ÜBERLEBEN SICHERN & KINDERTRÄUME ERFÜLLEN: REMEMBERS IM GROSSFAMILIEN-EINSATZ

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Auch in den kriegsheißen Juni-Wochen 2016 gelang es uns, einen kleinen Beitrag zur Sicherung des Überlebens unschuldiger Donbass-Bewohner zu leisten, die bereits das 3. Jahr über mitten in der Beschusszone leben. Dank eurem tatkräftigen Spendeneinsatz und mit Hilfe unserer treuen Partner vor Ort — das humanitäre Bataillon «Angels» von Aleksej Smirnow. Diesmal gingen unsere Hilfsgüter zum Großteil an die notleidenden XXXL-Familien aus den Frontgebieten — mit bis zu 15 (!) Kindern pro Familie. Von Lebensmitteln und Süßigkeiten über Schul- und Mal-Utensilien bis hin zur finanziellen Unterstützung für die ganze Familie: Unsere Hilfeleistung kam erneut nicht nur gezielt und direkt dort an, wo sie im Kriegsgebiet Donbass heutzutage einfach unabdingbar ist, sondern auch von ganzem Herzen. Deutschlands ganzem Herzen.

Und dafür großen Dank an alle, die uns seit über 2 Jahren etwas unbeschreiblich Schwieriges und Simples zugleich ermöglichen: Den Menschen, die auf jegliche Hilfe angewiesen sind, einfach das Leben zu retten. Und zwar denjenigen, die sowohl für ihre eigene Regierung in Kiew als auch für unsere westliche «Werte»-Welt schon lange aufgehört haben, überhaupt zu existieren. DANKE & SPASIBO! Auch im Namen von Aleksej Smirnow:

 

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«Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was wir alle gemeinsam in all diesen Jahren des Krieges geschafft haben. Wir haben riesige Problemberge bezwungen, wir haben so vielen Menschen geholfen — einfach so! Vielleicht wird man sich schon bald nicht mehr an uns erinnern können, aber ich werde niemals vergessen, wie wunderbar es geschah. Jeden Tag haben wir unser letztes Geld für die Menschen in den Frontgebieten ausgegeben und ihr habt uns, als ob ihr es immer selbst gespürt habt, weiterhin unterstützt. Und glaubt mir: Es ist uns egal, dass wir selbst nichts mehr haben oder dass man uns als «Terroristen» bezeichnet: Wir alle machen eine großartige Sache zusammen!

+++ ACHTUNG: NEUE KONTO- & PAYPAL-VERBINDUNG +++

Ich applaudiere im Stehen allen Menschen auf der ganzen Welt, die uns all die Zeit unterstützt haben und dies bis heute tun. Danke an REMEMBERS und die Menschen in Deutschland! Passt gut auf euch auf und glaubt NIEMALS denjenigen, die zu euch sagen, dass ihr damit nie etwas erreichen könnt».

7 Kleinkinder unter Non-Stopp-Beschuss und 1 Geburtstagswunsch 

Das Einzige, was diese Großfamilie aus der Siedlung Aleksandrowka heute besitzt, sind 7 Kinder und ein komplett zerstörtes Haus, welches sich in nur einem halben Kilometer von den Stellungen der Ukraine befindet und ständig im Visier ukrainischer Scharfschützen steht. Bereits seit über 2 Jahren lebt sie TÄGLICH unter den Beschüssen der Kiewer Truppen und ist auf jegliche Hilfe angewiesen. Mit Hilfe unserer Partner vor Ort und dank eurem unermüdlichen Spendeneinsatz hat diese arme kinderreiche Familie von uns neben Lebensmitteln auch «Taschengeld» zum Überleben aller Familienangehörigen erhalten. Und so unerträglich sieht ihr Überlebenskampf im Kriegsgebiet Donbass aktuell aus:

Selbst die Kleinsten der Familie kennen heute die grausamen Regeln des Kriegsalltags: Sich einfach auf den Boden legen und auf allen Vieren, so schnell wie möglich, in den Keller kriechen. Erst eine Nacht vor dem Besuch unserer «Angels» stand ihr Haus wieder unter Beschuss. Von der Siedlung Krasnogorowka aus, die aktuell unter Kontrolle der Ukraine steht, so die Mutter:

«Heute Nacht wurde von Krasnogorlowka aus geschossen. In Richtung Birjuzowo. Hier konnte man sogar die Flugbahn gut sehen. Danach wurde von dort aus dahin geschossen. Handwaffengefechte finden hier permanent statt. Die (Ukris) versuchen immer wieder, hier einzudringen. Schließlich sind es nur 500 Meter bis zu ihren Stellungen…»

Auch Granatenwerfer sind in Aleksandrowka ständig in Arbeit, so die Frau:

