KIEWS NEUER „FRIEDENSPLAN»: DONBASS SOLL DURCH FREMDE HÄNDE IM BLUT ERTRÄNKT WERDEN

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Seit der Unterzeichnung des Friedensabkommens «Minsk II» sind bereits über 15 Monate vergangen. Doch an der Lage in Donbass und an den persönlichen, politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der Ukraine und den beiden Volksrepubliken Donezk und Lugansk hat sich bis heute nichts geändert: Tagtäglich sterben weiterhin dutzende unschuldige Menschen in Folge von ununterbrochenen militärischen Provokationen der Ukraine unter Einsatz von schweren Waffen und Artillerie, die sich gezielt und regelmäßig gegen die zivile Bevölkerung von Donbass richten. So auch in der Nacht vom 23. auf den 24. Mai 2016, als ein Zivilist aus der Siedlung Staromihajlowka in Folge eines Ukra-Beschusses verletzt wurde. Dabei wurden auch über 12 Gebäude zerstört, darunter eine Kirche, ein Kindergarten und ein städtisches Krankenhaus. Ein weiterer Zivilist aus der Siedlung Aleksandrowka erlitt in dieser Nacht ebenso schwere Verletzungen.

Das Einzige, was bis dato mit großem Erfolg im Rahmen der Minsker Vereinbarungen erreicht wurde, ist, dass der Donbass-Krieg aus unseren westlichen Mainstream-Medien fast gänzlich verschwunden ist. Und somit auch das unendliche Leid dieser unschuldigen Menschen. So, als hätte es diesen Krieg niemals gegeben. So, als wäre die Welt eine Scheibe.

Poroschenko: «Minsk» sagt «Ja» zum Entsenden einer bewaffneten OSZE-Mission in den Donbass

Umso furchteinflößender fühlt sich diese menschenrechtswidrige Situation im Osten der ehemaligen Ukraine an, wenn uns solche Meldungen, wie beispielsweise diese, erreichen:

Die Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Russland, Frankreich und der Ukraine haben am 24. Mai 2016, im Rahmen einer nächtlichen Telefonkonferenz, eine Entscheidung getroffen, welche die Donbasser Repräsentanten bereits seit Wochen als pure «Intervention» ansehen. Denn die o.g. Garanten des Minsker Abkommens haben dem langersehnten Wunsch des ukrainischen Präsidenten zugestimmt, eine s.g. «Polizeimission der OSZE» ins Kriegsgebiet zu entsenden. Seine dringende Bitte, diesen Prozess zu beschleunigen, richtete Poroschenko im Vorab insbesondere an Frau Merkel, da Deutschland OSZE-Vorsitzender ist. In einer Pressemitteilung der Ukraine hieß es wie folgt:

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„Der ukrainische Präsident hält die Aufstellung einer bewaffneten Polizeimission im Donbass für äußerst wichtig. Er wandte sich an Deutschland als den OSZE-Vorsitzenden mit der Bitte, die Erarbeitung von entsprechenden Vorschlägen zu beschleunigen“.

Nun soll es also amtlich soweit sein: Der Krieg in Donbass bekommt kraftvollen Nachwuchs — in Form von bewaffneten OSZE-Vertretern. Doch die Sache mit der internationalen Polizei-Mission im Kriegsgebiet hat einen großen Hacken: Die «offizielle» Meldung über die endgültige Entscheidung bzgl. des Entsendens einer Polizeimission der OSZE in den Donbass kam ausschließlich via ukrainische Medien, die den Präsidenten den Ukraine landesweit zitiert haben. Zum Beispiel so:

„Die Spitzen der Ukraine, Frankreichs, Deutschlands und Russlands unterstützen die Entsendung einer OSZE-Polizeimission in den Donbass und den Beginn der Konsultationen zu dieser Frage».

