«NICHTS KANN DEN BLICK EINES KINDES ERSETZEN, DEM DU DAS LEBEN RETTEN KANNST

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Während der Donbass-Krieg bis dato — aufgrund massiver militärischen Provokationen seitens der Kiewer Truppen — Tag und Nacht entlang der gesamten Frontlinie weiter geht und auf seinem Genozid-Weg den unschuldigen Donbass-Bewohnern entweder das Leben, die Gesundheit oder die letzten Lebensgrundlagen nimmt, begeben sich unsere treuen Partner vor Ort — das humanitäre Bataillon «Angel» von Aleksej Smirnow — weiterhin freiwillig in Lebensgefahr. Um den mitten in der Beschusszone lebendenden Familien mit Kindern, kranken und älteren Menschen das Überleben zu sichern — wenigstens für eine kurze Zeit. Mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln, Babynahrung und Medikamenten. Im Rahmen unserer aktuellen Mission «DONBASS WIRD LEBEN», die wir bereits seit November 2015 gemeinsam durchführen.

Da unsere Juni-Mission im Moment noch auf Hochtouren läuft, wollen wir heute mit euch unsere Freude über viele weiteren, erfolgreich abgeschlossenen REMEMBERS & Angel Hilfsaktionen teilen. Und zwar anhand von unseren exklusiven, noch unveröffentlichten Erlebnisberichten der letzten 2 Monate. Denn im Zeitraum vom April bis Mai 2016 ist es uns erneut gelungen, mit eurer finanziellen Unterstützung und dank solch einem großherzigen und v.a. mutigen Einsatz unserer Partner vor Ort weiteren 1.000 notleidenden Zivilisten in Donbass das Überleben auf Zeit zu sichern.

Deshalb möchten wir uns an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei allen Menschen in Deutschland bedanken, die trotz der seit 2014 laufenden, vom Westen gesteuerten Donbass-Krieg-Lügenmaschinerie das Allerwichtigste nicht vergessen haben: Mensch zu sein. Mit Herz und eigenem Verstand. DANKE & SPASIBO! Für jeden euren gespendeten Cent. Für jedes vor Hunger, Krankheit und Einsamkeit gerettete Seele von Donbass.

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«Kein Geld, keine Macht, keine teuren Autos oder Immobilien können den Blick eines Kindes ersetzen, dem du das Leben retten oder seiner Familie helfen kannst. Jeder findet seinen eigenen Weg ans Lebensziel. Und DAS ist unser Weg“.

Aleksej Smirnow, der Kopf des Bataillon «Angels» und unser treuer Partner in Donbass (2.v.l.)

REMEMBERS & «Angel» in Donbass-Mission: April — Mai 2016

Ob in der Siedlung Zajzewo, Krutaja Balka, Kominternowo, Sahanka, Naberezhnoe, Tawricheskoe oder Nikolaewka: Das Leben der Zivilisten in den Frontgebieten, die wir zwischen April und Mai 2016 mit unserem Hilfskonvoi erkundet haben, gleicht seit über 2 Jahren einem Überlebenskampf in der Hölle. Bis heute treffen die Geschosse der Ukraine tagtäglich die Häuser unschuldiger Donbass-Bewohner und verwandeln alles, was ihnen noch heil und übrig geblieben ist, in nur wenigen Sekunden in Schutt, Asche und Ruine. Allein vom 19. auf den 20. Juni 2016 stand die Volksrepublik Donezk bis zu 700 (!) Mal unter Beschuss der ukrainischen Armee und der faschistischen Freiwilligen-Bataillone. Vergleicht man die aktuelle Beschuss-Intensität mit dem Frühjahr dieses Jahres, wird man verstellen, dass sie sich teilweise sogar mehr als verdoppelt hat.

Und dennoch: Trotz einer geringeren Anzahl an militärischen Provokationen seitens der Kiewer Truppen mussten die Zivilisten in beiden Volksrepubliken Donezk und Lugansk auch im Laufe der letzten 2 Monate rund um die Uhr um ihr Leben bangen. Bereits im Frühjahr 2016 konnten die Bewohner der o.g. Frontgebiete bis zu 100 neue Geschosse pro Tag (!) und in jeder (!) Siedlung zählen, die ihre Orte, Häuser und Leben so gnadenlos zerstören.

