UKRAINE LEGT DAS DATUM DES KRIEGSBEGINNS MIT RUSSLAND FEST

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Worüber in unseren Medien erneut kein Wort gesprochen wird, ist in Kiew bereits seit 1 Woche amtlich verabschiedet:

Das ukrainische Parlament «Werchownaja Rada» hat am Dienstag, den 21. April 2015, einen Beschluss über den „Widerstand gegen die militärische russische Aggression und über die Bekämpfung ihrer Folgen“ verfasst. Mit dem Ziel: Schaffung einer rechtlichen Basis für fundierte Anspruchserhebung gegen die Russische Föderation, im Zusammenhang mit ihrer militärischen Aggression gegen die Ukraine.“ Dafür stimmten 259 Abgeordnete ab, wobei 226 bereits ausgereicht hätten.

Ob diese politische Geste der faschistischen Ukraine ein kleines Geburtstagsgeschenk an ihren heißgeliebten Onkel Hitler war, bleibt an dieser Stelle offen.

Die stellvertretende Sprecherin des Parlaments Oxana Suroed erklärte den nächsten Schritt der RADA in Richtung Psychiatrie wie folgt:

„Das ist das erste fundierte Dokument des ukrainischen Parlaments, wo der Konflikt zwischen Ukraine und Russland chronologisch dargestellt wird. Dies ist der erst erlassene Rechtsakt, der das Datum des Anfangs des ukrainisch-russischen Krieges festlegt».

Und der Tag, an dem Russland die Ukraine überfallen haben soll, ist laut den Berechnungen des Kiewer Parlaments der 20. Februar 2014.

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Das habt ihr auch noch nicht gewusst? Nun, jetzt wissen wir es alle:

1) Die Ukraine führt keinen Bürgerkrieg, sondern einen Krieg mit Russland und

2) bereits seit dem 20. Februar 2014.

Wenn das also so ist, fragen wir uns natürlich: Darf denn ein Land ein anderes unterstützen (ob finanziell oder militärisch), welches sich offiziell in einem Krieg mit einem Dritten befindet? Eben.

Fakt ist und bleibt: Das Geld, welches Kiew all die Monate aus dem Westen bezieht, wird in den Genozid in Donbass eingesetzt. Und das ist auch nur solange möglich, solange die Anschuldigungen gegen Russland weltweit im Gespräch bleiben.

Doch genau diese finanziellen Spitzen aus dem Ausland sowie das beweislose Beschuldigen der Russischen Föderation, am Krieg in Donbass militärisch dabei zu sein, ermöglicht Poroschenko & Co. nicht nur ihr Dasein auf der Staatsspitze, sondern auch den Völkermord in Donbass — seit über einem 1 Jahr.

DIE WICHTIGSTEN FORDERUNGEN DER UKRAINE VON RUSSLAND.
IM ÜBERBLICK UND WAHRHEITSVERGLEICH:

Forderung Nr. 1:
Sofortige Freilassung der ukrainischen Kriegsgefangenen und Geiseln

Im Vergleich zu den Kiewer Truppen hielt sich der antifaschistische Widerstand stets an die Abmachungen zwischen Kiew und Donbass bezüglich des Gefangenenaustauschs. Aber nicht nur das: Die Widerstandskämpfer gehen auch fair und v.a. menschlich mit den gefangenen ukrainischen Soldaten um. Was man insbesondere von den freiwilligen Nazi-Bataillonen nicht behaupten kann.

Folgende Beweisaufnahmen des Bataillons «Prizkar» (dt. «Geist») über die Greueltaten der Ukra-Faschisten gegenüber den antifaschistischen Kämpfern brachten unsere Herzen beim Anblick dieser Bilder beinahe zum Stillstand.