Der russische Pressesprecher, Dmitrij Peskow, fasste jedoch die Ergebnisse des o.g. Telefonats zwischen den Garanten des Minsker Abkommens wie folgt zusammen:

«Die Angelegenheit mit den bewaffneten OSZE-Kräften muss mit der Mission abgestimmt werden. Ohne diese Absprache kann eine derartige Frage nicht beantwortet werden… Und das Wichtigste dabei ist, dass es ohne einen direkten Dialog zwischen den jeweiligen Republiken, auf deren Territorien die Polizeimission aufgestellt werden soll, nicht erfolgen kann».

Desweiteren stellte der Kreml-Sprecher auch den Sinn einer derartigen Mission in Donbass in Frage, die auf Wunsch von Poroschenko ein Teil einer öffentlichen Debatte wurde:

„Das ist eine Beobachtermission im Donbass, nach unserem Verständnis ist es keine Polizeimission. Dieses Thema wird wirklich diskutiert. Es wird nicht von heute auf morgen diskutiert. Da gibt es eine Frage nach der Bewaffnung von dieser Mission. Theoretisch kann man sie bewaffnen, aber zu dieser Mission gehören keine Militärs, und die Frage ist eigentlich, wie man diese Waffen anwenden wird. Diesbezüglich entstehen viele weitere Fragen. Darum wird die Diskussion sicherlich fortgesetzt“. (Quelle: RT Deutsch)

Für den ukrainischen Politologen, Wladimir Kornilow, stellt die Entsendung von bewaffneten OSZE-Einheiten in den Donbass eine äußerst gefährliche Situation dar. Und zwar für alle Beteiligten:

«So wie es aussieht, hat Russland der Idee von Bewaffnung der OSZE-Mission zugestimmt. Dies teilte Wladimit Putin ganz direkt mit… Dabei gibt es aber gravierende Meinungsunterschiede bezüglich einer Definition der Funktion dieser bewaffneten Menschen. Poroschenko wiederholt ununterbrochen, dass es sich hierbei um eine «Polizeimission» handelt. Doch Russland und Deutschland verneinten die Verwendung eines derartigen Terminus im Rahmen der Normandie-Vier-Gespräche. Das heißt: Niemand bespricht die Polizei-Funktionen dieser Mission, außer Poroschenko…

Und wenn dort plötzlich Waffen ins Spiel kommen, dann werden diese Waffen früher oder später zum Einsatz kommen. Irgendwann werden diese bewaffneten Menschen auf das gegen sie eröffnete Feuer entsprechend antworten müssen — egal, von welcher Seite und aus welchen provokativen Gründen dieses Feuer eröffnet wird. Und das wird schlussendlich ein Hineinziehen von ausländischen Staatsbürgern, in erster Linie von EU-Bürgern, in den militärischen Konflikt bedeutet. Die Folgen können gravierend sein“.

Zaharchenko: Bewaffnete OSZE in Donbass bedeutet Intervention des Feindes, der bekämpft werden muss

Bereits am 21. Mai teilte der Generalsekretär der OSZE, Lamberto Zannier, mit, dass die Zahl der internationalen Beobachter in Donbass in den kommenden Monaten auf 800 erhöht werden soll. (Aktuell befinden sich in Donezk und Lugansk insgesamt 530 OSZE-Vertreter). Diese jedoch zu bewaffnen, war laut Zannier nicht geplant. Und nur wenige Tage später hat die OSZE ihre Meinung geändert, indem sie die Möglichkeit erörtert hat, eine bewaffnete, mehrere hundert Mann starke Mission in den Donbass zu schicken, um in Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei die Organisation der Wahlen in der Ost-Ukraine zu sichern, die aktuell für den 24. Juli 2016 geplant sind, sowie Verbrechen vorzubeugen und den Beobachtern vor Ort notwendigen Schutz zu bieten. Aber unter einer Bedingung: Nicht nur die Garanten des Minsker Abkommens, sondern auch die Behörden der beiden Volksrepubliken Donezk und Lugansk MÜSSEN der Präsenz einer Polizeimission zustimmen, so Zannier.

