GRAUSAME ZAHLEN & FAKTEN: JAHRESBILANZ & AKTUELLE FOLGEN DES BÜRGERKRIEGES IN DONBASS

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Wie viel ist heute dem faschistischen Kiewer Regime und seinen Anhängern das Leben ihrer Bürger und Mitmenschen Wert? Ehrlich gesagt, nicht viel. Und ganz ehrlich gesagt: Gar nichts. Und zwar weder in Donbass noch in der Ukraine.

DIE JAHRESBILANZ DER VON KIEW INSZENIERTEN «ANTI-TERROR-OPERATION» («ATO») IN DONBASS

Die folgenden, offiziellen Zahlen sprechen nicht nur für sich, sondern v.a. für eines: Den gezielten Massenmord am eigenen Volke seitens der im Februar 2014 illegal, mit Hilfe unserer westlichen Welt hochgeputschten, faschistischen Regierung in Kiew. Die offiziellen Zahlen zu jedem dieser Punkte müssten jedoch leider um einiges höher und grausamer sein.

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Donbass:

— Laut aktuellen UN-Angaben wurden seit dem Beginn der s.g. «ATO» im Osten der ehemaligen Ukraine mindestens 6.500 unschuldige Zivilisten getötet.

— Entsprechend den UN-Zahlen vom März 2015 wurden zudem über 15.000 Zivilisten schwer verletzt.1

— Dabei sollen über 200 Kinder ihr Leben verloren haben

300 weitere Kinder mussten mit schweren Verletzungen hospitalisiert und chirurgisch behandelt werden.

— Ende Dezember 2014 wurden über 5.000 Kinder mit Behinderungen registriert, die auf eine lebenslange Hilfe angewiesen sind. Und das nur in der Volksrepublik Lugansk. Diese Kinder sind jedoch schon heute zum Sterben verurteilt, da die totale Blockade der Kriegsregion seitens des faschistischen Kiewer Regimes auch diesen Kindern jegliche humanitäre und medizinische Hilfeleistung gezielt unmöglich macht.2

— Laut dem Stand vom April 2015 wurden mindestens 109 Kinder aufgrund der Verminung von zivilen Gebieten durch die ukrainische Armee lebensgefährlich verletzt. Über 40 Kinder starben in Folge von Minenexplosionen.3

— Allein seit Februar 2015 starben durch die ununterbrochenen Beschüsse der Wohngebiete mindestens 500 Menschen, von denen die meisten Frauen, Rentner und Kinder waren.

— Zudem werden bis dato in Donbass mindestens 1.500 weitere Zivilisten vermisst

— Innerhalb der letzten 4 Monate wurde die am 12. Februar 2015 vereinbarte Waffenruhe bis zu 9.000 Mal verletzt. Dabei wurden in Donbass rund 1.200 Wohngebiete bombardiert.4

— Durch die Streichung sämtlicher Sozialleistungen und Renten in Donbass seitens der Kiewer Machthaber sind heute (offiziell) mindestens 80.000 Menschen in Donbass ohne überlebenswichtiger Hilfeleistung geblieben.5

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Ukrainische Armee:

— mindestens 40.000 ukrainische Soldaten starben bereits für das «Heil der Ukraine» während der s.g. «Anti-Terror-Operation» in Donbass6

— Allein in Debalzewo (Februar 2015) sollen 12.000 ukrainische Soldaten getötet und 19.000 schwer verletzt worden sein. 5.000 weitere gelten bis heute als vermisst.7

— Laut Angaben vom Februar 2015 wurden zudem ca. 1.200 Söldner in Donbass tot aufgefunden und bis zu 55.000 ukrainische Soldaten verwundet.

