HURRAAAA! DONBASS FEIERT DEN 1. JAHRESTAG SEINER UNABHÄNGIGKEIT

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DAS WUNDER VON DONEZK UND LUGANSK: TAG DER UNABHÄNGIGKEIT

Heute, am 11. Mai, vor genau 1 Jahr, hat Donbass mittels eines Referendums entschieden, sein Leben und die Zukunft seiner Kinder unabhängig von der illegal hochgeputschten, faschistischen Regierung in Kiew gestalten zu wollen.

Und dieses einmalige Ereignis musste einfach gefeiert werden, dachten sich die Menschen in der ehemaligen Ost-Ukraine und gingen heute wieder auf die Straße — zusammen mit ihren ganzen Familien, Freunde strahlend und erneut voller Hoffnung auf eine friedliche und im wahrsten Sinne unabhängige Heimat Donbass.

https://www.youtube.com/watch?v=nb9CEYOomk4#t=26

Der Sprecher der Donezker Volksrepublik Andrej Purgin beschreibt dieses Ereignis als «Ein Wunder», welches den beiden jungen Republiken vor genau 12 Monaten geschehen ist:

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«Vor einem Jahr haben die Republiken Zivilcourage gezeigt, indem sie ein Volksreferendum durchgeführt haben. Unabhängig von der heiklen Situation und den Einschüchterungsversuchen seitens der Ukraine, haben die Menschen 6 Stunden lang in Warteschlagen verbracht und per Hand die Listen geführt.»

Zudem betont Purgin, dass dieses «Wunder» direkt nach den schrecklichen Genozid-Ereignissen in Odessa (2. Mai 2014), Mariupol (9. Mai 2014) und Slawjansk (2. Juni 2014) geschehen ist und dass es niemals möglich gewesen wäre, wenn all diese Menschen ihre Stimme für die Unabhängigkeit nicht gegeben hätten.

11. MAI 2014: DER WEG DER DONBASS BEWOHNER ZU IHRER UNABHÄNGIGKEIT

Trotz der von Kiew bereits gestarteten, s.g. «Anti-Terror-Operation» in Donbass, kamen damals zu den Volkswahlen 71% in der Donezker (DVR) sowie 81% in der Lugansker Volksrepublik (LVR). Davon stimmten 89,7% (von rund 2.5 Mio. Einwohner) der DVR sowie 96,2% (von 1,6 Mio.) der LVR für ihre Unabhängigkeit. DAS ist ein großartiges Ergebnis, von dem die «echten demokratischen» Staaten unserer Welt nur träumen können.

Im Anschluss an das Referendum wandten sich die Abgeordneten der Teilrepubliken, die den Volksentscheid damals unterstützt hatten, friedlich und kultiviert an die Kiewer Regierung. Mit der Forderung, bestimmte Veränderungen in der Staatsordnung der Ukraine vorzunehmen. Diese betrafen jedoch von Anfang an NICHT, wie einige es bis heute denken, die Abspaltung von der Ukraine. Sondern ausschließlich die Föderalisierung der Donbass Gebiete, die Wiederkehr der russischen Sprache in Form von 2. Amtssprache, die Kiew plötzlich verboten hatte, sowie die Amnestie der am Geschehen Beteiligten Donbass Bewohner.

Doch die selbsternannten «Volks»-Entscheider in der RADA wollten den Willen ihres Volkes im Osten der ehemaligen Ukraine einfach nicht akzeptieren und entschieden sich stattdessen für den gnadenlosen Genozid der rund 6. Mio. Einwohner in Donbass, welchem wir heute, seit über 1 Jahr, mit Schrecken in den Augen hilflos zuschauen müssen.

Donbass, unser geliebtes Donbass.

Wir wünschen dir weiterhin die Kraft zu überleben, die du auf deinem Weg in die Unabhängigkeit sowie in deinem bitteren, ungerechten Kampf gegen den ukrainischen Faschismus brauchst.

Und wir würden uns sehr freuen, wenn du unsere Ururururenkel zu deinem 1.000sten Wiedergeburts-Tag einlädst.

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Wir vergessen nichts.
Wir verzeihen es nie.