Doch wie bereits erwähnt, waren die Repräsentanten der DVR und LVR auf diese Idee von Poroschenko von Anfang an nicht gut zu sprechen. Viel mehr sogar: Das Entsenden von bewaffneten Vertretern der OSZE-Mission sehen sie nicht nur als militärische Intervention des Westens in den Bürgerkrieg auf fremden Boden, sondern auch als einen massiven Bruch der Minsker Vereinbarungen an.

Aleksandr Zaharchenko, Ministerpräsident der Volksrepublik Donezk, fand schon Ende April diesbezüglich die richtigen Worte, als es darum ging, über die Mai-Feiertage (1./9. Mai) — scheinbar zur Probe — eine bewaffnete OSZE-Mission nach Donbass zu entsenden:

[youtube url=»https://youtu.be/ySkORS4m96U»]

 

«Die OZSE ist eine reine Monitoring-Mission… Sie dürfen nichts weiter tun, als nur zu beobachten. Sollten sie jedoch den Wunsch verspüren, bewaffnet zu uns zu kommen, wie man es in der Minsker Kontaktgruppe im Normandie-Format meldet, werde ich es als Intervention deklarieren. Und diejenigen, die wir mit Waffen in der Hand entdecken, werden wir als unseren Feind ansehen und diesen einfach erschießen. Deshalb sollen sie es lieber lassen, zu uns zu kommen — ob mit einer Pistole oder mit Pfeil und Bogen in der Hand. Die OSZE hat ein Mandat über die Monitoring-Mission erhalten. Alles andere sind unsere eigenen Probleme. Deshalb wird kein einziger OSZE-Beobachter mit Waffe herkommen. Wenn sie es doch versuchen sollten: Oh je und auf Wiedersehen!»

Seine Meinung hat Zaharchenko und seine Kollegen in Donbass bis heute nicht geändert. Die Regierungsrepräsentanten der beiden Volksrepubliken haben sich umgehend nach dem Beschluss GEGEN die OSZE-Polizeimission ausgesprochen. Sie alle sehen darin einen massiven Bruch der Minsker Vereinbarungen, mit dem Ziel, den Verpflichtungen der Ukraine, die sie in Minsk auf sich genommen hat, zu entgehen:

Wladislaw Dianego, Vertreter der LVR in Minsk:

«Das alles sind nur Versuche, den Minsker Friedensprozess zu stören»

Eduard Basurin, stellvertretender Verteidigungsminister der DVR:

„Unsere Position bleibt unverändert: Wir sehen keinen Bedarf nach mehr bewaffneten Einheiten in Donbass. Kiew übt sich allem Anschein nach erneut in Wunschdenken“.

Denis Puschilin, Pressesprecher der DVR:

«Wir sind gegen jegliche bewaffnete Grupppierungen auf unserem Territorium und werden es als Intervention ansehen. Wozu braucht man sie hier? Wollen sie etwas die Wahl-Teilnehmer beschießen?»

 

Donbass-Bewohner zur OSZE: «Schande! Schande! Raus aus Donbass!» 

Auch die Menschen in Donbass sind bezüglich der Arbeit der internationalen Beobachter vor Ort mehr als unzufrieden. Als Zeichen des Protests haben sich am 22. Mai 2016 dutzende Bewohner von Donezk vor den Toren der OSZE versammelt. Auf solche Floskeln der Beobachter des Genozides wie «Wir sind dafür da, um den Konflikt in eurer Region zu entschärfen» gab es seitens der Zivilisten reichlich Protest: Die «Retter der Nation» wurden immer wieder ausgepfiffen und mit den Rufen «Schande! Schande!», «Raus aus Donbass!», «Ihr tut gar nichts dafür!» und «Wir werden täglich beschossen und ihr kommt immer als Letztes zum Tatort» im Laufe der gesamten OSZE-Rede «begrüßt».     

