Donbass aktuell: «Warum tötet ihr uns? Sieht eure Demokratie etwa so aus?»

0
57

 

In Donbass stehen alle Zeichen auf Krieg. Denn sowohl aus der Sicht der Politexperten als auch des Widerstandes und der Zivilisten bleibt die Lage in Donbass mehr als prekär. Laut dem ehemaligen ukrainischen Politologen, Rostislaw Ischenko, kann weder ein baldiges Entfachen eines großflächigen Krieges in Donbass noch die Zerstörung der ukrainischen Armee vermieden werden:

 

«Die Wiederaufnahme massiver Kampfhandlungen in Donbass ist unvermeidlich, da auch die Unruhen in der ganzen Ukraine unvermeidlich sind. Denn die Zerstörung dieses Regimes ist nur durch Krieg möglich. Auch in Kiew ist allen bewusst, dass es zu inneren Unruhen im Land kommen wird. Nur wann es genau passiert, wissen sie nicht. Deshalb ist das Entfachen des Krieges in Donbass die einzige Möglichkeit für sie, die Unruhen innerhalb des Landes zu stoppen. Und dieser Krieg wird solange dauern, bis die ukrainische Armee seitens des Widerstandes zerstört wird. Und sie wird in jedem Fall zerstört.»

Ukraine: «Wir bereiten uns auf die Rückeroberung der verlorenen Donbass-Gebiete vor»

Dass dieser Krieg in Kürze seinen womöglich entscheidenden Höhepunkt erreicht, davon zeugen einige harte Fakten, die nicht nur seitens der Repräsentanten der beiden Volksrepubliken Donezk und Lugansk konstatiert werden, sondern auch seitens der Ukraine selbst.

[share_this_post]

PayPal

Einerseits plant Kiew ganz offiziell mit all seiner Kraft die Kontrolle über die «verlorenen» Donbass-Gebiete und insbesondere über die Grenze zu Russland wiederherzustellen. Koste es, was es wolle. Schließlich geht es der Ukraine dabei, eine Plattform für ihre kommende Großoffensive gegen den Donbass vorzubereiten.

In einem Interview mit «Interfaks-Ukraina» äußerste sich der Chef des ukrainischen Grenzschutzes, Viktor Nazarenko, vor wenigen Tagen wie folgt dazu:

«… Zudem bereiten wir uns auf die Rückgewinnung der Kontrolle über die Gebiete, die wir aktuell nicht kontrollieren. Das sind insgesamt 409,3 km. Wir haben bereits einen Plan dazu ausgearbeitet und müssen dabei auf alles vorbereitet sein. Diese Aufgabe ist schwierig, aber wie werden sie meistern. Gemeinsam mit den ukrainischen Streitkräften und der Miliz.

Auch der Geheimdienst der Volksrepubliken spricht davon, dass die Ukraine in kürze ihre winterliche Großoffensive gegen Donbass starten wird, die bereits seit Monaten detailliert geplant wird. Unter dem Namen «Das weiße Tornado». Mit dem Ziel: Die Umzinglung von Donezk, um die Volksrepublik Lugansk von Russland abzuschneiden.

Andererseits ziehen ukrainische Truppen immer weiter ihre Militärtechnik und Einheiten an der Frontlinie zusammen und entminen wieder die von ihnen verminten Territorien in der Pufferzone. So wurden beispielsweise in der Siedlung Krasnogorowka, die 3 km von Donezk entfernt und aktuell seitens der Ukraine okkupiert ist, mindestens weitere 50 Kämpfer mit schweren Waffen und gepanzerten Fahrzeugen ausländischer Herkunft gesichtet.

