AUSSTELLUNG «ODESSA MASSAKER. OHNE TÄTER?»: REMEMBERS INTERVIEW MIT DER ORGANISATORIN

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Wir vergessen nichts. Wir verzeihen es nie. Am 2. Mai 2014 hatten die rechtsradikalen Ukrainer, u.a. aus dem sogenannten «Rechten Sektor», hunderte von Anhängern der Föderalisierung in der Ukraine im Gewerkschaftshaus von Odessa blockiert, mit Molotow-Cocktails beworfen, am lebendigen Leibe verbrannt, totgeschlagen, aus dem Fenster geworfen, gequält, erschossen, erdrosselt, missbraucht und mit einer giftigen chemischen Substanz zum Ersticken gebracht. Mindestens 8 Odessiten sprangen aus dem brennenden Gebäude — direkt in den Tod. Wer den Freiflug überlebte, wurden von den ukrainischen Nationalisten am Boden totgeschlagen.

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Nach offiziellen Angaben sind dabei insgesamt 42 Menschen ums Leben gekommen (Die inoffiziellen Zahlen sprechen jedoch von einer viel höheren Opferzahl — bis zu 300 Odessiten). Darunter 7 Frauen, 7 Senioren und ein Minderjähriger. Insgesamt wurden bei dem Massaker 48 Menschen getötet und über 250 verletzt. Sie alle waren gebürtige Odessiten. Sie alle liebten ihre Heimatstadt, die eins eine der multikulturellsten, friedlichsten und lebensfröhlichsten Orte in der Ukraine war. Sie alle starben durch die Hände ukrainischer Nationalisten, auf Befehl der neuen Regierung in Kiew und unter Nichteinmischung der städtischen Polizei. Doch das ist die eine Seite der Medaille. Dieser Völkermord an unschuldigen Odessiten geschah direkt vor den bewusst verschlossenen Augen der westlichen Politiker und Massenmedien.

Die aktuelle Version der Ukraine und des Westens ist bis dato ein zufälliger Brand im Haus der Gewerkschaften. Kiew spricht sogar von Selbstverschuldung und Selbstverbrennung der Antifaschisten. Der damalige Gouverneur des Gebietes Odessa verteidigte das Vorgehen der Schläger ebenso als rechtmäßig. Und unsere Massenmedien und Politiker versuchen bereits das 3. Jahr in Folge, entweder  diese Lügen in unseren Köpfen einzubrennen oder die Wahrheit über die grausamen Geschehnissen am 2. Mai 2014 einfach zu verschweigen.

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Bis heute wurden weder die Mörder (ukrainische Faschisten) noch die Initiatoren (Kiewer Machthaber) in irgendeiner Weise dafür zur Verantwortung gezogen. Stattdessen werden sie von der Regierung und unseren Regierungsmächten geschützt, Ermittlungen werden trotz internationaler Kritik sabotiert, Verwicklungen der Politiker in die Ereignisse werden vertuscht. Die Opfer und ihre Angehörigen werden verhöhnt, Überlebende werden verfolgt, offizielles Gedenken wird verboten. Bis heute schweigen 99% aller Welt-Medien über die Geschehnisse am 2. Mai 2014 in Odessa. Und bis heute geht der Genozid am ukrainischen Volke weiter in Donbass.

„Odessa Massaker. Ohne Täter?»: Jetzt vom 1. bis zum 15. Mai 2016 in Deutschland

Für uns ist der 2. Mai 2014 der Tag, an dem die Ukraine starb. Gemeinsam mit den dutzenden von Odessiten, die durch die Hände ukrainischer Faschisten im Haus der Gewerkschaften ermordet wurden. Aber auch ein ganz persönlicher Schmerz, der nie vergehen wird. U.a. weil einige von uns ursprünglich aus Odessa kommen und dieses unendliche Leid mit ihren Familienangehörigen, Freunden und Gleichgesinnten für immer teilen werden.

