+++EIL+++KRIM-KRIEG UND DONBASS-OFFENSIVE IN PLANUNG

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Poroschenko
Poroschenko

Poroschenko stellt ein Ultimatum

Nach einer Sitzung zwischen dem Präsidenten der Ukraine und den Fraktionsmitgliedern teilte Oleg Tjagnibok (Swoboda-Partei) am 12. Dezember mit, dass, wenn innerhalb der nächsten 10 Tagen der Ukraine-Konflikt mit Russland nicht beseitigt werden kann, ein Kriegszustand ausgerufen wird. Sowohl in Donbass als auch auf der Krim.

«Der Präsident hat uns in seinen Plan zum Thema friedliche Regulierung der aktuellen Situation eingeweiht… Wenn es uns nicht gelingt, die Friedensfrage gemeinsam mit der Weltgemeinschaft und der Russischen Föderation zu klären, dann wird der Präsident unserem Vorschlag, einen Kriegszustand auf dem Territorium der Krim und der Volksrepubliken Lugansk und Donezk auszurufen, zustimmen», so Tjagnibok. 1

Auf dem Vormarsch: False-Flag in Donbass

Quer-Denken.tv sieht sogar Vorzeichen für einen geplanten False-Flag-Krieg:

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«Es ist wohl geplant, daß Poroshenko in den nächsten 10 Tagen das Kriegsrecht für die Regionen Donetzk und Luhansk ausruft. Darauf drängt wohl der rechte Sektor.
In Kramatorsk werden reguläre ukrainische Panzer und gepanzerte Fahrzeuge mit russischen Hoheitsabzeichen versehen. Die Fahrzeuge bewegen sich in Richtung Slawiansk. Eine False Flag Aktion steht wohl wieder bevor. Man will ganz offensichtlich endlich der Welt eine russische Invasion vorführen! Wozu, ist schon klar: Der Westen «muß» dann losschlagen!

Bei Stanichno, Nahe Luhansk waren gestern starke Artilleriegefechte.

Ebenfalls wurde Sokolniki und Valuisky unter Mörserbeschußs genommen. Hier konnte die Miliz aber schlimmeres verhindern. Auf ostukrainischer Seite hat es keine Toten und Verletzte gegeben, es wurden zwei Wohnhäuser zerstört.

Bewegung regulärer, ukrainischer Truppen von Marinka in Richtung Krasnogorowka. Dort bringen sich die (West)Ukrainer neu in Stellung. Der in Minsk vereinbarte Abzug von schweren Waffen wird von der Ukraine in die «falsche Richtung vorgenommen».
 

Die Minsker Vereinbarung wird von der westukrainischen Seite dazu benutzt, die Truppen neu zu organisieren und neues Kriegsgerät gegen die Rebellen in Stellung zu bringen.

Die Flughäfen von Xarkow, Dnepropetrowsk und Zaparoshie sind für alle zivilen Flugzeuge bis auf weiteres gesperrt.
In Zaparoshie wurden gestern mindestens 2 US-Transportflugzeuge entladen.
In der Nähe von Kramatorsk werfen Flugzeuge Militärausrüstung ab.
Die Sperrung der Flughäfen dient offenbar nur dazu, daß die USA ihr Kriegsgerät ohne großes Aufsehen in die Ukraine bringen kann.
An der Grenze zur Ukraine zieht Rußland Truppen zusammen!

Westukraine:

Das Chaos wird von Tag zu Tag größer. Der rechte Sektor tritt im brutaler auf. Im Moment ist es wohl noch zu früh davon zu sprechen, daß Anarchie herrscht. Aber es wird wohl nicht mehr lange dauern.

Gestern wurde in Kiew Sergej Parhod, ein pro-Ukrainer der sich für eine ukrainische Förderation ausspricht in der in der Organisation  «Junge Eurasier» aktiv ist,  eine Politik-Schule leitet und somit ein Gegner der Kiewer Regierung ist, vom rechten Sektor verprügelt. Der rechte Sektor kam in die Schule, wo er einen Vortrag hielt, verprügelte die Teilnehmer, darunter soll wohl auch ein Amerikaner gewesen sein, verschleppte Parhod und einen zweiten Mann und verprügelten ihn in einem Wald. Der zweite Mann trug eine Schußverletzung am Arm davon.» 2

 

Im Visier: Die Halbinsel Krim

Obwohl die Bürger der Krim ihr Recht auf Selbstbestimmung durch das Referendum für sich in Anspruch genommen und mit über 96% der Ja-Stimmen für einen Beitritt gestimmt haben, werten der deutsche Außenminister Steinmeier sowie sein US-Kollege Kerry bis heute die Angliederung der Krim an Russland als «gewaltsame Annexion».

Daraus folgten Sanktionen, Sanktionen, Sanktion gegen Russland und nun soll auch eine Zurückeroberung der Krim auf dem Kriegsplan stehen.

So hat der US-Vizeaußenministerin Rose Gottemoeller am 11. Dezember 2014 Moskau beschuldigt, die Halbinsel Krim aufzurüsten. Der Sprecher des Nato-Militärausschusschefs, Dan Termansen, sprach von „Intransparenz der militärischen Handlungen“ Russlands.

