UKRA-FASCHISTEN: IN DEUTSCHLAND WILLKOMMEN — IN DONBASS VERDAMMT

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Deutschland: Kämpfer der Nazi-Bataillone in deutschen Krankenhäusern behandelt

Spätestens seit letztem Sommer sind die ukrainischen Faschisten bei uns in Deutschland herzlich willkommen. Denn im August 2014 holte Frau Merkel und ihre Verbündeten mindestens 20 schwerverwundete ukrainische Soldaten aus dem Kriegsgebiet Donbass hierher, um ihnen die notwendige medizinische Hilfe zu leisten und mit dieser Geste ein s.g. «politisches Zeichen zu setzen».

Blöd nur, dass mindestens einer davon ein leidenschaftlicher Kämpfer des neofaschistischen Freiwilligen-Bataillons «Azow» war, der gemeinsam mit hunderten weiteren ukra-faschistischen Mordkommando-Anhängern für den Tod an über 6.500 Zivilisten (laut offiziellen Angaben) im Osten der ehemaligen Ukraine verantwortlich ist. Ein anderer Patient soll aus dem rechtsradikalen «Donbass»-Bataillon stammen.

Dass derartige «politische Zeichen» nun sogar die ARD-Redaktion zum Nachdenken gebracht haben, zeigt uns, dass bei der deutschen (Kriegs-)Politik im s.g. «Ukraine-Konflikt» — wir nennen es jedoch Genozid und Bürgerkrieg — einiges schief läuft, sanft ausgedrückt.

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Und bei jedem klar denkenden Menschen stellt sich dabei natürlich die Frage: Warum, zum Teufel, sorgt Deutschland um das Wohl der Soldaten von der ukrainischen regulären Armee und den faschistischen Ukra-Bataillone und nicht um die von Gott und der Welt verlassenen Zivilisten in Donbass??? Wir finden leider bis heute keine vernünftige Antwort darauf und schämen uns für die Taten unserer Regierung, die den Blick auf das Wesentliche bei all ihren politischen Eiertänzen einfach verloren hat: Nicht Donbass kam nach Kiew, um die Menschen zu töten. Und kein einziges Kind in der West-Ukraine musste durch die Artilleriebeschüsse des antifaschistischen Widerstandes sterben. Sondern umgekehrt.

Und jetzt, Freunde: Schaut euch alle an, welches körperliches und seelisches Leid solche «Friedensstifter» und «Befreier», die in unserem Land Überlebenshilfe, Unterstützung und Segen erhalten, den Zivilisten in Donbass zufügen. Bereits seit einem Jahr.

Nowoswetlowka (LVR): Die Greueltaten der ukra-faschistischen «Ajdar»-Kämpfer

Sie können ihre Tränen nicht unterdrücken. Sie können ihren Schmerz nicht verstecken. Die Bewohner von Novosvetlovka, die sich aktuell unter Kontrolle der Volkswehr befindet, erzählen im folgenden Video über die Gräueltaten der Soldaten aus dem Nazi-Bataillons „Ajdar“: U.a. wie Frauen unter Drohungen die Gräber für ihre Liebsten graben mussten, wie junge Mädchen vergewaltigt wurden und wie man alte Menschen für mehrere Tage in der Kirche einschloss.


