«TOD DEN JUDEN, MOSKALS UND POLEN!»: DIE GESCHICHTE DES UKRA-NAZISMUS (1)

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Sowohl für die Menschen in der Volksrepublik Donezk als auch in Lugansk ist heute ein unglaublich bedeutender Tag. Ein Tag, der bereits seit über 70 Jahren niemals in Vergessenheit geraten ist. Denn am 8. September 1943 hat das mutige und stets ungebrochene Volk von Donbass seine Heimat von deutschen Faschisten befreit.

„1943, am 8. September, haben unsere Großväter und Urgroßväter die Faschisten wie räudige Katzen von unserem Land vertrieben“, sagte gestern der Ministerpräsident der Volksrepublik Donezk, Aleksandr Zaharchenko, bei einer festlichen Veranstaltung am Denkmalkomplex auf dem Hügel «Saur-Mogila», wo zur Feier des Tages und in Gedenken an die gefallenen Soldaten und die ermordeten Zivilisten eine Siegesfahne gehisst wurde.

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Und seit fast 1,5 Jahren kämpfen die Söhne und (Ur)Enkel der antifaschistischen Sieger erneut gegen die braune Pest. Diesmal jedoch gegen den Faschismus, den ihre eigene Regierung mit Unterstützung unserer westlichen Polit-Gemeinschaft im Jahre 2014 wieder aufleben lassen hat: „Jetzt mussten wir wieder Waffen in die Hand nehmen, wie vor 70 Jahren. 1941 konnte der Feind den Donbass nicht in die Knie zwingen und er wird es auch 2015 nicht schaffen», so Zaharchenko.

Wir hoffen aus dem tiefsten Herzen, dass es dem Donbass schon bald erneut gelingen wird, die Faschisten von seinem Boden zu jagen. Doch wo liegen eigentlich die Wurzeln des ukrainischen Faschismus? Wo kommt er her? Und wo will er im 21. Jahrhundert genau hin? Das und vieles mehr erfahrt ihr ab sofort in unserem exklusiven Dreiteiler zum Thema «Die Geschichte des ukrainischen Nationalsozialismus». Aus der Sicht einer russischen Seele.

Ukrainischer Nationalismus — der neue «Islamistische Terrorismus»?

Das letzte Jahr war, ohne Übertreibung, eines der prägendsten in der Geschichte unseres Volkes. Neue Errungenschaften und neue Möglichkeiten stellen unsere Heimat Russland jedoch, wie immer, vor viele neue Gefahren und Prüfungen.

Die größte Gefahr für die Stabilität Russlands stellte in den letzten 20 Jahren der islamistische Terrorismus dar — in allen seinen Erscheinungsformen. Der blutige Konflikt im Nordkaukasus schuf das Bild eines „vertrauten Feindes“ von nebenan und hat sich über fast 2 Jahrzehnte lang in die Köpfe unserer Landleute eingebrannt. Unsere Mitbürger betrachteten Menschen mit kaukasischen Gesichtszügen in der U-Bahn argwöhnisch an und die Polizei kontrollierte die sonnengebräunten und unrasierten Männer bei jeder Gelegenheit.

Natürlich kann man noch nicht von einem endgültigen Sieg sprechen, vor allem nicht, wenn man an die Ereignisse in Grosny im Dezember letzten Jahres zurückdenkt. Aber dennoch: Da heute die Tschetschenen auf der Seite des Widerstandes in Donbass mitkämpfen und Ramsan Kadyrow zu seinen Demonstrationen für inniges Russland Tausende Menschen versammelt, wandelt sich die Einstellung zu einem friedlichen Zusammenleben mit den Völkern des Nordkaukasus derzeit. Und an dieser Stelle möchte man so gern sagen: „Na, endlich!“

Die heutige Welt mit dort ansässigen gewissen Kräften, die man politisch korrekt als „westliche Partner“ bezeichnet, will ihre Hegemonie global errichten und bringt dafür die Demokratie mit ihren Raketen — ohne jegliche Rücksicht auf die Opferzahlen — mit. Nun forderten sie auch Russland und sein Volk heraus.

Die Kettenreaktion, die im Februar in Gang gesetzt wurde und die zu einem nicht konstitutionellen Putsch und dem damit verbundenen Bürgerkrieg führte, hat neue Ängste und Gefahren geboren: Den ukrainischen Nationalismus.

Im Fall von islamistischen Terroristen ist die Ursache verständlich: Da gibt es große Unterschiede in sowohl in der Mentalität als auch bezüglich der jeweiligen religiösen Ansichten sowie eine abgrundtiefe Armut und die daraus folgende Aggression ihrer Anhänger. Der ukrainische Nationalismus ist dagegen eine sehr ungewöhnliche und unverständliche Erscheinung.