Zajzewo:

Als unsere «Angels“ im April 2016 die Siedlung Zajzewo besuchten, haben die Kiewer Truppen zu diesem Zeitpunkt zwei weitere Straßen eingenommen, wodurch dutzende Bewohner direkt in die Hände von Poroschenko’s Untertanen übergeben wurden… Diejenigen, die in der ukra-freien Zonen geblieben sind, hauptsächlich Familien mit Kindern, konnten erneut, dank eurem tatkräftigen Spendeneinsatz, mit allen überlebensrelevanten Lebensmitteln versorgt werden. Neben mehreren Hunderten Lebensmittelpaketen wurden auch Kuscheltiere an die ganz kleinen Überlebenskämpfer verteilt:

[youtube url=»https://youtu.be/7dERHRRlXag»]

Während eine Mutter von 2 Kindern versucht hat, unserem «Angel»-Team die grausamen Geschehnisse der letzten Zeit wiederzugeben, wurde sie von Tränen und den schrecklichen Erinnerungen einfach überrollt (ab 02:07min):

«Die Beschüsse sind sehr stark! Meine Kinder übernachten jeden Tag im Keller… Als die Stromleitungen getroffen wurden, stand mein Sohn, der dann zahlreiche Prellungen erlitten hat, am Fenster. Wir hatten nicht mal gehört, wie das Geschoss geflogen kam. Danach explodierte es. Ich nahm mein erstes Kind in die Hände und warf mich mit ihm sofort aufs Bett. Aber ich hatte nicht gedacht, dass die Explosion so massiv war. Plötzlich war überall Staub und es roh sehr ätzend, es schmeckte auch so. Ich wurde taub, aber mein Kind war nicht mehr in meiner Nähe. Er (der Sohn) hat die ganze Wucht abbekommen. Ich musste ihn aus den Trümmern ziehen. Alle Fensterscheiben zersprangen… Auch unser Hund wurde getötet. Er jaulte so sehr. Ich rannte raus, damit die Kinder es nicht mitbekommen. Sie (die Hündin) war schwanger und wurde schwer verletzt. Mein kleiner Sohn war völlig hysterisch. Aus seinem Ohr lief Blut heraus. Ich hatte so eine Angst, dass er verletzt wurde. Er ist nur 5 Jahre alt! Ein paar Tage später kam noch ein Geschoss an. Und dann noch eins. Alles, was nur möglich war, wurde zerstört. Ich finde bis heute noch Splitter überall…»

Noch Wochen später litt der kleine Junge an starken Kopfschmerzen und musste aus diesem Grund sogar den Sonnenstrahlen auf dem Weg gehen. Schwere Gehirnerschütterung, hoher Blutdruck, permanente Angst, das Haus zu verlassen, zerbombte Kindheit… So sorgt also der ukrainische Präsident Petr Poroschenko für das Wohl seines eigenen Volkes und für Frieden in Donbass. «Ich kann mich an keinen Tag in den letzten 12 Monaten erinnern, an dem wir nicht beschossen wurden… Es ist einfach nicht mehr auszuhalten, so zu leben!», sagt unter Tränen die verzweifelte Mutter in die Kamera.

Eine andere junge Mutter aus Zajzewo war gezwungen, mit ihrer kleinen Tochter Valeria in die nächstgelegene Siedlung Nikitowka, die ebenso ununterbrochen unter Beschuss der Ukraine steht, umzuziehen, da ihr Familienhaus von einem Geschoss vollständig zerstört wurde (ab 01:12 min).

Um den Kindern aus der Siedlung Zajzewo wenigstens ein kleines Stück ihrer Kindheit zurückzugeben, wurden sie mit unserer finanziellen Unterstützung am 17. April ins Donezker Theater gebracht. Auf dem Weg zu der Theatervorstellung sagen sie im «Angel»-Bus ein altes russisches Volkslied «Katjuscha», während an diesem Tag in ihrem Heimatort 3 weitere Zivilisten schwere Verletzungen in Folge eines erneuten Ukra-Beschusses erlitten haben…

[youtube url=»https://youtu.be/Blia0GJ1pDI»]

Krutaja Balka:

Ein paar Tage später ging unser humanitärer Konvoi nach Krutaja Balka. Diese Siedlung, in der aktuell hauptsächlich Rentner und alleinstehende Kranke leben, befindet sich in der s.g. «Grauzone», also direkt zwischen den Stellungen der Ukraine und des Donbasser Widerstandes. Obwohl dieses Gebiet laut den Minsker Vereinbarungen vom Februar 2015 entmilitarisiert sein sollte, stehen die Bewohner von Krutaja Balka genau so unter Beschuss der Kiewer Truppen, wie die restlichen Ortschaften des Kriegsgebiets. Wo die OSZE-Mission dabei hinschaut, fragen wir uns bis heute.

