«THE WORLD 2016»: ROTHSCHILDS HIOBSBOTSCHAFT AN DIE WELT

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Die britische Wochenzeitschrift «The Economist» wurde im 19. Jahrhundert von Karl Marx als «DAS europäische Organ der Finanz-Aristokraten» genannt. Mit «Finanz-Aristokraten» waren schon damals die Rothschilds gemeint, die zu der Zeit die «Hauptsponsoren» von Europa waren. Aber auch im 21. Jahrhundert zählt die jüdische Bankiersfamilie zu den Mächtigsten und Einflussreichsten auf der ganzen Welt. Und die Zeitschrift «The Economist«, die jede Woche weltweit und millionenfach in vielen Sprachen erscheint, wird oft als ihr globales Sprachroh gesehen.

Anfang des Jahres erschien erneut ein besonderes Neujahrs-Exemplar von «The Economist» mit dem Titel «Die Welt 2016», auf dem wieder die für das neue Jahr entscheidenden Repräsentanten der jeweiligen Weltmächte einen besonderen Platz eingenommen haben. Von Obama über Merkel bis Putin. Inklusive Fabelfiguren und Objekten, die zusätzliche Bedeutungen in sich trage

Und nein, liebe Freunde. Der ukrainische Präsident und Möchtegern-Demokrat Petr Poroschenko war diesmal wieder nicht dabei. Auch, wenn er so sehr den Platz von Vladimir Putin eingenommen hätte, wie er es uns vor wenigen Tagen auf seiner Facebook-Seite verraten hat. Mit Hilfe von ein paar Photoshop-Klicks & -Tricks.

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Nun aber schnell raus aus dem Irrenhaus namens Poroschenkos Kopf und zurück zur Realität. Auch, wenn viele von uns heute wahrscheinlich auch vor ihr lieber flüchten würden.

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Auf Anfrage von der renommierten, russischen Zeitschrift «Komsomolskaja pravda» haben die Experten des «Instituts für Wissenschaften des 3. Jahrtausends», Julia und Jurij Belous, eine detaillierte Titelbildanalyse der Neujahrsausgabe von «The Economist» erstellt, die uns einige interessante Aspekte darüber verrät, was uns das neue 2016 mit sich bringt.

Gleich auf den ersten Blick fällt auf: Im Mittelpunkt der Kollage steht… Angela Merkel. Was könnte dies bedeuten? Und warum ist sie schwarz-weiß und Putin bunt und hell erleuchtet? Interessant? Dann fahren wir jetzt vor. Schritt für Schritt. Bild für Bild. Denn «The world 2016» spiegelt heute die schon länger angestrebte, neue Weltordnung wieder.

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Alltag vs. Virtual-Reality

1. Eine Karikatur von einem Mann mit einer Virtual-Reality-Brille «Oculus Rift», deren Vorverkauf am 6. Januar 2016 in den USA gestartet ist. Diese Brille symbolisiert die neue Welt, in der wir leben werden — weit weg von der Realität entfernt.

2. Eine Dose mit chinesischen Nudeln, die genau unterhalb des Präsidenten der Volksrepublik China, Xi Jinping, steht und auf der Kriegsschiffe im Südchinesischen Meer abgebildet sind. Weil China heute genau dort künstliche Inseln aufbaut. Und somit auch seine Militärbasen.

3. Ein Mann auf einem UFO, der gerne in die Zukunft schauen würde. Vor seinem inneren Auge steht eine Dose mit chinesischen Fertignudeln. Sprich: Vor uns stehen verschiedene militärische Operationen und eine virtuelle Realität.

4. Eine Dose mit konserviertem Gehirn. Als Symbol für Degradation unserer Gesellschaft: Von Konsumgesellschaft bis Werteverlust. (In der aktuellen Ausgabe von «The Economist» gibt es auch einen Artikel über Organtransplantation).

