DIE WAHRHEIT ÜBER «GRAUENVOLLE BERICHTE VON FOLTEROPFERN DER SEPARATISTEN»

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REMEMBERS Gastbeitrag von Olga Katsaros

Seit Tagen läuft eine desinformierende, diskreditierende Schmutzkampagne gegen Russland, die s.g. «Separatistengebiete» im Donbass und die Minsker Vereinbarungen, geführt von Deutschlandradio (Deutschlandfunk (DLF) ist neben Deutschlandradio Kultur eines der nationalen Hörfunkprogramme des Deutschlandradios).

Diese staatlich angeordnete Kampagne verfolgt zwei Ziele:

1) Die Sanktionen gegen Russland sollen ohne Wenn und Aber verlängert werden.

2) Zitat: «Aber das Ganze hat auch eine politische Dimension. Denn das Minsker Abkommen, um dessen Umsetzung die Außenminister Frankreichs, Deutschlands, der Ukraine und Russlands ringen, sieht vor, die Separatisten zu legitimieren, mit einer Amnestie, mit Wahlen in den sogenannten Volksrepubliken. Ein Regime, das systematisch foltert, darf diese Aufwertung nicht erfahren. Vor allen Dingen dürfen die Folterer nicht straffrei davonkommen», so Gesine Dornblüth in ihrem Prachtkommentar vom 21.05.2016 http://www.deutschlandradiokultur.de/ostukraine-folterer-duerfen-nicht-straffrei-davonkommen.996.de.html?dram%3Aarticle_id=354638

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Gesine Dornblüth: «Herr, lass Vernunft über Moskau regnen!»

Gesine Dornblüth ist Korrespondentin von Deutschlandradio in Moskau. In ihrem Kommentar, einem propagandistischen Meisterwerk, erwähnt sie nicht nur «die bösen Folterer-Separatisten», sondern auch «den bösen Kreml», «die bösen gedopten russischen Athleten» und «die gute Jamala» (die auf eine umstrittene Art und Weise den Eurovision Song Contest 2016 gewann).

Zum Schluss wünscht sie sich nur Eines: «Herr, lass Vernunft über Moskau regnen!»

Und das alles in einem kurzen Beitrag. Respekt!

Gesine Dornblüth beteiligte sich auch an den Projekten des Netzwerkes für Oseuropa-Berichterstattung http://www.n-ost.org, dessen Partner u.a. KAS, Heinrich-Böll-Stiftung, Open Sociaty Foundation und Open Knowledge Foundation, ein Ableger von NED (ein Arm der US-Außenpolitik, finanziert aus dem US-Bundeshaushalt) sind. Ihre Unterstützung für Georgien und Oppositionelle in Weißrussland sind in diesem Rahmen bemerkenswert.

Man bereitet die Öffentlichkeit darauf vor, dass «Minsk II» tot ist

Weil «die bösen Russen»… Weil «die bösen Separatisten»…

Dasselbe haben am 20.05.2015 die Nazis von «Asow», «Trizub» («Dreizack»), des Rechten Sektors und weiterer Nazi-Organisationen in Kiew auch gefordert: Keine Wahlen, kein «Minsk II», Krieg gegen Aggressor!

Gab es deshalb keine Berichte darüber, weil man nicht nur mit Junta, sondern auch mit dem Mob im Maidan-Land inoffiziell solidarisch ist?

[youtube url=»https://youtu.be/MYE8QNCvaF4″]

Die «Folter»-Hetze basiert auf der Aussage eines «Opfers» http://www.deutschlandfunk.de/separatistengebiete-in-der-ukraine-grauenvolle-berichte-von.1773.de.html?dram%3Aarticle_id=354359 — Aleksander Grischtschenko (ukr.: Oleksander Hryschtschenko):

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Ein einfacher Tierarzt, der bloß seine Fische im Aquarium im Büro füttern wollte und dabei verhaftet wurde, war ein Aktivist des Lugansker Euromaidans.

