DIE UKRO-ISIS:
 MCCAIN IN DNJEPROPETROWSK

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REMEMBERS Gastbeitrag von Olga Katsaros

Ein Ritterschlag für das Nazi-Regiment «Dnjepr1″


Die Einheiten «Dnjepr 1» und «Dnjepr 2» wurden von dem Nationalisten Jurij Berjosa und dem Leader des «Rechten Sektors» Dmitrij Jarosch gegründet. 
Wie auch «Asow» waren es am Anfang Militärgruppierungen, die von Kolomojskij finanziert wurden. 
Rechtsradikale, Ultras, Mitglieder von «Rechter Sektor», «Patriot der Ukraine», «RUN» («РУН Русскоговорящие украинские националисты» /»Russischsprachige ukrainische Nationalisten»), «Kongress der ukrainischen Nationalisten» («Конгрес українських націоналістів») und weiterer nationalistischer Organisation sind der Stamm dieser Militäreinheiten.

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Da Awakow diesen Einheiten («Dnjepr 1» und «Dnjepr 2») auch die Aufgaben der Miliz auferlegte, distanzierte sich Jarosch von ihnen (nach dem Tod von Saschko Bilyj) und gründete eine eigene Einheit «DUK» («Добровольческий украинский корпус» / «Freiwilliges ukrainisches Korps»).

All diese freiwilligen Korps, Bataillone, Regimente sind inzwischen als offizielle Teile der Nationalgarde anerkannt. Wer jetzt hinter der Finanzierung einiger auserwählten Einheiten steckt, ist ein Geheimnis. 
Dass Dnjepropetrowsk, immer noch stark unter dem Einfluss von Kolomojskij, als erstes Ziel des Falken McCain gewählt wurde, ist ein klares Zeichen an Kiew: 
Der antirussische Kurs muss gehalten werden und er wird von den USA unterstützt. Das Schüren von ukrainischem Nationalismus und Xenophobie ist ein wichtiger Bestandteil der US-Strategie.

P.S.: Am Donnerstag hat der US-Senat Militärhilfe für die Ukraine in Höhe von etwa 300 Millionen Dollar genehmigt.

McCain in Dnjepropetrowsk bei «Dnjepr 1»

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McCain in Syrien

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Nationalist Jurij Berjosa mit McCain in Dnjepropetrowsk

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Berjosa und Jarosch verstehen sich blendend

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