5. Die Olympischen Ringe, die für die Olympischen Spiele im Sommer 2016 in Rio de Janeiro stehen.

Großflächige Migrationsprozesse statt die Welt von gestern

6. Eine internationale Fahne, die auf der Basis der USA-Flagge kreiert wurde. Diese symbolisiert großflächige Migrationsprozesse, die der Westen — nach dem Plan von Rothschilds — in die neue Weltordnung unter der Führerschaft der USA integrieren wird. Das Bemerkenswerte dabei: Diese Flagge steht in unmittelbarer Nähe von der Bundeskanzlerin Merkel. Auch in der aktuellen Ausgabe von «The Economist» ist Frau Merkel in aller Munde und wird beinahe als die Welt-Retterin dargestellt, inklusive großem Lob für ihre hartnäckige Stellung in Bezug auf die s.g. «Flüchtlingskrise» und ihre Abneigung gegen alle europäische Staaten, die nicht ihre Einstellung teilen.

7. Ein Mensch, der in den Händen ein Buch mit dem Titel «Die Zukunft» hält und sich hinter diesem versteckt. Seine Augen sehen wie eine Brille aus. Nichtumsonst wurde er direkt unter dem russischen Präsidenten Vladimir Putin platziert. Denn dies soll auf die Einführung von energiesparenden Technologien (Windmühlen, Sonnenenergie, Elektroautos), die — auch laut einem der Artikel in der neuen Ausgabe — die russischen Kohlenwasserstoffe für die Welt irrelevant machen sollen.

Japan will es wissen & China unter Druck

8. Der japanische Premierminister Shinzō Abe, der auch weiterhin ein enger Verbündeter der USA bleibt und sich militärisch stark machen wird. Sein gelber Schlips deutet auf die Wiedergeburt von massiven Forderungen aus der Vergangenheit nach regionaler Dominanz. Nach dem Motto «Meins, Meins, Meins! Und jetzt her damit!» (neue Forderungen — neuer Krieg?)

9. Barack Obama. Der Präsident der Vereinigten Staaten sieht müde und niedergeschlagen aus, was darauf hindeutet, dass er in 2016 seine Weltpräsenz verlieren wird und anschließend auch seinen Posten. Auch der aktuelle Artikel in «The Econimist» trägt den Titel «Die Tränen des Liberalen». Denn im Vergleich zu anderen USA-Präsidenten hat Barack Obama in seiner Amtszeit am allerwenigsten erreicht. Die Farbe seines Schlipps ist grün und symbolisiert eine weitere Konfrontation mit der muslimischen Welt.

10. Der chinesische Präsident Xi Jinping, der zwischen Barack Obama und Hillary Clinton steht. Auf dem Titelbild von «The Economist» vom letzten Jahr wurde Putin von beiden Seiten eingekesselt. Und genau in 2015 erlebte Russland einen enormen Druck seitens der USA, samt Sanktionen auf der ganzen Welt. Somit wird das Jahr 2016 für China «dank» der USA genau so schwierig, wie für Russland das 2015. Voraussichtlich wegen den Militärbasen im südchinesischen Meer, der Militarisierung des Weltraumes und Cybersecurity. In diesem Fall werden sich die USA an die Seite von Japan stellen. Der große Katalysator dafür könnten auch die Wahlen in Taiwan 2016 werden.

Hillary Clinton — der neue Obama im Rock?

11. Die frühere US-Außenministerin der USA Hillary Clinton, die mit hoher Wahrscheinlichkeit die kommenden Präsidentschaftswahlen in den USA gewinnen wird. Die goldenen Ohrringe unterzeichnen eine Vornehmheit, im Vergleich zu den ehemaligen Präsidenten von Amerika, die nicht unbedingt zu den Intelligenzbestien gehört haben.

12. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel. Wenn es nach dem Plan von Rothschilds gehen soll, wird Merkel in 2016 DIE führende Persönlichkeit der ganzen Welt sein, nachdem Obama die Weltbühne verlässt. Ihre smaragdgrüne Halskette symbolisiert Stabilität und Konsequenz. Das Gelb verleiht ihrem Körper Energie, das Rot — die Macht.

