SENSATION! UNO BEKAM DIE GREUELTATEN DER KIEWER JUNTA ZUM MASSAKER VON ODESSA VORGELEGT

0
116

 

Am 21. März 2016 fand in Genf eine Konferenz der Vereinigten Nationen zum Thema «Ukraine: Maidan, Odessa — 2 Jahre danach» statt. An diesem Tag haben die UN-Vertreter etwas zu sehen bekommen, was das faschistische Kiewer Regime seit rund 2 Jahren zu verheimlichen versucht: Die ganze Wahrheit über das Massaker von Odessa, bei dem am 2. Mai 2014 laut offiziellen Angaben mindestens 48 Menschen am lebendigen Leibe verbrannt, totgeschlagen, erschossen und mit einer chemischen Substanz zum Ersticken gebracht wurden. Weitere 200 erlitten Verletzungen verschiedenen Grades. Und alles nur, weil diese Menschen nicht unter einem Dach mit der hoch geputschen Nazi-Ukraine leben wollten, die im Jahr 2014 ausschließlich dank finanzieller und moralischer Unterstützung unserer Regierungsmächte eine Chance auf Machtergreifung hatte.

[youtube url=»https://youtu.be/Hi1dXNSe5cc»]

Zu den Ehrengästen des Tages gehörten die Mütter der ermordeten «Kinder von Odessa», die vor rund 2 Jahren zum Zwecke der Gerechtigkeit ein Komitee gegründet haben und seitdem mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln um die Gerechtigkeit kämpfen. Bis dato jedoch leider erfolglos. Doch am 21. März hatten sie die einmalige Gelegenheit, den internationalen Teilnehmern der UN-Konferenz eindeutige Genozid-Beweise vorlegen zu können. In Form von Augenzeugenberichten, Foto- und Videoaufnahmen (live vom Tatort) sowie offiziellen Erkenntnissen der Gerichtsmedizin.

Mit großer Hoffnung nahmen die Mütter und Überlebenden diese einmalige Chance wahr und präsentierten der Welt die grauenvolle Wahrheit über die Geschehnisse am 2. Mai 2014 in Odessa, um von den internationalen Entscheidern endlich gehört zu werden und ein Internationales Tribunal gegen die Verbrecher der Kiewer Junta ins Rollen zu bringen.

«Das ist Faschismus! Das, was geschieht, kann man nicht mehr dulden!»

PayPal

Die ersten Reaktionen der UN-Vertreter auf die unwiderlegbare Beweislage der Odessiten waren hauptsächlich Schock. Kaum einer hat mir derartigen Bildern gerechnet. Und nur wenige wussten über das Massaker von Odessa überhaupt Bescheid.

«Das ist Faschismus! Das, was geschieht, kann man nicht mehr dulden. Wir haben sie gesehen, diese unschuldigen Menschen, die, wie Tiere, einfach abgeschlachtet wurde.»

Neben dem Mütter-Komitee und den Initiatoren (regierungsunabhängige «Agentur für Menschenrechte») nahmen an der UN-Konferenz u.a. auch der französischer Politologe Javier Moro und die Vertreter einer polnischen gemeinnützigen Organisation «Sozialistischer Vertrag» Jacek Kaminski teil.

Javier Moro, französischer Politologe:

«Wie wollen, dass die Ereignisse untersucht werden. Und dass es bewiesen wird, dass das politische System der Ukraine auf 3 Säulen basiert: Faschistische Freiwilligen-Bataillone, Politiker und Oligarchen. Denn das, was in Odessa sowie in Mariupol (Donbass 2014) passiert ist, wiederholt sich jetzt auch in der Westukraine.»

