DONBASS AKTUELL: RUND 7.000 H1N1-INFIZIERTE IN 3 TAGEN, DARUNTER 2.600 KINDER

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Der mysteriöser H1N1-Virus,  auch als «Kalifornische Schweinegrippe» bekannt, der in der Ukraine bereits vor Wochen zu Tausenden Infizierten und Hunderten von Toten geführt hat, macht sich nun auch auf dem Donbasser Territorium breit. Innerhalb weniger Tage starben in den ersten Januar-Wochen mindestens 20 ukrainische Soldaten an Folgen dieser tödlichen Erkrankung. Über 200 weitere wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Aber auch unter den Zivilisten in Donbass sind bereits mehrere dutzende Todesfälle und hunderte Infizierte zu verzeichnen.

Den offiziellen Angaben der Donezker Nachrichtenagentur (DAN) zufolge haben sich allein vom 27. bis zum 29. Januar in der DVR mehr als 6.700 Menschen mit Anzeichen der o.g. Grippe an das medizinische Personal gewandt, darunter über 2.600 Kinder. Seit wenigen Tagen sinke jedoch die Anzahl der täglich Erkrankten um 10-15%, so das Krankenhaus-Personal der DVR.

Entsprechend dem Stand vom 22.01.2016 starben in Donezk, Mekeewka und Jenakiewo bereits 26 Menschen am Influenza-A-Virus (H1N1). In den Städten Kramatorsk und Slawjansk, die sich aktuell auf dem von der ukrainischen Armee okkupiertem Donbass-Territorium befinden, starben im Zeitraum zwischen 27.12.2015 und 11. Januar 2016 insgesamt 17 Menschen an den Folgen dieser Grippe. Für die Krankenhäuser der Volksrepublik Donezk wurden seitens der Regierung alle notwendigen Anti-Virus-Präparate eingekauft, die laut Experten jedoch gegen den H1N1 alle immun sind.

Eduard Basurin (DVR): «Kalifornische Schweinegrippe kommt aus dem US-Labor bei Charkow»

Bereits am 14. Januar 2016 hatten wir sowohl über die ersten Folgen dieser Epidemie in der Ukraine als auch über eine mögliche Virus-Quelle berichtet  — das s.g. „Labors für Forschung von besonders gefährlichen Pathogenen und Entwicklung von Impfstoffen“, welches sich in der Nähe von Charkow befindet, im Jahr 2015 seine Arbeit begann und zielorientiert als eine Militärbasis mit biologischem Schwerpunkt der USA gegründet wurde.

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Nun hat auch der stellvertretende Verteidigungsminister der Volksrepublik Donezk, Eduard Basurin, am 22. Januar im Rahmen einer Konferenz bestätigt: Laut dem Geheimdienst der DVR steht fest, dass es sich bei der Epidemie um die s.g. «Kalifornische Schweinegrippe» handelt und dass dieser Virus in einem Labor in der Nähe von Charkow (Ukraine) freigesetzt wurde, welches gleichzeitig ein Stützpunkt der US-amerikanischen Militärexperten ist.

[youtube url=»https://youtu.be/HoqlvO_mPy0″]

“Wir registrieren neue Fakten über die sich ausbreitende Epidemie von akuten Infektionen der Atemwege unter den ukrainischen Militärangehörigen. Alleine seit Anfang dieser Woche wurden über 200 ukrainische Soldaten in zivile und militärische Krankenhäuser in Charkow und Dnepropetrowsk eingeliefert. Dabei ist es wichtig zu betonen, dass der Geheimdienst der DVR bereits früher darauf hingewiesen hat, dass auf dem Territorium eines abgeschotteten Labors in der Siedlung Schelkostancija, 30 km von Charkow entfernt, Experimente (am H1N1-Virus) durchgeführt werden — unter Beteiligung von US-amerikanischen Militärexperten. Laut unseren Informationen wurde die tödliche «Kalifornische Grippe» genau dort freigesetzt». 

