UKRAINISCHE NEO-NAZIS: «IN 72 STUNDEN STIRBT DER NÄCHSTE»

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Die neonazistische «Ukrainische Aufständischenarmee» (UPA) hat sich heute zu den Morden an einer Vielzahl von oppositionellen Politikern und Journalisten  in der Ukraine bekannt. Und zwar Schwarz auf Weiß.

«Wir übernehmen die Verantwortung für die Liquidierung von… Tschetschetow, Pekluschenko, Melnik, Kalaschnikow, Buzina. Diese Attentate sind als eine Warnung für das Anti-Volks-Regime der verräterischen Oligarchen zu verstehen. Denn wir machten damals keinen Spaß, als wir sagten «Entweder Lustration oder Liquidierung …»

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Diesen Brief hat heute der Politologe Wladimir Fesenko erhalten und teilte den Inhalt dieser tödlichen Botschaft mit dem ukrainischen Volk auf der Facebook-Seite des «Oppositionsblockes» mit:

«Ich habe per Mail einen Brief erhalten, mit einer Erklärung von der s.g. «Ukrainischen Aufständischenarmee», dass sie die Verantwortung für die Morde an «antiukrainischen Rindviechern» übernimmt…»

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Zudem teilte Wladimir Fesenko mit, dass den Briefinitiatoren sogar unveröffentlichte Details der Morde ganz genau bekannt waren, sodass es keine Zweifel daran geben kann, dass dieser Brief ein Fake sei.

Dem o.g. Schreiben zufolge wurde gestern der Oppositionspolitiker Oleg Kalaschnikow mit einer Waffe des Typus 7.65×17 und 9×18 erschossen. Oleg selbst soll auch geschafft haben, aus seiner eigenen Waffe einen Schuss abzugeben. All diese Details entsprechen der Wahrheit, wurden jedoch bis dato nicht an die Öffentlichkeit weitergegeben.

Desweiteren haben die UPA-Anhänger laut ihres Briefes vor, auch eine physische Liquidierung der heutigen Regierung zu starten, die «weder einen Kriegszustand ausgerufen hat, den Krieg mit Russland publik gemacht hat noch diplomatische Handelsbeziehungen mit den Okkupanten zerstört hat. Sie werden schuldig gesprochen für die freiwillige Abgabe des ukrainischen Territoriums an den Feind sowie für ihre Korruption».

Die Briefautoren geben «72 Stunden für alle, die schuldig in der antiukrainischen und volkswidrigen Tätigkeit sind, beginnend ab dem 18. April, 00.00 Uhr. Damit sie ein für alle Mal aus der Ukraine verschwinden». Sonst werden die UPA’s «die Waffen sprechen lassen, solange sie (die Regierungsrepräsentanten) nicht gänzlichen liquidiert sind».

Und wie immer:

«Tod den Feinden der Ukraine!

Heil der Ukraine!

Heil den Helden!»

Die Schlacht beginnt also. Und zwar nicht nur in Donbass. Sondern jetzt auch mitten in der Ukraine sowie vor den Toren der RADA.

Quellen:

http://sharij.net/18996

http://www.novorosinform.org/news/id/27043

http://opposition.org.ua/news/opozicijnij-blok-otrimav-lista-z-pogrozami-vid-yakos-ukransko-povstansko-armi.html

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Wir vergessen nichts.
Wir verzeihen es nie.