Frau: Ich wohne in der Siedlung Nowoswetlowka, in der Region Krasnodonsk (Lugansker Gebiet). Ich heiße Olga Nikolaewna Schewtschenko. Also die ganze Zeit während des Krieges, des Bürgerkrieges, waren wir hier in Nowoswetlowka. Wir haben, mit meiner ganzen Familien, hier gelebt. Ich habe eine große Familie. Sie war… Die Familie war riesig. Ich lebte in meiner eigenen Wohnung. Die Wohnung wurde während eines Artilleriebeschusses zerstört. Dann bin ich zu meinem Bruder gezogen. Ich hatte einen Bruder… Er hatte eine Familie: Eine Frau und 2 Kindern. Wir haben uns im Keller versteckt. Nun kam es dazu, dass mein Bruder beim Beschuss in Nowoselowka am 15 . August 2014 ums Leben kam. Er war Zivilist. Er erlitt eine tödliche Splitterverletzung. Sein Brustkorb wurde verletzt, aber auch sein Bauch. Dann waren wir nur noch zu zweit — ich und meine Schwägerin Natascha. Wir waren gezwungen, die Kinder wegzubringen, weil seine Tochter schwanger war. Sie war im 9. Monat und musste gebären. Wir haben sie unter einem Kugelhagel nach Dnepropetrowsk zu unseren Verwandten gebracht. Und sind hier zu zweit geblieben. Wir mussten meinen Bruder begraben. Wir mussten ihn unter Beschuss aus Gewehrgeschossen des «Ajdar»-Bataillons begraben. Sie standen direkt hinter unserem Rücken und wir mussten selbst das Grab ausbuddeln. Wir haben ihn in unserem Hof begraben. Wir haben ihn einfach in eine Decke umhüllt, dann noch in einen Plastiksack und dann haben wir ihn im Hof begraben. Die ganze Zeit saßen wir dann zu zweit im Keller. Und stellt euch mal vor: Zwei Frauen. Alles wurde erschüttert, wir haben weder geschlafen noch gegessen. Wir konnte nicht nach draußen gehen. Es waren solche massive Beschüsse. Unmöglich! Um am 27sten, als die Widerstandskämpfer kamen und uns befreiten… Wir blieben die ganze Zeit über hier. Wir sind nirgendwohin gegangen. Wir blieben einfach hier. Wir beide haben es überlebt.

Und danach, im September, haben wir meine Mutter zu uns geholt. Sie ist 80 Jahre alt. Wir haben auch meine Nichte zu uns geholt. Sie hatte ein Mädchen auf die Welt gebracht — eine Enkelin für uns. Und mein Bruder hat es um 5 Tage verpasst. Er ist am 15. gestorben und sie gebar das Mädchen am 20. August. Er hat 5 Tage nicht geschafft, um Opa zu werden. Wir alle lebten hier.

Und momentan sieht es so aus: Das Haus meines Bruders ist verbrannt. Er ist ums Leben gekommen. Mein Haus wurde zerstört. Nur das Haus meiner Mutter ist heil geblieben. Als wir hierher kamen… vorher konnten nicht hierher ziehen…. Mein Bruder lebte nicht weit von hier weg, nur 2 Wohnblöcke von hier entfernt, in Nowoswetlowka. Als wir hier ankamen, gab es hier keine Fenster. Sie wurden alle ausgeschlagen und alles war zerstört. Wir haben das alles selbst wieder in Ordnung gebracht. Wir haben selbst Folien gefunden, die Fenster eingeschlagen. Es war kalt. Dann haben wir auch Fenstergläser gefunden. Nette Menschen haben uns dabei geholfen. Unsere Nachbarn helfen uns und wir ihnen. Dafür sind wir ihnen sehr dankbar. Wir haben die Fenster verglast. Und jetzt leben wir alle hier in einem Haus: Meine Mutter, 80 Jahre alt, ich, meine Schwägerin Nataschenka, meine Nichte mit ihrem Mann und dem kleinen Kind.

Reporter: Erzählen Sie bitte darüber, wie man die Menschen in die Kirche gejagt hat. Und was hat man mit den Menschen gemacht?..

Frau 1: Das waren die, wie nennt man sie gleich… die Nazis waren es! Die Angehörigen des «Ajdar»-Bataillons. Die «Ajdar»-Kämpfer hatten die Menschen von der Krasnozwezdnoj Strasse in die Kirche gejagt. Sie wurden dort 2 Tage lang festgehalten. Bis die Widerstandskämpfer sie befreiten. War’s denn nicht so, Olja?

