«HELLO, MR. PRESIDENT»: SIEGESPARADE KOMMT ZU OBAMA

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Den Kampf um die Wahrheit hat der amerikanische Präsident Barack Obama samt seiner machtgierigen Marionetten auf jeden Fall schon mal verloren. Denn die Absolventen einer russischen Filmschule «Das Netz» haben in Washington, direkt an der Fassade des Weißen Hauses, eine beeindruckende «Siegerperformance» in Szene gesetzt.

«Der 9. Mai ist ein Tag, an dem die Welt neu geboren wurde. Und jedes Jahr laden wir ganz traditionell die Repräsentanten aus der ganzen Welt zu uns ein, um diesen Tag gemeinsam mit uns bei einer Parade zu feiern. Doch in diesem Jahr hat Barack Obama vielen Politikern verboten, nach Moskau zu reisen, und will auch selbst nicht dabei sein. Und weil wir heute in einem Hightech-Jahrhundert leben, haben wir uns gedacht: Wenn Barack nicht zur Parade kommt, kommt die Parade einfach zu Barack», so die Initiatoren.

Wir finden es klasse, sehr sympathisch und v.a. mutig von den jungen Menschen, die mit ihrer Aktion ein Zeichen des Gedenkens der im 2. Weltkrieg millionenfach unschuldig gefallenen Soldaten und Zivilisten gesetzt haben. Und zwar direkt vor die Haustür des amerikanischen Präsidenten.

 

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Wir vergessen nichts.
Wir verzeihen es nie.