DONBASS AKTUELL: 20 VERLETZTE & 3 GETÖTETE ZIVILISTEN, DARUNTER 2 KINDER, IN 2 WOCHEN

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Als die Welt sich wochenlang von heiter bis fröhlich im EM-Fieber befand, konnten die Kiewer Truppen ihre eiserne Genozid-Schlinge — weiterhin völlig abgeschottet von der Öffentlichkeit — bei den unschuldigen Donbass-Bewohnern ein paar Zentimeter mehr zuziehen: Rund 10.000-facher Ukra-Beschuss, ca. 20 verletzte und 3 getötete Zivilisten, darunter 2 Kinder. Hunderte zerstörte Häuser — in dutzenden zivilen Siedlungen. So sieht die aktuelle Genozid-Statistik zu den vergangenen 2 Wochen in Donbass aus. Und das allein in der Volksrepublik Donezk!

Den offiziellen Meldungen der DVR zufolge, stand die Volksrepublik Donezk in den letzten 72 Stunden rund 2.000 Mal unter Beschuss aus schweren Waffen seitens der ukrainischen Armee und der faschistischen Freiwilligen-Bataillone. Dabei wurden in der heutigen Nacht insbesondere die Bewohner der Stadt Gorlowka ins Visier ihrer Peiniger genommen — mittels schwerer Waffen mit einem Kaliber von 82 und 122mm (!). Zum Glück wurde keiner der Zivilisten dabei verletzt, was man jedoch bezüglich der Geschehnisse der letzten Wochen in Donbass leider nicht behaupten kann.

Obwohl sich in den letzten 3 Tagen die Anzahl der Schwerartillerie-Einsätze pro Tag verringert hat, kommen aktuell immer häufiger auch Handwaffen und v.a. Minenwerfer zum Einsatz. Der Grund dafür könnte u.U. in der aktuell stattfindenden Rotation der ukrainischen Artillerie-Truppen liegen. Zudem wurden seitens des Geheimdienstes der DVR neue Militärtechnik fixiert. Und zwar nicht nur direkt an der Frontlinie, sondern auch auf dem Territorium der Ukraine, die sich auf dem Weg nach Donbass befindet.

Ukraine (Sumskaja Region), 11.07.2016: Neue Ukra-Militärtechnik, u.a. Mehrfachraketenwerfer «Grad», auf dem Weg nach Donbass

[youtube url=»https://youtu.be/k0_C5KWFaz0″]

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Donbass, 6.07.2016: Panzerkolonne der ukrainischen Streitkräfte (Ukr-Original-Video) bei der Rotation

[youtube url=»https://youtu.be/qQ3eCzO6uic»]

9 Haubitzen, 11 Panzer, 6 Mehrfachraketenwerfer «Grad», 6 Selbstfahrlafetten mit einem 122mm-Kaliber sowie dutzende Fahrzeuge voller Waffen wurden allein in der Nähe der Siedlung Perwomajsk und Ostroe vor wenigen Tagen gesichtet. Ähnlich sieht es auch auf dem Weg nach Gorlowka aus. Dort wurde die gesamte schwere Ukra-Technik mitten in die zivilen Wohngebiete platziert — auf das Territorium eines Krankenhauses (!).

Aktuelle Hotspots des Krieges: Weiterhin Gorlowka, Zajzewo, Golma, Petrowskij Gebiet von Donezk, Staromihajlowka, Donezker Flughafen und Umgebung, Spartak, Jasinowataja, Dokuchaewsk, Sosnowskoe, Sahanka und Kominternowo. Und somit alle zivilen Siedlungen an der Frontlinie, deren Bewohner wir regelmäßig mit Lebensmitteln und Medikamenten versorgen.

Wie Kiews Machenschaften und unser Schweigen täglich den Donbass ermorden: Die Kriegschronologie der letzten 2 Wochen

Vom 10. auf den 11. Juli 2016 wurden in der Volksrepublik Donezk insgesamt 4 Zivilisten durch die Hände der Ukra-Truppen verletzt. In Folge eines 409-fachen Beschusses der Volksrepublik Donezk aus schweren Waffen, die den Minsker Vereinbarungen vom Februar 2015 widersprechen. U.a. aus Minenwerfern, die heute scheinbar eines der Lieblings-Völkermassenvernichtungswaffen der Ukraine darstellen. Rund 260 Geschosse aus Waffen mit einem Kaliber von 120mm wurden am vergangenen Montag erneut mitten in die zivilen (!) Siedlungen abgefeuert, wo sich keinerlei Stellungen des Widerstandes befinden. Dabei erlitt eine 27-jährige Frau aus Donezk mittelschwere Splitterverletzungen im Brustkorb. Eine weitere Frau aus Gorlowka wurde an der Hüfte in Folge von Minenexplosion verletzt. Beide Opfer des Genozides mussten in der städtischen Ambulanz medizinisch versorgt werden. 2 weitere Zivilisten aus Gorlowka, ein 40- und 45-jähriger Mann, mussten mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden.