Im September 2014 wurden im Kriegsgebiet Donbass 8 Widerstandskämpfer gefangen genommen. Anstatt sie gegen die ukrainischen Gefangenen 1:1 auszutauschen, wurden sie von ihren Peinigern bestialisch gequält und anschließend ermordet. Doch auch danach blieben die Ukra-Faschisten nicht stehen. Nach der Ermordung ihrer Feinde verminten sie auch noch die Leichen der Antifaschisten, damit sie nicht mehr von der Stelle weggebracht werden können. Um beispielsweise von ihren Freunden und Familienangehörigen anständig begraben zu werden.

Insgesamt 5 Widerstandskämpfer wurden in einem Erdloch gefunden. Bis auf die Knochen verbrannte Körper. Teilweise ohne Gliedmaßen. Einem Widerstandskämpfer wurde sogar der Kopf abgeschnitten. Der sechste der Gefangenen, der in der Nähe der «Grabstädte» gelegen war, wurde durch einen Schuss ins Genick getötet. 2 weitere werden bis heute vermisst.

Der Chef des Bataillons «Prizrak» musste bei dieser grausamen Entdeckung feststellen, dass die Jungs gegen 4-5 Uhr am frühen Morgen gefangen genommen wurden und bis 11-12 Uhr Mittag leidvolle Qualen erleiden mussten. Denn die Einwohner konnten um diese Uhrzeit qualvolle Schreie der Männer hören.

Nur Bestien können den Menschen solches Leid und derartige Schmerzen zufügen. Doch diese Bestien sind heute nicht nur in Donbass unterwegs. Sie sitzen v.a. im ukrainischen Parlament RADA.

Forderung Nr. 2:
Abzug aller militärischen Formationen der Russischen Föderation vom ukrainischen Territorium

Dass die russische Armee nur in den Köpfen der Ukra-Patrioten durch Donbass zieht, kommt im ukrainischen Parlament natürlich wieder nicht zur Sprache. Weder im Dokument noch auf der Tribüne. Doch genau diese weltweite Beweislosigkeit der s.g. «russischen Aggression» ist der relevanteste Punkt im s.g. «Ukraine-Konflikt», der sowohl die Sanktionen gegen Russland als auch den Krieg in Donbass rechtlich und logisch gesehen einfach nichtig macht.

Wie oft hat denn die russische Seite bereits auf allen Ebenen erklärt, dass die Behauptungen über den Einzug der russischen Streitkraft in die Ukraine nichts weiter als „propagandistische Fakes“ sind. Der offizielle Vertreter des Außenministeriums der Russischen Föderation Alexander Lukaschawitsch hatte auf einem aktuellen Briefing erneut betont:

„Russisches Militär gibt es in der Ukraine nicht und gab es auch nicht. Die russische Armee kämpft dort nicht“.

Immer wieder weist Moskau auf den Fakt hin, dass bis dato keiner der Beschuldigten sachliche Beweise dafür vorlegen konnte. Obwohl die russisch-ukrainische Grenze sich ständig unter der genauen Beobachtung der westlichen Geheimdienste befindet — unter anderem mit Hilfe von modernen Satellitensystemen. Die meisten Behauptungen über die angebliche russische Einmischung in die ukrainischen Staatsangelegenheiten basieren ausschließlich auf den im Internet verbreiteten Daten, die man nicht als seriöse Beweise ansehen kann. Andererseits stellen die russischen Diplomaten ihren westlichen Kollegen ständig die Frage, gemäß welchem internationalen Rechtssatz ausländischen Söldner eigentlich in Reihen der regulären ukrainischen Armee kämpfen dürfen. Aber auch dafür konnte Russland bis heute keine vernünftige Antwort bekommen.

Aktuell kämpfen heute für das «Heil der Ukraine» in Donbass mindestens:

— 2.500 amerikanische Soldaten

— 3.000 aus Polen

— 500 aus UK

— 700 aus dem Baltikum

— und viele andere

Es scheint, dass die Logik und Beweise keinen mehr auf dieser Welt interessieren. Weder in der RADA noch im EU-Parlament oder im Bundestag.

