MAIDAN? GEGEN MICH? MACHT EUCH NICHT LÄCHERLICH!

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DIE VOLLIDIOTEN HABEN VON MIR EINE GUTE GEHIRNWÄSCHE BEKOMMEN.
DIE SIND JETZT MIT DEM KRIEG GEGEN «RUSSLAND» BESCHÄFTIGT».

Na ja. Nicht ganz, Mr. President. Denn Sie könnten nämlich schon gaaaanz bald wieder gestürzt werden. Und zwar noch den gleichen, die Sie da hoch gebracht haben. Also von den o.g. «Vollidioten». Denn die Erfolge der Nationalisten um Jazenjuk, Timoschenko und Ljaschko, die bei den Parlamentswahlen vom 26.

Oktober mit zusammen 35,3% der Stimmen 123 der 423 Sitze (29,1%) in der Werchowna Rada ergattern konnten, sorgen bei den rechtsextremen Milizen für eine Aufbruchsstimmung. Nimmt man alle nationalistischen Parteien zusammen, erreichten diese sogar rund 42% (!) der Stimmen. Und das müsste ja wohl reichen, um aus dem (noch) mächtigen Schokokönig einen XXXXXXS-Schokohasen zu machen. Schon jetzt warnt die ukrainische Staatsanwaltschaft davor, dass Angehörige jener rechtsextremer Milizen die derzeit in Kiew herumgeistern, eine mögliche Gefahr für die Sicherheit darstellen.

Olena Yakhno, die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, schrieb auf ihrer Facebook-Seite: «Es ist eine Sache, wenn sie unser Land im Osten verteidigen. Es ist etwas anderes, wenn sie in Städte mit Waffen gehen, besonders in die Hauptstadt Kiew. Ich denke, das ist eine innere Gefahr. Es ist Konsens, dass sie unvorhersehbar handeln. Sie können selbst einen Militärputsch ausführen.» Das Donbas-Bataillon hat bereits ein Ultimatum an Präsident Poroschenko gestellt und einen Putsch angedroht: «Wenn eine einzige Stadt aufgegeben werden sollte, wird der Präsident von seinem Sitz fliegen, es wird einen Putsch geben und die Soldaten werden die Macht übernehmen.» Den Abgeordneten in der Werchowna Rada drohte der Kommandeur Taras Konstanchuk, dass sie dann, wenn sie nicht richtig entscheiden, mit den Füßen zuerst das Parlament verlassen würden.