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Allein an diesem Tag wurden in Gorlowka über 70 Gebäude zerstört. Darunter die Schule Nr. 7 und eine erneut wiedererbaute russisch-orthodoxe Kirche in Gorlowka, die sich mitten im Stadtzentrum befindet. Sowie 40 (!) weitere Häuser in der Siedlung Zajzewo und 17 Gebäude im Petrowskij Gebiet von Donezk. Einige zivile Wohnhäuser davon sogar in Folge eines Direktbeschusses.

Gorlowka: «Wir wissen einfach nicht mehr, wo wir uns noch verstecken sollen!»

Erst im Februar 2016 gelang es dieser 62-jährigen Rentnerin, insgesamt 2 Direktbeschüsse ihres Familienhauses, in dem sie bereits seit über 30 Jahren lebt, zu überleben. In der Nacht vom 9. auf den 10. Juli hatte Sie erneut Glück im Unglück gehabt, als 2 weitere Geschosse in Haus trafen. Dies hat sie jedoch der Tatsache zu verdanken, dass das Haus bereits beim ersten Bombardement soweit zerstört wurden, dass sie dort nicht mehr weiterleben konnte. Sie musste sich bei den Nachbarn eine neue Bleibe suchen, wo sie auch die letzte grausame Nacht verbrachte und somit überlebte:

[youtube url=»https://youtu.be/p64-jNB_Yh8″]

Eine andere Bewohnerin von Gorlowka, die auf der gleichen Straße wohnt, verlor jedoch in dieser Nacht ihr ganzes Hab und Gut. Eine weitere Frau — ihren Arbeitsplatz, auf einem Wochenmarkt, der nun komplett zerstört ist:

«Wir haben Angst, auf die Straße zu gehen! Verstehen Sie??? Wir verstecken uns unter den Betten, in den Kellern. Wir wissen einfach nicht mehr, wo wir uns noch verstecken sollen. Dann fahre ich in die Arbeit und plötzlich sagt man mir: «Zhenija, die haben bei euch den «Kristall» (Wochenmarkt) getroffen. Da dachte ich, na ja, also wie immer: Da ein bisschen, da ein bisschen… Und dann sehe ich DAS hier!!!»

Auch eine Schule in der Siedlung Sahanka, die bereits mehrfach zerstört und wieder aufgebaut wurde, verwandelte sich an diesem Tag erneut zur Zielscheibe der ukrainischen «Befreiern» vom «russischen Aggressor». Unser Partner Aleksej Smirnow zeigt hier aktuellen Folgen des Grauens für die Schulkinder von Sahanka und ihre Eltern:

[youtube url=»https://youtu.be/OE4uR_xxNkA»]

Dieser Familienvater aus Gorlowka wurde bereits am 27. Juni 2016 direkt vor seiner Haustür durch die Hände der Ukra-Faschisten verwundet und mit schweren Splitterverletzungen ins Krankenhaus gebracht. Als er am 9. Juli zurückkehrte, um seine Frau und sein 1,5-jähriges Baby aus dem Vorort in die Stadt zu holen, kam er und seine kleine junge Familie erneut unter einem gnadenlosen Beschuss der ukrainischen Streitkräfte, bei dem über 70 Häuser zerstört wurden, 10 davon teilweise komplett, und 40 Minen explodiert sind, wie die Überlebenden berichten:

[youtube url=»https://youtu.be/G3JTVLZwbEs»]

Und selbst wenn man diese grausame Genozid-Statistik der letzten Tage nur auszugsweise, wie folgend, weiterführt, wird man erkennen, dass aktuelle Lage in Donbass mehr als beunruhigend ist.

Wütende Zivilisten zur OSZE: «Wozu seid ihr denn überhaupt hier??»

In Folge eines weiteren Ukra-Beschusses wurden gegen 10.30 Uhr (!) wurden in der Siedlung Zajzewo weitere (!) 3 Zivilisten verletzt. Darunter ein 71-jähriger Mann, der in Folge einer schweren Kopfverletzung nun am schweren Schädel-Hirn-Trauma leidet. Zudem wurde in Petrowskij Gebiet von Donezk mindestens 1 Wohnhaus in Folge eines Direktbeschusses vollständig abgebrannt. Insgesamt feuerten die Kiewer Truppen an diesem Tag 402 Mal ab und zerstörten dabei rund 50 zivile Gebäude — nur in der Stadt Gorlowka, wo der Ukra-Beschuss umgehend nach dem Verlassen der Siedlung seitens der Vertreter der OSZE-Mission erfolgte, wie die Überlebenden berichten.