Zu diesen Menschen gehört auch Masha Faust — eine gebürtige Odessiterin, die seit den 90ger Jahren in Deutschland lebt und seit 2 Jahren ihren persönlichen Weg in Richtung Gerechtigkeit geht. Sowohl in den sozialen Netzwerken als auch auf der Straße kämpft sie auf der Seite der Informationsfront immer wieder für die Wahrheit und gegen das Vergessen rund um das Massaker von Odessa. Nun ist ihr etwas Großartiges gelungen: Mit Unterstützung von ver.di, DIE LINKE und Freunden hat sie ihre 1. offizielle Ausstellung «2. Mai 2014. Odessa Massaker. Ohne Täter?» organisiert, die sich 2 Wochen lang mit grausamen Details, umfassenden Hintergründen und unbeschreiblich traurigen Folgen dieser Tragödie auseinandersetzt. Dabei basieren alle Fakten und Daten stets auf seriösen und durchgehend gekennzeichneten Quellen.

Deshalb laden wir euch heute herzlich ein: Zur feierlichen Eröffnung dieser Ausstellung am 1. Mai in Quakenbrück, deren Türen täglich bis zum 15.05.2016 geöffnet sind. Sowie zu einer schmerzhaften Reise in die Gedanken- und Gefühlswelt der Organisatorin — im Rahmen unseres exklusiven REMEMBERS Interview mit Mascha Faust. Und zwar hier und jetzt.

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REMEMBERS Exklusiv-Interview mit der Organisatorin der Ausstellung

REMEMBERS: Liebe Mascha, wir freuen uns vom ganzen Herzen, heute jemanden zu Wort kommen zu lassen, der mit uns tagtäglich diesen unerträglichen, persönlichen Schmerz teilt: Odessa. Nun sind es genau 2 Jahre nach den schrecklichen Ereignissen am 2. Mai im Haus der Gewerkschaften vergangen. Welche Bilder und Gedanken gehen dir heute durch den Kopf?

Mascha: Es sind ehe Gefühle. Es ist die Fassungslosigkeit: Über die zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit den Opfern gegenüber, über das Meer von Lügen um dieses Massaker und über die allgemeine Gleichgültigkeit. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Die Massenmörder sind salonfähig, man feiert sie sogar als „Patrioten“ und die Überlebende des Pogroms hält man hinter den Gittern ohne Urteil seit 2 Jahren fest! Diese völlige Umkehrung von Grundsätzen der Moral und des Rechtes ist unerträglich. So wie die vorsätzliche Blindheit seitens der EU.

REMEMBERS: Also wir können uns noch heute ganz genau erinnern, was wir am 2. Mai 2014 macht haben. Wir saßen von Nachmittag bis in die Nacht vor unserem Computer-Bildschirm, verfolgten jeden Schritt der ukrainischen Faschisten durch unsere Heimatstadt per LIVE-Stream, telefonierten mit unseren Verwandten und Freunden in Odessa und konnten stundenlag weder unseren Augen noch unseren Ohren trauen. Wie hast du in Deutschland von dem Massaker erfahren?

Mascha: Ich habe zufällig eine sehr kurze Meldung in deutschen Nachrichten gesehen, aber nicht sofort realisiert, ich glaube, es war Schock. Dann habe ich angefangen zu recherchieren und es wurde immer schlimmer… Wirklich kapiert habe ich das Geschehene erst 2-3 Tage später. Dann ging es mir gesundheitlich richtig schlecht. Ich konnte nicht essen, schmeckte nichts, habe ständig geweint, war eine Woche lang krankgeschrieben, habe Gewicht verloren. Dieser Zustand dauerte an. Man sagte mir, es sind Symptome eines schweren Traumas.

REMEMBERS: Wie schrecklich… Hast du eigentlich noch Kontakt zu deiner Heimatstadt? Hast du noch Freunde oder Verwandte in Odessa? Wenn ja: Was denken sie darüber, was am 2. Mai 2014 in Odessa passiert ist?