Selbst Jane Psaki, die Sprecherin des Außenministeriums der Vereinigten Staaten, die schon für ihre unlogischen Aussagen in Russland berühmt wurde, musste Poroschenkos Aussagen widerlegen und zurechtrücken. Der ukrainische Präsident hatte nämlich mal an einem (guten oder schlechten) Morgen von 8.000 (!!!) russischen Soldaten in der Ukraine gesprochen. Ein paar Stunden später, nach einem Abendessen musste er jedoch seine Aussagen in 9.000 (!) ukrainischen Soldaten korrigieren.

Der Vertreter der Ukraine im UN-Sicherheitsrat Jurij Sergeew konnte jedoch eines Tages seinen Chef sogar noch übertreffen, indem er über den Aufenthalt von «13.000 russischen Soldaten, 235 Panzern, 520 Mannschaftstransportwägen und 263 Artilleriesystemen» in der Ukraine sprach.

Doch all diese Anzeichen der «russischen Aggression» vor Ort konnten bis heute von nichts und niemanden bestätigt werden. Weder von den OSZE-Mitarbeitern noch von den unzähligen Satelliten.

Forderung Nr. 3:
Einhaltung des Minsker Abkommens, vor allem in Bezug auf Widerherstellung der Kontrolle über die Staatsgrenze von der ukrainischen Seite sowie Ermöglichung des Monitorings dieser Grenze durch die OSCE

Das auch dies eine der heißgeliebten Lügen von Kiew ist, hat für uns Eduard Basurin, der Sprecher des Donezker Verteidigungsministeriums, am 26. April 2015 bei einer Pressekonferenz hiermit bestätigt:

«In den letzten paar Tagen hat sich die Lage an der Kontaktlinie zwischen den Volkswehr-Truppen und der ukrainischen Armee verschlechtert. Trotz vieler Aussagen von Kiew über die Einhaltung des Minsker Abkommens hat die ukrainische Armee und vor allem die Nationalgarde den Beschuss gegen Ostukraine verstärkt. In vergangenen 24 Stunden wurde die Ostukraine 54 mal durch Mörser usw. beschossen. Ein Landwehrmann ist tot, zwei zivile Personen sind verletzt. Das Steigern dieser Provokationen verbinden wir mit dem bevorstehenden Gipfel zwischen der EU und der Ukraine, der am Montag 27. April 2015 stattfinden soll. Es ist auch mit dem Wunsch des Kiews verbunden, die Situation in der Ostukraine zu verschlechtern, um Europa um die neuen finanziellen Mitteln für die Erhaltung des Kiewer Regimes anzubetteln. Laut unserem Geheimdienst hat Kiew bis zu 7 der mobilen taktischen Truppen an der Kontaktlinie aufgestellt. Diese Einheiten wurden mit den Mehrfachraketenwerfersystemen verstärkt. Dadurch werden unsere Ortschaften regelmäßig beschossen. Nach dem erfolgten Beschuss, werden die Raketenwerfer verlegt. Die schlimmste Situation ist momentan in den Bezirken Nowja Marjewka, Schirkino, Gorlowka, Zhabitschewo, Grigorowka, Losowoe, Spartak, Telmanowo, Sosnowka, Sachanka, Oktaberskoe und Donezk-Frughafen. Unsere Einheiten haben derzeit keine Möglichkeit gleichwertig zu antworten, weil wir keine schwere Technik in den Kontaktbezirken haben. Diese wurden gemäß des Minsker Abkommen ab Februar 2015 unsererseits von dort weggebracht. Wir ermahnen Kiew, den Beschuss der Donezker Volksrepublik zu unterlassen und das Minsker Abkommen zu erfüllen.»