 

REMEMBERS Exklusiv: 3-teilige Bilder-, Fakten- und Dokumentensammlung zum Thema «2. Mai. Odessa Massaker. Ohne Täter?“

Odessa, Herbst 2014: «Wenn sich bei uns, Gott bewahre, der Faschismus breit macht, dann wird der 3. Weltkrieg ausbrechen» 

Den ersten Schritt in Richtung Wahrheit gab es bereits im September 2015, als der UN-Sonderberichterstatter zu extralegalen und willkürlichen Hinrichtungen, Christof Heyns, sich über die schleppende Untersuchung der Ukraine-Ereignisse äußerte (Quelle: Sputnik):

„Ich mache mir Sorgen wegen Maidan und Odessa. Die Beweise wurden sofort nach den dortigen Ereignissen vernichtet und konnten kaum untersucht werden. Ich empfehle der ukrainischen Regierung, die Ermittlungen zu beschleunigen. Das betrifft in erster Linie Odessa.“

Auch Andrej Hunko, Mitglied des Deutschen Bundestages und der Parlamentarischen Versammlung des Europarates für DIE LINKE, versuchte bereits im Oktober 2014, die Wahrheit über den Genozid in Odessa ans Licht kommen zu lassen, als er in Odessa die Angehörigen von Opfern des Massakers traf. Dazu gehörten auch die Mütter der Ermordeten, die das o.g. Komitee gegründet haben und am 21. März 2016 bei der UN-Konferenz als Zeugen und Kläger dabei waren.

Wie folgt sprachen sie damals ihren Unmut und ihre Trauer aus, aber auch ihre Sorge, dass der Faschismus, der in der Ukraine entfacht ist, auch uns, den Westen, erreichen könnte, wenn man ihn nicht vorzeitig stoppt:

[youtube url=»https://youtu.be/b2bcM_1m2K8″]

«Liebe Deutsche. Ihr seid eine sehr zivilisierte Nation. Wenn es euch möglich ist, helfen Sie uns, den Müttern, bitte, die Geschehnisse aufzuklären. Niemand will Krieg. Es ist schrecklich, dass hier Odessiten getötet wurden. Kinder, Brüder, Ehemänner. Sie müssen verstehen, dass hier ein schreckliches Ereignis geschah: Das 2. Chotyn. Wenn sich bei uns, Gott bewahre, der Faschismus breit macht und für euch ist es besser, wenn ihr nichts davon erfahrt, dann wird der 3. Weltkrieg ausbrechen. Und alle werden sterben. Und glauben Sie nicht, dass es das Europa nicht treffen würde. Und ich möchte das nicht. Ich bin jetzt allein geblieben. Mein einziger Sohn wurde getötet. Sie haben unserer Stadt Angst gemacht. Sie begannen einen Akt der Einschüchterung. Aber ich will nicht, dass noch andere Menschen sterben. Wir haben niemanden mehr, an den wir uns wenden können. Helfen Sie uns bitte».




«Anfangs beschuldigte man unsere Kinder, sie seien pro-russische Separatisten, Banditen. Erst im Nachhinein hat sich herausgestellt, dass alle Odessiten waren. Ganz normale Menschen».

«Warum sagt man uns bis heute nicht, mit welchem Gas unsere Kinder vergiftet wurden? Im Bericht steht: Vergiftet durch ein ungekanntes Gas. Wie kann es sein, dass das Gas nicht bekannt ist? Die Technik ist doch so fortgeschritten. Wenn es chemische Waffen waren, woher kamen sie dann?»

«Gegen manche, die verhaftet wurden, werden Ermittlungen eingeleitet. Dann kommen Menschen vom Euromaidan oder Auto-Maidan, also Menschen, die hier waren und das Haus angezündet haben, machen Demos, um den Druck auf die Gerichte zu erhöhen und im Enddefekt werden die Verhafteten wieder freigelassen.»

Das Massaker von Odessa: Der Anfang vom Ende der Ukraine und der westlichen «Wertegemeinschaft»

Der Genozid an mindestens 48 Odessiten wurde seitens der Kiewer Junta im Vorfeld bis ins Detail geplant und organisiert, von den ukrainischen Nationalisten, u.a. aus dem Westen der Ukraine, mit Lust und Freude am Töten von «Moskali» (abwertende Bezeichnung für «Russen») ausgeführt. Doch das ist die eine Seite der Medaille. Dieser Völkermord geschah direkt vor den bewusst verschlossenen Augen unserer westlichen Politiker und Massenmedien.

