DEUTSCHLANDS 1. «BENEFIZ-KONZERT FÜR FRIEDEN IN DONBASS»: ERFOLGSRÜCKBLICK & INTERVIEW

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Nun ist es vollbracht: Deutschlands erstes «Benefiz-Konzert für Frieden in Donbass» ging am 6. März, im Kino-Café in Taufkirchen (Oberbayern), sensationell erfolgreich zu Ende. Für uns — eine wunderbare Chance, mit der Initiatorin, Chorleiterin und einer der Organisatoren, Andrea Traber, unter 4 Augen zu sprechen. Über die Highlights des Abends, ihre persönliche Geschichte, die dahinter steckt, sowie über das alltägliche Dilemma zwischen Mainstream und der Wahrheit.

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«Nicht jeder muss gleich viel Energie, Zeit und Geld investieren. Nicht jeder hat die gleichen Mittel, Kraft, Möglichkeiten und Mut. Aber jeder von uns kann etwas zum Frieden in Donbass beitragen»

REMEMBERS: Liebe Andrea. Wie fühlen Sie sich heute — knapp 1 Woche nach dem Abschluss Ihres eigenen Benefiz-Konzerts für Frieden in Donbass? Sind Sie im Großen und Ganzen zufrieden, wie die Veranstaltung in Taufkirchen an der Vils abgelaufen ist?

Andrea: Dazu fällt mir spontan der Titel eines der dort aufgeführten Lieder ein: „Could we start again, please?“ …. mehr als zufrieden!

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REMEMBERS: Das freut uns sehr! Welche Momente haben Sie an diesem Abend besonders bewegt — sowohl aus der Sicht einer professionellen Musikerin als auch der Organisatorin von Deutschlands erstem Musik-Event im Sinne der Donbass-Bewohner?

Andrea: Dass ich da die Erste bin, das kann ich mir jetzt nicht wirklich vorstellen — wenn ich sehe, was allein in meiner Umgebung passiert, wenn auch nur im Kleinen….                  

Einer meiner besten Freunde zum Beispiel, Rainer Forster (Diözesansekretär der KAB München-Freising), der mich gemeinsam mit dem Vorstand des Kreisverbandes Erding der KAB, Josef Aigner, vor allem mental bei meiner Konzertidee unterstützt hat, gehört zu den Initiatoren des Friedensgebets in Mühldorf (Oberbayern), das einmal pro Monat seit der Ukraine-Krise zum öffentlichen gemeinsamen Beten aufruft. Und unter dem Motto „Mühldorfer Friedenswinter“ habe ich im Dezember 2015 mit meinem Chor „dACor-Isen“ einen musikalischen Beitrag bei einer Veranstaltung der Friedensgebet-Organisatoren leisten dürfen.

Wenn ich also sehe, was allein in einem Umkreis weniger Kilometer zustande kommt oder kommen kann, dann gehe ich davon aus, dass auch andernorts ähnliches passiert – denn, eigentlich ist das ganz einfach!

Aber nun zurück zu Ihrer Frage: Besonders bewegt hat mich zum Beispiel die Stecknadel-Atmosphäre während des Konzerts — das aufmerksame, emotional offene Publikum.                                                       Die Dankbarkeit einiger Besucher, die sich nicht nur für den musikalischen Abend, sondern speziell auch für den Zweck bedankt haben, weil auch einigen aus den Besucherreihen die (ehrliche) mediale Präsenz der Situation in der Ukraine fehlt.    

Auch haben zu diesem Konzert viele sehr unterschiedliche Menschen an einem Ort zusammengefunden — das macht solche Abende immer sehr besonderes. Außerdem war die Energie auf der Bühne stellenweise magisch. Denn aussagekräftige Lieder zu präsentieren und die Botschaften glaubhaft und überzeugend an das Publikum weiterzugeben, dass geht natürlich nur, wenn man sich selbst emotional in diese Bereiche begeben kann. Und dieses besondere Transportieren der Inhalte und Gefühle ist uns gut gelungen.

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REMEMBERS: Da sind wir uns sicher, Andrea. Gab es aber eventuell auch Augenblicke, die eher unangenehm waren? Kam es zum Beispiel zu thematischen Auseinandersetzungen mit Andersdenkern aus den s.g. «pro-ukrainischen» — oder gar russophoben — Kreisen?