[youtube url=»https://youtu.be/qX6sIA6vTWI»]

Kein Wunder. Schließlich ist es uns allen seit Längerem bekannt, dass die internationalen Vertreter dieser Mission im Laufe der letzten 2 Jahren KEINEN EINZIGEN Fortschritt bei der Lösung des Donbass-Konflikts erreicht haben: Die Beschüsse ziviler Wohngebiete seitens der ukrainischen Armee und/oder der ukra-faschistischen Freiwilligen-Bataillone werden zwar immer wieder fixiert, jedoch niemals an die Öffentlichkeit getragen. Gleichzeitig stehen die OSZE-Vertreter selbst permanent unter Beschuss der Ukraine, ziehen daraus jedoch keinerlei Konsequenzen für die Verantwortlichen.

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Deshalb fragen wir uns:

Wenn die OSZE-Beobachter im Rahmen ihrer 2-jährigen Mission in Donbass sowohl das Sehen als auch das Hören und Sprechen verlernt haben: Was wird dann eigentlich mit ihnen geschehen, wenn sie plötzlich eine Waffe in die Hand bekommen? Auweia!! Nicht, dass sie dann zufällig unter einen «Selbst-Beschuss» kommen!!! Also genau so, wie die Donbass-Bewohner, die sich der Logik sämtlicher OSZE-Berichte nach bereits das 3. Jahr in Folge angeblich selbst beschießen…

Russland: Präsenz von ausländischen Söldnern in der Ukraine trägt zur Eskalation des Konflikts bei

Zudem wurden im April 2016 erneut hunderte US-Soldaten (mindestens 300 Fallschirmjäger der 173. Luftlandebrigade) zu «Übungs- und Ausbildungszwecken» in die West-Ukraine (bei Lwow) geschickt. Aber auch das Personal der US-Militärfirma Academy wurde bereits in die Donbass-Region versandt, was Russlands Außenminister Sergej Lawrow als «krassen Verstoß gegen das Minsker Abkommen» bezeichnete.

Russlands Pressesprecher Peskow qualifizierte die Entsendung von US-Militärs in die Ukraine als einen weiteren Schritt in Richtung der Eskalation des Donbass-Konflikts:

„Die Präsenz von Instrukteuren, Fachkräften oder Militärangehörigen aus dritten Ländern dort (in der Ukraine) trägt längst nicht zur Beilegung des Konflikts, zur Bildung einer Atmosphäre, die für die Umsetzung der Minsker Abkommen günstig ist, bei. Im Gegenteil, sie kann die Situation ernsthaft destabilisieren».

Ebenso werden den Kiewer Machthabern demnächst weitere 600 Mio. (!) Euro liebevoll überreicht, falls sie alle die im Minsker Abkommen festgehaltenen Reform-Bedingungen erfüllen.

Nun, wie man sieht: Die Ukraine hält sich NICHT an die Minsker Vereinbarungen, erhält dafür jedoch weiterhin finanzielle Hilfe aus unseren EU-Staatskassen sowie tatkräftige, militärische Unterstützung an der Front. Und DAS obwohl der Abzug ausländischer Formationen, Kampftechnik und Söldner aus Donbass seitens der Ukraine bereits seit der Unterzeichnung der Minsker Vereinbarungen hätte erfolgen sollen.

Sind DAS etwa die europäischen Werte, für die sich unsere «friedensstiftende“ Gemeinschaft, Hand in Hand mit Poroschenko, auf allen Titelblättern und TV-Kanälen unserer Massenvernichtungsmedien so lauthals einsetzt???!