Bis heute wurden weder die Mörder (ukrainische Faschisten) noch die Initiatoren (Kiewer Machthaber) in irgendeiner Weise dafür zur Verantwortung gezogen. Bis heute schweigen 99% aller Welt-Medien über die genoziden Geschehnisse am 2. Mai 2014 in Odessa. Und bis heute geht der Genozid am ukrainischen Volke weiter — in Donbass.

Die offizielle Version des Westens ist bis dato ein zufälliger Brand im Haus der Gewerkschaften. Kiew spricht sogar von Selbstverschuldung und -verbrennung der Antifaschisten. Der Gouverneur des Gebietes Odessa verteidigte das Vorgehen der Schläger ebenso als rechtmäßig. Und der Beauftragte der tschechischen Regierung Václav Bartuška hat in einem Interview die Verbrennung von über 100 Anti-Maidan-Aktivisten (nach inoffiziellen Angaben) im südukrainischen Stadt am schwarzen Meer wie folgt gerechtfertigt:

„Zunächst besetzen Zivilisten – Männer, Frauen und Kinder – Verwaltungsgebäude. In den beiden nächsten Tagen bewaffnen sie sich. Dann verschwinden die Frauen und Kinder und es bleiben nur bewaffnete Männer. Wenn man ihnen schnell Widerstand leistet, so wie es in Odessa der Fall war, wo man sie einfach verbrannt hat, oder in Dnjepropetrowsk, wo sie getötet und am Straßenrand begraben wurden, — dann bleibt alles ruhig. Tut man das nicht – bekommt man einen Krieg.“

Doch die Beweislage spricht andere Bände.

Von wegen «zufälliger Brand»: Offizielle Ergebnisse der Odessaer Gerichtsmedizin 2015

Am 30. April 2015 hat die internationale Informationsgruppe IGCP (Information Group on Crimes against the Person), die sich mit Verbrechen gegen die Menschheit beschäftigt, die langersehnten offiziellen Ergebnisse der Odessaer Gerichtsmedizin veröffentlicht, die Aufschluss über die Todesursache aller 48 Menschen geben, die in Odessa am 2. Mai 2014 im Haus der Gewerkschaften von der ukrainischen Nationalisten geplant, gezielt und bestialisch getötet wurden.

Demnach sollen 6 Menschen in Folge der gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen den Maidanern und den Anti-Faschisten im Stadtzentrum von Odessa getötet worden sein. 2 weitere starben anschließend an ihren lebensgefährlichen Verletzungen im Krankenhaus.

Im Haus der Gewerkschaften, am Kulikowo Feld, verloren insgesamt 42 Menschen ihr Leben:

— 8 Menschen durch den Sprung aus dem brennenden Gebäude. 7 davon direkt vor Ort, 1 im Krankenhaus.

— Weitere 34 durch den Einsatz einer hochgiftigen chemischen Substanz sowie in Folge von Verbrennungen. Dabei starb 1 Antimaidaner im Krankenhaus.

Zudem konnten bei einigen Ermordeten mehrere Messerstiche sowie andere Hinweise auf Anwendung von körperlicher Gewalt festgestellt werden, die den Opfern von ihren Peinigern in Folge des grausamen Überfalls der ukrainischen Faschisten auf das Zeltlager der Antimaidaner auf dem Kulikowo Feld zugefügt wurden.

Bei einem der Ermordeten im Haus der Gewerkschaften wurde u.a. eine posthume Schussverletzung diagnostiziert. Laut Untersuchungen der IGCP soll derjenige sogar erst nach dem eigentlichen Massaker gezielt ermordet worden sein. Also erst nach dem Brand, als das Haus der Gewerkschaften von den s.g. Euromaidanern inspiziert wurde.