Gleichzeitig läuft die 7. Mobilisierungswelle in der Ukraine bereits auf Hochtouren. Im folgenden Video zieht das Strafkommando des ukrainischen Nazi-Bataillons «Harkow» in den Krieg nach Donnbass (Mariupol) — voller Freude (oder Dummheit?) und Stolz, gegen die eigenen Brüder und Schwestern zu kämpfen. Schau euch bitte an, wie jung das neue Kanonenfutter von Poroschenko ist und mit welchen Worten sich ihre Familien und Freunde von ihnen verabschieden: «Heil der Ukraine! Heil den Helden» anstatt «Bitte geht nicht dahin!», «Stoppt den Brüderkrieg!» oder «Poroschenko! Mein Sohn gehört mir!».

[youtube url=»https://youtu.be/k_I6FTn4g6I»]

Widerstand: «Langsam will man sich endlich für alles rechen, was sie uns angetan haben» 

Zudem führen die Kiewer Truppen bis heute ihre blutige Mission gegen die Donbass-Bewohner voller Ukra-Energie weiter. Kein Wunder, denn der einzige Weg, das Leben des Kiewer Regimes aufrechtzuerhalten, führt, wie gesagt, ausschließlich über die ununterbrochenen Kampfhandlungen im Osten der ehemaligen Ukraine.

Laut aktuellen Meldungen des Verteidigungsministeriums der DVR haben die ukrainischen Truppen in vom 16. bis zum 18. Dezember 2015 die Waffenruhe in der Volksrepublik Donezk mindestens 29 Mal verletz. Im Zeitraum vom 7. bis zum 14. Dezember insgesamt 82 Mal. Dabei waren erneut alle Waffen, die den Minkser Vereinbarungen vom 1. September widersprechen, im Einsatz. U.a. Minen- und Granatenwerfer, Handwaffen, Panzer sowie schweren Waffen mit einem Kaliber von 82 mm und 120 mm.

[share_this_post]

Seit Tagen unter Non-Stop-Beschuss: Der Norden von Donezk, die Siedlung Zajzewo, Dokutschaewsk, Zhabitschewo, Awdeewka, Gorlowka, Spartak, Schirokaja und Zheleznaja Balka, Naberezhnoe, Ozerjanowka, Weseloe, Volvo-Zentrum, Oktjabrskij Gebiet und Peski (DVR) sowie Stahanow (LVR).

Den friedlichen Bewohnern von Donbass wird täglich empfohlen, sich nicht auf der Straße aufzuhalten und zuhause weit weg vom Fenster zu sein.

Meldungen des Widerstandes vom 16. Dezember:

«Die Beschüsse hören nicht auf. Ein gnadenloser Kampf hat sich in der Nähe von Gorlowka ereignet. Und wieder wurde die Schule Nr. 15, die sich in Zajzewo befindet, aus schwerer Artillerie beschossen.»

«Heute ist in Donezk den ganzen Tag sehr heiß. Die Strafbataillone führen seit dem frühen Morgen massive Beschüsse durch. Um 12 Uhr hat das Nazi-Pack die Siedlung Staromihajlowka aus Minenwerfern beschossen. Um 13 Uhr kamen dann die 82 mm und 120 mm Waffen hinzu. Von Peski aus versuchen die Ukris, mit dem Ziel einer Provokation, unsere Stellungen im Gebiet Volvo-Zentrum zu beschießen. Eigentlich müsste man jetzt schreiben «Nein, wir lassen uns auch weiterhin nicht provozieren».  Aber langsam will man sich endlich für alles rechen, was sie uns angetan haben. Die Menschen haben es einfach satt.»

Donezk, 12.12.2015: Nächtlicher Beschuss des Gebiets «Volvo-Zentrum»:

[youtube url=»https://youtu.be/SsK1CnNBpMI»]

Petrowskij Gebiet (DVR), 19.12.2015:

[youtube url=»https://youtu.be/ie5fEvmf19U»]

Im Sarg oder verwundet: Die «Helden der Ukraine» kehren zurück nach Hause

Im Rahmen der s.g. «Anti-Terror-Operation» in Donbass verliert die ukrainische Armee nach 1,5 Jahren Krieg gegen die eigenen Brüder nicht nur ihre Motivation, sondern auch immer mehr eigene Leute