Mascha: Ich und meine Eltern haben noch alte Freunde sowohl in Odessa als auch die, die aus Odessa emigriert sind. Es gibt unterschiedliche Meinungen. Viele glauben der ukrainischen Propaganda oder halten sich heraus. Nach dem 2. Mai habe ich mich von einigen früher sehr engen Freunden getrennt. Das was sehr bitter. Ich habe aber auch neue Freunde in Odessa gefunden, die ähnlich fühlen, wie ich. Übrigens, kurz vor der Tragödie habe ich mit meinen Freunden in Odessa telefoniert, weil ich von den Ereignissen auf Maidan so beunruhigt war. Sie meinten jedoch: „Hier kann sowas nicht passieren, du kennst doch Odessiten. Sie sind total unpolitisch und friedlich. Sie wollen nur in Ruhe Geld verdienen.“ Ja, es war unvorstellbar. KEINER KONNTE SICH DAS VORSTELLEN!

REMEMBERS: Und wie gehen deine Bekannten mit diesem «Wissen» heute um? Inwieweit setzen sie sich für die Ermittlung der Wahrheit über den Mord an dutzenden unschuldigen Menschen ein, der direkt vor ihren Augen geschah?

Mascha: Die meisten von meinen alten Freunden haben das akzeptiert. Oder resigniert. Einige teilen die Empörung, tun aber nichts.

REMEMBERS: Könntest DU damit leben, wenn du noch in Odessa wohnen würdest? Was hättest du in diesen 2 Jahren vor Ort getan, damit die Wahrheit ans Licht kommt?

Mascha: Es ist eine schwierige Frage. Denn wir sind alle Produkte unserer Umgebung. Ich weiß es nicht. Ich bin keine Heldin.

REMEMBERS: Und wie genau setzt du dich heute in deiner zweiten Heimat, Deutschland, dafür ein? Erzähl uns bitte mehr über dein persönliches Engagement für Odessa, die Wahrheit und die Gerechtigkeit.

Mascha: Von Anfang an hatte ich das Bedürfnis, den Menschen über diese Tragödie zu erzählen. Ich konnte nicht schweigen, musste raus. Bereits am 8. Mai 2014, als es mir noch sehr schlecht ging, war ich das erste Mal auf der Straße, bei einer antifaschistischen Aktion zum Jahrestag der Befreiung Deutschlands von den Nazis. Dort erzählte ich weinend den Menschen über das Massaker. Dann bei der Osnabrücker Friedensinitiative (OFRI) am 30. Mai, bei der LINKEN, bei der Montagsmahnwache… Ich bastelte eine Infotafel und schleppte sie immer mit. Ich legte mir ein FB-Account an und gründete die Gruppe „Russlandversteher“. Zum ersten Jahrestag habe ich zusammen mit Henning H., denn ich bei OFRI kennengelernt habe, die thematische Ausstellung „Odessa 2.5.2014: Massaker ohne Täter?“  zusammengestellt.

REMEMBERS: Und was erwartest du von eurer Ausstellung am 1. Mai in Osnabrück? Ist es die erste in dieser Form? Sind vielleicht noch weitere in Planung?

Mascha: Die Idee, eine Ausstellung zu organisieren, kam, als ich von der Fotoausstellung in Berlin „Odessa Massaker“, in der Galerie der „Jungen Welt“ gehört habe. Ich wollte sie unbedingt nach Osnabrück holen, habe Kontakt mit dem Autor aufgenommen. Er hat mir Fotos zur Verfügung gestellt. Aber ich wollte auch erzählen, nicht nur Bilder zeigen. So entstand durch viele Recherchen eine Dokumentation. Wir zeigten die Ausstellung mehrfach in Osnabrück auf der Straße, weil einen Raum in Osnabrück zu bekommen einfach unmöglich war. Ab dem 1. Mai wird unsere Ausstellung endlich in einem Raum gezeigt. Dafür danke ich ver.di und persönlich Andreas Maurer!