«Moskali auf die Messer!“

Doch, natürlich können wir uns alle noch an Bandera, OUN/UIA und die SS-Division „Galitschina“ aus dem Geschichtsunterricht erinnern. 70 Jahre sind bereits vergangen nach dem Sieg im 2. Weltkrieg. Vieles ist in der Dämmerung der verstrichenen Jahre verloren gegangen und aufgrund der uns anerzogenen Vorstellung über die „Freundschaft der Völker“ in Vergessenheit geraten. Die Ideologie über „die Freundschaft der Völker“ ging nach dem Zerfall der Sowjetunion in die Vorstellung „Brüdervölkern“ über. Und jetzt heißt es auf einmal: „Wir werden niemals Brüder sein“, „Moskali (abwertend für Russen) auf die Messer“, „Sowjetische Invasion“ und alle anderen Erscheinungen des militärischen, radikalen und russenfeindlichen ukrainischen Nationalismus sind plötzlich zu hören.

Nichts geschieht auf dieser Welt einfach so. Auch diese extrem gefährliche Erscheinung hat ihre tiefen historischen, politischen und wirtschaftlichen Ursachen sowie ihre Autoren und ihre Auftragsausführer.

Schauen wir doch zurück auf die Geschichte des ukrainischen Nationalismus, der wesentlich früher als vor 70-80 Jahren begann und künstlich erschaffen wurde, um ihn gegen Russland zu richten. Dabei sollte man die Ukraine zweigeteilt gebtrachten, um den modernen anti-russischen Nationalismus des Landes nachvollziehen zu können: Mala Rossija (Kleinrussland) einerseits und Galizia, welches die Bolschewiki im Jahre 1939 in die Westukraine umbenannt haben, andererseits.

Die Wurzeln des ukrainischen Nationalismus liegen im 13. Jahrhundert. Im Jahre 1255 verriet Fürst Daniil Galizkij seinen orthodoxen Glauben, nahm den Titel «König von Galizien» an und unterstellte die Kirche des Fürstentums Galizien-Wolhynien dem Vatikan, um im Krieg gegen die Armee der Tataren-Mogolen (Goldene Horde) Unterstützung zu bekommen. Doch wie uns die Geschichte der Beziehungen zum Westen immer wieder zeigt, hat er natürlich keine Unterstützung erhalten, sondern ausschließlich seine früheren Glaubensgenossen verstoßen. Infolgedessen stand der König Daniil allein da, als der polnische König Kasimir der Große Galizien-Wolhynien Rus betrat. Das Land ergab sich ohne einen einzigen Schuss. Aber auch als Polen aufgeteilt und Österreich-Ungarn zugeteilt wurde, hat sich Galizien nicht dagegen gewährt.

Man stellt es bilderreich in der Geschichte dar: Ohne das „große“ Russland hätte das „kleine“ Galizien vom Westen nicht assimiliert werden können. Im Gegenteil: Galizien wurde als Sklavenreich behandelt. Zwar verwendete man den Begriff „Untermenschen“ für Slaven erst während des 2. Weltkrieges, aber dieser spiegelte die Beziehungen zwischen den Bewohnern Galiziens und den polnischen und sonstigen Herren am besten wider. Und genau da begann die jahrhundertelange Sklaverei und Erniedrigung der Menschen, die sich als Russen fühlten und die orthodoxe Religion ausübten.

«Ukrainer» bedeutet «der am Rande Lebende»

Es ist bemerkenswert, dass der Begriff „Ukrainer“ (wortwörtlich übersetzt als «am Rande Lebender») von Polen im 16. Jahrhundert als eine erniedrigende Beschimpfung für die am Rande der Reczpospolita lebenden Bewohner benutzt wurde. Und heute wird von der ukrainischen Regierung eine neue historische Theorie gelebt, die vom „ Großen Ukr“erzählt, der das Rad erfunden, sich später als Ukrainer bezeichnet und die Gefangenen in Auschwitz befreit hätte. Diese Theorie existiert jedoch nur in den kranken Köpfen der ukrainischen Nationalisten.

Die Letzteren wären jetzt wahrscheinlich gekränkt, denn in Österreich bezeichnete man die Bewohner von Galizien als „Russinen“ (Russen). Als der russische Zar Nikolai der Erste seine 100.000 Mann große Armee nach Ungarn schickte, um zu helfen, den damaligen Widerstand dort zu brechen, sah das unterdrückte Volk Galiziens eine große Armee vor sich, die sich in einer ihm verständlichen Sprache, die so sehr der eigenen ähnelte, ausdrückte und die den orthodoxen Glauben ausübte. Dieses Erlebnis bewirkte dort die Entstehung einer starken russophilen Bewegung. Zu diesem Zeitpunkt konnte man dort sogar ein Streben Galiziens nach Vereinigung mit Russland beobachten, unter Einverständnis Russlands.