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Bitte helft uns, Donbass am Leben zu erhalten  

Unterstützt unsere aktuelle Mission «DONBASS WIRD LEBEN» zur Sicherung des Überlebens notleidender Familien, Waisenkinder, Rentner, Kranken und Alleinstehenden, die sich bereits das 3. Jahr in Folge mitten in der Beschusszone befinden. Einfach per Überweisung oder PayPal euren persönlichen Spendenbeitrag an unseren deutschen Partner-Verein „Friedensbrücke“ senden (Betreff: Remembers & Angel) und sich schon heute auf unsere neuen Erfolgsberichte aus den Kriegsgebieten freuen. Danke & Spasibo!

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Betreff (wichtig!): Remembers & Angel

Bei Fragen zu eurer Wunschspende oder unserer Donbass-Mission: Einfach eine Mail an remembers.achtungpartisanen.ru@yandex.ru schreiben

***

„DONBASS WIRD LEBEN“ ist eine internationale Hilfskooperation von REMEMBERS (Deutschland) & dem humanitären Bataillon „Angel“ (Donbass), die wir Anfang November 2015 gestartet haben: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben/

In dieser kurzen Zeit ist es uns bereits gelungen, über 3.000 unschuldige Zivilisten, hauptsächlich Familien mit Kindern, Rentner und Waisenkinder, in den heißesten Regionen des Krieges mit allen überlebensrelevanten Lebensmitteln und Medikamenten zu versorgen. Diese sollen ihnen nicht nur das Überleben auf Zeit sichern, sondern auch einen kleinen Hoffnungsschimmer bis ans Kriegsende geben. Einen Hoffnungsschimmer auf Menschlichkeit und Gerechtigkeit. Einen Hoffnungsschimmer, der ihnen die nötige Kraft verleiht, um diese schwierigen Zeiten gemeinsam durchstehen zu können.

In diesem Zusammenhang erscheint bei uns in regelmäßigen Zeitabständen seit dem Start unserer Mission eine mehrteilige Kurzvideo-Dokumentationsreihe, die unsere aktuelle Mission und den leidvollen Kriegsalltag der Zivilisten mitten in der Beschusszone hautnah widerspiegelt:

> Erfolgreich abgeschlossene Hilfeleistung für:

(1) Kiewskij Gebiet (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-2/

(2) Aleksandrowka (150 Zivilsten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-3/

(3) Spartak (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-4/

(4) Jakowlewka (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-5/

(5) Grigorowka & Nowaja Marjewka (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-6/

(6) 2.Plattform,„Volvo-Zentrum“ (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-volvo-zentrum/

(7) Spartak 2.0 (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-7/

(8) Oktjabrskij (50 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-oktjabrskij/

(9) Kurganka (100 Zivilisten): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-kurganka/

(10) Gorlowka (Direkthilfe für ausgewählte Familien mit Kindern): http://remembers.achtungpartisanen.ru/gorlowka/

(11) Neujahrsmarathon durch die DVR und LVR (über 500 behinderte und Waisenkinder sowie Familien in Not): http://remembers.achtungpartisanen.ru/danke-liebes-deutschland/

(12) Staromihajlowka & Schirokaja Balka (50 Rentner und rund 500 Familien mit Kindern): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-8/

(13) REMEMBERS & «Angel» in Rentner-Mission (320 Zivilisten & Familien): http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-13/

(14) Überlebensrettung durch individuelle Direkthilfe: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-14/

(15) Marinowka: Überlebenschancen für die Großen & Riesenfreude für die Kleinen: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-marinowka/

(16) Neue Überlebenschancen auf Zeit für 100 Familien mit Kindern aus Kurganka: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-16/

(17) Humanitäre Direkthilfe und medizinische Versorgung für ältere Menschen in besonderer Not: http://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-17/

(18) REMEMBERS spenden Hoffnung auf Frieden — an die Veteranen des 2. Weltkrieges: http://remembers.achtungpartisanen.ru/remembers-fuer-donbass-veteranen/

– weitere aktuelle Berichte aus der Volksrepublik Donezk und Lugansk (April-Mai 2016) folgen in Kürze.

Unsere Mission geht weiter.

Fortsetzung folgt.

DONBASS WIRD LEBEN.

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