FÜHRER DES MÖRDER-BATAILLONS „TORNADO“: UKRAINE FÜHRT KRIEG GEGEN DAS EIGENE VOLK

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Nicht vor all zu langer Zeit hat die Ukraine diese „Menschen» selbst der Landespolizei unterstellt, von Kopf bis Fuß mit Waffen ausgestattet, nach Donbass geschickt und anschließend als «Helden» ihres Landes gefeiert und mit einem Tapferkeitsorden ausgezeichnet — für die Teilnahme an der s.g. «Anti-Terror-Operation», die der mit Hilfe des Westens hochgeputsche ukrainische Präsident Poroschenko im Frühjahr 2014 gegen sein eigenes Volk im Osten des Landes gestartet hat. Heute sitzen die gleichen «Patrioten» in Kiew auf der Anklagebank: Die ukra-faschistischen Nazi-Kämpfer vom Freiwilligen-Bataillon «Tornado», die im Zeitraum von Dezember 2014 bis Juni 2015 grausame Verbrechen in den beiden Volksrepubliken Donezk und Lugansk verübt haben. Sowohl an Widerstandskämpfern als auch an einfachen Zivilisten, darunter auch Kinder. Nach aktuellen Angaben der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine wurden auf den beschlagnahmten Mobiltelefonen der Ukra-Faschisten Videoaufnahmen gefunden, die das wahre Gesicht dieser von Kiew gesteuerten Bestien offenbaren.

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Filaret, der ukra-faschistische Oberhaupt der selbst erkannten ukrainisch-orthodoxen Kirche, hatte Ruslan Onischenko — dem Kopf von «Tornado» — im Jahr 2015 einen Tapferkeitsorden verliehen.

Tornado“-Angeklagter drohte dem Richter, seine Leiche zu vergewaltigen

m 2. August 2016 standen insgesamt 12 «Tornado»-Mitglieder, inklusive ihres Anführers Ruslan Onischenko, in Kiew vor Gericht. Sie alle werden vieler Greueltaten angeklagt: Neben alltäglichen gewaltsamen Raubüberfällen, Enteignungen und Plünderungen soll das Ukra-Bataillon sowohl Widerstandskämpfer als auch Zivilisten entführt, gefoltert, vergewaltigt und verstümmelt haben. All ihre unmenschliche Greueltaten wurden in eigens dafür eingerichteten Folter- und Sexkammern verübt. Eine davon befand sich beispielsweise im Keller einer Schule in der Stadt Sewerodonezk.

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Aufgrund höchster Sicherheitsmaßnahmen und massiver Drohungen seitens der Angeklagten, u.a. gegenüber den Zeugen, fand das Verhör in einer von der Öffentlichkeit abgeschotteten Sitzung statt. Diese Entscheidung wurde getroffen, nachdem einer der «Tornado»-Kämpfer dem Richter gedroht hatte, seine Leiche zu vergewaltigen.

Am 5. August 2016 wurde seitens der Generalstaatsanwaltschaft ein Zusammenschnitt des «Tornado»-Verhörs vom 2. August 2016 veröffentlicht. Neben dem eigentlichen Verhör sind auch Szenen aus den Protesten der gleichgesinnten Ukra-Faschisten, die an diesem Tag vor dem Gerichtssaal stattfanden, sowie grausame Video-Ausschnitte der «Tornado“-Mitglieder zu sehen: (Achtung: 18+)

[youtube url=»https://youtu.be/Q3qK8AIaptI»]

RADA-Abgeordnete: «Das sind keine Menschen. Das sind Tiere»

Zu den unfassbarsten Taten von «Tornado» zählen u.a. (Gruppen-)Vergewaltigungen an Männern UND minderjährigen Donbass-Bewohnern. Zudem sollen die Gefangenen gezwungen worden sein, einen Mitgefangen unter Todesdrohungen zu vergewaltigen. Aber auch eine Mutter, mit einem Baby in der Hand, wurde unter Morddrohung zur Teilnahme an Sexorgien gezwungen. Gewaltsame Anwendung von Elektroschocks, Schlagstöcken und brennenden Streichhölzern bei der Misshandlung der Geschlechtsorgane mit unvorstellbaren psychischen und psychischen Folgen für die Gefangenen sind nur einige wenige Zeugnisse für bestialische Folter-Methoden von „Tornado».