Frau 2: Ja, so war’s. Die Widerstandkämpfer haben sie befreit. Und die Menschen dort… unter denen waren auch Kinder, und Erwachsene, und Ältere. Sie baten um Wasser und Essen, aber man hat sie nicht rausgelassen. Und man gab ihnen nichts. Sie mussten dort bleiben. Sie sagten, dass sie auf den Knien dort standen und zu Gott beteten. Und sie saßen auch unter den Tischen.

Unsere Kirche ist alt, aber die Kuppel ist erst neu angebracht worden. Als die Menschen dort saßen, sagten die Älteren: «Setzt euch näher an die Wände. Die Wände sind alt und dick. Und die Kuppel ist neu.» Und sie sagten, wenn es in die Kirche einschlagen sollte, dann würden die Wände stehen bleiben, aber der Kuppel könnte runterfallen. Und zwar mitten in die Kirche rein, weil sie neu ist. So saßen alle Menschen die ganze Zeit entlang der Wände. Und als der Beschuss begann, hatte jemand die Türe von außen mit Draht befestigt, damit niemand rauskonnte. Dann hat jemand (ich weiß nicht, wer es war) die Tür aufgemacht und die Menschen sind rausgelassen. Alle sind nach Hause zu Fuß gelaufen. Mitten in der Nacht. Sie sind gelaufen. Sie erzählen, dass einige sogar an ihren Häusern vorbei liefen. So erschrocken waren sie. Sie waren in Panik. Und als sie nach Hause kamen, gab es nichts mehr. Es war alles ausgeraubt und zerstört. Sie haben alles gestohlen: Fernsehergeräte, Kleidung, Löffel, Gabel, alles. Und Nahrungsmitteln aus den Kellern. Also wirklich alles!

Reporter: Also die Menschen in der Kirche waren lebende Zielscheiben an der Feuerlinie?

Frau: Ja, sie waren lebende Zielscheiben an der Feuerlinie. Ja, die Menschen haben so gelitten. Wir wurden natürlich nicht so davon betroffen. Davon war die andere Seite von Nowoselowka betroffen. Aber auch wir hier haben mussten wegen den «Ajdar»-Kämpfern sehr leiden. Sie saßen hinter dem Friedhof. Die einen haben von hier aus geschossen, die anderen von dort. Man konnte nicht rausgehen. Nie!

Hier lebt ein Farmer. Wir baten sie, bei ihnen über die Nacht zu bleiben. Man sagte damals, die Nacht auf den 24sten würde sehr schrecklich werden. Die Nacht vor dem ukrainischen Unabhängigkeitstag. Wir baten sie, bei ihnen bleiben zu können. Da kamen 5 Menschen mit Gewehren, zum Durchsuchen. Sie haben uns an die Wand gesetzt. Sie haben die Gewehre auf uns gerichtet und sagten zu uns «Bleibt ruhig und schweigend sitzen. Wir schießen schnell und zielsicher. Wir sind die ukrainische Armee und sind gekommen, um euch zu beschützen.» Wer beschützt denn so???!

Reporter: Und vor wem beschützen?

Frau: Das weiß ich nicht. Die Frauen haben angefangen zu schreien: «Was macht ihr denn? Das sind doch alte Menschen! Was wollt ihr denn?» Gespräche, Diskussionen mit den Menschen. Warum schießen sie dann auf die Zivilisten? Sie haben Mädchen vergewaltigt. Sie haben die Mädchen neben der Kirche vergewaltigt.

Wie viele junge Menschen sind dort am Friedhof begraben! Eine Mutter mit ihrem Sohn. Auf ein Mal.

Ihr könnt dahin gehen. Dann seht ihr sofort all die Gräber. Als ein Geschoss den Kindergarden traf, sind sofort 6 Menschen gestorben. Schrecklich, schrecklich natürlich. Sie liegen alle hier. Ja, sie sind umgekommen. Jungs, Kinder, junge Menschen. Wir weinen um sie, natürlich.

Beitrag @REMEMBERS & Marina F.

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Wir vergessen nichts.
Wir verzeihen es nie.