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Lugansker Euromaidan 2014 — «Putin», «Putler», «Putin», «Putler“…

Bei ihm wurden nicht nur die Bilder des Maidan in Kiew und des Mini-Maidan in Lugansk gefunden, sondern auch die des Militärgeländes der Lugansker Volksrepublik. Die Beschreibungen der Folter bleiben seine Beschreibungen.

Die Bilder von frischen Wunden, welche die deutschen Medien gern abdrucken, sollen von einem Handy eines Inhaftierten stammen.

Dazu mein kurzer Kommentar: Kopf-Tisch.

Ein Video aus der Folterkammer, ganz heimlich aufgenommen, wie eben die Fotos, existiert nicht. Da war der Akku dann doch leer…

Ein Blick hinter die Kulissen von „Folterberichten»

Es war nicht einfach, die Organisation zu finden, die im Beitrag erwähnt wird: «Recht auf Frieden im Donbass». Die Organisation heißt «Gerechtigkeit im Namen des Friedens im Donbass» http://jfp.org.ua/

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Alle dort aufgeführten 17 ukrainische Menschenrechtsorganisationen haben keine Partner in der Ukraine http://jfp.org.ua/coalition/partnery-v-ukraini.

Dafür aber im Ausland http://jfp.org.ua/coalition/mizhnarodni-partnery. Darunter: International Renaissance Foundation (Soros) und «the expert of Helsinki Human Rights Foundation (The Helsinki Foundation for Human Rights (Ableger von Open Society / Soros was established in 1989; in 1993, the Foundation set up the Human Rights House in Warsaw)» Bogdana Khmelevskaya.

Der Bericht über die angeblichen Foltern http://jfp.org.ua/…/re…/files/2/ru/SURVIVING_HELL_ru_web.pdf war auf der Seite von Helsinki Human Rights Foundation bereits im Januar 2016 erschienen http://www.hfhr.pl/publikacje/publikacje-programow/

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Deutschen Medien: «79 Foltergefängnisse im separatistischen Donbass» 

Deutsche Medien berichten über 79 Foltergefängnisse im «separatistischen» Donbass. Die Folter-Karte der Organisation «Gerechtigkeit im Namen des Friedens im Donbass» ist wahrscheinlich nicht aktuell.

Vor Ort ist die OSZE. Sie kann doch alle Foltergefängnisse ohne Vorwarnung besichtigen. Es sei denn, man habe die 79 Adressen.

Gesine Dornblüth von Deutschlandradio kann dabei alles genauestens dokumentieren.

Auch die Namen von 4.000 Gefolterten müssen genannt werden.

Die Quelle von Deutschlanradio (Steuergelder + GEZ-Gebühren) ist eine ukrainische Soros-US-Plattform

Die Quelle von Deutschlanradio (Steuergelder + GEZ-Gebühren) ist eine ukrainische Soros-US-Plattform. Beim Klicken auf den Link der Opfer der Meinungsfreiheit erscheint auf dieser Seite eine einzige Figur — ein Nazi-«Swoboda»-Anhänger http://jfp.org.ua/rights/porushennia/violation_categories/porushennia-prava-na-svobodu-dumky, der bei Krawallen in Donezk umkam.

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Fazit:

Die «Grauenvollen Berichte von Folteropfern» ist eine US-Soros-NGOs-Schmutzkampagne gegen Russland und Minsk II. Ohne finanzielle Unterstützung von Bogna Khmelevskaya, the expert of «Helsinki Human Rights Foundation», wäre dieser Ukro-Folter-Bericht nicht zustande gekommen. Danksagungen ohne Ende!

Goebbels lebt. Der Feind ist der Russ, dieser Untermensch. Gebt nicht auf.

Zum Vergleich & Nachdenken:

 

Kriegsverbrechen der Kiewer Junta in Donbass 2014 — 2015:



Brutale Foltermethoden der Kiewer Truppen gegen Donbass Zivilisten:

 

[youtube url=»https://youtu.be/XdRgkdacKSk»]

 

Bitte helft uns, Donbass am Leben zu erhalten

Unterstützt unsere aktuelle Mission «DONBASS WIRD LEBEN» zur Sicherung des Überlebens notleidender Familien, Waisenkinder, Rentner, Kranken und Alleinstehenden, die sich bereits das 3. Jahr in Folge mitten in der Beschusszone befinden. Einfach per Überweisung oder PayPal euren persönlichen Spendenbeitrag an unseren deutschen Partner-Verein „Friedensbrücke“ senden (Betreff: Remembers & Angel) und sich schon heute auf unsere neuen Erfolgsberichte aus den Kriegsgebieten freuen. Danke & Spasibo!