Ukraine:

— aktuell leben in der Ukraine 80% der Staatsbürger unter der Armutsgrenze

— laut Angaben vom März 2015 haben rund 1,8 Millionen ihr Land als Flüchtlinge bereits verlassen.8

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AKTUELLE ERGEBNISSE DES GENOZIDES IN DONBASS UND SEINE BEISPIEL-FOLGEN FÜR DIE UKRAINE

Eines muss jedem von uns klar sein: Das rechtlose, faschistische Regime in Kiew sowie der Bürgerkrieg in Donbass wird für eine Ewigkeit tiefe Wunden hinterlassen. Und zwar nicht nur bei den unschuldigen Menschen im Osten der ehemaligen Ukraine, sondern auch bei den Ukra-Patrioten.

Spätestens nach ihrer Rückkehr aus dem Kriegsgebiet werden sie mit einer Realität konfrontiert, von der sie am liebsten wieder flüchten würden. Denn jeder Krieg bringt eine Vielzahl an (persönlichen) Veränderung für alle Beteiligten mit. Doch während die Menschen in Donbass trotz dieses unendlichen Leides an Stärke, Überlebenswillen und brüderlichem Zusammenhalt gewinnen werden, können die Kämpfer der ukrainischen Truppen in jedem Sinne nur verlieren: Angefangen von ihrer Lebensfähigkeit, mit posttraumatischen Belastungsstörungen in einem Land wie Ukraine heute ohne Rechts-, Sozial- und Gesundheitssystem sowie in Zukunft weiter leben zu müssen, bis zum Verstand, der im schlimmsten Fall sowohl weiteren unschuldigen Menschen als auch ihnen Leben kosten wird. Und genau diese Anzeichen sind in der heutigen Ukraine bereits mehrfach zu verzeichnen. Folgend nur ein paar aktuelle Kriegsverbrechen im Donbass-Ukraine-Leidüberblick.

Donezk, 15. Juni 2015: Ukrainische Soldaten töten durch Kopfschuss Mutter und Tochter aus Verdacht auf «Separatismus»

In der kleinen Ortschaft Luganskoe, Donezker Volksrepublik, nahmen am 15. Juni 2 ukrainische Soldaten das Leben zweier Familienangehörigen: Einer 77jährigen Frau und ihrer 45jährigen Tochter. Ihrer Ansicht nach war es Muss, diese Frauen zu töten, da sie aufgrund ihrer «separatistischen Gesinnung» eine «Gefahr für die Ukraine» darstellten.

Sie stürmten das Familienhaus und richteten die Mutter und ihre Tochter einfach hin. Durch einen Kopfschuss, mit Hilfe einer automatischen Schusswaffe. Ihre Tat haben die jungen Mörder bereits gestanden.9 Das Leben dieser unschuldigen Frauen jedoch wird kein Geständnis dieser Welt jemals zurückbringen können.

Gorlowka, 16. Juni 2015: 16jähriges Mädchen stirbt an ihren Verletzungen

Das Herz dieses Mädchens hörte am 16. Juni, um 11 Uhr, auf zu schlagen. Sie durfte nur 16 Jahre alt werden.

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Denn auch sie wurde durch die Hände der ukrainischen Soldaten getötet, als ihre Wohnsiedlung in der Nacht vom 10. auf den 11. Juni 2015 von mehreren Artilleriegeschossen gezielt beschossen wurde.

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Doch an diesem schmerzvollen Tag gelang es ihr noch zu überleben. Im Vergleich zu weiteren 3 Frauen (38, 46 und 68 Jahre alt), einem 18jährigen Mann sowie einem 7jährigen Jungen, die alle gleich auf der Stelle tot waren.10

Am 18. Juni wurde Anastasija beerdigt.

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(Fotos: Graham Phillips)

Donezk, 18. Juni 2015: Frau durch Direktbeschuss getötet

Während sie sich zu Hause befand und mit ihren Liebsten telefonierte, wurde ihr Haus direkt von 2 Geschossen getroffen. Eine Sekunde später wurde die Frau unter den Trümmern ihrer eigenen 4 Wänden begraben. Einfach so.

