MOSKAU PRÄSENTIERT: DIE GREUELTATEN DER UKRAINE IN DONBASS

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Im Vergleich zum Rest unserer Welt will Russland den Genozid in Donbass, der seit rund einem Jahr ununterbrochen im Osten der ehemaligen Ukraine durchs Land geht, nicht verschweigen. Ganz im Gegenteil: Die Russische Föderation ist täglich darum bemüht — sowohl auf der politischen als auch auf der gesellschaftlichen Eben — die Menschen weltweit mit der Realität bezüglich des s.g. «Ukraine-Konfliktes» zu konfrontieren, um ihnen dadurch, wenigstens einen Millimeter weit, die Augen zu öffnen.

Deshalb findet in Moskau aktuell eine internationale Ausstellung statt, die dem gnadenlosen, von dem Westen verheimlichten Völkermord in Donbass gewidmet ist. Unter dem Motto:

MATERIAL EVIDENCE. Donbass. 365 Tage.

Im Fokus dieser Ausstellung steht der heutige Alltag der Zivilisten in den Donezker und Lugansker Volksrepubliken. Die Kriegsreporter und -Fotografen haben eine Vielzahl an Beweisdokumenten zusammengestellt, die die wirkliche, unzensierte Lage der Menschen in Donbass wortlos beschreiben: Von Fotografien über (Kriegs)Alltagsgegenstände bis hin zu einem interaktiven «Kriegserlebnis», welches die Besucher der Ausstellung diesen ungerechten Krieg sowie das Leid der unschuldigen Kinder, Frauen, Alten und Kranken hautnah miterleben und emotional am eigenen Leibe spüren lässt. Ein Teil des Pavillons wurde dabei zu Wohnvierteln des zerstörten Donbass verwandelt.

Ja ja… So listig ist also dieser «Erzfeind der Ukraine» — Russland. Er schickt nicht nur, bereits zum 25. Mal, seine Hilfskonvois in die Kriegsregion und versucht dadurch die Menschen vor dem Hungerstod zu bewahren. Nein! Er macht auch noch Ausstellungen im Hauptquartier (Moskau) des Tyrannen (Putin), um uns allen damit zu zeigen, welche Greueltaten er, gemeinsam mit all seinen «pro-russischen Separatisten», in Wirklichkeit auf dem Nachbarsgrundstück Ukraine täglich angerichtet.

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Ganz klar: Die Logik ist ein wunderbares Gut. Jedoch kein Erbgut. Das logische Denken muss man sich schon selbst im Laufe seines Lebens aneignen, «liebe» Russophoben. Und jetzt wird es, insbesondere für euch, höchste Zeit dafür. Denn sonst ist euer Sieges-Zug bald gänzlich abgefahren. In Richtung Sackgasse.

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Wir vergessen nichts.
Wir verzeihen es nie.