MYSTERIÖSES GRIPPE-VIRUS IN DER UKRAINE: RUND 100 TOTE UND ÜBER 120.000 INFIZIERTE IN 3 WOCHEN

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Innerhalb der letzten 3 Wochen starben in der Ukraine und in Donbass dutzende Menschen an einem Virus, der sich wie eine Pest verbreitet: An der s.g. «Kalifornischen Grippe» bzw. am H3N2-/H1N1-Virus und seinen lebensgefährlichen Folgen wie Pneumonie (Entzündung des Lungengewebes). Allein in den letzten 7 Tagen haben sich rund 120.000 Ukrainer mit der Grippe infiziert und befinden sich heute mit den gleichen Virus-Symptomen in den Krankenhäusern. Dabei ist jeder zweite Patient ein Kind. Aber auch für viele schwangere Frauen und ältere Menschen endete die Erkrankung bereits tödlich.

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Aleksandr Terasewitsch, Chefarzt von Kramatorsk:

«Die Situation ist äußerst kritisch. Das muss man mit eigenen Augen gesehen haben. Allein in unserer Klinik ist die Reha-Station überfüllt. Die Ärzte arbeiten fast jeden Tag und ohne Pause. Immer mehr Menschen wenden sich an uns. Wir haben nichts, womit wir ihnen heilen können. Vor wenigen Tagen starb sehr leidvoll eine 32-jährige schwangere Frau.»

Und die Zahl der an der Grippe Erkranken und Verstorbenen steigt täglich stetig weiter. Wie die Ärzte berichten, melden sich jeden Tag mehrere Hunderte Ukrainer mit dem Verdacht auf diesen tödlichen Virus. Spätestens Anfang Februar rechnen die Ärzte mit dem Schlimmsten.

Die Symptome ähneln im ersten Moment einer ganz normalen Grippe: Kopfschmerzen, Schmerz in den Muskeln, Müdigkeit, kein Hungergefühl, teilweise auch Übelkeit und Brechreiz, jedoch ohne Halsschmerzen und Schnupfen. Und schon in wenigen Stunden nimmt der Virus seinen tödlichen Lauf: Zuerst erhöht sich rasant das Fieber auf bis zu 40°C — und schon am zweiten Tag kommt es zu einer Lungenentzündung, die in diesem Fall meistens tödlich endet.

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Neben dem Ausmaß des Virus stellt auch die aktuelle, schlechte Versorgungslage in den Krankenhäusern der Ukraine eine große Lebensgefahr für die bereits Infizierten dar. Doch die Kiewer Regierung will sich all diesen Gefahren einfach nicht bewusst werden und spricht immer noch davon, dass die Erkrankungsrate keinen Hinweis auf eine Epidemie gibt.

Auch in Russland mehren sich die Virus-Fälle, jedoch nicht in der gravierenden Form, wie es in der Ukraine und in Donbass heute der Fall ist. Die Russische Föderation nennt den Osten (die Ukraine) als ihre Quelle für diese Epidemie.

Odessa — Kiew — Charkow — Kramatorsk — Slawjansk — Vinniza: «Es ist schlimmer als der Krieg!»

Laut dem Direktor des Gesundheitsministeriums von Odessa, Igor Schpak, starben im Zeitraum zwischen 23.12.2015 und 12.01.2016 bereits 15 Menschen. Die meistens davon waren Männer im Alter zwischen 40 und 55 Jahren. 2 weitere Männer waren 70 und 76 Jahre alt. Insgesamt 260 Menschen befinden sich heute in Krankenhäusern.

Einige Odessiten sprechen sogar von 223 Menschen, die im Laufe eines Monats gestorben sind:

«Bitte veröffentlichen Sie es! Wir wissen einfach nicht, an wen wir uns wenden sollen. In Odessa sind durch die Grippe H3N2 und Pneumonie in einem Monat 223 Menschen gestorben. Die Massenmedien schweigen. Es ist schlimmer als der Krieg. Wenn es so weiter geht, wird ganz Odessa aussterben. Laut den Bestattungsunternehmen sind die meistens davon Männer im Alter von 40 bis 60 Jahren. Sie alle werden in geschlossenen Särgen beerdigt. Die Stadtregierung hat den Krematorien 976.000 Grivnja (ca. 40.000 Euro) zur Verfügung gestellt. Bitte helft den Odessiten nicht zu sterben!