Achtung! Wahrheit: Unverfälschte Beweise für den Völkermord in Odessa 2014

Folgende russische Video-Dokumentation vom Juni 2014 (mit deutschen Untertiteln) zeigt die neue Ukraine von ihrer «besten» Seite: Von Massenerschießungen und Morde über Drohungen und spurloses Verschwinden der Menschen bis hin zum Faschismus als Massenbewegung, die sowohl von der Regierung des Landes als auch von der EU und den USA bis dato mit allen Mitteln unterstützt wird. Vom geplanten Putsch in Kiew mit über 100 toten Ukrainern über das dutzendfache Verbrennen der Menschen am lebendigen Leibe im Haus der Gewerkschaften in Odessa bis hin zum Genozid in Donbass mit tausenden unschuldig ermordeten Zivilisten.

«Als in Odessa Menschen aus dem brennenden Gewerkschaftshauses sprangen, brannten sie auf dem Boden weiter und jemand schrie «Schaut her! Die Neger fallen runter!» Und diejenigen, die Menschen auf dem Boden mit Bayonetten erstachen, schrien «Heil der Ukraine!» Danach wurde der Welt erklärt, dass es die Russen waren…»

[youtube url=»https://youtu.be/yxCN2ZC8HQA»]

Auch in der deutschen Film-Dokumentation aus dem Jahr 2015 von Ulrich Heyden & Marco Benson «Lauffeuer — Eine Tragödie zerreißt Odessa zu Beginn des Ukrainischen Bürgerkrieges» wird das Massaker von Odessa 1:1, anhand von Original-Videoaufnahmen, als DAS Schlüsselereignis des Bürgerkrieges in Donbass gezeigt.

[youtube url=»https://youtu.be/LXRIuVNGmds»]

Eine umfassende Bilder-, Fakten- und Dokumentensammlung zum Thema «2. Mai. Odessa Massaker. Ohne Täter?», zusammengestellt mit viel Herz und Schmerz von Masha Faust — einer gebürtigen Odessiterin, die seit den 90ger Jahren in Deutschland lebt und seit rund 2 Jahren ihren persönlichen Weg in Richtung Gerechtigkeit geht: «2. Mai. Odessa Massaker. Ohne Täter?» bitte einen Moment warten, bis das gesamte Dokument vollständig geladen wurde.

 

Unser REMEMBERS Exklusiv-Interview mit Oleg Muzyka — einem der Überlebenden des Massakers von Odessahttp://remembers.achtungpartisanen.ru/interview-mit-oleg-muzyka-aus-odessa/

Bitte helft uns, Donbass am Leben zu erhalten   

Unterstützt unsere aktuelle Mission zur Sicherung des Überlebens der Donbass-Bewohner, die sich bereits seit über 1,5 Jahren mitten in der Beschusszone befinden. Einfach per Überweisung oder PayPal euren persönlichen Spendenbeitrag an unseren deutschen Partner-Verein „Friedensbrücke“ senden (Betreff: Remembers & Angel) und sich schon heute auf unsere neuen Erfolgsberichte aus den Kriegsgebieten freuen.

Friedensbrücke – Kriegsopferhilfe e.V.


PayPal: Friedensbruecke@gmx.de

Konto: Volksbank Berlin


IBAN: DE56100900002582793002


BIC: BEVODEBB


Betreff (wichtig!): Remembers & Angel 

Wir sagen “DANKE & SPASIBO”.
 Für euren Spenden-Einsatz. In unserem Kampf ums Überleben der Zivilbevölkerung im Kriegsgebiet Donbass. Auch im Namen von Aleksej Smirnov – dem Kopf des humanitären Bataillons „Angel“ und unserem treuen Partner vor Ort.

***

„DONBASS WIRD LEBEN“ ist eine internationale Hilfskooperation von REMEMBERS (Deutschland) & dem humanitären Bataillon „Angel“ (Donbass), die wir Anfang November gestartet haben. In diesem Zusammenhang erscheint bei uns seitdem in regelmäßigen Zeitabständen eine mehrteilige Kurzvideo-Dokumentationsreihe, die unsere aktuelle Mission und den leidvollen Kriegsalltag der Zivilisten mitten in der Beschusszone hautnah widerspiegelt.