Das einzige Familienmitglied, welches diesen Direktbeschuss überleben konnte, war der Hund, der bis heute auf sein Frauchen wartet. In der Hoffnung, sie würde bald zu ihm zurückkehren.

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(Foto: Irina Laschkevich)

Und so zum Beispiel sieht ein gnadenloser Direktbeschuss der zivilen Wohngebiete aus der Sicht der «Ukra-Patrioten» aus. Einfach nur grausam! WAS sind DAS für Menschen??!!!

Lugansk, 19. Juni 2015: Ukrainischer Soldat tötet ein Ehepaar aus Lust und Habgier

In einem kleinen Ort namens Schastje, in der Nähe von Lugansk, hat ein Soldat der ukrainischen Armee ein Auto angehalten, in dem ein junges Ehepaar saß. Mit grausamen Folgen: Sowohl der Mann als auch die Frau wurden von ihrem Peiniger auf der Stelle erschossen. Ihre leblosen Körper fand man einige Tage später im Wald. Das Auto des jungen Ehepaares nahm der 43jährige Mörder als Trophäe mit nach Hause.

Donezk, 21. Juni 2015: Kiew startet seine nächste Großraum-Offensive und tötet wieder Zivilisten

In der Nacht vom 20. auf den 21. Juni, genau um 00.00 Uhr, hat Kiew seine nächste großräumige Offensive gegen Donbass gestartet.

Seitdem finden auf der gesamten Frontlinie wieder massive (Artillerie)kämpfe statt. Laut den aktuellen Meldungen der Donezker Volksrepublik wurde dabei bereits ein unschuldiger Mann getötet und eine Frau schwer verletzt.

Augenzeugen-Berichte der letzten Nacht:
Egor Zemzov, Donezk:

«Donezk wieder unter Beschuss. Die Ukris beschießen zivile Wohngebiete, die sich in der Nähe der Frontlinie befinden. Gerade finden Kämpfe statt. Staromihajlowka, Krasnogorowka. Die ukrainische Armee versucht einen Durchbruch in Zhobunki. In Marjinka ist permamenter Schusswechsel zu hören»

Andrej Borobulin:
«Es hat genau um 00.00 Uhr begonnen. Donezk hat bereits mindestens 30 Schüsse aus schwerer Artillerie zu hören bekommen. Aller 10-15 Sekunden. Was das genau ist, kann man im Moment nur schwer deuten. Aber es ist kein Minenfeuer. Die Explosionen hört man in der ganzen Stadt. Eine derartige Kanonade hab ich das letzte Mal im Februar erlebt. Als der Widerstand der Volksrepublik Donezk die ukrainische Armee in Debalzewo attackiert hat. Vielleicht wird gerade eine Artillerie-Offensive vorbereitet…»

 

Und so sieht es heute mitten in der sooo «friedlichen» Ukraine aus:

Zaporozhje/Ukraine, Juni 2015: Ukrainischer Soldat misshandelt und tötet ein 8jähriges Mädchen

Am 15. Juni wurde die 8jährige Nastja Bobkowa zu Grabe getragen. Sie wurde von einem 34jährigen ukrainischen Soldaten, der vor kurzem aus Donbass zurückgekehrt war, bestialisch ermordet.

Zuvor galt sie mehrere Tage als vermisst. Danach fand man ihren leblosen Körper. Ganz ohne Kleidung. Irgendwo im Nirgendwo. Im Auto des Täters fand man anschließend die Sandalen und das Jäckchen von Nastja.

Hunderte von Menschen kamen zusammen, um die kleine Nastja auf ihrem letzten Weg in den Himmel zu begleiten. Sie legten Blumen und Kuscheltiere ins Grab. Ringsherum herrschte eine Totenstille, im wahrsten Sinne dieses Wortes. Es ist schwer zu beschreiben, welchen Schmerz und welches Leid die Familienangehörigen in diesem Moment ertragen mussten. Während der Zeremonie brach die Mutter am Grab ihrer Tochter bewusstlos zusammen. Der Vater von Nastja saß vor ihrem leblosen Körper und weinte sich, wie ein kleines Kind, die Seele leer.