 

Erstmalig sprach Eduard Basurin am 12. Januar über den Virus-Ausbruch und seine tödlichen Folgen — vorerst auf der ukrainischen Seite:

[youtube url=»https://youtu.be/HoqlvO_mPy0″]

„Gemäß dem Krankenhauspersonal der ukrainischen Truppen wurde bei den ukrainischen Soldaten, die sich im Kriegsgebiet befinden, eine Massenerkrankung registriert. Die Mediziner stellten einen unbekannten Virus als Erreger einer Infektion fest, der ein hohes Fieber hervorruft und nicht mit Medikamenten gesenkt werden kann. Dieser führt nach 2 Tagen zum fatalen Ausgang. Bis zum jetzigen Zeitpunkt sind daran bereits mehr als 20 Armeeangehörigen gestorben, was von der ukrainischen Öffentlichkeit jedoch durch die oberen Offizieren der ukrainischen Armee sorgfältig gedeckt wird.“

Ukraine-Experte: «Die Ukrainer wurden zu Versuchskaninchen von diversen USA-Strukturen, um die Bevölkerungszahl zu reduzieren»

Der Ukraine-Experte Igor Druz vom «Russischen Institut für Strategische Studien» hat den H1N1-Virus in der Ukraine und in Donbass von der geschichtlichen Seite betrachtet. Mit äußerst interessanten und gleichzeitig enorm beunruhigenden Schlussfolgerungen: H1N1-Virus wurde seitens der USA zur Reduktion der ukrainischen und russischen Bevölkerung gezielt freigesetzt.

Als allererstes bezieht sich Druz auf eine offizielle Aussage des s.g. «Club of Rom» — eine gemeinnützige Organisation, die im Jahr 1968 gegründet wurde, sich aus Experten verschiedenster Disziplinen aus mehr als 30 Ländern zusammensetzt und ein Teil des Netzwerkes «Think Tank 30» (tt30) ist. Offiziell setzt sich der «Club of Rom» für eine «nachhaltige Zukunft der Menschheit» und den «Schutz von Ökosystemen» ein. Doch in Wirklichkeit geht es den «Club»-Mitgliedern um ganz andere Ziele, wie einige von euch womöglich bereits wissen: Reduktion der Weltbevölkerungszahl — mit allen Mitteln.

[youtube url=»https://youtu.be/iBjzeP_fPVw»]

«Der Club of Rom» hat bereits vor langer Zeit erklärt, dass die Weltbevölkerungsanzahl reduziert werden soll. Auch andere global verbreitete Organisationen behaupteten dies immer wieder. Margaret Thatcher sagte noch zu ihrer Amtszeit, dass 15 Mio. arbeitsfähiger Menschen auf dem Territorium der damaligen Sowjetunion ausreichen würden.

Übrigens, ich habe dafür sogar Zeugen. Sie (M. Thatcher) ist damals nämlich vor den Studenten des Moskauer Staatlichen Instituts für Internationale Beziehungen (MGIMO) aufgetreten. Heutzutage versucht man dies als eine Falsifikation darzustellen, aber sie hatte es wirklich gesagt. Es GAB diese Rede vor den Studenten wirklich und sie sprach es laut und wort-wörtlich aus.

Momentan macht sich eine Epidemie in der Ukraine breit, die oft Sterbefälle hervorruft. Diese Epidemie entfaltet sich besonders stark bei denjenigen, die sich keine Bettruhe und Zeit zum Auskurieren gönnen. Diese Epidemie ist besonders bei den Widerstandskämpfern in der Volksrepublik Donezk und Lugank verbreitet, denn sie haben logischerweise keine Zeit für eine ruhige Genesung. Sie müssen ihrer Pflicht nachgehen, was auch ihre Vorgesetzten von ihnen verlangen. Diese Erkrankung fängt mit einem Schnupfen an, gelangt dann aber schnell in die Lunge, verursacht dabei Aspirationspneumonie und führt anschließend entweder zum Tod oder zu einer ernsthaften und folgenreichen Erkrankung. Meiner Meinung nach sollte man die Annahme überprüfen, ob der Virus künstlich erschaffen wurde.