Irina Awramenko — eine Volontärin aus Dnepropetrowsk (Ukraine), schrieb am 10.12.2015 in den sozialen Netzwerken:

«Dnepr… Kriwoj Rog… SOS! Heute wurden 48 Soldaten in den Hospital von Dnepropetrowsk gebracht. Sie sind verwundet, schwer krank und befinden sich in einem lebensgefährlichen Zustand. Der Hospital ist überfüllt. Sie liegen einfach in den Korridoren. Wir bitten um Hilfe für unsere Kämpfer: Shampoo, Zahnpaste, Rasierer, Socken, Unterhosen, Jacken, Mützen, Handschuhe und Anti-Virus-Präparate. Bitte helft uns! Danke. Hochachtungsvoll. Eure Volontäre.»

Allein vom 11. bis zum 13. Dezember wurden weitere 55 Soldaten der ukrainischen Armee aus Donbass in einen Hospital in Charkow (Ukraine) gebracht.

Auch in Odessa kommen immer wieder dutzende «Helden der Ukraine» an. Und landen entweder direkt auf dem Friedhof oder in den Krankenhäusern und diversen Kureinrichtungen. Und so Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr.

 

OSZE: Waffenrückzug der Ukraine? Fehl am Platz — im wahrsten Sinne des Wortes

Am 12. November wurde im Rahmen der Minkser Vereinbarungen ein beidseitiger Abzug von Panzern und schweren Waffen mit einem Kaliber von weniger als 100 mm abgeschlossen. Jedoch leider nur auf dem Papier. Denn während sich die Volksarmee von Donbass stets an alle Abmachungen hält, geht die Ukraine bis heute ihren eigenen Weg in Richtung «Frieden».

So haben die Vertreter der OSZE-Mission vor wenigen Tagen auf einer Pressekonferenz mitgeteilt, dass die seitens der Ukraine abgezogenen Waffen, die sich in einem Lager der ukrainischen Armee auf dem s.g. «entmilitarisierten» Territorium der Volksrepublik Lugansk befanden, nicht mehr vor Ort anzutreffen waren.

«Am 9. Dezember hat die OSZE erneut den Ort besichtigt, am dem sich das gesamte Waffenarsenal der ukrainischen Armee befand. Doch heute fehlt von ihm jede Spur.»

Und so, wie es aussieht, ist diese Ukra-Kolonne heute wieder an der Frontlinie angekommen:

[youtube url=»https://youtu.be/uYtBjFSRYS8″]

 

Sensationell! Innenministerium der Ukraine spricht vom Waffenhandel zwischen ukrainischen Streitkräften und dem Donbasser Widerstand

Der Innenminister der Ukraine, Arsen Awakow, hat (im Zuge von kontinuierlichen und langsam, aber sicher, einer Psychiatrie ähnlichen Kampfzuständen im ukrainischen Parlament RADA) eine interessante Entdeckung für sich gemacht und diese offiziell verkündet:

Laut den Erkenntnissen seines Amtes soll es am 18. Juni 2015 zu einem Waffenhandel zwischen den Streitkräften der Ukraine und den Widerstandskämpfern gegeben haben. Bei diesem Deal, welcher in Form folgender Video-Aufnahme festgehalten wurde, ging es um den Verkauf eines von den USA — genau genommen vom Vizepräsident Joe Biden persönlich — gesponserten «Humvee» (eine militärische Variante von «Hummer») seitens der ukrainischen Soldaten an die Lugansker Volksarmee für 5.000 US-Dollar.

[youtube url=»https://youtu.be/OaEtBPMOoxM»]

Dieser plötzliche «Wahrheitsakt» kann mit hoher Wahrscheinlichkeit als eine Kampfansage von Awakow an das Verteidigungsministerium der Ukraine angesehen werden. Übrigens: Allein im letzten Frühjahr hat die Ukraine von den USA — im Sinne der «Wiederherstellung der Demokratie und des Friedens» — die ersten 30 gepanzerte Fahrzeuge im Wert von 75 Mio. US-Dollar (!) erhalten. Aufgrund fehlender Ersatzteile sowie schlechter Benzin-Qualität vor Ort kann dieses militärische Gut jedoch kaum genutzt werden und ist somit für die ukrainische Armee beinahe unbrauchbar geworden.

