«RADIKALE PARTEI» ZUR PUTIN-PHOBIE: «DER SPIEGEL TRÄGT KEINE SCHULD, WENN DIE SCHNAUTZE SCHIEF IST»

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«Putin hat die Krim annektiert». «In Donbass kämpfen MINDESTENS 20.000 russische Soldaten gegen die armen Ukrainer». «Nach der Krim und dem Donbass will sich Putin die ganze Ukraine unter den Nagel reißen». Putin hier, Putin da, Putin dazwischen….

Bereits seit über 2 Jahren hört die s.g. «europäische Wertegemeinschaft», inklusive Poroschenko & Co., nicht auf, den Präsidenten der Russischen Föderation für alles zu beschuldigen, was in der Ukraine seit dem Putsch auf dem Maidan 2013/2014 in Kiew geschehen ist und bis heute geschieht. Statt handfeste Beweise, Video- und/oder Satellitenaufnahmen legen uns die USA, die Ukraine und die westlichen Medien soviel wie gar nichts vor. Außer ein paar uralte, aus jeglichem Zusammenhang gerissene Bilder (z.B. von russischer Armee beim Training auf dem eigenen Territorium aus dem Jahr 2009) oder hetzerische Tweets und Facebook-Posts von inkompetenten, russophoben Repräsentanten des faschistischen Kiewer Regimes.

Und spätestens seit dem erfolgreichen Anti-Terror-Einsatz von Russland in Syrien im Oktober 2015 soll nun Vladimir Vladimirowitsch sowohl am menschlichen Leid im Kriegsgebiet schuld sein, was Angela Merkel vor wenigen Wochen laut unseren Medien offiziell zum «Entsetzen» gebracht nach, als auch an der «Destabilisierung Europas“, «Unterstützung von Terroristen» sowie an täglichen, beinahe sekündlichen Versuchen von Putin, die deutsche Bundeskanzlerin zu stürzen. Zum Beispiel durch seine „Einflussnahme» bei den letzten Landtagswahlen, die uns leider gezeigt haben, dass nun auch wir uns — langsam, aber sicher — auf dem Rückweg nach Deutschland der 30-er Jahren befinden.

[youtube url=»https://youtu.be/LrAxFZjGOok»]

 

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(Was Putin wirklich will, kann man wunderbar u.a. in dieser brillanten, geopolitischen Analyse von Rostislaw Ischenko nachvollziehen)

«Sie schieben alles auf den Krieg! Sie schieben alles auf Putin!»  

Aber auch in der Ukraine geht es bis dato nur noch um das Eine: Um Putins langen Arm, der 24 Stunden am Tag landesübergreifend aktiv ist. Natürlich von Moskau aus.

Worum es diesen Putin-Phobisten in der UKRAINE geht, die von Haus aus gerne eigene Schuld in die Schuhe des anderen schieben (auch in diesem Fall heißt der «Angeklagte» immer Putin), das hat vor kurzem der Kopf der ukrainischen „Radikalen Partei» (die wir alles andere, als befürworten) in seinem Statement an die Presse wie folgt zusammengefasst:

 

«… In der Ukraine gibt es heute die höchste Arbeitslosenrate seit den letzten 24 Jahren. Die Senkung des Wachstums des BIP… Sie schieben alles auf den Krieg! Sie schieben alles auf Putin! Aber der Spiegel trägt keine Schuld, wenn die Schnauze schief ist. Was hat es mit Putin zu tun, wenn ihr klaut? Was hat es mit Putin zu tun, wenn ihr die Menschen belügt? Wenn ihr Korruptions- und Lobbygesetze erlasst?

Und nachher schreibt ihr auch noch Berichte dazu! Wozu brauche ich eure Berichte? Ich schaue mir einfach einen Markt an: Früher gab es dort Menschen, jetzt gibt’s dort niemanden mehr! Die Menschen gehen auf den Markt, wie in ein Museum! Sie kommen zum Stand mit Sauerkraut, klappern mit den Zähnen, weil ihnen das Geld nicht einmal für Sauerkraut reicht! Dann drehen sie sich um und gehen. Und das ist der ganze Bericht! 

Deshalb ist es jetzt an der Zeit, mit diesem Unsinn, mit dem man das Volk betrügt, Schluss zu machen. Und die «Radikale Partei» (von Ljaschko) schlägt einen konkreten Anti-Krisen-Plan vor, um das Einkommen der Bürger radikal zu erhöhen, damit die Menschen wieder Geld haben. Das ist die einzige Möglichkeit, die Wirtschaft anzukurbeln, wenn die Menschen wieder Geld haben. Das wäre ein echter Bericht, wenn das Volk Kohle in der Tasche hat. Wenn die Menschen in einen Laden gehen und ihren Kindern Bonbons kaufen können. Das wäre ein normaler Bericht und nicht die nächste Lüge.»