Wir wissen mit absoluter Sicherheit, dass nach dem ersten Regime-Change (der Orangene Revolution in der Ukraine 2004) Laboratorien in der Ukraine eröffnet wurden, die bis heute geheime Experimente betreiben. Die Labore werden von den USA finanziert. Dort arbeiten amerikanische Experten.

Der frühere Präsident Juschenko unterschrieb damals ein Abkommen, demnach  irgendwelche wissenschaftlichen Forschungen und Entwicklungen durchgeführt werden sollen. Diese Labore wurden überall in der Ukraine geöffnet. Doch dabei gibt es ein Problem: Kein Außenstehender kann derartige Forschungen überprüfen. Die Ukraine ist komplett unter dem USA-Einfluss. Selbst die ukrainischen Oligarchen und Machthaber nennen den US-Botschafter in der Ukraine als „Schiedsrichter» von Kiew und der ganzen Ukraine. Das sagten Korban, Kolomojskij sowie andere ukrainische Politiker. Das hat uns auch Poroschenko bestätigt, als er während des ganzen Maidans die US-Botschaft praktisch nicht verließ und auch heute noch ständig zu Gast dort ist.

Somit sieht die Situation momentan folgendermaßen aus: Man kann nicht feststellen, ob der Virus künstlich freigelassen wurde. Es gibt auch niemanden, der es hätte feststellen können. Wie denn auch? Die ukrainische Regierung ist doch nichts anderes als eine Marionette. Die Ukraine stellte sich lange die Frage, ob sie der NATO beitreten sollte oder nicht, bzw. das fragen sich die US-amerikanischen Marionetten, ob die Ukraine es soll oder nicht.

Deshalb kann heute niemand diesen Vermutungen explizit nachgehen. Und niemand ist in der Lage, alles wieder in Ordnung zu bringen. Denn egal, welcher Politiker es versuchen würde: Er würde sich in Gefahr begeben. Seine Karriere könnte schnell beendet werden oder mit ihm könnte etwas noch viel Tragischeres passieren. Die Ukraine hat keine Chancen auf einen NATO-Beitritt und dennoch befindet sie sich unterm NATO-Einfluss.

Im Prinzip wurden die Ukrainer zu Versuchskaninchen von diversen amerikanischen Strukturen, die ihre Experimente durchführen, um die Bevölkerungszahl zu reduzieren. Das passiert übrigens auch in Bezug auf Impfungen, von denen heute viele ukrainische Kinder gestorben sind. Und es gibt niemanden, der dort alles untersuchen und wieder in Ordnung bringen könnte.

Auch Russland könnte dadurch angegriffen werden. Wir könnten auch Probleme bekommen. Deshalb stellt dies die Existenz des ukrainischen Regimes noch ein Mal in Frage. Und solange dieses Regime existiert, sind wir vor solchen Problemen nicht geschützt. Es ist offensichtlich, dass die Ukraine im Endeffekt befreit werden muss!»

 

Somit haben sich unsere schlimmsten Vermutungen leider bestätigt: Der mysteriöser Virus H1N1 wurde in der Ukraine seitens der USA entwickelt, freigesetzt und im Sinne einer biologischen Massenvernichtungswaffe eingesetzt. Und zwar nicht nur gegen das ukrainische Volk und die Bewohner von Donbass, sondern auch gegen die russische Bevölkerung. Denn auch in Russland kam es allein bis zum 21. Januar zu mindestens 10 Todesfällen in Folge einer H1N1-Virusinfektion.

Bitte helft uns, Donbass am Leben zu erhalten 

Unterstützt unsere aktuelle Mission zur Sicherung des Überlebens der Donbass-Bewohner, die sich bereits seit über 1,5 Jahren mitten in der Beschusszone befinden. Einfach per Überweisung oder PayPal euren persönlichen Spendenbeitrag an unseren deutschen Partner-Verein „Friedensbrücke“ senden (Betreff: Remembers & Angel) und sich schon heute auf unsere neuen Erfolgsberichte aus den Kriegsgebieten freuen.

Friedensbrücke – Kriegsopferhilfe e.V.