Neue Weltwirtschaftskrise im Vormarsch

13. Janet Yellen — die Präsidentin des Federal Reserve Board (FED). Von ihr wird in 2016 die ganze Weltwirtschaft abhängen. Doch ihr Gesicht ist voller Angst. Kein Wunder. Denn sie wird in 2016 die US-Notenbank-Raten erhöhen und somit statt die Wirtschaft nach der Krise zu stimulieren eher auf das Inflationsmodell zurückgreifen (müssen). Und welche Investoren haben Lust auf hohe Raten? Das kann nur zu einer weiteren Weltwirtschaftskrise führen.

14. Der Premierminister Indiens Narendra Modi. Dieser steht in direkter Nähe zu Putin, was auf die weitere Stärkung der Beziehungen zwischen den beiden Staaten in 2016 hindeutet. Übrigens: Deli hat im Dezember 2015 an Russland einen Wunsch auf eine 30 Mrd. Kubikmeter Gas-Pipeline geäußert — trotz der Anti-Russland-Einstellung der westlichen Welt. Zudem finden in 2016 gemeinsame, binationale militärische Übungen mit dem Namen «INDRA» im russischen Küstengebiet Primorje statt.

Putin: Gestern «007», heute «böse Nr.1»

15. Der russische Präsident Vladimir Putin. Auch in diesem Jahr wird Putin unter dem wirtschaftlichen Druck des Westens stehen. Diesmal wurde Russlands Präsident jedoch ohne schwarze Sonnenbrille eines Agenten abgebildet, wie es in 2015 auf dem Titelbild der «The Economist» der Fall war. Er steht symmetrisch zum Obama, was die gegensätzliche Sichtweise beider Politiker unterstreicht, aber auch den Versuch, eine neue Polstärke zu werden. Und im Vergleich zu Merkel und Obama ist das Gesicht von Vladimir Putin in Farbe und hell erleuchtet, was ihn in 2016 politisch stark macht.

16. Der Premierminister Großbritanniens David Cameron. Er ist auf dem Bordstein der Weltpolitik abgebildet. Sein Blick ist auf keinen der «Mitspieler» gerichtet, sondern nach abseits. Dies deutet u.a. darauf hin, dass er für 2016 ein Referendum geplant hat, bei dem sich seitens des Volkes um den (Nicht-)Verbleib in der EU abgestimmt wird.

17. Eine Einhorn-Figur — direkt neben Vladimir Putin. Im Vergleich zur Gegenwart wurden Einhörner in der Bibel als gefährliche Tiere darstellt. Auch der erste Großfürst von Moskau, der sich zum Zaren von Russland krönen lies, Iwan der Schreckliche, liebte laut Überlieferungen Einhörner. Somit ist die Parallele klar: Das multimediale Abbild vom unvorhersehbaren, «bösen Putin» bleibt uns auch im Jahr 2016 weiterhin erhalten.

Die Wahrheit ist tot — es lebe Desinformation & Hybridkriege

18. Ein Jugendlicher mit einer Virtual-Reality-Brille, der sich hinter der Schulter vom russischen Präsidenten versteckt und auf dessen Kopf auch dieser Einhorn steht. Als Symbol dafür, dass die weltweiten Hybridkriege, die von der Desinformation unserer Massenmedien begleitet werden, in 2016 weiterhin stattfinden werden.

19. Schottlands Vize-Premier-Minister Nicola Sturgeon. Er glaubt, dass der Ausstieg Großbritanniens aus der EU der Einstellung Schottlands widerspricht. Für ihn ein guter Grund, ein Referendum in Schottland durchzuführen, bei dem es um seine Unabhängigkeit von England gehen soll.

