«JE SUIS…

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«… ODESSA, LUGANSK, MARIUPOL, DONBASS.»

«Ich sehe mir das unendliche Menschenmeer in Paris an. Und ich bekomme kein einziges Wort heraus. Man hat 15 Menschen umgebracht, und Tausende sind auf die Straße gegangen. Dafür, dass man aufhört zu töten.

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 In meinem Land sterben Tausende, und wenn dann doch ein paar Dutzend auf die Straße gehen, dann werden sie als Provokateuren notiert. Es gibt keine einzige Anti-Kriegs-Demonstration. KEINE EINZIGE.

Im Gegenteil. Töten, erschießen, verbrennen! Bei Facebook werden die Leichen gepostet, in Nahaufnahmen, und die Kommentierenden können ihre Freude darüber kaum fassen.

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Schaut euch diesen Marsch in Paris an. Ich bin mir sicher, dass die Hälfte dieser Menschen die Arbeit der Karikaturisten nie unterstützt hat. Auch ich war kein Freund von ihrer Kunst. Aber sie sind auf die Straße gegangen, damit keiner mehr für seine Meinung getötet wird, für seine Einstellung.

Schaut euch Paris an. Sie sind wie von einem anderen Planeten. Und ihr, verdammten Teufel, seid auf eurem kranken Planeten, auf dem man sich darüber freut, dass Menschen in den Kellern sitzen und getötet werden.»

Anatolij Scharij — ein renommierter Journalist aus Kiew, der aufgrund politischer Verfolgung in seiner Heimat seit Monaten im Exil lebt.

 

Pic-Quelle: RT Deutsch

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Wir vergessen nichts.
Wir verzeihen es nie.

 

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