DEUTSCHLAND FÜR DONBASS: EINE UNGLAUBLICHE GESCHICHTE VON 2 BRÜDERN AUS PANKETAL

0
107

 

Andreas und Gregor aus Panketal gehören zu den Menschen, die sowohl ihren Kopf als auch ihr Herz an der richtigen Stelle haben. Denn trotz des gezielten Verschweigens der Wahrheit seitens unserer Massenmedien rund um die Geschehnisse in der ehemaligen Ukraine seit Ende 2013 (Maidan — Krim — Odessa — Donbass) finden sie immer wieder neue und v.a. ganz individuelle Wege, um der Wahrheit hinter den Kulissen der s.g. «Krim-Annexion» und der «russischen Aggression» im Kriegsgebiet Donbass ein Stück näher zu kommen.

Dafür gehen sie gerne sogar bis ans Ende unserer westlichen Werte-Welt. Zum Beispiel auf die Halbinsel Krim, die sie im Jahr 2015 auf einem Zwei- und Einrad in 20 Tagen erkundet haben. Oder nach Moskau, um an einer internationalen Fahrrad-Demo teilzunehmen, mit waschechten Russen in persönlichen Kontakt zu treten und damit ein Zeichen des Friedens setzen. Aber auch auf unserer REMEMBERS Facebook- und Webseite schauen die zwei Bruderherzen immer wieder gerne vorbei, um sich über die aktuelle Lage in Donbass zu informieren. Ob an der Front oder bezüglich der humanitären Situation der vom Krieg und Leid gezeichneten Bewohner.




Und dann geschah etwas unglaublich Kurioses, wie wir es von einem der Brüder erfahren haben. In einer persönlichen Mail, die wir euch an dieser Stelle — natürlich in Absprache mit dem Autor — einfach nicht vorenthalten können. DAS ist Deutschland, das wir lieben und schätzen. DAS sind Menschen, die uns anhand ihres ganz persönlichen Einsatzes immer wieder bestätigen: DONBASS WIRD LEBEN. Danke und Spasibo für euer Vertrauen und eure Unterstützung, lieber Andreas und Gregor!

PayPal

2 Brüder, 3 Räder, 1 Ziel: Frieden mit Russland. Frieden für Donbass.

12211

Hallo Remembers & „Angels», 

erst einmal unseren Dank und unsere Anerkennung für euer Engagement bezüglich der humanitären Hilfe für die Donbass-Bevölkerung im Rahmen eurer aktuellen Spendeninitiative „Donbass wird leben“.

Ich habe gerade 1000 € auf das von euch angegebene Konto bei der Berliner Volksbank überwiesen.

Dazu eine kleine Geschichte:

Der größte Teil (1000 USD) dieses Betrages entstammt einer kürzlich erfolgten Zahlung von Nickerson Research (Los Angeles, CA) für mein Einverständnis, dass eine kurze Videosequenz in einem Werbeclip des Pharmakonzerns «Pfizer Inc.» verwendet werden durfte. Meinen 1-Sekunden-Auftritt habe ich genau bei 0:06 min 😉

http://www.ispot.tv/ad/AqN2/advil-liqui-gels-what-pain 

Ehrlich gesagt, euch Mittel verfügbar zu machen, die aus einem Land stammen, das eine nicht unbeträchtliche Mitschuld an der misslichen Lage der Ukraine und des Donbass  hat, erfüllt mich mit einer gewissen Genugtuung. Kurioserweise entstand die verwendete Aufnahme am 31. Mai 2015 in Moskau, als mein Bruder und ich an einer Fahrraddemo teilnahmen.

Vorher hatten wir während einer knapp dreiwöchigen Tour mit dem Zwei- bzw. Einrad die Krim umrundet. Motiviert dazu hatte uns unsere Unzufriedenheit mit der Berichterstattung der deutschen Leitmedien über die Vorgänge in der Ukraine und die weiteren Entwicklungen um die Krim und den Donbass. Viele Begegnungen und Gespräche verstärkten bei uns den Eindruck, dass der Anschluss der Krim durchaus den Interessen und Wünschen der großen Mehrheit der Bevölkerung dort entsprach. Es gibt auch einige YouTube-Videos, in denen wir über die Vorbereitung und die Erlebnisse während unserer Krim-Tour berichtet haben.

Vor der Krim-Tour 2015: Die Vorbereitungen

[youtube url=»https://youtu.be/lVLeq9xQmzQ»]



Nach der Krim-Tour 2015: Ein Erlebnisbericht 

[youtube url=»https://youtu.be/SiZRTin7r9g»]

 

Im April 2014 waren wir auch in Odessa und nahmen an einer Rundfahrt anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung der Stadt von den deutschen Faschisten teil. 

[youtube url=»https://youtu.be/wJD8YeQ-Juo»]

 

Schon damals verfolgten wir mit Interesse die Entwicklungen auf der Krim und in der Ostukraine und waren sehr betroffen als wir — wieder zurück in Deutschland – von den Geschehnissen am 2. Mai erfuhren.

Wir möchten euch weiterhin viel Erfolg und Durchhaltevermögen bei eurer humanitären Initiative wünschen. Und wer weiß – vielleicht führt uns unsere nächste Tour ja auch in den Donbass, wo wir euch möglicherweise vor Ort bei eurer Arbeit unterstützen können. 

Liebe Grüße aus Panketal

Andreas S. & Gregor G.

 

Bitte helft uns, Donbass am Leben zu erhalten  

Unterstützt unsere aktuelle Mission zur Sicherung des Überlebens der Donbass-Bewohner, die sich bereits seit 2 Jahren mitten in der Beschusszone befinden. Mehr Infos dazu, inkl. Erlebnisberichte zu den abgeschlossenen Hilfeleistungen, aktuellem Spendenstand, euren Spendenmöglichkeiten  sowie einem Gesamtüberblick zu unserer Donbass-Mission 2014-2016 hier: http://remembers.achtungpartisanen.ru/spendenaktionen/