«Vor einer Woche… Und heute Nacht wieder. Wir liefen in den Keller, weil wir nicht wussten, was, von wo aus, wohin fliegt und wo es dann landen wird. Früher flogen die Granaten wenigstens immer mit Geräuschen, jetzt aber auch lautlos. Und gestern ist ein Junge in Folge einer nicht detonierten Granate, die vor einer Woche bei uns gelandet ist, getötet worden…»

Obwohl die Familie in Folge des nächtlichen Ukra-Massakers ihre letzten 3 Fensterscheiben verlor, wurde glücklicherweise keiner von ihnen verletzt, da sie alle, mit dem Beginn des Beschusses, umgehend in den Keller geflüchtet sind.

„Und wie! Wir werden ständig beschossen», meint der Vater. Mal sind es Panzer, mal Granatenwerfer, und tagtäglich Handwaffen. Die Kinder müssen regelmäßig zusehen, wie die Häuser ihrer Nachbarn brennen. Deshalb hat der Vater eine so große Angst um sein Ein und Alles — seine Familie. Danach zeigte er die neuen Einschusslöscher: An den Wände und Fensterscheiben des Kinderzimmers. Aber auch hinter der Ikone, die ihnen in der letzten Nacht vielleicht sogar das Leben rettete, verstecken sich heute die Spuren des nächtlichen Genozides…

«Schauen Sie, eins, zwei…drei… alle flogen dorthin… unter das Bild, die Ikone, an die Wand. Wir haben es gerade so geschafft, uns im Keller zu verstecken. Hier (in der Wand) ist auch noch ein Loch. Und dort ist der Fensterrahmen komplett herausgesprungen».

Einer der blonden Engel der Familie — die kleine Tochter — zeigte unseren «Angels“ ihren beinahe täglichen Schlafplatz, welcher ihr neues Kinderzimmer geworden ist: Der dunkle und feuchte Keller. Das Mädchen erzählt, dass ihre 9-köpfige Familie seit Jahren die Nächte auch im Haus auf dem Fußboden verbringt. Fängt der Beschuss an, begeben sie sich schnell in den Keller, der sich glücklicherweise nicht all zu weit von dem Wohnzimmer befindet. Auf die Frage, ob sie Angst habe, antwortet die Kleine mit «Nein» und erklärt es mit einem Selbstverständnis, welches unser Herz für einen Moment erstarren ließ:

«Wir sind es schon gewöhnt. Wenn es geschossen wird, dürfen wir den Hof nicht verlassen. Jetzt auch nicht. Nur manchmal

Warum? Weil immer noch geschossen wird».

Doch trotz einer Kindheit mitten im Krieg will das Mädchen weder Donbass noch ihr Zuhause oder ihre Familie jemals verlassen. Erst vor Kurzen geriet der Bruder des Mädchens unter einen starken Artilleriebeschusses seitens der ukrainischen Armee und der ukra faschistischen Freiwilligen-Bataillone. Seitdem leidet er an einer schweren Erkrankung des Gehirns:

«Ich habe Enzephalopathie. Seitdem ich zum ersten Mal so einen Schock erlebt habe, kann ich mich an nichts mehr erinnern. Ich hatte schon mehrere Anfälle. 7 Mal. Aber ich kann mich nicht erinnern, was mit mir los war.»

Am Tag der Überreichung unserer Hilfeleistung an die Großfamilie hatte der Kleine zufällig Geburtstag. Doch sein sehnlichster Geburtstagswunsch war kein neues iPhone oder Playstation. Er wünschte sich nichts. Außer eines:

«Ich will nichts. Nur Frieden. Und dass der Krieg endlich vorbei ist. Und dass alle gesund bleiben. Aber ansonsten nichts. Ich will endlich wieder in die Schule gehen… Und… ich hätte gerne einen Fußball, damit ich mit meinen Freunden Fußball spielen kann. Manchmal erlaubt es mir die Mama. Dann gehe ich zusammen mit meinen Freunden zum Fußballplatz».

Und nur wenige Tage später erfüllten wir dem Jungen einen seiner sehnlichsten Geburtstagswünsche. Da wir ihm leider erneut keinen Frieden in seine Heimat bringen konnten, schenkten wir ihm einfach einen Fußball, was ihn für den ersten Moment etwas sprachlos machte. Seine Eltern erhielten von uns ebenso Lebensmittel und Überlebensgeld für die ganze Familie.