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„DONBASS WIRD LEBEN“ ist eine internationale Hilfskooperation von REMEMBERS (Deutschland) & dem humanitären Bataillon „Angel“ (Donbass), die wir Anfang November 2015 gestartet haben: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben/

In dieser kurzen Zeit ist es uns bereits gelungen, über 3.000 unschuldige Zivilisten, hauptsächlich Familien mit Kindern, Rentner und Waisenkinder, in den heißesten Regionen des Krieges mit allen überlebensrelevanten Lebensmitteln und Medikamenten zu versorgen. Diese sollen ihnen nicht nur das Überleben auf Zeit sichern, sondern auch einen kleinen Hoffnungsschimmer bis ans Kriegsende geben. Einen Hoffnungsschimmer auf Menschlichkeit und Gerechtigkeit. Einen Hoffnungsschimmer, der ihnen die nötige Kraft verleiht, um diese schwierigen Zeiten gemeinsam durchstehen zu können.

In diesem Zusammenhang erscheint bei uns in regelmäßigen Zeitabständen seit dem Start unserer Mission eine mehrteilige Kurzvideo-Dokumentationsreihe, die unsere aktuelle Mission und den leidvollen Kriegsalltag der Zivilisten mitten in der Beschusszone hautnah widerspiegelt:

> Erfolgreich abgeschlossene Hilfeleistung für:

(1) Kiewskij Gebiet (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-2/

(2) Aleksandrowka (150 Zivilsten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-3/

(3) Spartak (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-4/

(4) Jakowlewka (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-5/

(5) Grigorowka & Nowaja Marjewka (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-6/

(6) 2.Plattform,„Volvo-Zentrum“ (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-volvo-zentrum/

(7) Spartak 2.0 (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-7/

(8) Oktjabrskij (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-oktjabrskij/

(9) Kurganka (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-kurganka/

(10) Gorlowka (Direkthilfe für ausgewählte Familien mit Kindern): http://remembers.achtungpartisanen.ru/gorlowka/

(11) Neujahrsmarathon durch die DVR und LVR (über 500 behinderte und Waisenkinder sowie Familien in Not): http://remembers.achtungpartisanen.ru/danke-liebes-deutschland/

(12) Staromihajlowka & Schirokaja Balka (50 Rentner und rund 500 Familien mit Kindern): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-8/

(13) REMEMBERS & «Angel» in Rentner-Mission (320 Zivilisten & Familien): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-13/

(14) Überlebensrettung durch individuelle Direkthilfe: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-14/

(15) Marinowka: Überlebenschancen für die Großen & Riesenfreude für die Kleinen: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-marinowka/

(16) Neue Überlebenschancen auf Zeit für 100 Familien mit Kindern aus Kurganka: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-16/

(17) Humanitäre Direkthilfe und medizinische Versorgung für ältere Menschen in besonderer Not: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-17/

(18) REMEMBERS spenden Hoffnung auf Frieden — an die Veteranen des 2. Weltkrieges: http://remembers.achtungpartisanen.ru/remembers-fuer-donbass-veteranen/

– weitere aktuelle Berichte aus der Volksrepublik Donezk und Lugansk (April-Mai 2016) folgen in Kürze.

Unsere Mission geht weiter.

Fortsetzung folgt.

DONBASS WIRD LEBEN.

Doch dafür brauchen wir DRINGEND eure Unterstützung.

Mehr Infos zu unserer Donbass-Mission, inkl. des aktuellen Spendenstandes und eines Gesamtüberblicks zu unseren Spendenaktionen 2014 — 2016 hier: http://remembers.achtungpartisanen.ru/spenden