WIE KIEW DONBASS ZU «IS» MACHEN WOLLTE

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REMEMBERS Gastbeitrag von Eva Merkurieva

«Jetzt ist das Motiv der Ermordung der Menschen in dem unglücklichen Bus endgültig klar.

Die Ukraine musste, koste es, was wolle, das Europäische Parlament dazu drängen, die Volksrepubliken Donezk und Lugansk zu terroristischen Organisationen zu erklären.

Und nicht nur drängen. Sondern auch den Parteikurs, den Kiew heute gewaltig verliert, durchbrechen. Mit dem Ergebnis: 5:1. Nur eine der 6 Fraktionen stimmte dem Resolutionsprojekt der Ukraine zu.

Dafür brauchte man unbedingt einen Terrorakt. Mit Opfern. Mit viel Blutvergießen und menschlichen Leichen. Mit toten Zivilisten.

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Das Resolutionsprojekt wurde bereits vor der Ermordung der Passagiere des Buses, der auf dem Weg nach Donezk war, vorbereitet.

Im Vorfeld.

Die ukrainische Regierung brauchte einen Terrorakt.

Um im Nachhinein in den Text der Resolution die richtigen Worte einfügen zu können.

Im Nachhinein.

Genau genommen, am 15. Januar.

Und damit die Europäer endgültig verstehen, dass in den Volksrepubliken Terroristen agieren. Man hat versucht, den Ablauf der Ermordung im Stile der Geschehnisse in Paris, am 7. Januar, zu stilisieren.

Sogar durch eine sofortige Nennung der Opferanzahl.

Der Bus hatte das gleiche Schicksal, wie die Boing MH17.

Zum zweiten Mal wird ein im Vorfeld organisierter und inszenierter Massenmord durchgeführt. Ausschließlich dafür, um in Europa mit der Beschuldigung des Widerstandes durchzukommen. Und insbesondere, um Russland zum offiziellen Terroristenpartner zu machen.

Mit dem Flugzeug MH17 hat es nicht geklappt.

Und? Wie ist es denn jetzt in Europa? Haben sich die Journalisten schon entschuldigt für solche Schlagzeilen wie «Putin hat meinen Sohn umgebracht»?

Jetzt, wegen einer Bestätigung des «Terrorismus», mussten wieder unschuldige Menschen sterben.

Menschenleben sind nichts wert, wenn man dem Parlament auf einem Silbertablett die Argumente in Form von mit Blut versehenen Leichen präsentieren will.

Und hört auf, von einem unglücklichen Zufall zu erzählen.

Von einer zufälligen Mine, die zufällig in die Luft flog.

Eine Mine — ja. Aber ein unglücklicher Zufall — nein.

Die weißen Fäden, mit denen die Geschichte mit dem Bus genäht wurde, sind zu offensichtlich.

Es ist zu klar, wer in dieser dreckigen Geschichte die wahren Terroristen sind.

Die Mörder morden, um Europa in die für die Mörder notwendige Richtung zu lenken.

Die Schakale verkleiden sich als Tauben.

Ein weiterer heuchlerischer Akt im ukrainischen Parlament.

Keiner von denen ist mit einem Plakat «ICH BIN WANJA» gekommen — als Zeichen des Mitgefühls für den schwerverletzten Wanja Woronow.
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Keiner von denen ist mit einem Plakat «ICH BIN DONBASS» gekommen — als Zeichen der Trauer um die getöteten Zivilisten von Donbass.

Niemand.»

REMEMBERS:

Und hier ein neuer Video-Beweis dafür, dass Kiew für den Tod von 13 unschuldigen Zivilisten verantwortlich ist. Aufgenommen von einem Ukrainer, der sich kurz vor der Minenexplosion in der Warteschlage am Blockposten befand:

Aus dem Auto des «Kameramannes» kann man sehr gut erkennen, wie der Bus direkt am Kontrollpunkt der ukrainischen Armee steht. Ab 1:12 Minute sieht man, wie ein Mann plötzlich vom Bus wegläuft. Ein paar Sekunden später kommt es zu einer Explosion in Busnähe.

Sieht so also ein Beschuss aus den Mehrfachraketenwerfern «Grad» aus? Wohl kaum. Alle Hinweise sprechen für einen absichtlichen, kaltblutigen Mineneinsatz durch die ukrainische Armee, unter dem Kommando vom Kriegsverbrecher und Präsidenten der Ukraine Petr Poroschenko persönlich.

 

Alle Hintergrundinformationen zum Fall «Wolnowacha» hier: «Wolnowacha»

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Wir vergessen nichts.
Wir verzeihen es nie.

 

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