Deshalb sind die Menschen aus Gorlowka heute einfach am Ende ihrer allerletzten Kräfte und fordern von der OSZE, ENDLICH im Sinne der Donbass-Bewohner und der Wahrheit zu handeln:

[youtube url=»https://youtu.be/361fZ10wyc4″]

«Wozu seid ihr denn überhaupt hier?? Was ist der Sinn eurer Arbeit?»

«Habt ihr hier endlich eure russische Armee gesehen?»

«Warum seid ihr eigentlich hierher? Um vorbeizukommen, sich alles anzuschauen, aufzuschreiben, wegzufahren, damit man uns dann weiterhin beschießt???»

«So läuft das doch hier nicht zum ersten Mal ab!!»

«Mehr habt ihr aber hier bis heute nicht geschafft!»

«Wir müssen jetzt weiter arbeiten!», lautet dann die einzige Antwort der OSZE-Vertreter am Tatort. «Und wir müssen weiter leben!», erwidern wütend die Bewohner von Gorlowka.

Donezk: «Der Schuppen ging in Flammen auf… Und sehr schnell war auch mein Haus weg…»

Auch in der Nacht zuvor, vom 6. auf den 7. Juli 2016, wurde ein 49-jähriger Mann im Petrowskij Gebiet von Donezk verletzt.

Am 5. Juli 2016 erlitten in der Volksrepublik Donezk im Zuge ununterbrochener Provokationen seitens der Ukraine mindestens 3 Zivilisten Verletzungen verschiedenen Grades.

Donezk, Kiewskij und Kujbyschewskij Gebiet, 5.07.2016: Die Folgen des nächtlichen Ukra-Beschusses

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Und am 26. Juni wurde ein Zivilist getötet und ein weiterer verletzt. Einer davon war der Vater dieses Mädchens, der Splitterverletzungen an der Luge erlitt, wie seine Tochter Ekaterina berichtete:

[youtube url=»https://youtu.be/qC-lCBwLI68″]

«Er hatte leichte Splitterverletzungen an der Luge. Ein anderer Junge wurde aber auch verletzt. Ein Splitter wurde ihm entfernt, der andere steckte in der Lunge, aber man konnte ihn nicht sehen. Jetzt ist er im Krankenhaus Nr. 21».

Eine ältere Frau, deren Haus in dieser Nacht komplett zerstört wurde, erinnert sich noch sehr gut an ihren Kampf ums Überleben:

«Die Explosion war massiv, aber stumm. Als wir hingeschaut haben, haben wir in der Ecke den Brand gesehen. Der Schuppen ging in Flammen auf. Der Wind wehte von dieser Seite und dann begann alles zu brennen. Und sehr schnell war auch mein Haus weg…»

Am 4. Juni 2016 wurden in Gorlowka 2 Zivilisten verletzt, darunter eine 56-jährige Frau, als es zwischen 22.00 und 02.40 Uhr zu einem erneuten Ukra-Beschuss, der seitens der Ukraine von der Siedlung Sewernoe erfolgte, kam. Beide unschuldige Opfer erlitten mehrfache Splitterverletzungen am ganzen Körper.

Am 1. Juni wurde ein 45-jähriger Mann aus der Siedlung Jasinowataja mit schweren Verletzungen in ein städtisches Krankenhaus der DVR eingeliefert. Dieser Zivilist wurde jedoch nicht durch die Geschossexplosion verwundert, sondern durch die Hände eines ukrainischen Scharfschützen. Der Mann war zum Zeitpunkt des Massakers zu Hause, welches sich in unmittelbarer Nähe zur Siedlung Awdeewka, aktuell von der Ukraine okkupiert, befindet. Als der Schuss eines seiner Fenster traf, wurde er bis ans Ende des Zimmers geworfen — mit einem Durchschuss an der Schulter. Anschließend musste er mehrfach operiert werden.

In diesem Fall konnten selbst die Vertreter der OSZE-Mission anhand der im Körper gefundenen Gewehrkugel feststellen, dass der Schuss von einem Territorium abgefeuert wurde, welches aktuell unter Kontrolle der Ukraine steht. Doch verändert hat auch diese Tatsache bis dato nichts.