Andrea: Vor dem Konzert gab es im Netz einige aggressive Kommentare von Andersdenkenden. Aber auch der Betreiber des Kinos, in dem das Konzert stattgefunden hat, hat leider eine anonyme Email aus diesen Kreisen erhalten. Nach dem Konzert waren es lediglich ein paar skeptische Fragen eines BR-Reporters, denen leider sehr schnell zu entnehmen war, dass hier nicht unser besonderer Einsatz für den FRIEDEN im Vordergrund steht, sondern eher das In-Frage-Stellen der Vertrauenswürdigkeit von REMEMBERS.

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Selbst kann man solche Situationen in der Nach-Konzert-Euphorie natürlich schwer beurteilen. Allerdings haben einige das Interview mitverfolgt und der Frage-Stil des Journalisten wurde von Umherstehenden unter anderem als «mich-in-die-Ecke-drängen-wollend» beschrieben.

Im Sog der positiven Energien und in der Freude über den gelungenen Abend habe ich aber derart Negativität nicht nah an mich herankommen lassen. Ich habe auch kein Problem mit kritischen Fragen. Doch dabei kam der eigentliche Anlass des Konzertes (wozu ja auch die mangelnde Berichterstattung der Medien gehört), der Erfolg des Abends sowie auch die besonderen Leistungen der Nachwuchskünstler im Gespräch nicht angemessen zur Geltung.

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REMEMBERS: Jetzt müssen wir aber noch mal ganz kurz nachhacken… «Vertrauenswürdigkeit von REMEMBERS?» Also der Herr vom Bayerischen Rundfunk kann sich gerne an uns persönlich wenden, um seine Skepsis uns gegenüber zu beseitigen.

Andrea: Meine Worte! Und gerade um jedem die Möglichkeit zu geben, sich selbst näher zu informieren, hatte ich ja auch speziell über euch, REMEMBERS, einen Handzettel vorbereitet. Natürlich samt Kontaktadressen. Habe auch nach dem Gespräch noch einmal extra darauf verwiesen. Und betont, dass die Kontaktaufnahme mit Ihnen sehr einfach ist. Wer also WIRKLICH mehr wissen WILL, sich ein genaueres Bild machen möchte, der wird sich dann auch melden.

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REMEMBERS: Das sehen wir genau so. Aber gut. Wir lassen das Thema an dieser Stelle und wenden uns einfach selbst zu den relevanten Dingen rund um Ihr Benefiz-Konzert. Man sagt: Musik verbindet. War es vielleicht einer Ihrer Leitmotive, ein Benefiz-Konzert für die vom Krieg und Leid gezeichneten Zivilisten in Donbass ins Leben zu rufen? Oder haben Sie eventuell sogar einen persönlichen Bezug zur Ukraine?

Andrea: Da reine Informationsveranstaltungen meistens zu einem großen Teil ein eh schon informiertes Publikum anlocken, war meine Idee, eine Konzertreihe zu beginnen, um somit ein breiteres Publikum anzusprechen. Denn auch, wenn jemand nur für die Musik da ist, nimmt doch jeder eine gewisse Botschaft und ein wenig Information mit nach Hause. Und somit erreicht man auch Menschen, die sich vielleicht bis zu dem Zeitpunkt noch gar nicht mit dem Krieg in der Ostukraine beschäftigt haben. Meine Einstellung dazu ist, das Publikum da abzuholen, wo es sich befindet. Das heißt: Sanft und nicht mit zu viel Information ein Interesse wecken und gewisse Botschaften, wie den Umgang mit Medien, mit Informationen und dem eigenständigen Denken — und nicht nur Denken lassen — auch über die Musik und/oder die dazu passenden Ansagen nach außen zu tragen.

Kurz: Ja, Musik verbindet. Und zwar auch Menschen, die sich anders vielleicht nicht verbunden fühlen würden. Zudem finden auf diesem Weg oft bereichernde, interessante Begegnungen statt. Und neue Kontakte zum gemeinsamen Austausch oder für weitere Veranstaltungen werden mit etwas Glück auch geknüpft.

Ich persönlich habe mich deshalb sehr für die Geschehnisse in der Ostukraine interessiert, da ich — wie bei vielen anderen Ereignissen auch — eine umfassende neutrale Berichterstattung während und nach den Geschehnissen auf dem Maidan in unseren Mainstream-Medien vermisst habe. Und das ist meiner Meinung nach immer ein Zeichen für dringend notwendige Wachsamkeit und Selbstrecherche.