Aber ich erwarte nicht allzu viel davon, man wird bescheiden. Wenn es mir gelingt, bei ein paar Menschen das Interesse für dieses schreckliche Ereignis zu wecken, hat diese Ausstellung ihren Zweck erfüllt. Außerdem mache ich das in erster Linie für mich. Es ist meine menschliche Pflicht den Opfern gegenüber und gleichzeitig auch eine Art „Selbsttherapie“. 

REMEMBERS: Das ist eine gute, gesunde Einstellung. Genau so sehen wir es auch in dem, was wir tun. Liebe Mascha, sicherlich ist dir bekannt, dass im März dieses Jahres in Genf eine Konferenz der Vereinigten Nationen zum Thema «Ukraine: Maidan, Odessa — 2 Jahre danach» stattfand.

Mascha: Ja.

REMEMBERS: Das haben wir uns schon gedacht. Nun, dank dem ungebrochenen Kampfwillen der Mütter der am 2. Mai 2014 bestialisch Ermordeten haben die internationalen Teilnehmer der UN-Konferenz anhand von Augenzeugenberichten, Foto-/Videoaufnahmen und offiziellen Ergebnisse der Gerichtsmedizin erfahren, was an diesem Tag in Odessa wirklich passiert ist. Die ersten Reaktionen der EU-Vertreter waren hauptsächlich Schock. Scheinbar haben sie entweder nichts davon gewusst oder das Ausmaß der Verbrechen an unschuldigen Odessiten war ihnen bis zu dem Zeitpunkt nicht bewusst. Oder was denkst du darüber? Und v.a. welche Konsequenzen könnte es jetzt für das aktuelle Kiewer Regime geben?

Mascha: Keine. Ich glaube nicht an die UNO und verachte den UNHCR in der Ukraine Ivan Šimonović. Die Mütter haben von ihrem Leid erzählt. Und? Lest doch den Bericht von dieser Konferenz: Es ist eine Verhöhnung der Opfer – dort steht KEIN EINZIGES WORT über das Massaker!

Übrigens in seinem Video vom 20. Mai lügt Ivan Šimonović öffentlich darüber, dass alle 6 Opfer bei den ersten Zusammenstößen im Stadtzentrum Maidan-Anhänger waren. Diese unverschämte Lüge verzehrt das Geschehene komplett und wird bis heute weltweit als „zuverlässige Quelle“ für Manipulationen der öffentlichen Meinung instrumentalisiert. Und dieser Herr denkt nicht dran, sich öffentlich zu korrigieren, obwohl es ihm bekannt ist, dass im Zentrum 4(!) Antimaidan- und 2 Maidan-Anhänger getötet wurden. Ich habe sogar die UNO kontaktiert, um seine Lüge zumindest von der deutschen Wikipedia zu entfernen und die UNO hat den richtigen Tatbestand per E-Mail bestätigt. Aber es wird keine öffentliche Richtigstellung geben. Es ist eine Unverschämtheit und macht mich wütend.

REMEMBERS: Was glaubst du, warum es weltweit so unterschiedliche Sichtweisen zu der Tragödie in deiner Heimatstadt gibt und warum die Mörder bis heute auf freiem Fuß sind?

Mascha: Es ist mir unbegreiflich. Ich kann es nur damit erklären, dass die meisten Menschen bequem und erschreckend leicht zu manipulieren sind.

REMEMBERS: Was würdest du gerne allen Odessiten ans Herz legen? Insbesondere für die kommenden Feier- und Gedenktage: 1. Mai (Tag des Frühlings und der Arbeit), 2. Mai (Odessa-Massaker), 9. Mai (Tag des Sieges Russland über Nazi-Deutschland). Schließlich wird bereits seit Wochen sowohl in den ukrainischen als auch in den russischsprachigen Medien davon gesprochen, dass Kiew, aus Angst, Odessa an «Separatisten» zu verlieren, für diesen Zeitraum eine großangelegte «Verteidigungskampagne» geplant hat, an der wieder tausende ukrainische Nationalisten (u.a. aus dem Westen der Ukraine und Mariupol/Donbass) teilnehmen werden.