[youtube url=»https://youtu.be/3jnVScnZksY»]
Da diese «Grauzone» in den letzten 2 Jahren weder von friedlichen Momenten noch von humanitärer Hilfe erreicht wurde, haben sich unsere Partner vom Bataillon «Angel» auf den Weg zu diesen von Gott und der Welt verlassenen Menschen gemacht, um ihnen, bereits zum 2. Mal, insgesamt 150 Lebensmittelpakete von uns zu überreichen. Und weil selbst die Verteilung der humanitären Hilfe in solchen Ortschaften, wie Krutaja Balka, sowohl für unsere «Angels» als auch für die Zivilisten eine enorme Lebensgefahr darstellt, mussten unsere Partner auf alles vorbereitet sein.

Die Überlebenden aus der Siedlung berichten, dass ihr Heimatort bereits seit Anfang des Krieges im Visier der Kiewer Truppen steht. Tagtäglicher Genozid und massive Zerstörungen ihres Heimatortes sind zu einem leidvollen Alltag dieser Bewohner geworden. Und dennoch sind die Menschen froh darüber, frei von der Ukraine zu sein. Denn neben dem gezielten Bombardement der beiden Volksrepubliken versucht Kiew auch mit Hilfe seiner jahrelangen wirtschaftlichen und sozialen Blockade die Bewohner der Donbass-Region zum Sterben zu bringen,

Und das Unvorstellbarste dabei: Die meisten Menschen haben sich an die täglichen Beschüsse ihrer Heimat gewöhnt und überlassen heute sogar dem Schicksal ihr Leben. Zudem bleibt manchmal einfach keine Zeit, sich im Keller zu verstecken.

Eine junge Mutter (ab 04:57 min):

«Wissen Sie, man gewöhnt sich an alles. Was die Kinder betrifft, ist es natürlich sehr beängstigend. Mein Großer zum Beispiel hat sehr viel Angst, wenn der Beschuss losgeht. Aber wir verstecken uns nicht mal mehr. Wenn die Geschosse anfangen, in unserer Nähe zu pfeifen, legen wir uns einfach auf den Boden…»

Eine Rentnerin (ab 05:37 min):

«Manchmal ist es sogar so, dass wenn sie uns beschießen, haben wir keine Zeit, irgendwohin zu rennen. Man bleibt dann einfach in seinem Haus.»

Kominternowo: 

Auch die Siedlung Kominternowo, die in nur 10 Kilometern von Mariupol entfernt ist, zählt zu den s.g. «Grauzonen». Die Siedlung wurde seitens der Kiewer Truppen großräumig vermint und steht permanent im Visier der ukrainischen Scharfschützen und der faschistischen Freiwilligen-Bataillone wie «Rechter Sektor» und «Azow». Aber auch türkische Söldner sollen hier laut Augenzeugen ein Teil der Ukra-Bataillone sein, was man an ihren Fahnen regelmäßig erkennen kann. «Man braucht hier nur einen Schritt zu weit zu gehen, um einen Kopfschuss zu bekommen», meint Aleksej vom humanitären Bataillon «Angel».

[youtube url=»https://youtu.be/dFG0wGxZno8″]

Ein anderer Teil der Bewohner verbringt seine Nächte in ihren Kellern. Doch die Tage verbringen sie alle in ständiger Angst, dass der nächtliche Beschuss, meist aus schweren Waffen mit einem 152mm-Kaliber, jede Sekunde in gleicher Intensität wieder losgeht. Glücklicherweise blieb die Lage während der Verteilung unserer 200 Lebensmittelpakete an die notleidenden Zivilisten den Umständen entsprechend ruhig.

Sahanka: 

Obwohl in der Siedlung Sahanka noch über 400 Zivilisten leben, konnten die „Angels“ am Tag unserer gemeinsamen Mission leider nicht alle Bewohner mit unseren Lebensmittelpaketen versorgen — aufgrund nicht ausreichender finanziellen Mittel. Aber wenigstens einen Größteil davon.


Naderezhnoe:

… rund um die Uhr unter Beschuss der Kiewer Truppen. Als unsere Donbass-Mission-Partner in der Siedlung Naderezhnoe ankamen, um weitere 150 Lebensmittelpakete an die Zivilisten zu verteilen, hatten sie das Gefühl, sie wären direkt vor den Füßen der ukrainischen Truppen angekommen…

[youtube url=»https://youtu.be/QYu8-gBNDqM»]

Tawricheskoe:

Krank, alt und von allen verlassen: Die so herzlichen und unglaublich dankbaren Rentner der Siedlung Tawricheskoe teilten nach dem Verteilen unserer Lebensmittelpakete sogar ihre letzten, selbstgebackenen Leckereien mit unseren Partnern.

