MH17-SENSATION: AUSTRALIEN ZEIGT DIE ERSTEN MINUTEN NACH DEM «ABSTURZ»

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Harte Fakten: Was geschah am 17. Juli 2014?

Am 17. Juli 2014 stürzte eineBoeing 777 der Malaysia Airlines, dieauf dem Weg vonAmsterdam nach Kuala Lumpur, über Donbass ab.Alle 298 Passagiere sowie die Crew-Mitglieder des Fluges MH17  kamen dabei ums Leben, darunter auch viele Kinder.Insgesamt 192 Passagiere warenniederländische Staatsangehörige. Aber auch Deutsche waren an diesem Unglückstag mit am Bord.

Die Regierung in Kiew sowie der antifaschistische Widerstand werfen sich bis heute gegenseitig vor, den Jet abgeschossen zu haben. Für unsere westlichen Mainstream-Medien ist das Thema MH17 leider schon lange kein Thema mehr. Für die ukrainischen Medien steht jedoch bereits seit 1 Jahr fest, dass es der Widerstand war. Natürlich ohne die entsprechenden Beweise.

 Mehr Fragen als Antworten: Die Ergebnisse der Untersuchungen

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Da die meisten Opfer Niederländer waren, übernahmen die Niederlande die Leitung der Ermittlungen. Im September 2014 veröffentlichten sie einen Zwischenbericht zu der Katastrophe, der belegte, dass die Passagiermaschine der Malaysia Airlines „von einer Vielzahl hochenergetischer Objekte» (???) getroffen worden und in der Luft auseinandergebrochen sei. Konkrete Schuldzuweisungen enthielt der Zwischenbericht jedoch nicht.Die Untersuchung des «Absturzes» ist immer noch nicht beendet. Die malaysische Regierung, der die Airline gehört, geht heute davon aus, dass die Untersuchungen noch bis Ende 2015 andauern könnten.

Auf Wunsch der Niederlande, Malaysien, Australien, Belgien und Ukraine sollen nun die mutmaßlichen Schuldigen vor ein UN-Tribunal gestellt werden. Wie ein UN-Diplomat Ende Juni mitteilte, wollte Malaysia im Juli einen Resolutionsentwurf im UN-Sicherheitsrat einbringen, in dem die Gründung eines solchen Tribunals gefordert wird. Seit dem 9. Juli 2015 wurde der Entwurf offiziell eingeleitet.

Zufälle gibt’s, die gibt’s nicht: Australien veröffentlicht neues Video-Beweismaterial

Doch jetzt wird’s besonders interessant: Genau 1 Jahr nach dem Flugzeug-«Absturz» hat das australische Nachrichtenportal «News Corp Australia» ein Video veröffentlicht, welches nach eigenen Angaben die ersten Minuten nach dem «Absturz»des Malaysia Airline Fluges MH17 zeigt. Die O-Töne hinter der Kamera zeugen davon, dass die Passagiermaschine, die am 17. Juli 2014 über Donbass abstürzte, von einem Kampfjet abgeschossen sei.

Die australischen Journalisten merken an, dass sie nur im Besitz dieser 4 Minuten (von einem 17-minutigen Video !) seien. Auf ihrer Seite jedoch gibt es eine Transkiption  des ganzen Video-Beweises.

Nach der Anfrage des Senders «RT», mit der Bitte, das ganze Video zu Gesicht zu bekommen, weigerten sich die Vertreter von «News Corp Australia» dies zu tun, versicherten jedoch, dass der Transkript dem Originaltext des Videos entsprechen soll.

„Wir bekräftigen die Richtigkeit der Abschrift, es wurde von den uns vorliegenden vollständigen Videoaufnahmen gemacht. Das Video haben wir dem Untersuchungs-Team zukommen lassen.“

Und nun zu der sensationellen Video-Botschaft:

Anhand dieses Videos kann man nachvollziehen, dass der Widerstand als erster an der Absturzstelle war.

Man hört die Stimme des Kommandeurs, der von seinen Kollegen einen Anruf bekommt, woraufhin er voller Verwunderung sagt:

„Was? Es gibt noch ein Flugzeug?“

Sofort gibt der Kommandeur einen Befehl, den Durchmesser des betroffenen Ortes zu berechnen und den Zivilisten dazu keinen Zutritt zu gewähren. Außerdem sieht man, wie die Widerstandskämpfer versuchen, anhand von Privatsachen der Passagiere und der Crewmitglieder die jeweilige Fluggesellschaft festzustellen.

Gleichzeitig rufen die Widerstandskämpfer einander dazu auf, all die Sachen bis zum Eintreffen der Ermittlungsbeamten nicht anzufassen und die Flugschreiber/Blackbox zu suchen.

Im Hintergrund ist noch eine zweite Stimme zu hören:

„Sie sagen, dass „Suchoj“ (ein Kampfflugzeug) ein Zivilflugzeug abgeschossen hätte und unsere (Leute) hätten einen «Jäger» (den Kampfjet) abgeschossen. Sie (Kiew) wollen es so aussehen lassen, als ob WIR das Flugzeug (MH17) abgeschossen hätten.“

Danach zeigt der Autor des Videos einen Pass der malaysischen Flugbegleiterin. Eine zweite Stimme hinter der Kamera fragt, wer wohl erlaubt hat, die «Boing über das Kriegsgebiet fliegen» zu lassen.

Einige Zeit später erhält der Einsatzleiter, den man in diesem Video «Roman» nennt, einen Anruf, bei dem er mit seinem Gegenüber bespricht, dasses noch 5 Fallschirmspringer gegeben haben soll, die in der Nähe (im Dorf Grabowe) angekommen seien und dass sieden Piloten in der Nähe der Siedlung Rassupnoje gesehen hätte.

Daraufhin gibt «Roman» einen Befehl, nach Rassupnoje zu gehen, um diesen ausfindig zu machen.

Die australische Außenministerin Julie Bishop konnte die Echtheit des Videos nicht bestätigen. Sie hat es jedoch als „widerwärtig“ bezeichnet.

„Ich kann nicht bestätigen ob das Video echt ist. Ich vermute es könnte etwas für das niederländische Untersuchungskomitee sein.“

Aber sie sprach auch ihre Besorgnis aus, dass das Video erst 1 Jahr nach der Flugzeug-Katastrophe veröffentlicht wurde.

Die Beweislage bleibt also weiterhin spannend. Die Menschen, die am 17. Juli 2014 auf ihrer Flugreise ums Leben kamen, gehören jedoch aus unserer Sicht, genau so wie die Donbass Bewohner, schon längst zu den unschuldigen Opfern der geopolitischen Machenschaften unserer Regierungs-Weltmächte und des faschistischen Regimes der heutigen Ukraine.

Quellen:

http://achtungpartisanen.ru/boeing-mh-17/

http://de.sputniknews.com/panorama/20150716/303306003.html#ixzz3gRFZPGbb

Beitrag @REMEMBERS & Marina F.

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Wir verzeihen es nie.

 

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