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REMEMBERS: Was uns als eine deutschsprachige Ausklärungs- und Spendeninitiative auf dem Gebiet «Ukraine-Krise/Donbass-Krieg» auch brennend interessieren würde: Inwieweit waren die Konzert-Besucher in das Thema Donbass involviert und wie hoch ist überhaupt das Interesse der Deutschen im Allgemeinen an einem Krieg, der nur 2.000 Kilometer von ihnen entfernt ist, aus Ihrer Sicht?

Der durchschnittliche Informationsstand in Deutschland ist schmerzhaft gering. Das vermischt sich natürlich mit der laufenden Propaganda vieler Medien. Allerdings war das Interesse grundsätzlich (natürlich nicht bei allen gleich intensiv) vorhanden. Emotional lag Bestürzung und Betroffenheit im Raum. Das Interesse wächst allerdings nur mit Hilfe durch Information. Die verbreitete Unwissenheit ist in meinen Augen eines der größten Probleme.

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REMEMBERS: Als Sie sich Ende des letzten Jahres mit Ihrer großartigen Idee an uns gewandt haben, ein Benefiz-Konzert für die Donbass-Bewohner organisieren zu wollen, wussten Sie noch nicht genau, wer es gemeinsam mit Ihnen bis zum krönenden Konzertabend-Abschluss wirklich durchziehen wird. Wer waren nun schlussendlich diese hilfsbereiten, barmherzigen Menschen, die sich gemeinsam mit Ihnen dazu entschlossen haben, ihre Kraft, ihre Zeit und ihr musikalisches Talent ehrenamtlich in den «Frieden in Donbass» zu investieren?

Andrea: Mein Bauchgefühl hat mich da wohl zu den richtigen Menschen geleitet. Alle, die sofort «Ja» gesagt hatten, waren dann auch — von Krankheitsausfällen im Chor abgesehen- beim Konzert dabei. Und das, obwohl sich viele der Beteiligten im Vorfeld sehr erstaunt dazu geäußert hatten. Erstaunt, weil sie ahnungslos waren und von den Medien nicht darüber informiert wurden. Deshalb haben auch einige der Musiker in erster Linie aufgrund ihres Vertrauens in mich zugesagt. Das ehrt mich natürlich sehr. Und trotzdem bin ich mir sicher, dass jeder dadurch in Zukunft hellhöriger sein wird, wenn es um das Thema Ukraine geht.

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REMEMBERS: Das wäre auf jeden Fall der erste Schritt in die richtige Richtung! Und wie sind eigentlich bei Ihrer Suche nach vertrauenswürdigen Partnern auf uns, REMEMBERS, gekommen?

Andrea: Zuerst war da der Wunsch nach einem Patenkind, um dauerhaft Hilfe zu leisten. Und auch danach — einen persönlichen Kontakt zu einer Organisation aufzubauen. Und da die Kommunikation mit einer anderen Organisation leider mehrmals unterbrochen worden ist, bin ich dann auf der weiteren Suche über die REMEMBERS gestolpert. Und da habe ich dann letztendlich auch mein Bauchgefühl entscheiden lassen. Und obwohl ihr mir bei dem Thema „Patenkind“ (noch) nicht weiterhelfen konntet, war ich mir sicher, hier an der richtigen Adresse zu sein. Das dauerhaft intensiv Hilfe leisten geht ja auch auf einem anderen Weg. Und die herzliche, ehrliche, persönliche und zuverlässige Kommunikation zwischen uns hat mich schnell überzeugt.

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REMEMBERS: Ganz unsererseits! Also wie gesagt: Wir waren von Anfang an einfach begeistert von Ihrem unermüdlichen Willen und unentgeltlichen Engagement für Menschen, deren Leid welt- und medienweit bereits seit rund 2 Jahren einfach ausgeblendet (oder besser gesagt bewusst verschwiegen) wird. Wie haben denn die Menschen aus Ihrem nahen Umfeld auf diese großartige Idee reagiert?

