KIEW IN FLAMMEN: GROSSBRAND IM TREIBSTOFFLAGER — MIT TOTEN, VERLETZTEN UND GEFÄHRLICHEN FOLGE

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Seit gestern Abend, dem 8. Juni 2015, wütet im Dorf Krjatschki ein schrecklicher Großbrand in einem Treibstofflager — nur 30 Kilometer von der Hauptstadt entfernt. Heute, gegen 8 Uhr Ortszeit erfassten die Flammen insgesamt 17 Ölreservoire.

Und zwar mit schrecklichen Folgen: Mindestens 4 Menschen kamen dabei bereits ums Leben. 14 weitere wurden verletzt. 6 Feuerwehrmänner wurden mit schweren Verbrennungen hospitalisiert. Die Retter melden, dass es heute im Laufe des Tages zu einer Explosion gekommen ist.

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Zudem besteht die Gefahr, dass der Brand auf ein weiteres, in der Nähe stehendes Tanklager übergehen könnte. Dort sollen Dutzend weitere Ölreservoire stehen, mit einem Inhalt von 5 Tonnen Öl pro Stück. Und nur 50 Meter vom Tanklager entfernt befindet sich ein Waffenlager der ukrainischen Armee, welches im Moment von der «Ukrainischen Nationalgarde» unter einem enormen Zeitdruck evakuiert wird. Denn die nächste Explosion kann sich jeden Moment ereignen, deren Folgen kaum vorstellbar sind. Denn soll auch das Waffenlager in die Luft gehen, wird selbst Poroschenko, Merkel und Co. das Lachen vergehen.

Alle Objekte, die sich in unmittelbarer Nähe zum Kiewer Treibstofflager befinden, auf einen Blick:

Rot — das brennende, hoch gefährliche Treibstofflager «BRSM»

Orange — Militärschießplatz

Grün — Waffenlager der ukrainischen Armee

Blau — weiteres Tanklager «KLO».

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Neben 218 Einsatzkräften und 45 Feuerwehr-Fahrzeugen kamen auch 3 Feuerlöschzüge zum Einsatz. Dennoch berichten die ukrainischen Medien, dass die zur Verfügung stehende Lösch-Technik einfach nicht ausreicht. Der Brand soll so großflächig sein, dass man sich der Explosions-Stelle kaum nähern kann.

Die Feuerwehrautos und Krankenwagen stehen in Flammen:

Laut Experten-Meldungen soll in einem Radius von 10 Kilometer eine gefährliche Zone entstanden sein, in der mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer massiven, gesundheitsgefährdeten Luftverschmutzung gekommen ist. Deshalb werden die Bewohner der Umgebung gebeten, ihre Wohnungen nicht zu verlassen, die Fenster geschlossen zu halten, kein Obst und Gemüse zu essen, nicht in den Regen zu kommen und ausgewogen auf die Informationen der Medien zu reagieren. Insbesondere Schwangeren und Kindern wird empfohlen, die gefährliche Zone schnellstmöglich zu verlassen.

Laut Einschätzung des Leiters des Kiewer Ökologiezentrums Wladimir Borejko sei der Grund für den Brand die Nichteinhaltung von Sicherheitsmaßnahmen. Dabei betont er, dass die Verantwortung für diese gravierende Katastrophe voll und ganz beim Premierminister der Ukraine Arsenij Jazenjuk liegt.

P.S.:

Jazenjuk ist heute in den USA, bei seiner X-ten Besprechung mit seinem Ukraine-Boss. Der Rest des ukrainischen Parlaments RADA weiß — bereits seit 2 Tagen — immer noch nicht genau, was man jetzt tun soll. Dies liegt womöglich insbesondere am fehlenden Know-how der selbstgewählten Machthaber. Und zwar in allen Bereichen des Lebens. Außer Business vielleicht, welches in der Politik jedoch nichts zu suchen hat.

Der Erzfeind der Ukraine Russland dagegen hat seine kompetente Hilfe angeboten — beim Löschen eines der größten Brände in der Geschichte von Ukraine, inklusive Entsendung von Löschspezialisten.

Diese verdammten Verbrecher. Sie sind nicht mal fähig, in einem Land wie Ukraine zu leben, geschweige denn dieses zu regieren.

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Quelle:

http://achtungpartisanen.ru/karta-razmeshheniya-obektov-v-rajone-goryashhej-neftebazy/

http://achtungpartisanen.ru/uzhasnyj-pozhar-na-neftebaze-pod-kievom/

http://de.sputniknews.com/videoklub/20150609/302690980.html#ixzz3cZeixy7N

http://novorossia.su/ru/node/19450

http://russian.rt.com/article/96424

http://politikus.ru/events/51789-vlasti-ukrainy-nedoumevayut-kak-vozle-neftebazy-okazalas-voennaya-chast.html

 

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