Das grausame Schicksal einer 5-köpfigen Familie und unsere Direkthilfe

Das Leben dieser 3-Kinder-Familie gleicht in den letzten 2 Jahren Bürgerkrieg im Osten der ehemaligen Ukraine einem unermüdlichen Überlebenskampf in jedem Sinne dieses Wortes. Alle ihre finanziellen Reserven wurden bereits zu Anfang des Krieges aufgebraucht. Heute fehlt es ihnen an allen Ecken. Sie haben fast 2 Jahre ihres Lebens in verschiedenen Kellern verbracht, alles verloren, viele Schulden gemacht…

Zuerst wurde ihr Haus, nur 500 Meter von den Stellungen der Ukraine entfernt, in Folge eines Ukra-Artilleriebeschusses komplett zerstört. Daraufhin zogen alle 5 Familienmitglieder in den Keller eines Nachbarhauses um. Doch auch dieses wurde nach einiger Zeit von einem Geschoss der ukrainischen Streitkräfte getroffen. Mit Eimern und Schüsseln auf dem Boden versuchten sie, das Regenwasser aufzuhalten, welches wochenlang durch das zerstörte, durchlöcherte Dach des Hauses durchsickerte. Da die 5-köpfige Familie keinen  anderen Schutz- und Lebensraum zur Verfügung hatte, war sie gezwungen, unter diesen Umständen — im feuchten, kalten Keller mitten in der Beschusszone — einige Jahreszeiten überstehen zu müssen. Manchmal versuchten sie, während der Beschüsse auch in der Küche des zerstörten Hauses Schutz aufzusuchen. Doch eines Tages erlitt die kleine Tochter der Familie genau dort schwere Splitterverletzungen am Bein. Und dann stand schon der nächste Schicksalsschlag vor der Tür: Als sich der Vater der Kinder mit seinem Fahrrad auf dem Weg nach Hause befand, wurde auch er in Folge eines weiteren Artillerie-Beschusses ihrer zivilen Siedlung am Kopf schwer verwundet. Und dennoch gibt keiner von ihnen die Hoffnung auf ein besseres Leben nicht auf: Ein Leben in Frieden.

Deshalb erhielt auch diese notleidende Familie aus Donbass neben Lebensmitteln, Süßwaren sowie Schul- und Mal-Utensilien auch finanzielle Unterstützung von uns, um wenigstens die nächsten Wochen des Krieges ohne Hunger und mit etwas Freude am Leben überstehen zu können.

15 Kinder in 700 m Ukra-Entfernung: Überlebenshilfe für 1 notleidende XXXL-Familie

Diese 17-köpfige Familie, mit insgesamt 15 (!) Kindern, die unsere Partner vom humanitären Bataillon «Angel» Anfang Juli besucht haben, hatte unsere Unterstützung mehr als nötig. Sie alle leben heute am untersten Rande des Existenzminimums und brauchen einfach alles: Von Frieden im Herzen und vor der Haustür über Lebensmittel, Medikamente und Geld bis hin zu einem einfachen Arbeitsplatz. Bereits seit Jahren können sie sich nicht mal EINE vernünftige Mahlzeit am Tag gönnen. Denn das Hausgeld reicht heute nicht mal für Brot und Mehl aus. Und nur maximal 700 Meter trennen sie von den Stellungen ihrer ukrainischen Mörder-«Brüder», deren Geschosse das Familienhaus schon 2 Mal zielsicher trafen. 3 Zimmer, das Dach des Hauses, die Küche, das Schlafzimmer der Familie — ALLES mehrfach zerstört, in Folge eines Direktbeschusses seitens der Kiewer Truppen. Die Splitter der explodierten Schwergeschosse hinterließen auch im Hof deutliche Spuren der Verwüstung, u.a. an der Garage. Und in nur wenigen Metern vom Haus der Familie steht eine bis zur Unkenntlichkeit zerstörte Schule…

Aus der Sicht Vaters dieser XXXXL-Familie existiert die uns allen seit Februar 2015 so gut bekannte «Waffenruhe» ausschließlich in den Köpfen der westlichen Politiker und auf den Titelblättern russophober Welt-Massenmedien:

«Minsker Vereinbarungen? Welche Minsker Vereinbarungen? Gegen 10 Uhr am Abend geht es immer wieder los. Gestern und vorgestern zum Beispiel haben sie zwischen 21 und 22 Uhr angefangen… In der letzten Woche auf unserer Straße wurden 5 Häuser zerstört. 2 Tage später — weitere 4 Häuser…»

 

Unsere Mission geht weiter.

Fortsetzung folgt.

DONBASS WIRD LEBEN.

Doch dafür brauchen wir DRINGEND eure Unterstützung.