In einem Interview mit dem Staatsfernsehkanal «112» teilte Tatjana Tschernowol, RADA-Angeordnete und ehemalige Maidan-Aktivistin, nach der Sichtung der Handy-Videos mit:

«So wie es aussieht, wurden die Mütter unter Androhung der Ermordung ihrer Babys dazu gezwungen, bei den Sexorgien mitzumachen. Darüber hinaus gab es Vergewaltigungen minderjähriger Mädchen… Das sind keine Menschen, das sind Tiere».

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Der oberste Militärstaatsanwalt der Ukraine, Anatolij Matois, hatte bereits vor einem Jahr folgende Anschuldigungen im ukrainischen Fernsehen vorgelesen:

«Die Kämpfer hatten Gefangene mit Hilfe eines Gegenstands gefoltert, der einem Stromgenerator ähnelt. Die im Keller gefangen gehaltenen Männer wurden nackt ausgezogen, an eine Betonwand gestellt und mit Wasser übergossen. Danach berührte man sie mit stromführenden Drähten an verschiedenen Körperteilen, etwa an der Schläfe, dem Geschlechtsteil und den Hoden…»

[youtube url=»https://youtu.be/-4TyW-8amNQ»]

Nicht jeder der gewaltsam verschleppten und gefangen genommenen Donbass-Bewohner konnte derartige wochen- oder gar monatelangen Foltermethoden der «Tornado»-Massenmörder überleben. Einigen Menschen, denen es gelang, nahmen sich jedoch anschließen das Leben.

„Tornado“ — die ukrainische Alternative zum „Islamischen Staat“ (IS)

Bereits seit 2 Jahren ist das Bataillon «Tornado» für seine Grausamkeiten jenseits eines menschlichen Verstandes in der Ukraine bekannt. In der Bevölkerung werden sie sogar als «ukrainische Alternative zum IS» bezeichnet.

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Dies bestätigt auch ein ehemaliger «Tornado»-Kämpfer aus Weißrussland, Daniil Ljaschuk (Rufname «Modzhahed»), der sich 2014 der s.g. «Anti-Terror-Operation» im Osten der ehemaligen Ukraine anschloss, um «mit den Russen abzurechnen». Im September 2015 wurde er ebenso verhaftet. Mit einer Überportion an Zynismus und Unmenschlichkeit erzählte er der ukrainischen Militärstaatsanwaltschaft im Detail, wie, wann und wo er sich an den Donbass-Bewohnern vergangen hatte.

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Im Moment weisen alle Gefangenen jegliche Anschuldigungen von sich. Doch das ist nicht alles. Der Kopf des Nazi-Bataillons Onischenko sieht sich und sein Team heute sogar als Helden statt Mörder an:

«Die ganze Ukraine soll wissen, wer wir wirklich sind. Für das, was wir getan haben, müssen wir uns nicht schämen. Wir selbst wollen, dass das ukrainische Volk alles zu sehen bekommen, um urteilen zu können und dann zu sagen, ob wir Helden oder Mörder sind».

In einer weiteren Video-Botschaft vom 3. August 2016 gibt der Hauptkommandeur von «Tornado», Ruslan Onischenko, sogar zu, dass die Ukraine, samt seiner Nazi-Bataillonen, keinen Krieg gegen «Putin» und seine Russische Armee führt, sondern gegen das eigene Volk: Einfache Donbass-Bewohner und ihre Familien:

«Gegen uns, die Ukrainer, kämpfen nicht nur Rebellen, die Waffen in die Hand nahmen, sondern auch ihre Kinder, ihre Frauen, ihre Mütter.»

