«DONBASS WIRD LEBEN» (GORLOWKA): 1941/2015 — DIE GESCHICHTE WIEDERHOLT SICH

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BITTE HELFT UNS, DONBASS AM LEBEN ZU ERHALTEN. Unterstützt unsere aktuelle Mission zur Sicherung des Überlebens der Donbass-Bewohner, die sich bereits seit über 1,5 Jahren mitten in der Beschusszone befinden. Einfach per Überweisung oder PayPal euren persönlichen Spendenbeitrag an unseren deutschen Partner-Verein „Friedensbrücke“ senden (Betreff: Remembers & Angel) und sich schon heute auf unsere neuen Erfolgsberichte aus den Kriegsgebieten freuen. DANKE & SPASIBO! Auch im Namen von unserem Partner vor Ort – dem humanitären Bataillon „Angel“.

Friedensbrücke – Kriegsopferhilfe e.V.
PayPal: Friedensbruecke@gmx.de
Konto: Volksbank Berlin
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Betreff (wichtig!): Remembers & Angel

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Diese Häuser wurden nicht von deutschen Faschisten beschossen. Diese Menschen werden heute nicht von deutschen Nazis umgebracht. Diese Menschen hat nicht das Nazi-Deutschland vor über 70 Jahren verhungern lassen. DAS haben die Ukrainer getan. Heute, im 21. Jahrhundert! Mitten in Europa! Auch wenn man uns welt- und medienweit weiß machen will, dass es keine Faschisten in der Ukraine gibt. Und sie machen es bis heute weiter. Jeden. Einzelnen. Tag. Und zwar mit finanzieller und moralischer Hilfe unserer «Supermächte» sowie stillschweigender Unterstützung unserer Medien.

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Gorlowka — das gebrochene Herz von Donbass

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Während Donezk vor dem Entfachen des Krieges das «Hirn», Mariupol die «Hände» und Swjatogorje die «Seele» von Donbass waren, galt die Stadt Gorlowka — einst die viertgrößte Stadt der Ukraine — als das «Herz» der Region. Denn von hieraus öffneten sich die Türen in alle Richtungen des Landes. Und heute… zählt Gorlowka zu den notleidendsten Orten im Kriegsgebiet Donbass.

Sowohl die Bergwerke und Chemiefabriken als auch das Eisenbahnnetz stehen heute still. Die Hälfte der Brücken wurde gesprengt. Rund 2.000 Einfamilienhäuser, 200 Hochhäuser, 80 Schulen und Krankenhäuser, 11 Kultur- und Erholungszentren wurden in Folge ununterbrochener Beschüsse seitens der Kiewer Truppen bereits zerstört. Mindestens 170 Zivilisten wurden ermordet. Über 600 Bewohner von Gorlowka erlitten Verletzungen verschiedenen Grades. Was für schreckliche Bilder und eine blutige Statistik, die das Auge zum Schmerzen und das Herz zum Weinen bringen!

Und dennoch versucht die Stadt, in diesen paar Stunden bis Minuten «Waffenruhe» am Tag — aus den Ruinen aufzuerstehen und nach Luft zu schnappen, um weiterleben zu können. Mit der Hoffnung, dass dieser Krieg , so schnell wie möglich, endlich seinen Frieden findet.

REMEMBERS & Angel für Gorlowka: «Ansonsten… versuchen wir, weiterzuleben»

Die erste großangelegte humanitäre Hilfe erhielt Gorlowka von Russland, jedoch erst Mitte August 2015. Also nach über 1 Jahr Krieg… Doch auch wir konnten am 24.11.2015 einen kleinen Beitrag zur Sicherung des Überlebens der Stadtbewohner auf Zeit leisten. In Form einer Direkthilfe für ausgewählte, notleidende Familien mit Kindern. Mit Hilfe unserer Partner vor Ort — dem humanitären Bataillon «Angel» — und eurem tatkräftigen Spendeneinsatz. Erneut im Rahmen unserer aktuellen Mission «DONBASS WIRD LEBEN»,

Ein Mädchen: Hier ist es sehr schrecklich.

«Angel»: Werdet ihr sehr stark beschossen? Jeden Tag?

Mädchen: Ja. Hier knallt es die ganze Zeit, jetzt etwas weiter von hier entfernt. Aber vorher war es sehr schlimm… Und vor kurzem auch wieder.

Eine Frau: Sie beschießen uns am frühen Morgen, am Abend. Die Kinder haben wieder große Angst.

Eine Mutter: Wir hören täglich die Kanonen. Jetzt ist mein Kind aus der Schule wiedergekommen, da wir machen uns auch immer großen Sorgen. Aber wir hoffen, dass alles wieder gut wird. Natürlich hört man den Beschuss überall. Vor allem, wenn man vergisst, am Abend die Fenster gut zu schließen…

Eine junge Mutter: Wir stehen unter Beschuss!

«Angel»: Schon lange?

Junge Mutter: Natürlich, die ukrainische Armee schießt in der letzten Zeit Tag für Tag wieder sehr massiv. Es war mal wieder etwas ruhiger, aber jetzt haben sie wieder richtig angefangen.

«Angel»: Sowohl am Tag als auch in der Nacht?