 

Auch auf die Frage der Reporterin, ob er nach der Genehmigung seines Programms bereit wäre, mit Arsenij Jazenjuk als Oberhaupt der Regierung zusammenzuarbeiten, fand Ljaschnko die richtigen Worte:

«Ich habe es Ihnen doch gestern schon beantwortet! Was haben Sie eigentlich? Sind Sie in diesen Jazenjuk verliebt, weil Sie jeden Tag nach ihm fragen? Ich habe es Ihnen doch schon gestern gesagt: Eine neue Koalition, eine neue Regierung, ein neuer Premierminister und Hauptsache ein neues Handlungsprogramm! Und Sie kommen immer wieder mit Ihrem «Jazenjuk» und «Jazenjuk»! Was haben Sie für ein Problem mit diesem Jazenjuk? Fragen sie doch nach was anderem! Fragen Sie nach dem Programm und nicht nach den Namen der Menschen! 

Wenn man auf die Namen schaut – bitte: Die BPPP hat ihren Kandidaten zum Minister des — wie heißt das nochmal? — Gesundheitswesens vorgeschlagen anstatt reale Maßnahmen zu treffen. Oder – zum Minister für Umweltschutz. Korruptionäre! Anstatt Menschen zu finden, die diesen Bereich wirklich reformieren könnten!

In der Ukraine gibt es doch gar kein Gesundheitswesen! Und wen schlagen sie dann als Gesundheitsminister vor? Irgendeinen Schlepper aus Odessa! Der gar nicht weiß, wie es mit der medizinischen Versorgung auf dem Land überhaupt aussieht! War er wenigstens ein einziges Mal in einem solchen Krankenhaus, wenn sie ihre Furunkel sonst in Schweizer Kliniken behandeln lassen?! Anstatt dorthin zu gehen, wo Menschen hingehen müssen — zum Beispiel in unser Krankenhaus Nr. 17 an der Pidwisotskaja Straße! Oder in «Achmaded», oder in «Schalimowa»! Hebt endlich eure Hintern! Schauen Sie sich doch mal an, wie die Menschen ihr Letztes dafür geben, um sich behandeln zu lassen! Und darum meine ich, dass das, was sie jetzt tun, diese BPPP und die «Volksfront» — das ist ein Kampf um Positionen! Das ist ein Kampf um Geldströme! Das ist ein Kampf zwischen den Clans, die von den Interessen der Menschen sehr weit entfernt sind.»

Doch wer jetzt denkt, dieser Mann wäre der Richtige für die Ukraine, weil er «so mutig, selbstlos und ganz offen» die Wahrheit ausspricht, schaut sich bitte folgenden Auszug aus seiner Vita an. Und schon wird man wieder feststellen, dass auch Ljaschko im ukrainischen Parlament RADA die gleiche braune Suppe kocht, wie Poroschenko & Co.

Von radikal bis asozial: Oleg Ljaschko

Oleg Ljaschko ist der Kopf der ukrainischen, rechtsradikalen Partei «Radikale Partei». Er ist aber auch ein Parlamentsmitglied und ein ehemaliger Präsidentschaftskandidat, der die Wahl am 25. Mai 2014 immerhin 8,3% der Stimmen meisterte. Zusammen mit einigen jungen Männern in Militäruniformen fährt er gerne mit einer Kamera durch den Donbass, um die eigenen Greueltaten zu filmen.

Auf seiner Webseite sieht man oft in zahlreichen Videos, wie er, stets umgeben von bewaffneten Männern, private und öffentliche Einrichtungen betritt und im Anschluss Menschen entführt, sie erniedrigt und zwingt, seinen Befehlen zu folgen. Sein Lebensmotto heißt: «Heil der Ukraine! Tod den Besatzern!»

Hier ein Paradebeispiel zu diesem Thema: Ein Video, auf dem der Abgeordnete den Bürgermeister von Slawjansk bedroht:

[youtube url=»https://youtu.be/AGLflPBMD64″]

Übrigens: DAS hier ist Oksana Petrunenko — Abgeordnete des Stadtrates von Sumy (Nord-Osten der Ukraine) und ein leidenschaftliches Mitglied der «Radikalen Partei» von Oleg Ljaschko. In den sozialen Netzwerken nennt sie sich «Olena Garnaya» (Ukrainisch: «Die Schöne Olena»).