Andrea: Ich wusste natürlich, an wen ich mich wenden muss. Wer ähnlich denkt und mich deshalb bei meiner Idee unterstützen wird. Was das weitere persönliche Umfeld und auch einige der beteiligten Musiker angeht, wurde ich immer wieder gefragt, was denn meine besondere Verbindung zur Ukraine sei. Was nur immer wieder zeigt, wie sehr die Masse unter Informationsmangel leidet. Denn diese Fragen werden schnell überflüssig, wenn man sich mit dem Thema auseinandersetzt.

Obwohl ich natürlich weiß, dass die Medien kaum darüber berichten, fällt es mir trotzdem immer wieder schwer, mich in die Sicht eines Mainstream-Medien-Konsumenten hineinzuversetzen. Ein alter Röhrenfernseher steht in meinem Wohnzimmer seit langem nur noch zur Zierde und ich suche mir meine Informationsquellen lieber selbst aus.

Leider verzichten viele Menschen durch das unbewusste „für einen Aussuchen- und Denkenlassen“ — was durch den Konsum einseitiger oder gelenkter Medien unvermeidbar ist —  auf das SELBST-DENKEN, auf das Hinterfragen. Und vor allem verlernen viele, wieder mehr auf die eigene Intuition und das eigene Denk- und Urteilsvermögen zu hören. Wäre das jedem bewusst…

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REMEMBERS: …wäre der Krieg in Donbass vielleicht schon lange zu Ende. Denn im Krieg stirbt die Wahrheit gewöhnlich zuerst. Leider… Andrea, was glauben Sie, ist Ihnen und Ihrem Team an diesem Abend am besten gelungen? War es das unterhaltsame Musikprogramm, die Aufklärung der Besucher über die Geschehnisse im Kriegsgebiet Donbass oder die Spendensammlung im Sinne unschuldiger Zivilisten?

Andrea: Die Mischung war prima. Mir ist bewusst, dass eine breitere — und damit eben auch die unterinformierte — Masse mit einem Konzert leichter zu erreichen ist. Und gerade DAS ist doch das Wichtigste: DIE  zu erreichen, die sich noch nicht interessieren, noch nicht interessieren können, weil sie zu wenig darüber wissen und bisher zu wenig darüber erfahren haben. Der Pressefreiheit zum Dank.

Und die Spendensumme (übrigens: über 800€!)  hat uns alle sehr überrascht. Damit hätte keiner von uns gerechnet!! Ich lese daraus, dass die meisten nicht nur aus Begeisterung für die Musik, sondern auch aufgrund der Betroffenheit über den Umfang und die Folgen des Bürgerkrieges — was ich am Ende in einem Abspann, in Zahlen und Worten, kombiniert mit Bildern von Mark Bartalmai und hinterlegt mit tiefgründiger Musik, versucht habe zu vermitteln —  gerne etwas mehr gespendet haben.

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REMEMBERS: Würden Sie es also gerne wieder tun? Wenn ja: Haben Sie schon konkrete Pläne für 2016, die man unseren Donbass-Freunden an dieser Stelle kurz verraten könnte?

Andrea: Ich WÜRDE nicht nur, sondern WIR WERDEN es tun! In Planung sind mindestens zwei weitere Konzerte in diesem Jahr. Dazu kommen Informationsveranstaltungen, bei denen wir, Rainer Forster und ich, Dokumentationen zeigen möchten, die zu gemeinsamen Gesprächen und einer intensiveren Auseinandersetzung anregen sollen. Vielleicht haben wir ja das Glück, dass durch die Konzerte auch das Publikum bei derartigen Veranstaltungen etwas wächst.

Mein persönlicher Herzenswunsch und besonderes Ziel wäre noch, bundesweit einen Zusammenschluss unterschiedlicher Künstler zu erreichen, um dann gemeinsam an verschiedenen Orten Aktionen auf die Beine zu stellen.

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REMEMBERS: Das wäre natürlich hervorragend! Wir wünschen uns allen, dass  Ihr Herzenswunsch noch in diesem Jahr in Erfüllung geht. Wo genau sehen Sie noch Handlungs- und Aufklärungsbedarf in Deutschland bezüglich des Donbass-Krieges? Was könnten wir alle tun, um die Menschen in Europa noch mehr auf das Thema und v.a. das unendliche Leid der unschuldigen Zivilisten im Osten der ehemaligen Ukraine aufmerksam zu machen?