Bitte helft uns, Donbass am Leben zu erhalten

+++ ACHTUNG: NEUE KONTO- & PAYPAL-VERBINDUNG +++

Unterstützt unsere aktuelle Mission «DONBASS WIRD LEBEN» zur Sicherung des Überlebens unschuldiger Kriegsopfer im Osten der ehemaligen Ukraine, die gezwungen sind, bereits das 3. Jahr in Folge mitten in der Beschusszone zu leben: Notleidende Familien mit Kindern, Waisen, Rentner sowie kranke und alleinstehende Zivilisten. Einfach per Überweisung oder PayPal euren persönlichen Spendenbeitrag mit dem Betreff «Remembers & Angel» senden und sich schon heute auf unsere neuen Erfolgsberichte aus den Kriegsgebiet Donbass freuen. Danke & Spasibo!

PayPal: paypal@remembers.achtungpartisanen.ru

Überweisung:

Spendenkonto für Donbass-Kinder

Kontoinhaber: Natalija Volk

IBAN: DE94 7206 9132 0007 11 6586

BIC: GENODEF1KRR

Betreff (wichtig!): Remembers & Angel

Bei Fragen zu eurer Wunschspende oder unserer Donbass-Mission: Einfach eine Mail an remembers.achtungpartisanen.ru@yandex.ru schreiben

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„DONBASS WIRD LEBEN“ ist eine internationale Hilfskooperation von REMEMBERS (Deutschland) & dem humanitären Bataillon „Angel“ (Donbass), die wir Anfang November 2015 gestartet haben: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben/

In dieser kurzen Zeit ist es uns bereits gelungen, mehr als 4.000 unschuldige Zivilisten, hauptsächlich Familien mit Kindern, Rentner und Waisenkinder, in den heißesten Regionen des Krieges mit allen überlebensrelevanten Lebensmitteln, Medikamenten, Hygieneartikeln und Babynahrung zu versorgen. Allein im Zeitraum vom April bis Mai 2016 konnten wir rund 1.000 Zivilisten das Überleben auf Zeit sichern. Doch unsere Hilfsgüter sollen den Menschen in Donbass nicht nur das Leben retten, sondern auch einen kleinen Hoffnungsschimmer bis ans Kriegsende geben. Einen Hoffnungsschimmer auf Menschlichkeit und Gerechtigkeit. Einen Hoffnungsschimmer, der ihnen die nötige Kraft verleiht, um diese schwierigen Zeiten gemeinsam durchstehen zu können.

> Erfolgreich abgeschlossene Direkt-Hilfeleistung für:

(1) Kiewskij Gebiet (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-2/

(2) Aleksandrowka (150 Zivilsten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-3/

(3) Spartak (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-4/

(4) Jakowlewka (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-5/

(5) Grigorowka & Nowaja Marjewka (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-6/

(6) 2.Plattform,„Volvo-Zentrum“ (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-volvo-zentrum/

(7) Spartak 2.0 (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-7/

(8) Oktjabrskij (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-oktjabrskij/

(9) Kurganka (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-kurganka/

(10) Gorlowka (Direkthilfe für ausgewählte Familien mit Kindern): http://remembers.achtungpartisanen.ru/gorlowka/

(11) Neujahrsmarathon durch die DVR und LVR (über 500 behinderte und Waisenkinder sowie Familien in Not): http://remembers.achtungpartisanen.ru/danke-liebes-deutschland/

(12) Staromihajlowka & Schirokaja Balka (50 Rentner und rund 500 Familien mit Kindern): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-8/

(13) REMEMBERS & «Angel» in Rentner-Mission (320 Zivilisten & Familien): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-13/

(14) Überlebensrettung durch individuelle Direkthilfe: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-14/

(15) Marinowka: Überlebenschancen für die Großen & Riesenfreude für die Kleinen: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-marinowka/

(16) Neue Überlebenschancen auf Zeit für 100 Familien mit Kindern aus Kurganka: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-16/

(17) Humanitäre Direkthilfe und medizinische Versorgung für ältere Menschen in besonderer Not: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-17/

(18) REMEMBERS spenden Hoffnung auf Frieden — an die Veteranen des 2. Weltkrieges: http://remembers.achtungpartisanen.ru/remembers-fuer-donbass-veteranen/

(19) 7 Siedlungen, 1 Ziel: Neue Überlebenschancen für 1.000 weitere Zivilisten: http://remembers.achtungpartisanen.ru/emembers-und-angel-in-donbass-mission/

(20) Überleben sichern & Kinderträume erfüllen: REMEMBERS & «Angel» im Großfamilieneinsatz: aktueller Bericht

– weitere aktuelle Berichte aus der Volksrepublik Donezk und Lugansk folgen in Kürze.

Mehr Infos zu unserer Donbass-Mission, inkl. des aktuellen Spendenstandes und eines Gesamtüberblicks zu unseren Spendenaktionen 2014 — 2016 hier: http://remembers.achtungpartisanen.ru/spenden/