20. IWF-Chefin Christine Lagarde. Sie fordert die Frauen auf der ganzen Welt auf, arbeiten zu gehen, um den Bruttoinlandprodukt (BIP) und somit den Wohlstand der jeweiligen Länder zu erhöhen.

Und Tschüss, Hollande!

21. François Hollande — der Staatspräsident von Frankreich. Mit einem lila Schlips. Lila ist eine besondere Farbe in der Geschichte Frankreichs — die Farbe der Trauer französischer Monarchen. Deshalb trägt heute auch Hollande die Farbe der Trauer — nach den mehreren Terroranschlägen, die in seinem Land während seiner Amtszeit geschehen sind. Auch interessant: Direkt neben ihm ist die IWF-Chefin Christine Lagarde abgebildet. Und das nicht umsonst. Denn Frankreich ist nicht nur für seine hohen Steuern bekannt, sondern auch für hohe Arbeitslosigkeit und Migrationswellen, was ebenso finanzielle, wirtschaftliche Probleme mit sich bringt und sich heute auf seine Reputation im Inneren des Landes auswirkt. Wahrscheinlich auch deshalb hat Hollande keinen Platz in der ersten Reihe der Weltpolitik gefunden.

22. Eine Figur aus einem Artikel in der neuen Ausgaben von «The Economist» zum Thema «Sex mit den Robotern»

23. Prinz Walid bin Talal von Saudi Arabien ist eine der geheimnisvollen Persönlichkeiten auf dem Titelblatt. Er zählt zu den Top 20 der reichsten Menschen der Welt und ist Mitinhaber von Citigroup Inc. — einem Finanzdienstleister mit Hauptsitz in New York, der im Oktober 1998 durch die Fusion der Citicorp und der Travelers Group entstand. Im Sommer 2015 hat er bekannt gegeben, dass er sein ganzes Vermögen, welches insgesamt 32 Mrd. US-Dollar beträgt, in die Wohltätigkeit investieren wird (?). Zudem sagte er, dass er im Alter von 35 Jahren zum ersten Mal ein «Menschenfreund» geworden ist. Übrigens: Er hat auch die afghanische Mudschahed, die s.g. «die heiligen Krieger», finanziert, die damals gegen die Regierung und die russische Armee gekämpft haben. Scheinbar werden seine Milliarden in 2016 in die Weltpolitik investiert. (Oder besser gesagt in die neuen Kriege).

Brasilien kurz vorm Machtsturz?

24. Noch eine Figur zum Artikel «Sex mit den Robotern».

25. Präsidentin Brasiliens Dilma Rousseff. Am 2. Dezember 2015 hat Eduardo Cunha, der Präsidenten des Abgeordnetenhauses, ein Amtsenthebungsverfahren in die Wege geleitet, um die Präsidentin zu stürzen. Und die USA sind auch ganz vorn dabei. Denn sie brauchen eine neue Marionette für ihre Weltmachtspielchen. Deshalb wird sie ständig der Korruption beschuldigt etc. Zudem ist sie ein enger Verbündeter von Russland. Die beiden Staaten (Russland und Brasilien) haben Visafreiheit vereinbart und betreiben einen großen, für beide Seiten rentablen Lebensmittelhandel. Das 2016 wird also kein leichtes für Brasilien sein. Auch im Hinblick auf die Olympiade in Rio de Janeiro.

26. Justin Pierre James Trudeau — der Premierminister von Kanada. Unterstützt den Gedanken der Gleichstellung der Geschlechter, setzt sich für die Legalisierung von Marihuana ein und findet, dass der «Islamische Staat» keine (!) Bedrohung darstellt…

27. Malala Yousafzai — eine Kinderrechtsaktivistin aus dem Swat-Tal in Pakistan und die jüngste Friedensnobelpreisträgerin in der Geschichte des Nobelpreises.