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Betreff (wichtig!): Remembers & Angel 

Wir sagen “DANKE & SPASIBO”.
 Für euren Spenden-Einsatz. In unserem Kampf ums Überleben der Zivilbevölkerung im Kriegsgebiet Donbass. Auch im Namen von Aleksej Smirnov – dem Kopf des humanitären Bataillons „Angel“ und unserem treuen Partner vor Ort.

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„DONBASS WIRD LEBEN“ ist eine internationale Hilfskooperation von REMEMBERS (Deutschland) & dem humanitären Bataillon „Angel“ (Donbass), die wir Anfang November gestartet haben. In diesem Zusammenhang erscheint bei uns seitdem in regelmäßigen Zeitabständen eine mehrteilige Kurzvideo-Dokumentationsreihe, die unsere aktuelle Mission und den leidvollen Kriegsalltag der Zivilisten mitten in der Beschusszone hautnah widerspiegelt.

> Der Hintergrund/Aktionsstart (Start: November 2015): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben/

> Erfolgreich abgeschlossene Hilfeleistung für:

(1) Kiewskij Gebiet (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-2/

(2) Aleksandrowka (150 Zivilsten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-3/

(3) Spartak (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-4/

(4) Jakowlewka (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-5/

(5) Grigorowka & Nowaja Marjewka (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-6/

(6) 2.Plattform,„Volvo-Zentrum“ (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-volvo-zentrum/

(7) Spartak 2.0 (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-7/

(8)Oktjabrskij (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-oktjabrskij/

(9) Kurganka (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-kurganka/

(10) Gorlowka (Direkthilfe für ausgewählte Familien mit Kindern): http://remembers.achtungpartisanen.ru/gorlowka/

(11) Neujahrsmarathon durch die DVR und LVR (über 500 behinderte und Waisenkinder sowie Familien in Not): http://remembers.achtungpartisanen.ru/danke-liebes-deutschland/

(12) Staromihajlowka & Schirokaja Balka (50 Rentner und rund 500 Familien mit Kindern): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-8/

(13) REMEMBERS & «Angel» in Rentner-Mission (320 Zivilisten & Familien): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-13/

– weitere Berichte aus der Volksrepublik Donezk und Lugansk (über 500 Zivilisten) folgen.

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AKTUELLER SPENDENSTAND:

Aktionszeitraum: 16.11.2015 – 14.01.2016

Spenden-Einnahmequelle: PayPal & Konto-Überweisung

Stephan & Julia D. 20 €

Anja R. 50 €

Susann I. 20 €

Regina & Wilfried K. 20 €

Thomas W. 50 €

Barbara F. 50 €

Dirk H. 250 €

Stephan & Julia D. 40 €

Reinhard N. 100 €

Waltraut D. 50 €

Aljona M. 15 €

Alexander B. 10 €

Hartmut M. 20 €

Andreas K. 25 €

Andrea T. 222 €

Maria Z. 50 €

Hubert T. 100 €

Daniel P. 35,15 €

Rabija S. 200 €

Helga T. 100 €

Rita V. 50 €

Paul P. 10 €

Angelika H. 20 €

Rita A. 50 €

Andreas F. 75 €

Christian S. 100 €

Volkmar S. 50 €

Martin C. L. 500 €

Edith K. 20 €

Elisabeth S. 200 €

Th. Jäsch 50 €

Katja P. 15 €

Michael H. 25 €

Gerald P. 1.000 €

Adrian A. 50 €

Alexander R. 60 €

Konrad F. 50 €

Jan K. 50 €

Dietrich R. 50 €

Diego M. 500 €

Barbara F. 50 €

Ursula R. 20 €

Andrea T. 511 €

Roswitha R. 50 €

Steffi & Reinhardt P. 20 €

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5.003,15 € (teilweise abzgl. Paypal-Gebühren)

Bei Fragen zur Ihrer (Wunsch)Spende schreiben Sie uns gerne eine Mail an remembers.achtungpartisanen.ru@yandex.ru

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REMEMBERS.

Für Donbass. Gegen Genozid.