Junge Mutter: Insbesondere nachts, wenn alle schlafen. Uns geht es sehr schlecht. Das Haus unseres Nachbarn wurde ja von einem Geschoss getroffen. Jetzt haben die Menschen das Haus per Hand wieder zusammengeflickt. Mein ältestes Kind hat am meistens Angst vor dem Beschuss. Und meine kleine Tochter bekommt jetzt immer wieder Anfälle. Als es hier eine starke Explosion gab, fiel sie zu Boden und hat sich den Kopf und das Ohr verletzt. Seitdem hat sie immer wieder Anfälle. Sobald sie ihren Kopf anstößt, beginnen wieder die Anfälle. Ansonsten… versuchen wir, weiterzuleben. Wenigstens geben uns die Widerstandskämpfer ab und zu mal Brot. Oder die Nachbarn helfen uns. So leben wir…»

Deshalb ist es egal, Freunde, wie oft man uns welt- und medienweit erzählen will, dass Kiew seit über 1,5 Jahren eine s.g. «Anti-Terror-Operation» in Donbass durchführt: Für uns ist und bleibt es ein Krieg der Ukraine gegen das eigene Volk! Ein Krieg, der bereits im Jahr 1941 von den ukrainischen Banderas mit finanzieller und militärischer Unterstützung von Nazi-Deutschland gegen die russische Bevölkerung initiiert wurde und der bis heute andauert. Mit Hilfe unserer westlichen Welt.

EINE SCHANDE für Europa!

Eine SCHANDE für Deutschland!

EINE SCHANDE für jeden, der das Kiewer Regime und den Genozid in Donbass bis heute unterstützt. Ob aktiv oder stillschweigend.

Aleksej Smirnov — der Kopf des humanitären Bataillons «Angel»:

«Hier gibt es verschiedene Arten von Menschen: Es gibt diejenigen, die täglich unter Beschuss stehen und ums Überleben kämpfen müssen. Es gibt aber auch die «freiwilligen Helfer» aus der Ukraine, die unter dem Deckmantel «Humanitäre Hilfe» moderne Waffen liefern, zum weiteren Töten der Donbass-Bewohner. Und dann gibt es auch solche, die s.g. «friedlichen Bewohner», die in Cafés sitzen und in Ruhe an ihrem Kaffee schlürfen — weit weg vom Krieg — und sich dabei denken, es gehe sie nichts an. Doch egal, wie man es dreht und wendet: Mit eurer stillschweigenden Zustimmung sterben in Donbass seit Jahren Menschen. Unschuldige Menschen!»   

Unsere Mission geht weiter.

Fortsetzung folgt.

DONBASS WIRD LEBEN.

Doch dafür brauchen wir DRINGEND eure Unterstützung.

Bitte helft uns, Donbass am Leben zu erhalten 

Unterstützt unsere aktuelle Mission zur Sicherung des Überlebens der Donbass-Bewohner, die sich bereits seit über 1,5 Jahren mitten in der Beschusszone befinden. Einfach per Überweisung oder PayPal euren persönlichen Spendenbeitrag an unseren deutschen Partner-Verein „Friedensbrücke“ senden (Betreff: Remembers & Angel) und sich schon heute auf unsere neuen Erfolgsberichte aus den Kriegsgebieten freuen.

Friedensbrücke – Kriegsopferhilfe e.V.
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Betreff (wichtig!): Remembers & Angel

Wir sagen “DANKE & SPASIBO”.
 Für euren Spenden-Einsatz. In unserem Kampf ums Überleben der Zivilbevölkerung im Kriegsgebiet Donbass. Auch im Namen von Aleksej Smirnov – dem Kopf des humanitären Bataillons „Angel“ und unserem treuen Partner vor Ort.

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„DONBASS WIRD LEBEN“ ist eine internationale Hilfskooperation von REMEMBERS (Deutschland) & dem humanitären Bataillon „Angel“ (Donbass), die wir Anfang November gestartet haben. In diesem Zusammenhang erscheint bei uns seitdem in regelmäßigen Zeitabständen eine mehrteilige Kurzvideo-Dokumentationsreihe, die unsere aktuelle Mission und den leidvollen Kriegsalltag der Zivilisten mitten in der Beschusszone hautnah widerspiegelt.

> Der Hintergrund/Aktionsstart (Start: November 2015): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben/

> Erfolgreich abgeschlossene Hilfeleistung für:

Kiewskij Gebiet (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-2/

Aleksandrowka (150 Zivilsten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-3/

Spartak (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-4/

Jakowlewka (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-5/

Grigorowka & Nowaja Marjewka (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-6/

  1. Plattform, «Volvo-Zentrum» (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-volvo-zentrum/

Spartak 2.0 (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-7/

Oktjabrskij (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-oktjabrskij/

— Kurganka (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-kurganka/

— Gorlowka (Direkthilfe für ausgewählte Familien mit Kindern): aktueller Bericht

— weitere Berichte aus der Volksrepublik Donezk und Lugansk folgen.

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AKTUELLER SPENDENSTAND:

Aktionszeitraum: 16.11. — 11.12.2015

Spenden-Einnahmequelle: PayPal & Konto-Überweisung

Stephan & Julia D. 20 €

Anja R. 50 €

Susann I. 20 €

Regina & Wilfried K. 20 €

Thomas W. 50 €

Barbara F. 50 €

Dirk H. 250 €

Stephan & Julia D. 40 €

Reinhard N. 100

Waltraut D. 50

Aljona M. 15

Alexander B. 10

Hartmut M. 20

Andreas K. 25

Andrea T. 222

Maria Z. 50

Hubert T. 100

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1.092,00 € (teilweise abzgl. Paypal-Gebühren)

Bei Fragen zur Ihrer (Wunsch)Spende schreiben Sie uns gerne eine Mail an remembers.achtungpartisanen.ru@yandex.ru

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REMEMBERS.

Für Donbass. Gegen Genozid.