UKRAINISCHER PATRIARCH: «DU SOLLST SIE TÖTEN»

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GESAMTERFOLGE DES «MINSKER FRIEDENS 2»: 14 TOTE, 25 VERLETZTE

Seit dem 15. Februar gilt in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk — bereits zum 2. Mal — der s.g. «Waffenstillstand». Davon, dass dieser «Frieden» ein imaginärer Zustand ist, der nur in den Köpfen des Westens und auf dem Papier in Donbass existiert, zeugen die aktuellen Zahlen aus Donbass:

So wurden innerhalb der letzten 6 Wochen «Waffenruhe» insgesamt 14 Menschen getötet. 25 weitere wurden verletzt.

 

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GORLOWKA, 23. MÄRZ 2015: 2 KINDER GETÖTET

Laut der Meldung des antifaschistischen Widerstandes wurden gestern im Zuge erneuter Artilleriebeschüsse seitens der ukrainischen Armee 2 Kinder getötet. Ein 10jähriges Mädchen im Petrowskij Gebiet (Donezk) sowie ein 14jähriger Junge in Gorlowka. Allein in den vergangenen 24 Stunden sollen die Kiewer Truppen über 50 Mal den vereinbarten Waffenstillstand gebrochen haben.

Wenn so der Frieden aussieht, wollen wir den nächsten Teil des Krieges wirklich nicht erleben. Doch dieser steht, wie bereits berichtet, direkt vor der Donbasser Tür.

 

DIE LOGIK DER UKRAS — EIN PARADOX DES 21. JAHRUNDERTS

Einfach unvorstellbar: Die Ukrainer zerbomben ihre eigenen Städte, indem sie gegen Russland kämpfen. Um sich vor der Mobilisierung zu retten, fliehen sie jedoch zum «Feind». Wer nicht flieht, träumt überall vom bösen Putin und beschuldigt ihn selbst dann, wenn es kein Klopapier im Supermarkt gibt.

Um des lieben Friedens willen führen sie ihren Krieg gegen ihre Brüder und Schwestern weiter, kämpfen gegen Flughäfen, Häuser, Frauen, Kranke, Alte und Kinder und werden von ihrer Regierung dafür zu «Nationalhelden» gekürt.

Und weil die Ukraine endlich mitten in Europa angekommen ist, soll man laut dem ukrainischen Minister der Informationspolitik jetzt auch noch täglich beten und die Nationalhymne singen. So wie es seine Tochter bereits tut:

 

VOM TEUFEL GETRIEBEN — VON ALLEN GEISTERN VERLASSEN

Doch der Ukra-Wahnsinn kennt einfach keine Grenzen. Neben der mit Hilfe unserer westlichen Welt hochgeputschten ukrainischen Regierung hat nun auch der ukrainische Patriarch Filaret (Mihail Denisenko) den Genozid in Donbass gesegnet und somit dem ukrainischen Volke das weitere Morden seiner Brüder und Schwestern im Osten der ehemaligen Ukraine erlaubt:

«Die Wurzeln des Bösen liegen in den Menschen, die in Donbass leben sowie in Moskau sind. Donbass gehört seit Jahrhunderten zur Ukraine. Und dort haben schon immer die Ukrainer gelebt. Und sie leben heute noch dort. Und wer sind die Separatisten? Das sind Menschen, die aus Russland gekommen sind und aus anderen Republiken der ehemaligen UdSSR oder aus dem russischen Großreich und haben sich auf dem ukrainischen Boden niedergelassen. Und die Ukraine hat sie alle herzlich aufgenommen.


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Man sagt uns: «Ihr, als Christen, folgt den Geboten Gottes nicht: Du sollst nicht töten. Aber ihr tötet.» Solche Aussagen machen labile Menschen unsicher. Nach der Art: «Wie kann es sein, wenn der Gott gesagt hat, du sollst nicht töten, aber ich muss töten, um mein Land zu verteidigen?!»… Darf man also töten, um sein Land zu verteidigen? Das ist ein Dilemma, deshalb sieht da auch nicht jeder durch… Aber ist es denn wirklich Mord? Nein, Brüder und Schwestern. Das ist kein Mord. Das ist auch kein Bruch der Gottesgebote…» http://ukraina.ru/news/20150324/1012507185.html

Die Ukraine versinkt in Blut und Lügen und macht weder vor Mensch, noch Gott, noch Teufel halt. Und im Moment ist es uns egal, ob all diese Verbrecher später in den Himmel oder in die Hölle kommen: Sie müssen JETZT gestoppt werden. Damit nicht weitere 70.000 Ukrainer durch ihre Hände, mit ihrem Segen und durch unser Schweigen getötet werden.

Frauenkloster in Donezk und der in der Nähe gelegene Friedhof: Vernichtet durch die Hände der ukrainischen Armee, mit Erlaubnis von Kiew und dem Segen des Ukra-Patriarchen:

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Wir vergessen nichts.
Wir verzeihen es nie.



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