DIE BLUTIGEN KOOPERATIONEN ZWISCHEN USA UND UKRAINE

0
136

Laut Präsident Pjotr Poroschenko braucht sein Land unbedingt eine aktivere, militärische Kooperation mit Nato und USA, «beim Austausch von Erfahrungen und Kenntnissen sowie bei der Verbesserung der Ausbildung“, wie er am Mittwoch auf seiner Internetseite mitteilte. In den vergangenen sieben Monaten sei es der Ukraine, seiner Ansicht nach, gelungen, eine Armee praktisch neu aufzustellen, die einen starken Geist und einen großen Patriotismus an den Tag lege, sagte Poroschenko bei seinem Treffen mit dem Nato-Oberbefehlshaber in Europa Philip Breedlove.1

Lange Rede, kurzer Sinn: Selbstverständlich hat Breedlove seinem Freund und Kriegshelfer Poroschenko sofort die Unterstützung zugesagt, mit der Begründung «Die Ukraine ist nicht allein in Zeiten der Krise».Dass jedoch diese Art der «Unterstützung» heute keine Welt-Premiere feiert, sondern schon längst zum Geschäft zwischen der Ukraine und den USA gehört, zeigen uns jetzt die Hacker von Cyber Berkut sogar Schwarz auf Weiß.

 

Cyber Berkut: US-Waffen für die Ukraine

Nun ist den Hackern der ukrainischen Organisation CyberBerkut nach eigenen Angaben gelungen, zu den vertraulichen US-Unterlagen zu kommen. Aus denen geht hervor, dass die USA, entgegen offizieller Bekundungen, bereits schon länger eine umfangreiche Waffenlieferung an die Ukraine planen. Auf der Wunschliste des ukrainischen Generalstabs stehen u.a.: 400 Scharfschützen-Gewehre, 2000 Sturmgewehre, 720 Handgranatenwerfer, 200 Mörser mit mehr als 70 000 Munition, 150 Stinger-Luftabwehrgeräte und 420 Panzerabwehrraketen.

PayPal

Das US-Waffenarsenal soll jedoch laut Hackern nicht nur in Donbass eingesetzt werden, sondern auch auf der Krim. Das geht aus einer weiteren Wunschliste hervor: 150 Taucheranzüge mit den dazugehörigen Tauchermessern, Schnorcheln, Masken, Unterwasser-Computern, Unterwasser-Kompressoren, Flossen, Taschenlampen, Frischluftanlagen, elektrischen Pumpen und Industriehubschraubern. Hinzu kommen insgesamt 30 Boote mit montierten Motoren, 30 Festrumpf-Schlauchboote der Klasse „Willard“ und 50 hydroakustische Empfangsstationen.3

Ebenso belegen die Dokumente, dass das «Land der unbegrenzten Möglichkeiten» bereits Hunderttausende US-Dollar auf Privatkonten von ukrainischen Militärs überwiesen haben.4

 

Merkel: Sanktionen gegen Russland

Schön, dass an all dem Wahnsinn, der im Osten der ehemaligen Ukraine seit Monaten geschieht, nach westlicher Meinung immer noch Russland schuld sein soll. Und nicht die inoffiziellen Kriegstreiber und Financiers. Deshalb will zum Beispiel Frau Merkel ihren Anti-Putin-Kurs keineswegs verlassen und setzt sich weiterhin dafür ein, dass die Sanktionen gegen den «Aggressor Russland» in Kraft bleiben MÜSSEN.5

So läuft es scheinbar in einer Welt, die auf Lügen erschaffen wurde, um seinem Lebensziel schnellstmöglich voranzukommen: Noch mehr Macht. Durch noch mehr Blut.

 

Quellen:

1 http://german.ruvr.ru/news/2014_11_26/Poroschenko-Ukraine-braucht-militarische-Kooperation-mit-Nato-und-USA-1870/

2 http://german.ruvr.ru/news/2014_11_26/Nato-General-verspricht-Kiew-Ruckhalt-1569/

3 http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/11/27/cyber-berkut-hacker-veroeffentlichen-liste-von-us-waffen-in-der-ukraine/#.VHbswcAkPe0.facebook

4 http://www.rtdeutsch.com/7090/headline/hacker-decken-auf-us-waffenlieferungen-und-uberweisung-hoher-summen-auf-privatkonten-von-kiewer-militars/

5 http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/11/25/merkel-sanktionen-gegen-russland-muessen-in-kraft-bleiben/

 

***

Wir vergessen nichts.
Wir verzeihen es nie.