Auf ihrer Twitter-Seite schrieb sie am 22. Dezember 2014 alles, was man über sie und ihre Gleichgesinnten, die heute das Land Ukraine regieren und ihre eigenen Brüder in Donbass  ermorden, wissen müsste:

«Wenn euch Watniki* schreiben «Keiner hat in Donbass auf euch gewartet», antwortet denen einfach: «Doch, doch! Olena Garnaya hat auf uns gewartet. Also f*** euch!»

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Amnesty International: «Obwohl Ljaschko nicht dazu berechtigt ist, Menschen festzunehmen, entführt und missbraucht er sie» 

Bereits am 6. August 2014 erhob Amnesty International in einem Bericht schwere Vorwürfe gegen ihn. Und zwar wegen «gravierender Verletzung der Menschenrechte und der internationalen rechtlichen Standards».

In diesem Bericht dokumentiert Amnesty etliche Vergehen in Bezug auf «Gewalt, Einschüchterung und Entführung» und fordert dabei die Ukraine auf, unverzüglich eine Untersuchung der Vergehen Ljaschkos einzuleiten. Zum Beispiel:

— Obwohl er nicht dazu berechtigt ist, Menschen festzunehmen, entführt und missbraucht Ljaschko sie verbal und physisch vor laufender Kamera. Seine und andere Webseiten umfassen zahlreiche Videos, die zeigen, wie anscheinend die Rechte von Menschen auf einen fairen Prozess, auf Freiheit und Sicherheit der Person sowie das Recht, nicht gefoltert oder misshandelt zu werden, verletzt werden.

— Unter anderem entführten Oleg Ljaschko und seine bewaffnete Truppe im Mai 2014 zwei Männer, die auf den Videoaufnahmen mit verhüllten Gesichtern und gefesselten Händen in einem Van zu sehen sind. Als ihre Gesichter enthüllt werden, befragt Ljashko einen der Männer, der sich als Igor Khakimzyanov, ehemaliger «Verteidigungsminister» der selbsternannten Republik Donezk, bezeichnet. Der Mann trägt lediglich Unterwäsche und weist zwei blutende Wunden am Körper auf. 

— Ein anderes Video, datiert auf den 10. März 2014, zeigt Ljaschko, wie er ein Mitglied des Regionalrates von Luhansk, Arsen Klinchayev, aus einem Büro entführt. Die bewaffneten Männer halten den Mann mit Gewalt fest und bringen ihn zu einem Bus, wo er befragt wird. Seine Brust ist entblößt, er trägt Handschellen und ist eindeutig benommen. Ljaschko beleidigt Klinchayev und droht ihm damit, ihn für 15 Jahre ins Gefängnis zu bringen, falls er ihm nicht gehorche.

— Drei weitere Videos, die vermutlich vom 8. Juli 2014 stammen, zeigen Lyashkos anhaltende Kampagne der Gewalt, Einschüchterung und Entführung von Einzelpersonen. In einem Video zwingt er den Bürgermeister von Slowjansk, einen «freiwilligen» Rücktrittsbrief zu verfassen. Als ihm der Bürgermeister dies verweigert, droht Lyaschko damit, ihn aus dem Fenster im vierten Stock des Gebäudes zu werfen, woraufhin der Bürgermeister einwilligt.

— In einem weiteren droht Ljaschko dem Chef der Slowjansker Polizei damit, ihn zu töten. Ljashko wirft diesem vor, Vitaly Rybalko, einen mutmaßlichen pro-russischen Separatistenführer, noch nicht verhaftet zu haben. Der Polizeichef gibt ihm daraufhin die Privatadresse Rybalkos. Später sieht man, wie Ljashko Rybalko gefangen nimmt und zum Polizeichef bringt.

— Das dritte Video zeigt Ljashko bei der Befragung eines 62-jährigen Mannes, der eine Plastiktüte über den Kopf gestülpt hat. Seine Hände wurden mit Klebeband an seine Beine gebunden. Er sitzt zusammengekauert an einem unbekannten Ort. Ljashko befragt ihn zu Verbindungen mit den Separatisten, was der Mann zurückweist.

Auf dem letzten Video vom 27. Juli 2014 ist zu sehen, wie Ljaschko und 4 bewaffnete Männer Yuriy Borisov, mutmaßlich amtierender Bürgermeister von Stakhanov, in Berdjansk entführen und treten. Ein Video vom Folgetag zeigt Borisov wie er sich auf Knien beim ukrainischen Volk dafür entschuldigt, dass er an der Organisation eines «Referendums» in Stakhanov am 10. Mai dieses Jahres mitgewirkt habe, nachdem die Separatisten die «Unabhängigkeit» von Kiew erklärt hatten.