Auch auf der Facebook-Seite der RADA-Abgeordneten, Iryna Sysoenko, werden höhere Zahlen als die offiziellen gemeldet: 28 Tote in Odessa und 25 in Vinniza (Ukraine).

In der ukrainischen Hauptstadt Kiew gibt es bereits 4 Tote und 122 an der Grippe Erkrankten. Insgesamt 387 Menschen werden aktuell in den Krankenhäusern behandelt.

In Izjum, einer kleinen Stadt im Gebiet Charkow (Osten der Ukraine) starben laut dem Personal eines städtischen Krankenhauses bereits ebenso 6 Menschen an diesem Virus.

In den Städten Kramatorsk und Slawjansk, die sich aktuell auf dem von der ukrainischen Armee okkupiertem Donbass-Territorium befinden, starben im Zeitraum zwischen 27.12.2015 und 11. Januar 2016 insgesamt 17 Menschen an der Grippe. Hunderte weitere wurden hospitalisiert. In diesem Zusammenhang hat der Stadtrat in Schulen und Universitäten die Winterferien verlängert. Für die Krankenhäuser werden notwendige Anti-Virus-Präparate massiv eingekauft. Doch wie das Krankenhauspersonal berichten, reichen die Mittel einfach nicht aus und die Zeit läuft allen davon.

Aber auch immer mehr Ärzte infizieren sich in der Ukraine mit diesem tödlichen Virus. Zum Beispiel in der Stadt Zhitomir, nachdem die Ärzte versucht haben, einem Patienten das Leben zu retten. Doch der Mann starb in nur wenigen Stunden. Mehrere behandelnde Ärzte mussten anschließend mit den gleichen Symptomen hospitalisiert werden.

Epidemie in der Ukraine: Die neue Bio-Waffe der USA? 

Bereits 2009/2010 wütete ein mysteriöses Grippe-Virus in der Ukraine. Über 200 Menschen starben, mehr als 1 Mio. wurden infiziert. Damals ging man davon aus, dass es sich bei diesem Virus um eine Mutation aus drei verschiedenen Viren handelt: 2, die der saisonalen Grippe zugerechnet werden, und 1 der s.g. «Kalifornien-Grippe». Der letztere ist ein neuartiger Subtyp des Schweinegrippen-Virus H1N1, das sich im Frühjahr 2009 in den USA ausbreitete.

Daher stellt sich für uns die Frage: Gibt es eventuell einen Zusammenhang zwischen damals, heute und dem Virus-Herkunftsland?

Im Frühjahr 2015 veröffentlichte der renommierte ukrainischer Journalist Aleksandr Rogers einen brisanten Artikel, der sich genau mit diesen Zusammenhängen befasste: Der Grippewelle 2009 in der Ukraine und u.a. dem pharmazeutischen Unternehmen «Baxter», welches von einigen Jahren das mit HIV kontaminiertes Spendenblut nach Afrika versendete, anstelle von Impfung gegen die Grippe eine Mischung aus Vogel- und Schweinegrippen-Infekten nach Europa schickte und 2009 seine lebensgefährlichen Tests von geheimen medizinischen Stoffen in der Ukraine durchführte.

Bereits vor 6 Jahren erschien in der ukrainischen Presse eine Vielzahl an Berichten über angebliche Tests von Substanzen, die von Experten schon damals als eine biologische Waffe klassifiziert und vom amerikanischen pharmazeutischen Unternehmen „Baxter“ in der Ukraine durchgeführt wurden.

 

Aleksandr Rogers schrieb im Frühjahr 2015 Folgendes dazu:

„Im Jahr 2009, also mitten im Regierungswahlkampf in der Ukraine und gleichzeitig mitten in der Zeit, als die Menschen vor der verbreitenden, ungewöhnlichen Grippe in Panik verfielen, die wiederrum stark von Timoschenko und ihre Partei verbreitet wurde, habe ich zusammen mit ein paar Arbeitskollegen eine Untersuchung der Epidemie durchgeführt. Wir haben damals viel Interessantes herausfinden können. U.a., dass das pharmazeutische Unternehmen „Baxter“ Test von irgendwelchen geheimen medizinischen Stoffen in der Ukraine durchführte.