Andrea: Aktiv sein. Weitersagen, weiterteilen, weiterverbreiten. Aktionen starten, bei denen nicht der belehrende Zeigefinger und nicht (immer nur) der hohe Informationsgehalt im Vordergrund stehen.  Denn damit wird man eine ahnungslose Masse nicht so leicht erreichen. Kunst-Events zum Beispiel, die dann aber auf etwas verweisen, Botschaften vermitteln, und vor allem sehr unterschiedliche Menschen zusammen bringen. Der Weg über Bild und Musik verstärkt den Inhalt der Worte ungemein.

Und das ohne aggressives Lautwerden. Eher mit sanfter, und dennoch eindringlicher  Bestimmtheit, um auf etwas zu verweisen. ….

Und natürlich sollte JEDER, der das Gefühl hat, etwas zu wissen, etwas erfahren zu haben, was sein Umfeld vielleicht noch nicht weiß; JEDER!! sollte lernen, das Gefühl der  Verantwortung und Notwendigkeit zu spüren und wie wichtig es ist, Wissen und Informationen weiterzugeben. Die Verantwortung der Gesellschaft gegenüber, die wir doch alle tragen. Nicht jeder muss gleich viel Energie, Zeit und Geld investieren. Nicht jeder hat die gleichen Mittel, Kraft, Möglichkeiten und Mut. Aber jeder von uns kann etwas zum Frieden in Donbass beitragen.

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REMEMBERS: Vielen Dank für alles, liebe Andrea. Sowohl für dieses Interview als auch für Ihr Engagement und v.a. Ihren ungebrochenen Willen, trotz vieler Steine, die uns allen heute auf dem Weg in Richtung Wahrheit und Gerechtigkeit liegen, einfach weiterzumachen. Und natürlich herzlichen Dank für die großartige Spendensammlung — an das gesamte Benefiz-Konzert-Team und an alle Besucher Ihres wundervollen Donbass-Events. Wir sind wirklich stolz darauf, gemeinsam mit solchen Menschen, wie Sie und Ihre Kollegen, auch in Zukunft den Weg zum Frieden in Donbass weitergehen zu dürfen. Danke für Ihr Vertrauen.

Andrea: Danke für die lieben Worte. Und ich wiederhole an dieser Stelle gerne, was ich bereits zu Beginn unserer Bekanntschaft geäußert habe: Ich bin sehr froh, über Sie gestolpert zu sein, und sehr dankbar, dass es Menschen und Organisationen, wie Sie, gibt, die „uns“ die Möglichkeit geben, mehr über die Wahrheit zu erfahren. Und ich freue mich schon jetzt auf das nächste Event, bei dem wir wieder dabei helfen werden, diese Wahrheit nach außen weiterzutragen.

REMEMBERS: Und dabei unterstützen wir Sie sehr gerne! Vielen, vielen Dank noch mal für alles, Andrea.  

 

Danke für Ihre Aufmerksamkeit: Event-Ankündigung in der MERKUR und der SZ

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Für Frieden, für Donbass: Die schönsten Momente des Benefiz-Konzerts in Oberbayern

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Bitte helft uns, Donbass am Leben zu erhalten  

 

Unterstützt unsere aktuelle Mission zur Sicherung des Überlebens der Donbass-Bewohner, die sich bereits seit über 1,5 Jahren mitten in der Beschusszone befinden. Einfach per Überweisung oder PayPal euren persönlichen Spendenbeitrag an unseren deutschen Partner-Verein „Friedensbrücke“ senden (Betreff: Remembers & Angel) und sich schon heute auf unsere neuen Erfolgsberichte aus den Kriegsgebieten freuen.

Friedensbrücke – Kriegsopferhilfe e.V.


PayPal: Friedensbruecke@gmx.de

Konto: Volksbank Berlin


IBAN: DE56100900002582793002


BIC: BEVODEBB


Betreff (wichtig!): Remembers & Angel 

Wir sagen “DANKE & SPASIBO”.
 Für euren Spenden-Einsatz. In unserem Kampf ums Überleben der Zivilbevölkerung im Kriegsgebiet Donbass. Auch im Namen von Aleksej Smirnov – dem Kopf des humanitären Bataillons „Angel“ und unserem treuen Partner vor Ort.

