DIE RUSSEN KOMMEN! UND KOMMEN. UND KOMMEN…

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Ob die Tageschau oder die BILD, ob Kiew, NATO oder die OSZE-Beobachter: Alle wollen mit ihren eigenen Augen die russische Invasion in Donbass gesehen haben. Nach Angaben des NATO-Befehlshabers in Europa, Philip Breedlove, wurde in den letzten Tagen die Verlegung von russischer Militärtechnik in die Ostukraine ganz klar beobachtet.

Erst kürzlich behauptete Andrej Lyssenko, der ukrainische Militärsprecher, dass eine ganze Kolonne an Panzern und Transportfahrzeugen aus Russland in die Ukraine gefahren sei. Beweise dafür gab es keine. SPIEGEL ONLINE ging, wie gewohnt, sogar noch einen Schritt weiter in seiner Anti-Russland-Propaganda und suchte sich für seinen Beitrag vom 7.11.2014 zum Thema «russischer Auf- und Einmarsch» ein passendes Bild, auf dem man die «schwerbewaffneten Truppen an der ukrainischen Ostgrenze» erkennen kann. Angeblich stamm das Bild direkt aus Donezk. Aber…

Das Verlogenheit dieses Mainstream-Mediums zeigt sich spätestens dann, wenn man sich das Bild genauerer unter die Lupe nimmt. Und dabei feststellen muss: 1. Das gleiche Bild wurde schon mal am 22. August von bild.de verwendet und 2. Jetzt kommt’s: Die Stadt Donezk gibt es 2 Mal auf dieser Welt. 1x in der Ukraine und 1x in Russland. Das heißt: Der «Beweis» für russische Panzer in der Nähe von Donezk stammt nicht aus der Nähe des ukrainischen, sondern aus der Nähe des russischen Donezk. http://wahrheitueberwahrheit.blogspot.de/2014/11/donezk-unter-kontrolle-russischer.html

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An dieser Stelle möchten wir die NATO, OSZE etc. gerne fragen: Dürfen denn die russischen Truppen jetzt auch in ihrem eigenen Land nicht mehr stehen dürfen? Oder bedarf es schon einer gesetzlich geregelten Erlaubnis, die Russland sich heute schon bei euch persönlich einholen muss?

Aber auch der ukrainische UNO-Botschafter Juri Sergejew glaubt, dass die UNO so schnell wie möglich darüber informiert werden muss, dass Russland eine umfassende Invasion in der Ukraine plane. http://www.contra-magazin.com/2014/11/ukraine-vor-lauter-russischer-invasionen-duerfte-russland-bald-keine-panzer-mehr-haben/

Doch was Kiew, die NATO und OSZE-Beobachter «bestätigen», kann die UNO nicht bejahen. Der UN-Sprecher Stephane Dujarric erklärte am Freitag, dass eine Verlegung russischer Truppen durch die UNO nicht bestätigt werden kann. Aha! Na sowas!?

Das Verteidigungsministerium in Moskau hat ebenfalls den Vorwurf der Nato, russisches Militär sei in die Ukraine interveniert, als falsch zurückgewiesen. „Wir achten schon gar nicht mehr auf die haltlosen Äußerungen des Nato Supreme Allied Commander Europe, General Philip Breedlove, über von ihm beobachteten russischen Militärkolonen, die angeblich in die Ukraine intervenieren. Das regelmäßige Wellenschlagen in Brüssel bezüglich einer angeblichen Präsenz des russischen Militärs in der Ukraine beruht auf keinerlei Fakten (…) Es entsteht der Eindruck, dass, je weniger die europäische Öffentlichkeit General Philip Breedlove glaubt, dieser desto heftigere alarmistische Erklärungen abgibt.“, so der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow. http://www.rtdeutsch.com/6068/headline/neues-nato-spiel-in-der-ukraine-ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst/

Nachdenken lohnt sich. Wegschauen bringt nichts. Weitersagen ist Pflicht.


Wir vergessen nichts. Wir verzeihen es nie.
REMEMBERS. Für Donbass. Gegen Genozid.