Das ist auch das Baxter Unternehmen, das von einigen Jahren mit HIV kontaminiertes Spendenblut nach Afrika geschickt hatte. Aber auch das Unternehmen, das 2009 anstelle von Impfung gegen die Grippe eine Mischung aus Vogel- und Schweinegrippen-Infekten nach Europa, u. a. auch Österreich, versendet hat. Nach unserer Information führte das Unternehmen „Baxter“ Tests der biologischen Waffen durch. Die Labors des Unternehmens befanden sich in der Ternopol Region, wo auch die meisten an der Vogelgrippe Erkrankten registriert wurden, sie waren also mitten im Epizentrum. Die Tätigkeiten dieses Unternehmens auf dem ukrainischen Territorium waren der Regierung von (Julia) Timoschenko bekannt. Damals, nachdem diese Information in die Öffentlichkeit gerieten, wurden die Tätigkeiten des Labor unterbunden (oder die Labors wurden an einen anderen Ort verlegt), und dann ganz geschlossen. Seitdem habe ich aber meine Kontakte zu den Kreisen behalten können. Diese Menschen haben mir vor Kurzem neue Informationen zukommen lassen.“

Zu diesen „neuen Informationen“ gehört vor allem diese Schreckensmeldung von Rogers aus dem Jahr 2015, die den Kreis aller unserer Vermutungen bezüglich des heutigen Grippe-Virus hiermit schließt:

„Im Januar 2015 bekam DTRA vom Verteidigungsministeriums der USA eine bedeutenden finanzielle Unterstützung für ein unbenanntes Projekt, dessen Ziele und Aufgaben bis dato verheimlicht werden. Noch vor 5 Jahren gab es in der ukrainischen Presse Berichte über angebliche Tests von Substanzen, die von Experten als eine biologische Waffe klassifiziert und vom amerikanischen pharmazeutischen Unternehmen „Baxter“ in der Ukraine durchgeführt wurden.“

USA in der Ukraine: Gründung einer militärischen Basis der USA mit biologischen Schwerpunkt

Zudem berichtet Rogers, dass die Vereinigten Staaten unter dem Deckmantel eines „Labors für Forschung von besonders gefährlichen Pathogenen und Entwicklung von Impfstoffen“ in der Ukraine ihre Militärbasis aufstellen wollen, wo sie biologische Waffen lagern werden.

Aleksandr Rogers:

„Unter dem Deckmantel des Labors für Forschung von besonders gefährlichen Pathogenen und für Entwicklung von Impfstoffen gründeten die USA zielorientiert eine Militärbasis mit biologischem Schwerpunkt.“

 

Solch eine Basis war früher auf dem georgischen Territorium unter dem früheren Präsidenten Michail Saakaschwili stationiert gewesen. Sie wurde jedoch von der neuen Regierung Georgiens geschlossen.

Der Bau dieses Aufbewahrungslagers für Forschung und Lagerung besonders gefährlicher pathogenen, krankheitserregenden Mikroorganismen in der Kleinstadt Merefa, in der Charkower Region, sollte nun abgeschlossen worden sein. Der o.g. Bau wird, wie gesagt, vom Verteidigungsministerium der USA finanziert. Das amerikanische Unternehmen „Black and Veatch Special project corporation“ soll dabei die Verantwortung für die Realisierung des Projekts übernommen haben.

Bereits Anfang des Jahres 2015 begann das geheime Labor seine Arbeit: Die Herstellung von biologischen Waffen, im Institut für experimentelle und klinische Veterinärmedizin in Charkow (Ukraine). Schon damals gab es Insider-Informationen, die darauf hingewiesen haben, dass das ukrainische Militär vorhat, die Erzeugnisse dieses Labors in den in der Nähe liegenden russischen Regionen (Belgorod und Kursk) auszutesten.

Wie Aleksandr Rogers berichtet, setzt sich das Personal des Labors aus Englisch sprechenden Mitarbeitern zusammen, hauptsächlich aus den Bürgern der USA. Das Hilfspersonal, welches aus Ukrainern gebildet wird, hat keinen Kontakt zu ihnen und auch keinen Zugang zu den Laborräumen. Man kann nämlich nur nach mehreren Filtrationsetappen hineingelangen.

Das Institut arbeitet aktiv mit dem «Ukrainischen Zentrum für Naturtechnik» zusammen, welches trotz seines Namens in Wirklichkeit eine ausländische und internationale Organisation ist. Die Gründer des o.g. Zentrums sind nicht nur Ukrainer, sondern auch Staatsbürger der USA sowie Kanadas und Schwedens. Der Leiter der Organisation ist ein Amerikaner: Michael Zhajez.