 

Donbass-Bewohner: «Natürlich haben wir Angst. Aber wir sind zu Hause!»

Laut dem Beauftragten des Russischen Außenministeriums für Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, Konstantin Dolgow, spitzt sich die humanitäre Lage im Osten der ehemaligen Ukraine immer weiter zu, wodurch die Aussagen der friedlichen Bewohner über ihren unerträglichen Kriegsalltag immer wieder aufs Neue bestätigt werden.

[share_this_post]

Eine Überlebende aus der Siedlung Spartak, die sich in unmittelbarer Nähe von den Stellungen der Ukraine befindet, spricht wir folgt über die Lage der letzten Tagen vor Ort:

[youtube url=»https://youtu.be/aZDNhPHxGUE»]

«Es beginnt um 3 Uhr, manchmal auch um 4 Uhr, und hört dann nicht mehr auf. Mal wird der Flughafen beschossen, mal die Siedlung. In der letzten Woche standen bei uns 4 Häuser in Flammen. Sie haben uns von Opytnoe aus beschossen… aus irgendwelchen Brandgranaten. An einem Tag verbrannte das eine Haus und 3 Tage später weitere 3 Häuser… Natürlich haben wir Angst. Aber wir sind zu Hause, nicht zu Gast. Hier sind wir geborgen, hier sind wir aufgewachsen. Hier sind unsere Kinder, Enkel… Auch, wenn wir hier seit 1,5 Jahren kein Gas und kein Strom mehr haben.

Eine andere Bewohnerin von Spartak kann es bis heute nicht begreifen, dass die Menschen in der Ukraine immer noch glauben, dass es in Donbass keine Ukrainer gibt, sondern Russen, die es zu töten gilt.

[youtube url=»https://youtu.be/3IkNTihbZlE»]

«Meine Mutter ist in die Ukraine gezogen, da sie nicht mehr unter den Beschüssen leben konnte. Dann kam sie wieder zurück und erzählte uns, dass die Menschen dort zu ihr gesagt hätten: «Unsere Kinder sterben wegen euch!» Daraufhin antwortete sie «Moment mal! Wieso sterben wegen UNS eure Kinder? Sind WIR etwa zu euch gekommen? IHR seid doch zu uns gekommen! Wir haben heute keine Häuser mehr, einfach gar nichts mehr! Alles hat man dem Erdboden gleichgemacht! Und IHR gebt uns die Schuld??! Wir haben doch einfach unsere Meinung geäußert, die nicht mit eurer übereinstimmte. MEHR NICHT! WARUM tötet ihr uns dann? Sieht eure Demokratie etwa so aus? ICH BIN UKRAINERIN! Meine ganze Familie lebt hier seit eh und je. WER von uns ist also Ukrainer? WEN also tötet ihr die ganze Zeit? Natürlich Ukrainer!»

Und während die ganze Welt seit über 1,5 Jahren die Greueltaten der Ukraine gegen ihr eigenes Volk verschweigt und á la Kiew vom «Selbstbeschuss» der Donbass-Bewohner und von der «russischen Aggression» spricht, bereiten die Kinder aus der Volksrepublik Donezk selbstgemachte Neujahrsgeschenkte für diejenigen Menschen vor, die Tag für Tag ihr Leben für sie und ihre Zukunft riskieren und opfern: Die Widerstandskämpfer.

[youtube url=»https://youtu.be/VsEIbYmcsCk»]

DAS ist die Wahrheit, Freunde. Und NICHTS als die Wahrheit, für die wir auch im Jahr 2016 weiterkämpfen werden. Bis zum Schluss. Gemeinsam mit euch.