Zudem wurden laut offizieller Donezker Nachrichtenagentur DAN im Zeitraum vom 25. Juni bis zum 1. Juli 2016 insgesamt 12 Menschen in Folge des Ukra-Genozides getötet: 8 Widerstandskämpfer, 2 Zivilisten und sogar 2 Kinder. Weitere 7 Zivilisten erlitten in dieser Zeit diverse Verletzungen verschiedenes Grades

Moskau, 6.07.2016: «Alles spricht dafür, dass das ukrainische Militär eine Gewaltoperation vorbereitet»

Auch Moskau ist der Ansicht: Aktuell spricht alles für neue Eskalation des Konfliktes seitens des Kiewer Regimes in Donbass. So hat das russische Außenministerium die Welt am vergangenen Mittwoch besorgt auf die zugenommene Aktivität der ukrainischen Streitkräfte im Donbass hingewiesen. In der Hoffnung, dass Deutschland und Frankreich ihren Einfluss auf Kiew endlich geltend machen könnten, um „ein militärisches Scenario zu verhindern“.

Auf der offiziellen Webseite des russischen Außenamts hieß es:

„Angesichts der Verschleppung des Verhandlungsprozesses ist die in letzter Zeit zugenommene Aktivität der ukrainischen Streitkräfte und der Freiwilligenbataillone an der Trennlinie für Moskau sehr besorgniserregend… Alles spricht dafür, dass das ukrainische Militär eine Gewaltoperation vorbereitet.

Weitere Infos folgen.

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„DONBASS WIRD LEBEN“ ist eine internationale Hilfskooperation von REMEMBERS (Deutschland) & dem humanitären Bataillon „Angel“ (Donbass), die wir Anfang November 2015 gestartet haben: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben/

In dieser kurzen Zeit ist es uns bereits gelungen, mehr als 4.000 unschuldige Zivilisten, hauptsächlich Familien mit Kindern, Rentner und Waisenkinder, in den heißesten Regionen des Krieges mit allen überlebensrelevanten Lebensmitteln, Medikamenten, Hygieneartikeln und Babynahrung zu versorgen. Allein im Zeitraum vom April bis Mai 2016 konnten wir rund 1.000 Zivilisten das Überleben auf Zeit sichern. Doch unsere Hilfsgüter sollen den Menschen in Donbass nicht nur das Leben retten, sondern auch einen kleinen Hoffnungsschimmer bis ans Kriegsende geben. Einen Hoffnungsschimmer auf Menschlichkeit und Gerechtigkeit. Einen Hoffnungsschimmer, der ihnen die nötige Kraft verleiht, um diese schwierigen Zeiten gemeinsam durchstehen zu können.

> Erfolgreich abgeschlossene Direkt-Hilfeleistung für:

(1) Kiewskij Gebiet (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-2/

(2) Aleksandrowka (150 Zivilsten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-3/

(3) Spartak (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-4/

(4) Jakowlewka (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-5/

(5) Grigorowka & Nowaja Marjewka (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-6/

(6) 2.Plattform,„Volvo-Zentrum“ (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-volvo-zentrum/

(7) Spartak 2.0 (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-7/

(8) Oktjabrskij (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-oktjabrskij/

(9) Kurganka (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-kurganka/

(10) Gorlowka (Direkthilfe für ausgewählte Familien mit Kindern): http://remembers.achtungpartisanen.ru/gorlowka/

(11) Neujahrsmarathon durch die DVR und LVR (über 500 behinderte und Waisenkinder sowie Familien in Not): http://remembers.achtungpartisanen.ru/danke-liebes-deutschland/

(12) Staromihajlowka & Schirokaja Balka (50 Rentner und rund 500 Familien mit Kindern): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-8/

(13) REMEMBERS & «Angel» in Rentner-Mission (320 Zivilisten & Familien): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-13/

(14) Überlebensrettung durch individuelle Direkthilfe: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-14/

(15) Marinowka: Überlebenschancen für die Großen & Riesenfreude für die Kleinen: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-marinowka/

(16) Neue Überlebenschancen auf Zeit für 100 Familien mit Kindern aus Kurganka: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-16/

(17) Humanitäre Direkthilfe und medizinische Versorgung für ältere Menschen in besonderer Not: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-17/

(18) REMEMBERS spenden Hoffnung auf Frieden — an die Veteranen des 2. Weltkrieges: http://remembers.achtungpartisanen.ru/remembers-fuer-donbass-veteranen/

(19) 7 Siedlungen, 1 Ziel: Neue Überlebenschancen für 1.000 weitere Zivilisten: http://remembers.achtungpartisanen.ru/emembers-und-angel-in-donbass-mission/

(20) Überleben sichern & Kinderträume erfüllen: REMEMBERS & «Angel» im Großfamilieneinsatz: http://remembers.achtungpartisanen.ru/remembers-im-grosfamilieneinsatz/

– weitere aktuelle Berichte aus der Volksrepublik Donezk und Lugansk folgen in Kürze.

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