Laut Rogers bekam das «Ukrainische Zentrum für Naturtechnik» (UZN) Ende 2014 eine bedeutende Summe von den USA und der EU (!!). Ein Teil davon floss in die Aktivitäten des Charkower Institutes hinein. Bevor man Charkower Institut für diese Aufgaben auswählte, prüfte das UZN die Arbeit der Antipeststation in Simferopol (Krim) und veranstaltete sogar Seminare in Odessa (!) dazu.

Übrigens: Das UZN kooperiert auch mit westlichen Militärorganisationen. U.a. auch mit dem «Polnischen Militärinstitut für Hygiene und Epidemie» (PMHE). Dieses war während des Krieges in Afghanistan 2002 sehr aktiv und befasste sich mit der Grippen-Epidemie in der Ukraine im Jahr 2009. Zudem unterstützt das «Ukrainische Zentrum für Naturtechnik» auch die Arbeit ukrainischer Ingenieure, die früher an Ausarbeitung und Herstellung von Massenvernichtungswaffen gearbeitet haben. Dabei finanziert das Zentrum auch andere, hoch qualifizierten Facharbeiter, die in der Verteidigungsindustrie der Sowjetunion gearbeitet haben.

Auch interessant: Das polnische Militärinstitut (PMHE) beteiligte sich im Rahmen es Programms auch an der Ebola-Forschung. In Zusammenarbeit mit dem amerikanischen „Labor Pacific Northwest National Laboratory“ (PNNL), welches sich mit den globalen Fragen zur Bekämpfung des Terrorismus befasst. Sowie mit der amerikanischen Agentur „Defence Threat Reduction Agency“ (DTRA), die auch Ebola erforscht und dem Verteidigungsministeriums der USA untersteht.

Schlusswort:

Daher stellt sich für uns die Frage: Werden nun diese lebensgefährlichen Substanzen in Form von biologischen Massenvernichtungswaffen in der Ukraine und in Donbass seitens der USA eingesetzt, um wenigstens auf diesem Wege ihren langersehnten Krieg auf dem ukrainischen Boden gegen Russland zu gewinnen? So schlimm, wie dieser Gedanke auch ist: Spätestens seit dem «9/11» dürfen wir alle hautnah miterleben, dass die heutige Realität noch viel grausamer ist, als wir es je von ihr erwartet haben.

 

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Wir sagen “DANKE & SPASIBO”.
 Für euren Spenden-Einsatz. In unserem Kampf ums Überleben der Zivilbevölkerung im Kriegsgebiet Donbass. Auch im Namen von Aleksej Smirnov – dem Kopf des humanitären Bataillons „Angel“ und unserem treuen Partner vor Ort.

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„DONBASS WIRD LEBEN“ ist eine internationale Hilfskooperation von REMEMBERS (Deutschland) & dem humanitären Bataillon „Angel“ (Donbass), die wir Anfang November gestartet haben. In diesem Zusammenhang erscheint bei uns seitdem in regelmäßigen Zeitabständen eine mehrteilige Kurzvideo-Dokumentationsreihe, die unsere aktuelle Mission und den leidvollen Kriegsalltag der Zivilisten mitten in der Beschusszone hautnah widerspiegelt.

> Der Hintergrund/Aktionsstart (Start: November 2015): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben/

> Erfolgreich abgeschlossene Hilfeleistung für:

Kiewskij Gebiet (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-2/

Aleksandrowka (150 Zivilsten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-3/

Spartak (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-4/

Jakowlewka (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-5/

Grigorowka & Nowaja Marjewka (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-6/

2.Plattform,„Volvo-Zentrum“ (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-volvo-zentrum/

Spartak 2.0 (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-7/

Oktjabrskij (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-oktjabrskij/

– Kurganka (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-kurganka/

– Gorlowka (Direkthilfe für ausgewählte Familien mit Kindern): http://remembers.achtungpartisanen.ru/gorlowka/

– Neujahrsmarathon durch die DVR und LVR (über 500 behinderte und Waisenkinder sowie Familien in Not): http://remembers.achtungpartisanen.ru/danke-liebes-deutschland/

— Staromihajlowka & Schirokaja Balka (50 Rentner und rund 500 Familien mit Kindern): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-8/

– weitere Berichte aus der Volksrepublik Donezk und Lugansk (über 400 Zivilisten) folgen.

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Aktionszeitraum: 16.11. – 31.12.2015

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