Auf dem weißen Gesicht der 8jährigen, welches von einem Meer aus Blumen und Kuscheltieren umgeben war, konnte man noch deutliche Spuren von grausamen Misshandlungen erkennen.

Laut den Erzählungen der Nachbarn waren die Eltern von Nastja Ärzte, die zuvor in Kiew gearbeitet haben und ihre Ferien mit der ganzen Familie in Zaporozhje verbringen wollten. Doch stattdessen musste das Ehepaar am 15. Juli ihr Kind beerdigen. Ihr einziges Kind…

 

Kiew, 16. Juni 2015: Türsteher eines VIP-Hotels schießt gezielt auf die am Ufer spielenden Kinder

Die Kinder stehen unter Schock. Die Eltern können ihren Augen und Ohren nicht trauen: Ein Mann, der für die Sicherheit eines VIP-Hotels zuständig war, hat am 16. Juni 2015, in einem kleinen Erholungsort in der Nähe von Kiew, ganz zielsicher auf die am Fluss spielenden Kinder geschossen.11

Die Mutter eines — wie durch ein Wunder — überlebenden Kindes ist bis heute fassungslos:

«Mein Sohn, der mit seinen Freunden (im Alter zwischen 8 und 12 Jahren) fröhlich im See badeten, wurde einfach beschossen. Der Beschuss erfolgte gezielt. Einer der Jungs bekam einen Schuss in den Popo. Mein Sohn und ein anderer Junge haben wie durch ein Wunder überlebt. Die Munitionen flogen direkt an ihrem Hals und dem Brustkorb vorbei. Die Kinder stehen unter Schock. Die Eltern stehen unter Schock. Die Miliz ist aber nur mit den Papieren beschäftigt».

STOPPT ENDLICH DIESEN VERDAMMTEN KRIEG UND ALL DIESE KRIEGSVERBRECHER IN DER RADA!

LASST NICHT NOCH MEHR UNSCHULDIGE MENSCHEN IN DONBASS IN IHREM EIGENEM BLUT ERTRINKEN!

HÖRT ENDLICH AUF, AUF DEN LEICHEN DER DONBASS BEWOHNER EURE DRECKIGEN POLIT-SPIELCHEN ZU SPIELEN!

EIN FÜR ALLE MAL.

BITTE.
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Quellen:

1http://tvzvezda.ru/news/vstrane_i_mire/content/201503310935-8vky.htm

2http://rusvesna.su/german/1421320625

3http://korrespondent.net/world/3498246-ot-myn-v-donbasse-pohybly-bolee-soroka-detei

4http://www.rtdeutsch.com/23345/international/ukrainische-soldaten-erschiessen-zwei-frauen-im-alter-von-77-und-45-jahren-in-donezk-begruendung-separatistische-gesinnung/

5 http://tvzvezda.ru/news/vstrane_i_mire/content/201503310219-9q8t.htm

6http://jpgazeta.ru/ukraina-priznala-gibel-minimum-38-688-voennosluzhashhih-vsu/

7http://max-linnik.livejournal.com/98058.html

8http://rueconomics.ru/46753-minsotspolitiki-ukrainyi-podschityivaet-pereselentsev/

9http://korrespondent.net/ukraine/3528791-na-donbasse-soldaty-zastrelyly-mat-y-doch-za-separatyzm

10http://mianews.ru/2015/06/14/yunye-zhertvy-peremiriya-2/

11http://kp.ua/incidents/503346-pod-kyevom-okhrannyk-VIP-kottedzha-strelial-v-detei-yhravshykh-na-berehu-pruda

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