 

Forderung Nr. 4:
Sofortige Rückgabe der Krim

Was Teufel und die Welt als Annexion bezeichnen, nennen wir Demokratie. Denn am 16. März 2014 antwortete die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung der Krim und der autonomen Stadt Sewastopol bei dem Referendum auf die Frage “Sind Sie für die Wiedervereinigung der Krim mit Russland als ein Subjekt der russischen Föderation?“ mit einem eindeutigen „Ja“. Und genau so und nicht anders endete die langersehnte Wiedervereinigung der russischen Menschen mit ihrer Heimat, mit Russland.

 

Forderung Nr. 5:
Sofortige Unterlassung der Grenzüberquerung durch die humanitäre Konvoys

In Folge seines gradenlosen Bürgerkriegs, insbesondere gegen die einfache Zivilisten in Donbass, hat Kiew unter der Führung von Poroschenko und seiner (noch) Untertanen eine humanitäre Katastrophe hervorgerufen. Zudem zieht die Ukraine der Donbass Region seit Monaten gezielt die Schlinge zu. U.a. durch Lebensmittelblockade sowie durch Nichtauszahlung der Löhne, Renten und Sozialleistungen.

Und weil der Genozid an eigenen Brüdern scheinbar nicht genug ist, töten die Kiewer Truppen gerne auch diejenigen, die sich aus gutem Willen für Donbass Bewohner einsetzen. Zum Beispiel freiwillige Helfer aus Russland.

So kam am 24. April ein russischer Hilfskonvoi des humanitären Bataillons «Noworossija» gezielt unter einen massiven Beschuss seitens der ukrainischen Armee und/oder ihrer faschistischen Gruppierungen. Nur 29 Kilometer von Donezk entfernt. Dabei wurde ein freiwilliger Helfer getötet und ein weiterer schwer verletzt. 6 andere Helfer aus Russland kamen in die Gefangenschaft der Ukra-Partioten.

Forderung Nr. 6:
Rückzug der russischen Streitkräfte von der russisch-ukrainische Grenze

Unabhängig davon, dass Russland das Recht hat, auf seinem eigenen Boden, und zwar in Russland (!), an der Grenze zur Ukraine zu stehen, platziert die Ukraine heute weitere schwere Militärausrüstung an den Grenzen zu Donbass.

Am 25. April 2015 teilte das Verteidigungsministerium der Donezker Volksrepublik mit, dass die schwere Militärtechnik der Kiewer Truppen weiterhin in großen Mengen an die Grenze zu den beiden Republiken Donezk und Lugansk transportiert wird. Der Kommandeur der Republikanischen Garde Iwan Kondratow dazu:

„Jeden Tag liegen auf dem Tisch neue Informationen unserer Aufklärungstruppen und jeden Tag erhalten wir Informationen über Verlagerung ihrer Militärtechnik auf einem Gebiet, welches sie unter Kontrolle habe. Und all diese Militärtechnik wird immer näher an unsere Grenzen transportiert. Kiew bereitet sich auf den Krieg vor. Heute können wir sagen, dass die Ukraine bewusst den vereinbarten Waffenstillstand missachtet und gezielt alle Minsker Vereinbarungen verletzt. Dies ist bereits eine Normalität.“

Dabei wies Iwan Kondratow darauf hin, dass die Zivilbevölkerung – von Odessa bis Charkow — immer wieder über große Militärkolonnen der ukrainischen Streitkräfte, die alle in Richtung Donezk fahren, berichten.

Forderung Nr. 7.
Personen, die Aggression gegen die Ukraine geplant, vorbereitet, angefangen und vollzogen haben und/oder die Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen Menschlichkeit begangen haben, zur strafrechtlichen Verantwortung ziehen

Oder um es mit den Worten und Taten des Kiewer Regimes auszudrücken: Alle Nein-Sager und Ukraine-Kritiker werden ab sofort einfach eliminiert. Genau so wie es mit dem Journalisten Sergej Suhobok, Oppositionspolitiker Oleg Kalaschnikow oder dem ukrainischen, sozial-kritischen Schriftsteller und Publizisten Oles’ Buzina vor rund 2 Wochen der Fall war.