Mascha: Schwierig. Einerseits habe ich kein Recht, Odessiten zu sagen, geht dahin, demonstriert. Andererseits wünsche ich mir, dass es möglichst viele kommen. Diese erfundenen „Separatisten“ sind nur lächerlich. Ich vermute, dass diese Einschüchterungskampagne seitens der „Patrioten“, die jetzt in Odessa massiv stattfindet, nur dafür dienen soll, so viele Menschen wie möglich davon abzuhalten, zum Gewerkschaftshaus zu gehen, um Blumen niederzulegen. Ich wünsche den Odessiten Mut und denke: Je mehr kommen, desto sicherer wird es für jeden. Ich denke, es kommen viele.

REMEMBERS: Wie du aber weißt, ist es in der heutigen Ukraine leider nicht mehr so einfach, sozusagen Fahne zu zeigen. Man kann sogar sagen, dass es lebensgefährlich ist, eine andere Meinung zu vertreten, geschweige denn diese zu äußern. Tägliche Repressionen, Einschüchterungsversuche, Morde an Andersdenkern sind ja heutzutage die schreckliche Realität, in der die Menschen leben müssen…

Mascha: Ja, leider ist es wahr, es ist wirklich schlimm… Dazu kommt eine extrem russophobe Propaganda in besten Traditionen von Göbels, die ihre Früchte trägt. Und doch muss sich das Volk wehren. Gewaltlos, legal und mit demokratischen Mitteln. Gewalt, Provokationen, Aggressivität sind die Mittel der ukrainischen Nationalisten und Faschisten, die mit der Regierung in Kiew kollaborieren und von ihr gedeckt werden. Aber es ist keine Stärke. Es ist eher ein Zeichen der Schwäche und der Angst vor dem Volk, meinem Volk.

REMEMBERS: Wir hoffen natürlich, dass all diese Hiobsbotschaften über die möglichen Provokationen seitens des Kiewer Regimes und seiner Anhänger nur ein Einschüchterungsversuch ist und dies auch bleibt. Und euch wünschen wir einen erfolgreichen und friedlichen Gedenktag am 1. Mai in Osnabrück. Es lebe die Gerechtigkeit und die ewigen Erinnerungen an diesen Tag, am dem für uns die Ukraine starb.

Mascha: Ja, das hoffe ich auch.

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Weitere REMEMBERS Beiträge zum Massaker von Odessa: 

Mehrteilige Bilder-, Fakten- und Dokumentensammlung zum Thema «2. Mai. Odessa Massaker. Ohne Täter?“ als Online-Ausstellung http://remembers.achtungpartisanen.ru/remembers-exklusiv-3-teilige-bilder-fakten-und-dokumentensammlung-zum-thema-2-mai-odessa-massaker-ohne-tater/ von Masha Faust 

REMEMBERS Exklusiv-Interview mit Oleg Muzyka http://remembers.achtungpartisanen.ru/interview-mit-oleg-muzyka-aus-odessa/ — einem der Überlebenden des Massakers von Odessa

Odessa 1 Jahr danach: Offizielle Ergebnisse der Gerichtsmedizin http://remembers.achtungpartisanen.ru/odessa-1-jahr-danach-offizielle-ergebnisse-der-gerichtsmedizin/

Die Welt gedenkt der Opfer des Massakers von Odessa: http://remembers.achtungpartisanen.ru/die-welt-gedenkt-der-opfer-des-massakers-von-odessa/

Momente der Wahrheit: Maidan — Odessa — Donbass http://remembers.achtungpartisanen.ru/momente-der-wahrheit-maidan-odessa-donbass/

Sensation! UNO bekam die Greueltaten der Kiewer Junta zum Massaker von Odessa vorgelegt http://remembers.achtungpartisanen.ru/sensation-uno-bekam-die-greueltaten-der-kiewer-junta-zum-massaker-von-odessa-vorgelegt/

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