«Die Geschichte wiederholt sich: Zuerst als Tragödie, dann als Farce“ (russ. Sprichwort)

An dieser Stelle ist jedoch noch eine Parallele zu erkennen, diesmal aber zur Krim. Auch dort zwang man niemanden, sich unter die russische Flagge zu stellen. Das Volk hat einfach den Weg zu denen gewählt, die ihm nah stehen, die ihn unterstützen und respektieren. Und man soll der russischen Regierung für ihre Tat im letzten Jahr einen Lob aussprechen, denn sie hat diese Wahl äußerst effektiv unterstützt.

Damals aber, in Österreich-Ungarn, saßen keineswegs naive Idioten oder abgehärtete Russophoben an der Macht. Die Aufgaben der österreich-ungarischen Monarchen lagen natürlich darin, Russland zu schwächen, da das Land ihr größter geopolitischer Konkurrent war, und somit auch die Spaltung bzw. die Nicht-Wiedervereinigung mit den alten Territorien zu verhindern. Die „westlichen Partner“ verfolgen heute auf dem ukrainischen Territorium ein ähnliches Ziel mit ihren anti-russischen Handlungen. Und zwar bereits all die Jahre seit der Unabhängigkeit der Ukraine. Und nicht nur dort, sondern auf dem ganzen Territorium des post-sowjetischen Raums — seit dem ersten Moment des Zerfalls der UdSSR.

Damals fingen die Mächte in Österreich-Ungarn an, alles Russische zu zerstören. Sogar das Wort „Russen“ wurde in Galizien mit „Ruthenen“ ersetzt. In Galizien des 19. Jahrhunderts fanden viele Gerichtsprozesse wegen des Staatsverrats statt — also wegen den Forderungen nach pro-russischen Interessen in der Bevölkerung.

Doch Österreich-Ungarn war nicht das einzige Land, welches die Russiphizierung der Galizier verhindern wollte. Auch der polnische Adel verfolgte identische Interessen, allerdings mit anderen Zielen. Dabei ging Polen sehr gerissen vor. Man hatte verstanden, dass die Kolonisierung und die Integration der Galizier in die polnische Kultur eine schwierige Angelegenheit sein wird. Einige kluge Menschen in der polnischen Elite hatten beschlossen, dass man mit dem Begriff „Ukrainer“ einen Gegensatz zu „Russen“ schaffen könnte. Man müsste sich dabei nur etwas Mühe geben. Man müsste sich nur eine eigene Sprache und eine eigene Geschichte ausdenken. Und das Allerwichtigste: Man müsste den Menschen einreden, dass an allen ihren Unglücken nicht die polnischen oder die österreichischen Herren Schuld seien, sondern die „verdammten Moskals“ und der russische Imperator persönlich.

Ein russisches Sprichwort besagt: Die Geschichte wiederholt sich — zuerst als Tragödie, dann als Farce. Und im Moment können wir ähnliche Ereignisse in der Ukraine beobachten. Allerdings sind sie viel absurder: Es war ein nicht-konstitutioneller Putsch, der mit Hilfe von neo-nazistischen Kräften sowie unter Obhut der USA (diesen Fakt hat letztens auch Barack Obama zugegeben) entstanden ist. Und die Ukrainer bezeichnen diesen Putsch als „Revolution der Würde“ und machen für ihr Leid, die Armut, die Zerstörung und den Bürgerkrieg natürlich Russland und ihren Präsidenten persönlich verantwortlich.

«Ich verpflichte mich dazu, mich niemals Russe, sondern Ukrainer zu nennen!»

Auf diesem Wege wurden die Galizier ukrainisiert anstatt in den polnischen Kulturkreis assimiliert. Dieser Vorgang erwies sich wesentlich effektiver, denn erstens fiel es nicht so sehr auf und zweitens fielen die Menschen darauf rein. Und was dabei noch viel wichtiger ist: Die Ukrainisierung breitete sich unausweichlich aus und bewirkte die Trennung von Mala Rus (der 2. Teil der heutigen Ukraine) von Russland und ihre Annäherung an Galazien. Dafür wurde die ukrainische Sprache erschaffen. (Zur großen Enttäuschung der Befürworter der Theorie über die „Großen Ukris“ sagte Gott „Und es werde Licht“ «leider» nicht in der Sprache der Nachtigall (Ukrainisch)).

Man entwickelte also eine neue Sprache — auf der Basis der Umgangssprache der einfachen Bauern — und fügte massenhaft deutsche und polnische Worte hinzu, um diese als «ukrainische Hochsprache» zu etablieren. Man hat auch das Alphabet auf der Basis des Russischen erarbeitet: Einfach drei Buchstaben daraus entnommen und zwei neue hinzugefügt. Die Österreicher haben für die Ukraine sogar einen König ausgesucht: Prinz Wilhelm Franz von Habsburg-Lothringen, Walisij Vyshivaniy (deutsch: Wilhelm der Bestickte).