[youtube url=»https://youtu.be/-b-kBZ1X7dg»]

Nikolaewka:

In der Siedlung Nikolaewka, ebenso in der s.g. „ rauzone» gelegen, gibt es heute kein einziges Haus mehr, das nicht beschädigt wurde. Dafür aber reichlich ukrainische Armee in unmittelbarer Nähe, das ukra-faschistische Bataillon «Azow» in nur 2 Kilometer Entfernung sowie beinahe in jeder Familie einen verletzten oder getöteten Angehörigen.

Unsere Mission geht weiter.
Fortsetzung folgt.
DONBASS WIRD LEBEN.
Doch dafür brauchen wir DRINGEND eure Unterstützung.

Bitte helft uns, Donbass am Leben zu erhalten

 

PayPal: paypal@remembers.achtungpartisanen.ru








 

Betreff (wichtig!): Remembers & Angel

Bei Fragen zu eurer Wunschspende oder unserer Donbass-Mission: Einfach eine Mail an remembers.achtungpartisanen.ru@yandex.ru schreiben

 

***

„DONBASS WIRD LEBEN“ ist eine internationale Hilfskooperation von REMEMBERS (Deutschland) & dem humanitären Bataillon „Angel“ (Donbass), die wir Anfang November 2015 gestartet haben: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben/

In dieser kurzen Zeit ist es uns bereits gelungen, über 3.000 unschuldige Zivilisten, hauptsächlich Familien mit Kindern, Rentner und Waisenkinder, in den heißesten Regionen des Krieges mit allen überlebensrelevanten Lebensmitteln und Medikamenten zu versorgen. Diese sollen ihnen nicht nur das Überleben auf Zeit sichern, sondern auch einen kleinen Hoffnungsschimmer bis ans Kriegsende geben. Einen Hoffnungsschimmer auf Menschlichkeit und Gerechtigkeit. Einen Hoffnungsschimmer, der ihnen die nötige Kraft verleiht, um diese schwierigen Zeiten gemeinsam durchstehen zu können.

In diesem Zusammenhang erscheint bei uns in regelmäßigen Zeitabständen seit dem Start unserer Mission eine mehrteilige Kurzvideo-Dokumentationsreihe, die unsere aktuelle Mission und den leidvollen Kriegsalltag der Zivilisten mitten in der Beschusszone hautnah widerspiegelt:

> Erfolgreich abgeschlossene Hilfeleistung für:

(1) Kiewskij Gebiet (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-2/

(2) Aleksandrowka (150 Zivilsten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-3/

(3) Spartak (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-4/

(4) Jakowlewka (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-5/

(5) Grigorowka & Nowaja Marjewka (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-6/

(6) 2.Plattform,„Volvo-Zentrum“ (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-volvo-zentrum/

(7) Spartak 2.0 (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-7/

(8) Oktjabrskij (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-oktjabrskij/

(9) Kurganka (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-kurganka/

(10) Gorlowka (Direkthilfe für ausgewählte Familien mit Kindern): http://remembers.achtungpartisanen.ru/gorlowka/

(11) Neujahrsmarathon durch die DVR und LVR (über 500 behinderte und Waisenkinder sowie Familien in Not): http://remembers.achtungpartisanen.ru/danke-liebes-deutschland/

(12) Staromihajlowka & Schirokaja Balka (50 Rentner und rund 500 Familien mit Kindern): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-8/

(13) REMEMBERS & «Angel» in Rentner-Mission (320 Zivilisten & Familien): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-13/

(14) Überlebensrettung durch individuelle Direkthilfe: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-14/

(15) Marinowka: Überlebenschancen für die Großen & Riesenfreude für die Kleinen: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-marinowka/

(16) Neue Überlebenschancen auf Zeit für 100 Familien mit Kindern aus Kurganka: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-16/

(17) Humanitäre Direkthilfe und medizinische Versorgung für ältere Menschen in besonderer Not: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-17/

(18) REMEMBERS spenden Hoffnung auf Frieden — an die Veteranen des 2. Weltkrieges: http://remembers.achtungpartisanen.ru/remembers-fuer-donbass-veteranen/

(19) 7 Siedlungen, 1 Ziel: Neue Überlebenschancen für 1.000 weitere Zivilisten: aktueller Beitrag

– weitere aktuelle Berichte aus der Volksrepublik Donezk und Lugansk folgen in Kürze.

Mehr Infos zu unserer Donbass-Mission, inkl. des aktuellen Spendenstandes und eines Gesamtüberblicks zu unseren Spendenaktionen 2014 — 2016 hier: http://remembers.achtungpartisanen.ru/spenden/