DIE WICHTIGSTEN FORDERUNGEN DER UKRAINE VON DER WELTGEMEINSCHAFT:

Auch schön: Sollte Russland den Forderungen der Ukraine nicht nachgehen und seine «militärischen Aggression gegen die Ukraine» nicht sein lassen, wird sich RADA, mal wieder, an die Weltgemeinschaft wenden, um neben ihrem weltberühmten «Wir-wollen-Frieden-in-der-Ukraine-deshalb-gebt-uns-noch-mehr-Geld-für-den-Krieg» nach weiteren Sanktionen gegen die Russische Föderation zu betteln. Aber auch weitere Forderungen der Ukraine von der Weltgemeinschaft sind nicht weniger lächerlich. Zum Beispiel:

— Anerkennung der Russischen Föderation als einen Staat, der Terrorismus allseitig unterstützt und die Tätigkeit des Sicherheitsrates OON unterbindet, wodurch es die internationale Frieden und Sicherheit gefährdet

— Anerkennung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk als terroristischen Organisationen

— Freilassung von der ukrainischen Neofaschistin Nadeschda Sawtschenko, die seit Monaten in der Untersuchungshaft in Russland ist, weil sie für den Mord an 2 russischen Journalisten verantwortlich ist

— Eingrenzung der Befugnisse von russischer Delegation in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates — «solange die Russische Föderation nicht aufhört die Forderungen der internationalen demokratischen Gemeinschaft zu ignorieren»

«Dieser Beschluss ist wie das Bellen eines kleinen Hündchens, das versucht, vorbeilaufende Menschen einzuschüchtern, wohl wissend, dass es zu Mehr nicht im Stande ist».

Doch das Schlimmste an diesem Dokument ist allerdings, dass es sich in diesem Fall nicht nur um irgendeine Aussage eines Politikers handelt. Sondern um einen Beschluss des gesamten Parlaments. Deshalb stellt sich sofort die Frage: Was wird der nächste Schritt der RADA sein? Eine Kriegserklärung an Russland? Schließlich ist die Russische Föderation ja jetzt für die Ukraine ganz offiziell ein «Aggressor». Und in allen Zeiten des Krieges wird doch der Aggressor mit allen Mitteln und ganz offiziell bekämpft. Oder nicht?

Die russischen Experten haben dazu jedoch ihre eigene Meinung. Sie sind der Auffassung, dass es für die Ukraine wohl eher schwierig sein wird, einen Krieg mit einem Land zu führen, von dem man Gas, Energie und Kohle zum einem begünstigten Preis bekommt. Deshalb sehen sie den Beschluss eher als das «Bellen eines kleinen Hündchens, das versucht, vorbeilaufende Menschen einzuschüchtern, wohl wissend, dass es zu Mehr nicht im Stande ist». Andererseits sei es für die vorbeilaufenden Menschen nervig, sich die ganze Zeit das stressige Bellen anhören zu müssen.

Somit sehen die russischen Experten die Lösung des Problems darin, dass Moskau womöglich all die begünstigten Preise und Vergünstigungen im Handel der Ukraine gegenüber einfach streichen wird bzw. soll. Damit Kiew endlich mal etwas Besserem belehrt wird. Insbesondere, weil sich die Verbrecher eh nicht beeilen, die bestehenden Gasschulden zu begleichen.

Quellen:

http://www.vesti.ru/doc.html?id=2521095

http://www.kp.ru/daily/26333/3217100/

http://www.vz.ru/politics/2015/4/21/741236.html

http://de.novorosinform.org/news/id/9190

http://www.rossiarusskie.biz/2015/04/zverstva-nacgvardii-vsuvideo-18.html

http://www.kp.ru/daily/26333.5/3216693/

http://www.msk.kp.ru/daily/26333/3217057/

Beitrag @REMEMBERS & Marina F.

 

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Wir vergessen nichts.
Wir verzeihen es nie.