[youtube url=»https://youtu.be/BLSCA2-h4oo»]

Des weiteren ist aus der Sicht des Mörders und Kindervergewaltigers Onischenko ist «das Donbasser Territorium mit Separatismus verseucht, das ohne Reue bekämpft werden muss:

«Ich weiß nicht, was mit diesen Menschen passiert ist, dass sie in ihrem eigenen Land ein Feind-Territorium gesehen haben. Und in ihren Nachbarn, die der Ukraine treu geblieben sind, ihre Feinde, Banderowcy und Nazis. Ich bin überrascht, was in den Köpfen dieser Menschen los ist. Und da dieses Territorium mit Separatismus verseucht ist, gibt es dort niemanden, den man um Entschuldigung bitten soll, weil an den Händen dieser Menschen das Blut der ukrainischen Kämpfer und Söhne noch nicht vertrocknet ist».

Uns fehlen einfach die Worte, um für dieses Grauen ein Fazit zu verfassen. Außer:

OH JA, FREUDE.

ES GIBT FASCHISTEN IN DER UKRAINE!

UND ZWAR SOWOHL AUF DER FRONT IN DONBASS

ALS AUCH AUF DEN STRASSES DES LANDES

UND IM UKRAINISCHEN PARLAMENT.

Und wenn sie heute nicht gekämpft werden, dann töten, foltern, plündern und vergewaltigen sie noch morgen.

Bitte helft uns, Donbass am Leben zu erhalten   

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In dieser kurzen Zeit ist es uns bereits gelungen, mehr als 4.000 unschuldige Zivilisten, hauptsächlich Familien mit Kindern, Rentner und Waisenkinder, in den heißesten Regionen des Krieges mit allen überlebensrelevanten Lebensmitteln, Medikamenten, Hygieneartikeln und Babynahrung zu versorgen. Allein im Zeitraum vom April bis Mai 2016 konnten wir rund 1.000 Zivilisten das Überleben auf Zeit sichern. Doch unsere Hilfsgüter sollen den Menschen in Donbass nicht nur das Leben retten, sondern auch einen kleinen Hoffnungsschimmer bis ans Kriegsende geben. Einen Hoffnungsschimmer auf Menschlichkeit und Gerechtigkeit. Einen Hoffnungsschimmer, der ihnen die nötige Kraft verleiht, um diese schwierigen Zeiten gemeinsam durchstehen zu können.

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(9) Kurganka (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-kurganka/

(10) Gorlowka (Direkthilfe für ausgewählte Familien mit Kindern): http://remembers.achtungpartisanen.ru/gorlowka/

(11) Neujahrsmarathon durch die DVR und LVR (über 500 behinderte und Waisenkinder sowie Familien in Not): http://remembers.achtungpartisanen.ru/danke-liebes-deutschland/

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(13) REMEMBERS & «Angel» in Rentner-Mission (320 Zivilisten & Familien): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-13/

(14) Überlebensrettung durch individuelle Direkthilfe: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-14/

(15) Marinowka: Überlebenschancen für die Großen & Riesenfreude für die Kleinen: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-marinowka/

(16) Neue Überlebenschancen auf Zeit für 100 Familien mit Kindern aus Kurganka: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-16/

(17) Humanitäre Direkthilfe und medizinische Versorgung für ältere Menschen in besonderer Not: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-17/

(18) REMEMBERS spenden Hoffnung auf Frieden — an die Veteranen des 2. Weltkrieges: http://remembers.achtungpartisanen.ru/remembers-fuer-donbass-veteranen/

(19) 7 Siedlungen, 1 Ziel: Neue Überlebenschancen für 1.000 weitere Zivilisten: http://remembers.achtungpartisanen.ru/emembers-und-angel-in-donbass-mission/

(20) Überleben sichern & Kinderträume erfüllen: REMEMBERS & «Angel» im Großfamilieneinsatz: http://remembers.achtungpartisanen.ru/remembers-im-grosfamilieneinsatz/

(21) Neue Überlebenschancen auf Zeit für 160 Familien und einsame, kranke Rentner: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-21/

(22) REMEMBERS & «Angel» in Juli-2016-Mission: Individuelle Unterstützung für ausgewählte Familien in Hungersnot: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-22/

– weitere aktuelle Berichte aus der Volksrepublik Donezk und Lugansk folgen in Kürze.

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Fortsetzung folgt.

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