sie gegen Russland unternehmen wollen, diesen Betrachtungen widmen wir uns im nächsten Teil unseres exklusiven REMEMBERS Dreiteilers «Der Ukra-Nationalismus» (3) — aus der Sicht einer russischen Seele.

Original-Quelle: http://cont.ws/post/84259

@Beitrag von REMEMBERS & Marina F. (Übersetzung)

 

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Wir vergessen nichts.
Wir verzeihen es nie.
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