Den Anlass dafür gaben den Amerikanern die ukrainischen Behörden. Denn vor wenigen Tagen haben die russischen auf der Krim stationierten Luftabwehrkräfte mehrere Drohnen abgeschossen, die den russischen Luftraum in der Nähe des ukrainischen Gebietes Cherson verletzt hatten. Es hat sich definitiv um ausländische Drohnen gehandelt, weil die Ukraine keine eigenen Flugapparate dieser Art hat.

 

Dass Militäraktionen auf der Krim nicht auszuschließen sind, zeugen auch folgende Ereignisse seit der Wiedervereinigung der Halbinsel mit Russland:

— das jüngste Treffen des Parlamentsvorsitzenden der Krim-Tataren, Refat Tschubarow, mit dem ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko.

— Tschubarow zufolge könnten die Krim-Tataren und die Ukrainer „die Krim befreien, falls sie zusammenhalten“.

— ca. 450 Krim-Tataren nehmen laut Tschubarow an der ukrainischen „Anti-Terror-Operation“ in der Donbass-Region teil

— das Parlament der Krim-Tataren hat seit dem seinen Sitz im Gebiet Cherson3

Kriegshilfe aus dem Ausland

„Am 15. Dezember beginnen wir in Kiew Gespräche über Ausbildung der Unteroffiziere der ukrainischen Armee durch westliche Experten. Das ist das größte Bildungsprogramm der NATO in der Ukraine», teilte der polnische General Bogusław Pacek, Leiter der NATO-Beratergruppe, der ukrainischen Nachrichtenagentur Ukrinform mit. Laut Pacek soll das Training zunächst im Ausbildungszentrum des ukrainischen Militärs in Lwow (Lemberg) stattfinden und dann auf weitere Zentren ausgeweitet werden.

Aber auch der australische Premierminister Tony Abbott gab bei seinem letzten Treffen am 11. Dezember mit Poroschenko gleich bekannt, dass „zwei Millionen US-Dollar den ukrainischen Streitkräften zur Verfügung zu stellen“. 4

Hinzu kommt, dass in dem Budget des US-Verteidigungsministeriums, das letzte Woche veröffentlich wurde, für das nächste Jahr 175 Millionen Dollar für Militärhilfe an die Ukraine und die baltischen Länder vorgesehen sind. Der größte Teil dieser Mittel jedoch (ca. 137 Millionen Dollar) soll laut Quellen für die Ukraine bestimmt sein. Und zwar zur Verstärkung der ukrainischen Seestreitkräfte und Ausbildung von 150 Kampftaucher. Stimme Russlands dazu: «Das beweist, dass Washington ukrainische Diversionseinsätze nicht nur im Südosten des Landes, sondern auch auf der Krim sponsern könnte.»

 

Kriegen, bis die Ukraine stirbt?

Trotz Staatspleite und menschenwidrigen Spaßmaßnahmen der Regierung will die Ukraine ihren Militärhaushalt im kommenden Jahr verdoppeln (!) — also auf 50 Milliarden Griwna (ca. 2,4 Milliarden Euro). Dabei sollen 40.000 Wehrpflichtige eingezogen und 10.500 Berufssoldaten ausbildet werden.

Contra Magazin dazu:

«Bedenkt man, dass die Ukraine derzeit kurz vor einem Staatsbankrott steht und auch im kommenden Jahr mit weiterhin sinkenden Staatseinnahmen zu rechnen ist, muss man sich die Frage nach der Finanzierung der militärischen Aufrüstung stellen. Zugesagte Militärhilfen wie jene Australiens, welches Kiew 2 Millionen Dollar versprach, oder jene der USA, die im Zuge des «Ukraine Freedom Support Acts» nächstes Jahr 100 Millionen Dollar und jeweils 125 Millionen Dollar in den folgenden beiden Jahren für Rüstungslieferungen aufwenden wollen, sind angesichts der geplanten Milliardenausgaben nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Vielmehr dürfte man in Kiew mit finanzieller Unterstützung durch die USA und die EU rechnen, so dass schlussendlich die Bürger für den ukrainischen Bürgerkrieg aufkommen werden müssen.» 5

Ist DAS zu fassen, Freunde????!! Wohl kaum. 

 

Quellen:

1 http://cont.ws/post/69269

2 http://quer-denken.tv/index.php/1050-eilt-false-flag-in-der-ostukraine-geplant

3 http://german.ruvr.ru/news/2014_12_12/USA-und-Nato-rusten-Ukraine-fur-Krim-Militareinsatz-auf-2940/

4 http://www.rtdeutsch.com/8028/international/vorbereitung-auf-winteroffensive-nato-beginnt-umfassendes-ausbildungsprogramm-in-der-ukraine/

5 http://www.contra-magazin.com/2014/12/pleitestaat-ukraine-will-militaeretat-verdoppeln/

 

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Wir vergessen nichts.
Wir verzeihen es nie.

 

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