«DEUTSCHE FASCHISTEN WAREN MENSCHLICHER»

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Rentner: Selbstmord für die Freiheit

Die hinterhältige ukrainische Regierung hat diese Menschen heute an den Rand der Verzweiflung gebracht. Sie hat ihre Städte bestohlen. Sie führt einen Krieg gegen die zivile Bevölkerung. Insbesondere die Lage der Rentner in Donbass ist für viele kaum mehr auszuhalten. Einige ältere Menschen wären sogar bereit, ihr Leben zu riskieren, um der Kiewer Regierung endlich ein Ende zu setzen:

“Geben Sie uns bitte Waffen. Geben Sie bitte uns Granaten…Und wir werden bis Kiew fahren. Da werden wir uns in die Luft sprengen, zusammen mit der Kiewer Regierung»

 

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«Befreier»: Gekommen, um sterben zu lassen

Doch die humanitäre Katastrophe in Donbass breitet sich nicht nur auf den Territorien aus, die der antifaschistische Widerstand vor den ukrainischen Besatzern befreit hat. Heute sind diese Gebiete teilweise bis zur Unkenntlichkeit zerstört und stehen unter Kiewer Wirtschafts- und humanitären Blockade. Am schlimmsten ist die Situation in den Gebieten, die von den ukrainischen Nazis okkupiert sind. Während in den vom Widerstand kontrollierten Gebieten einige soziale Programme bis dato durchgeführt werden, zum Beispiel in Form von humanitärer Hilfe aus Russland, werden die Bewohner auf den von Kiew besetzten Territorien im besten Fall sich selbst überlassen.


Mariinka: Keine Lebensmittel — keine Lebensgrundlagen

Selbst die ukrainische Seite ist gezwungen anzuerkennen, dass die Lage der Menschen in den besetzten Gebieten katastrophal ist. Die proukrainischen Freiwilligen berichten von einer lebensgefährlichen Lebensmittellage in Mariinka, die aktuell unter Kontrolle der ukrainischen Okkupanten steht. Darüber berichtet z.B. die freiwillige Helferin einer Organisation „Flügel der Freigiebigkeit und der Sorge“, die Autorin von CNN International Maia Michailjuk. Ihrem Bericht zufolge ist sie vor kurzem von ihrer ersten Reise nach Mariinka zurückgekehrt, wo ihre Organisation die Lebensmittel an alte Menschen verteilt hatte:

„Wir haben zum ersten Mal die Lebensmittel von Haus zu Haus an die ältesten Bewohner von Mariinka verteilt. Pro Person waren es: Je eine Packung Reis, Buchweizen, Nudeln, Zucker, ein Liter Sonnenblumenöl und zwei Konserven. Wenn sie diese Augen gesehen hätten! Ich bin mit meinen Gedanken immer noch dort. Ich kann immer noch nicht glauben, dass alles, was ich gesehen habe, in unserer Zeit geschieht. Wie kann es passieren, dass bei uns in der Ukraine im Jahre 2014 alte Menschen an Hunger sterben? Sie haben mir mit Tränen in den Augen erzählt, dass sie schon einen anderen Krieg in ihrem Leben gesehen haben. Damals war klar, wer der Feind ist und vor wem man Angst haben musste. Sie haben uns die Frage gestellt, gegen wen wir jetzt den Krieg führen. Und wann dieser zu Ende gehen wird», so Maia Michailjuk.


Donbass: Die Hoffnung stirbt zuletzt

In den von der ukrainischen Armee besetzten Gebieten fehlen im Grunde genommen jegliche zivile Machtstrukturen. Keiner kümmert sich um soziale Probleme. Die Banken arbeiten nicht, die Geldautomaten funktionieren nicht. Einige Geschäfte wurden von den ukrainischen Bataillons geplündert. In den anderen wird nichts zum Verkauf angeboten. Die alten Menschen, die die Okkupation im 2. Weltkrieg überlebt haben, sagen, dass die Faschisten sich mehr um die Menschen gekümmert haben. Sie förderten wenigstens, z.B. den Privathandel. Während die ukrainische Armee alle nur ausraubt.

Die Situation entwickelt sich auch weiterhin negativ. Wie bereits bekannt ist, wird heute durch das Territorium des Gebietes Dnepropetrowsk keine humanitäre Hilfe oder Hilfsgüter nach Donbass mehr durchlassen. Es wird auch berichtet, dass sich die Gebiete von Charkow sowie Zaporozhie an die o.g. «Initiative» anschließen werden. Damit wird der Ring der Blockade vollständig geschlossen. Und auf diesem Wege werden die Menschen in den von Kiewer Junta kontrollierten Gebieten zum Hungertod verurteilt.

In diesem Fall gibt es nur eine einzige Hoffnung auf ein Überleben der Bevölkerung in diesen Gebieten: Rasche Befreiung der von der ukrainischen Armee okkupierten Gebiete. Sowohl in der Lugansker als auch in Donezker Volksrepublik. Denn nur dann werden die Menschen humanitäre und medizinische Hilfe empfangen. Ob die alten Menschen jedoch so lange auf ihre Befreiung und die nötige Hilfe warten können…

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Alle Infos zu unserer aktuellen Winter-Spendenaktion sowie ein Rückblick auf unseren Dezember-Hilfskonvoi findet ihr jetzt unter http://remembers.achtungpartisanen.ru/hoffnung-schenken-uber-leben-retten/