Und wie das immer so ist mit der Gerechtigkeit in der heutigen Ukraine und in unserer westlichen Welt: Bis heute musste sich Ljaschko für keine seiner Greueltaten verantworten. Im Gegenteil: Er sitzt immer noch in der RADA, kassiert die letzten Steuergelder (oder besser gesagt: zieht die letzten Kopejka/Cents aus den Taschen seines Volkes) und versucht, seine dreckigen Hände mit leeren Versprechungen zu reinigen. Also genau so, wie es das gesamte ukrainische Oligarchen-Parlament bereits seit Jahren tut.

Weil jedoch der Apfel gewöhnlich nicht weit vom Stamm fällt, hoffen wir aus tiefstem Herzen, dass dieser Stamm ganz bald gefällt wird — samt seiner jahrzehntelangen ukra-faschistischen Wurzeln.

Bitte helft uns, Donbass am Leben zu erhalten  

Unterstützt unsere aktuelle Mission zur Sicherung des Überlebens der Donbass-Bewohner, die sich bereits seit über 1,5 Jahren mitten in der Beschusszone befinden. Einfach per Überweisung oder PayPal euren persönlichen Spendenbeitrag an unseren deutschen Partner-Verein „Friedensbrücke“ senden (Betreff: Remembers & Angel) und sich schon heute auf unsere neuen Erfolgsberichte aus den Kriegsgebieten freuen.

Friedensbrücke – Kriegsopferhilfe e.V.


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Betreff (wichtig!): Remembers & Angel 

Wir sagen “DANKE & SPASIBO”.
 Für euren Spenden-Einsatz. In unserem Kampf ums Überleben der Zivilbevölkerung im Kriegsgebiet Donbass. Auch im Namen von Aleksej Smirnov – dem Kopf des humanitären Bataillons „Angel“ und unserem treuen Partner vor Ort.

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„DONBASS WIRD LEBEN“ ist eine internationale Hilfskooperation von REMEMBERS (Deutschland) & dem humanitären Bataillon „Angel“ (Donbass), die wir Anfang November gestartet haben. In diesem Zusammenhang erscheint bei uns seitdem in regelmäßigen Zeitabständen eine mehrteilige Kurzvideo-Dokumentationsreihe, die unsere aktuelle Mission und den leidvollen Kriegsalltag der Zivilisten mitten in der Beschusszone hautnah widerspiegelt.

> Der Hintergrund/Aktionsstart (Start: November 2015): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben/

> Erfolgreich abgeschlossene Hilfeleistung für:

(1) Kiewskij Gebiet (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-2/

(2) Aleksandrowka (150 Zivilsten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-3/

(3) Spartak (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-4/

(4) Jakowlewka (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-5/

(5) Grigorowka & Nowaja Marjewka (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-6/

(6) 2.Plattform,„Volvo-Zentrum“ (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-volvo-zentrum/

(7) Spartak 2.0 (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-7/

(8)Oktjabrskij (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-oktjabrskij/

(9) Kurganka (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-kurganka/

(10) Gorlowka (Direkthilfe für ausgewählte Familien mit Kindern): http://remembers.achtungpartisanen.ru/gorlowka/

(11) Neujahrsmarathon durch die DVR und LVR (über 500 behinderte und Waisenkinder sowie Familien in Not): http://remembers.achtungpartisanen.ru/danke-liebes-deutschland/

(12) Staromihajlowka & Schirokaja Balka (50 Rentner und rund 500 Familien mit Kindern): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-8/

(13) REMEMBERS & «Angel» in Rentner-Mission (320 Zivilisten & Familien): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-13/

– weitere Berichte aus der Volksrepublik Donezk und Lugansk (über 500 Zivilisten) folgen.

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AKTUELLER SPENDENSTAND:

Aktionszeitraum: 16.11.2015 – 01.03.2016

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Anja R. 50 €

Susann I. 20 €

Regina & Wilfried K. 20 €

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Barbara F. 50 €

Dirk H. 250 €

Stephan & Julia D. 40 €

Reinhard N. 100 €

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Alexander B. 10 €

Hartmut M. 20 €

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Daniel P. 35,15 €

Rabija S. 200 €

Helga T. 100 €

Rita V. 50 €

Paul P. 10 €

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Christian S. 100 €

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Martin C. L. 500 €

Edith K. 20 €

Elisabeth S. 200 €

Th. Jäsch 50 €

Katja P. 15 €

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Roswitha & Steffi R. 50 €

Reinhardt P. 20 €

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Alfons H. 100

Felix & Gunhild W. 500

Hans-Helmut. H. 100

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REMEMBERS.

Für Donbass. Gegen Genozid.