28. Muhammadu Buhari — der neue Präsident von Nigeria (seit 2015).

29. Ein Luftdrache in Form von Mobile-Banking deutet darauf hin, dass das Unternehmen «FinTech», welches sich auf Finanztechnologien spezialisiert haben, die gängigen Bankenabwicklungen ersetzen werden. Direkt in der Nähe des Flugdrachens — die IWF-Chefin Lagarde. Als Zeichen des Übergangs der IWF-Macht an Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB), die im Jahr 2016 ihr Geschäft eröffnet hat.

Weg von Europa, hin zu Asien

30. Die Erde. Das Interessante daran, dass bei der Abbildung der Welt der asiatische Raum im Fokus steht.

31. Französische Oppositionspolitikerin Marine Le Pen von «Front National». Im Vergleich zum aktuellen Präsident Hollande ist sie in Farbe abgebildet, was vom Wachstum ihres Einflusses in der Politik (Frankreichs) 2016 zeugt.

32. Italienische Politikerin Federica Mogherini — der s.g. «Kopf einer europäischen Diplomatie». Sie spielt eine entscheidende Rolle bei der Aufhebung der Sanktionen gegen Iran. Zudem setzt sie sich für neue Politik in Bezug auf den Nahen Osten ein. Deshalb ist sie auch in der Nähe vom syrischen Präsidenten Baschar al-Assad abgebildet.

Schluss für Assad, Aufstand für Taiwan & China

33. Syriens Präsident Baschar al-Assad, der absichtlich karikaturhaft dargestellt ist. Als Zeichen der Inakzeptanz seiner Führungspersönlichkeit seitens des Westens. Und: Mit einem Hitler-Schnauzer, was ihn aus der Sicht der «Welt» zum Diktator macht. Somit soll laut «The Economist» das 2016 sein letztes Jahr in regierender Position werden.

34. Tsai Ing-wen — die Vorsitzende der Demokratischen Fortschrittspartei (DPP) Taiwans und Kandidatin ihrer Partei für die taiwanische Präsidentenwahl im Januar 2016. Sie wird von den USA und Japan unterstützt. Im Falle eines Sieges ihrer Partei wird sich Taiwan noch weiter von China entfernen. Das Ende dieser Beziehungen könnte genau so aussehen, wie es heute zwischen Russland und der Ukraine auch der Fall ist: Zerstörungen an allen (Lebens)Fronten.

35. Tim Berners-Lee — Erfinder der HTML (Hypertext Markup Language) und der Begründer des World Wide Web. Da seine Erfindungen bereits seit Jahren die Welt verändern, wird er nicht umsonst neben dem Sex-Roboter abgebildet. Was wird dann mit unserer Welt passieren, wenn diese Roboter als Familienersatz genutzt werden? Das will man sich eigentlich gar nicht vorstellen.

Papa soll es richten & Euro ist im Freefall

36. Der amtierende Papst Franziskus. Er befindet sich über allen abgebildeten Persönlichkeiten, also so, wie es sich auch für einen Papst gehört. Unter den Sonnenstrahlen, was ihm zusätzlich eine heilige Gestalt verleiht. Man befürchtet, dass die Katholische Kirche in naher Zukunft an mehr Macht in der Welt gewinnen wird.

37. Patriarch von Moskau und ganz Russland Kirill, das Oberhaupt der russischen Orthodoxie, der sich weiter unten, als der Papst, befindet. Übrigens: Im Juni 2016 findet in Istanbul ein Treffen der orthodoxen Patriarchen statt. Dort sollen ihn schwierige Gespräche erwarten, woraufhin sich die Orthodoxie nach einem neuen, inoffiziellen Oberhaupt auf die Suche machen könnte. Auch die Autonomie der ukrainischen Kirche von der russischen könnte ein großes Thema in Istanbul werden. Zudem wünschen sich die Rothschilds nichts sehnsüchtiger, als die Konzentration der christlichen Macht im Vatikan. Also Alleinherrschaft.

38. Euro am Fallschirm. Ein Zeichen, dass die einheitliche EU-Währung auch weiterhin sanft, aber sicher an Höhe gegenüber dem Dollar verlieren wird.