> Der Hintergrund/Aktionsstart (Start: November 2015): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben/

> Erfolgreich abgeschlossene Hilfeleistung für:

(1) Kiewskij Gebiet (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-2/

(2) Aleksandrowka (150 Zivilsten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-3/

(3) Spartak (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-4/

(4) Jakowlewka (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-5/

(5) Grigorowka & Nowaja Marjewka (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-6/

(6) 2.Plattform,„Volvo-Zentrum“ (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-volvo-zentrum/

(7) Spartak 2.0 (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-7/

(8)Oktjabrskij (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-oktjabrskij/

(9) Kurganka (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-kurganka/

(10) Gorlowka (Direkthilfe für ausgewählte Familien mit Kindern): http://remembers.achtungpartisanen.ru/gorlowka/

(11) Neujahrsmarathon durch die DVR und LVR (über 500 behinderte und Waisenkinder sowie Familien in Not): http://remembers.achtungpartisanen.ru/danke-liebes-deutschland/

(12) Staromihajlowka & Schirokaja Balka (50 Rentner und rund 500 Familien mit Kindern): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-8/

(13) REMEMBERS & «Angel» in Rentner-Mission (320 Zivilisten & Familien): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-13/

(14) Überlebensrettung durch individuelle Direkthilfe: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-14/

(15) Marinowka: Überlebenschancen für die Großen & Riesenfreude für die Kleinen: Aktueller REMEMBERS Beitrag

– weitere aktuelle Berichte aus der Volksrepublik Donezk und Lugansk (März 2016) folgen in Kürze.

***

AKTUELLER SPENDENSTAND:

Aktionszeitraum: 16.11.2015 – 01.03.2016

 

Spenden-Einnahmequelle: Konto-Überweisung

Stephan & Julia D. 20 €

Anja R. 50 €

Susann I. 20 €

Regina & Wilfried K. 20 €

Thomas W. 50 €

Barbara F. 50 €

Dirk H. 250 €

Stephan & Julia D. 40 €

Reinhard N. 100 €

Waltraut D. 50 €

Aljona M. 15 €

Alexander B. 10 €

Hartmut M. 20 €

Andreas K. 25 €

Andrea T. 222 €

Maria Z. 50 €

Hubert T. 100 €

Daniel P. 35,15 €

Rabija S. 200 €

Helga T. 100 €

Rita V. 50 €

Paul P. 10 €

Angelika H. 20 €

Rita A. 50 €

Andreas F. 75 €

Christian S. 100 €

Volkmar S. 50 €

Martin C. L. 500 €

Edith K. 20 €

Elisabeth S. 200 €

Th. Jäsch 50 €

Katja P. 15 €

Michael H. 25 €

Gerald P. 1.000 €

Adrian A. 50 €

Alexander R. 60 €

Konrad F. 50 €

Jan K. 50 €

Dietrich R. 50 €

Diego M. 500 €

Barbara F. 50 €

Ursula R. 20 €

Andrea T. 511 €

Roswitha & Steffi R. 50 €

Reinhardt P. 20 €

Wolfgang G. 50 €

Jörg H. 100 €

Rita V. 30 €

Klaus D.W. 100 €

Hannelore M. 50 €

Hans-H. H. 50

Dirk H. 100

Alfons H. 100

Regina K. 25

Barbara F. 50

Thomas H. 10

Renate K. 50

Bibiane K. 30

Petra Z. 100

Alfons H. 100

Felix & Gunhild W. 500

Hans-Helmut. H. 100

Tatjana T. 100

 

Spenden-Einnahmequelle: PayPal-Überweisung

Matthias S. 250

Mario B. 50

Diana B. 10

Ines W. 10

Eric U. 25

Maria K. 11

Frank S. 25

Johannes G. 10

Sarina S. 50

Giesela V. 20

Christine K. 20

Jan L. 25

Gunter E. 50

Sabine I. 50

Bernd H. 150

Stas L. 20

_________________________________________

7.424,15  (teilweise abzgl. Paypal-Gebühren)

Bei Fragen zur Ihrer (Wunsch)Spende schreiben Sie uns gerne eine Mail an remembers.achtungpartisanen.ru@yandex.ru

***

REMEMBERS.

Für Donbass. Gegen Genozid.