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„DONBASS WIRD LEBEN“ ist eine internationale Hilfskooperation von REMEMBERS (Deutschland) & dem humanitären Bataillon „Angel“ (Donbass), die wir Anfang November gestartet haben. In diesem Zusammenhang erscheint bei uns seitdem in regelmäßigen Zeitabständen eine mehrteilige Kurzvideo-Dokumentationsreihe, die unsere aktuelle Mission und den leidvollen Kriegsalltag der Zivilisten mitten in der Beschusszone hautnah widerspiegelt.

> Der Hintergrund/Aktionsstart (Start: November 2015): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben/

> Erfolgreich abgeschlossene Hilfeleistung für:

(1) Kiewskij Gebiet (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-2/

(2) Aleksandrowka (150 Zivilsten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-3/

(3) Spartak (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-4/

(4) Jakowlewka (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-5/

(5) Grigorowka & Nowaja Marjewka (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-6/

(6) 2.Plattform,„Volvo-Zentrum“ (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-volvo-zentrum/

(7) Spartak 2.0 (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-7/

(8)Oktjabrskij (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-oktjabrskij/

(9) Kurganka (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-kurganka/

(10) Gorlowka (Direkthilfe für ausgewählte Familien mit Kindern): http://remembers.achtungpartisanen.ru/gorlowka/

(11) Neujahrsmarathon durch die DVR und LVR (über 500 behinderte und Waisenkinder sowie Familien in Not): http://remembers.achtungpartisanen.ru/danke-liebes-deutschland/

(12) Staromihajlowka & Schirokaja Balka (50 Rentner und rund 500 Familien mit Kindern): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-8/

(13) REMEMBERS & «Angel» in Rentner-Mission (320 Zivilisten & Familien): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-13/

– weitere Berichte aus der Volksrepublik Donezk und Lugansk (über 500 Zivilisten) folgen.

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AKTUELLER SPENDENSTAND:

Aktionszeitraum: 16.11.2015 – 01.03.2016

 

Spenden-Einnahmequelle: Konto-Überweisung

Stephan & Julia D. 20 €

Anja R. 50 €

Susann I. 20 €

Regina & Wilfried K. 20 €

Thomas W. 50 €

Barbara F. 50 €

Dirk H. 250 €

Stephan & Julia D. 40 €

Reinhard N. 100 €

Waltraut D. 50 €

Aljona M. 15 €

Alexander B. 10 €

Hartmut M. 20 €

Andreas K. 25 €

Andrea T. 222 €

Maria Z. 50 €

Hubert T. 100 €

Daniel P. 35,15 €

Rabija S. 200 €

Helga T. 100 €

Rita V. 50 €

Paul P. 10 €

Angelika H. 20 €

Rita A. 50 €

Andreas F. 75 €

Christian S. 100 €

Volkmar S. 50 €

Martin C. L. 500 €

Edith K. 20 €

Elisabeth S. 200 €

Th. Jäsch 50 €

Katja P. 15 €

Michael H. 25 €

Gerald P. 1.000 €

Adrian A. 50 €

Alexander R. 60 €

Konrad F. 50 €

Jan K. 50 €

Dietrich R. 50 €

Diego M. 500 €

Barbara F. 50 €

Ursula R. 20 €

Andrea T. 511 €

Roswitha & Steffi R. 50 €

Reinhardt P. 20 €

Wolfgang G. 50 €

Jörg H. 100 €

Rita V. 30 €

Klaus D.W. 100 €

Hannelore M. 50 €

Hans-H. H. 50

Dirk H. 100

Alfons H. 100

Regina K. 25

Barbara F. 50

Thomas H. 10

Renate K. 50

Bibiane K. 30

Petra Z. 100

Alfons H. 100

Felix & Gunhild W. 500

Hans-Helmut. H. 100

Tatjana T. 100

 

Spenden-Einnahmequelle: PayPal-Überweisung

Matthias S. 250

Mario B. 50

Diana B. 10

Ines W. 10

Eric U. 25

Maria K. 11

Frank S. 25

Johannes G. 10

Sarina S. 50

Giesela V. 20

Christine K. 20

Jan L. 25

Gunter E. 50

Sabine I. 50

Bernd H. 150

Stas L. 20

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7.424,15  (teilweise abzgl. Paypal-Gebühren)

Bei Fragen zur Ihrer (Wunsch)Spende schreiben Sie uns gerne eine Mail an remembers.achtungpartisanen.ru@yandex.ru

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REMEMBERS.

Für Donbass. Gegen Genozid.