«Buntes» Russland & China vs. «schwarz-weißes» Europa

Das Fazit:

Die Epoche der EU ist vorüber. Die Amerikaner sind in Angst. Putin gewinnt an Anerkennung. Die USA und Japan werden Kompromisse mit China eingehen müssen. Indien und England — mit Russland. Das «bunte» Russland und China werden sich gegen das «schwarz-weiße» Europa stellen. Der Weltfrieden ist in Gefahr, doch laut den Bildanalysten (der blaue Himmel) wird es trotz vieler Unstimmigkeiten nicht zu einem großen Weltkrieg kommen. 14 Männer : 10 Frauen, wobei 3 Frauen ganz vorne stehen — Merkel, Clinton, Yellen — als Zeichen für eine weitere Steigerung der Frauenquote in der Politik 2016. Facebook & Tablets werden noch mehr unseren Alltag prägen. Und Sex mit den Robotern könnte uns schon bald den Wunsch nach Menschennähe und einer intakten Familie rauben.

Na dann… Happy New Year!?

 

Bitte helft uns, Donbass am Leben zu erhalten  

Unterstützt unsere aktuelle Mission zur Sicherung des Überlebens der Donbass-Bewohner, die sich bereits seit über 1,5 Jahren mitten in der Beschusszone befinden. Einfach per Überweisung oder PayPal euren persönlichen Spendenbeitrag an unseren deutschen Partner-Verein „Friedensbrücke“ senden (Betreff: Remembers & Angel) und sich schon heute auf unsere neuen Erfolgsberichte aus den Kriegsgebieten freuen.

Friedensbrücke – Kriegsopferhilfe e.V.
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Betreff (wichtig!): Remembers & Angel 

Wir sagen “DANKE & SPASIBO”.
 Für euren Spenden-Einsatz. In unserem Kampf ums Überleben der Zivilbevölkerung im Kriegsgebiet Donbass. Auch im Namen von Aleksej Smirnov – dem Kopf des humanitären Bataillons „Angel“ und unserem treuen Partner vor Ort.

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„DONBASS WIRD LEBEN“ ist eine internationale Hilfskooperation von REMEMBERS (Deutschland) & dem humanitären Bataillon „Angel“ (Donbass), die wir Anfang November gestartet haben. In diesem Zusammenhang erscheint bei uns seitdem in regelmäßigen Zeitabständen eine mehrteilige Kurzvideo-Dokumentationsreihe, die unsere aktuelle Mission und den leidvollen Kriegsalltag der Zivilisten mitten in der Beschusszone hautnah widerspiegelt.

> Der Hintergrund/Aktionsstart (Start: November 2015): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben/

> Erfolgreich abgeschlossene Hilfeleistung für:

Kiewskij Gebiet (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-2/

Aleksandrowka (150 Zivilsten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-3/

Spartak (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-4/

Jakowlewka (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-5/

Grigorowka & Nowaja Marjewka (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-6/

2.Plattform,„Volvo-Zentrum“ (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-volvo-zentrum/

Spartak 2.0 (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-7/

Oktjabrskij (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-oktjabrskij/

– Kurganka (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-kurganka/

– Gorlowka (Direkthilfe für ausgewählte Familien mit Kindern): http://remembers.achtungpartisanen.ru/gorlowka/

– Neujahrsmarathon durch die DVR und LVR (über 500 behinderte und Waisenkinder sowie Familien in Not): http://remembers.achtungpartisanen.ru/danke-liebes-deutschland/

– Staromihajlowka & Schirokaja Balka (50 Rentner und rund 500 Familien mit Kindern): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-8/

– weitere Berichte aus der Volksrepublik Donezk und Lugansk (über 400 Zivilisten) folgen.

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AKTUELLER SPENDENSTAND:

Aktionszeitraum: 16.11. – 31.12.2015

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REMEMBERS.

Für Donbass. Gegen Genozid.