Die Mächte von Österreich-Ungarn und Polen haben keine Mühe geschert und es hat ja offensichtlich am Ende geklappt…1914 wurde in Galizien eines der ersten Konzentrationslager auf der Welt und das erste in Europa gebaut — den „Thalerhof“, welcher für die russische und russischsprachige Bevölkerung bestimmt war. Hierher wurden ruthenische (ukrainische) Bewohner aus Galizien und der Bukowina nach Denunziation der Polen und „Ukrainer“ deportiert. Anschließend wurden auch alle Russland-Sympathisanten tausendfach umgebracht. Einigen davon ist es gelungen, nach Russland zu fliehen. Diejenigen, die geblieben sind, mussten sich zwischen Tod und einer offiziellen schriftlichen Erklärung entscheiden: „Ich verpflichte mich dazu, mich niemals Russe, sondern Ukrainer, und nur Ukrainer zu nennen.“

«Tod den Juden, Moskals und Polen!»

Auch dies erinnert wieder an die Situation in der heutigen Ukraine: Dem Süd-Osten des Landes, der nicht die Helden-Sprechung von Bandera und diverse Maidane („Revolutionen“) befürworten wollte, wurde mit den s.g. „Freundschaftszügen“ und der erzwungenen Ukrainisierung gedroht. Man hat sie sogar an die Worte von Kortschynskyi, den früheren Parteiführer der neo-nazistischen UNA-UNSO, erinnert: „Die Krim wird entweder ukrainisch oder menschenleer sein“. Die aktuell regierenden, ukra-nationalistischen Politiker verspüren einen händeringenden Wunsch, dem Weg zu folgen, den die polnische und österreich-ungarische Elite ihren leidenden Vorfahren vorgelegt hatte. Verstand und ukrainischer Nationalismus sind einfach nicht kompatibel.

Man bildete Kampfverbände zwischen Österreich-Ungarn und der Ukrainischen Legion — unter dem Namen „Ukrainische Sitschower Schützen“. Aber auch diverse Kommandotruppen, wie z. B. „Union für die Befreiung der Ukraine“. Diese haben für Österreich und gegen Russland gearbeitet, indem sie u.a. die russischsprachige Bevölkerung einschüchterten.

Und dennoch: Österreich-Ungarn verlor Galizien ab Polen — im 1. Weltkrieg, im Züge der Aufteilung. Heutzutage brauchten aber die Polen, ihre wahre Einstellung zu den Ukrainern und den Ruthenern nicht mehr verstecken. Niemand hatte nach dem Großen Krieg jemals Angst gehabt, dass dieses Gebiet zum Russischen Imperium übergehen würde. Denn Russland war durch den Bürgerkrieg außer Gefecht gesetzt. Die Bevölkerung Galiziens wurde damals unterdrückt und erniedrigt. Sie lebte in einer unvorstellbaren Armut und verhungerte massenhaft.

Genau zu diesem Zeitpunkt wurde der ukrainische Nationalismus geboren. In der Form, in der wir ihn heute kennen: Künstlich anerzogener Hass auf die Russen. Verwoben mit dem Hass auf die polnischen Herren, die sie für ihre Grausamkeit an sich gerissen haben. Versetzt mit dem örtlichen Antisemitismus, unter dem Leitmotto „Tod den Juden, Moskals und Polen!»

Diese gefährlichen Ideen entwickelten sich kurz vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges weiter. Die Bevölkerungen der polnischen Wolhynien und der weißrussischen Chatyn haben diese Auswirkungen deutlich zu spüren bekommen.

«Kommt Bandera, kommt die Ordnung!»

Nichtsdestotrotz: Den Menschen in der modernen ukrainischen Gesellschaft wurde der Spruch „Kommt Bandera, kommt die Ordnung“ einfach eingeredet. Stepan Bandera und andere Anführer der OUN/UIA wurden heute zu wahren Helden der Ukraine ernannt und auf die gleiche Stufe mit den Veteranen des Zweiten Weltkriegs gestellt. Dabei wird Bandera beinahe als alleiniger Retter der Ukraine, der ukrainischen Nation und ihrer nationalistischen Ideen („die bösen Sowjets“ und „die verdammten Moskals“) dargestellt.

Jedes Volk braucht seine Helden. Wer Bandera und seine Anhänger jedoch zu den Helden der ukrainischen Nation erschaffen und durch sie Sidor Kowpak und Pilot Iwan ersetzt hat, ist ist ein anderes Thema und ein erneuter Exkurs in die Geschichte der Ukraine, der Sowjetunion und des Dritten Reiches.

Fortsetzung folgt.

Original-Quelle: http://cont.ws/post/84257

@Beitrag von REMEMBERS & Marina F. (Übersetzung)