 

Bitte helft uns, Donbass am Leben zu erhalten 

Unterstützt unsere aktuelle Mission zur Sicherung des Überlebens der Donbass-Bewohner, die sich bereits seit über 1,5 Jahren mitten in der Beschusszone befinden. Einfach per Überweisung oder PayPal euren persönlichen Spendenbeitrag an unseren deutschen Partner-Verein „Friedensbrücke“ senden (Betreff: Remembers & Angel) und sich schon heute auf unsere neuen Erfolgsberichte aus den Kriegsgebieten freuen.

Friedensbrücke – Kriegsopferhilfe e.V.
PayPal: Friedensbruecke@gmx.de
Konto: Volksbank Berlin
IBAN: DE56100900002582793002
BIC: BEVODEBB
Betreff (wichtig!): Remembers & Angel

Wir sagen “DANKE & SPASIBO”.
 Für euren Spenden-Einsatz. In unserem Kampf ums Überleben der Zivilbevölkerung im Kriegsgebiet Donbass. Auch im Namen von Aleksej Smirnov – dem Kopf des humanitären Bataillons „Angel“ und unserem treuen Partner vor Ort.

***

„DONBASS WIRD LEBEN“ ist eine internationale Hilfskooperation von REMEMBERS (Deutschland) & dem humanitären Bataillon „Angel“ (Donbass), die wir Anfang November gestartet haben. In diesem Zusammenhang erscheint bei uns seitdem in regelmäßigen Zeitabständen eine mehrteilige Kurzvideo-Dokumentationsreihe, die unsere aktuelle Mission und den leidvollen Kriegsalltag der Zivilisten mitten in der Beschusszone hautnah widerspiegelt.

> Der Hintergrund/Aktionsstart (Start: November 2015): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben/

> Erfolgreich abgeschlossene Hilfeleistung für:

Kiewskij Gebiet (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-2/

Aleksandrowka (150 Zivilsten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-3/

Spartak (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-4/

Jakowlewka (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-5/

Grigorowka & Nowaja Marjewka (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-6/

Spartak 2.0 (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-7/

Oktjabrskij (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-oktjabrskij/

– Kurganka (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-kurganka/

– Gorlowka (Direkthilfe für ausgewählte Familien mit Kindern): http://remembers.achtungpartisanen.ru/gorlowka/

– weitere Berichte aus der Volksrepublik Donezk und Lugansk (über 400 Zivilisten) folgen.

Unsere Mission geht weiter.

Fortsetzung folgt.

DONBASS WIRD LEBEN.

Doch dafür brauchen wir DRINGEND eure Unterstützung.

***

AKTUELLER SPENDENSTAND:

Aktionszeitraum: 16.11. – 18.12.2015

Spenden-Einnahmequelle: PayPal & Konto-Überweisung

Stephan & Julia D. 20 €

Anja R. 50 €

Susann I. 20 €

Regina & Wilfried K. 20 €

Thomas W. 50 €

Barbara F. 50 €

Dirk H. 250 €

Stephan & Julia D. 40 €

Reinhard N. 100 €

Waltraut D. 50 €

Aljona M. 15 €

Alexander B. 10 €

Hartmut M. 20 €

Andreas K. 25 €

Andrea T. 222 €

Maria Z. 50 €

Hubert T. 100 €

Daniel P. 35,15 €

Rabija S. 200 €

Helga T. 100 €

Rita V. 50 €

Paul P. 10 €

Angelika H. 20 €

Rita A. 50 €

Andreas F. 75 €

Christian S. 100 €

Volkmar S. 50 €

Martin C. L. 500 €

________________________________________

2.282,15 € (teilweise abzgl. Paypal-Gebühren)

Bei Fragen zur Ihrer (Wunsch)Spende schreiben Sie uns gerne eine Mail an remembers.achtungpartisanen.ru@yandex.ru

***

REMEMBERS.

Für Donbass. Gegen Genozid.

Tags: Donbass Nachrichten, Ukraine Nachrichten, Donbass, Ukraine, Volksrepublik, Lugansk, Donezk, Krieg, ukrainischen Armee, Remembers, DVR, LVR