2.06.2014, LUGANSK ERTRINKT IM BLUT: BOMBENANGRIFF DER UKRA-LUFTWAFFE

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Lugansk Donbass
Lugansk, 02, 2014

Am 2. Juni 2014, vor genau 3 Jahren, bombardierte die hochgeputschte ukra-faschistische Regierung der Ukraine, mit ihrem nichtdemokratisch neu gewählten Präsidenten Petr Poroschenko an der Spitze, die friedlichen (!) Bewohner von Lugansk mit tödlichen Streubomben (!), die beim Einsatz gegen Menschen nach dem internationalen Recht strickt verboten sind. Mitten im Standzentrum (!) von Lugansk.

Bei diesem gnadenlosen, vom Teufel und ukrainischen «Nationalgeist» gesteuerten Luftangriff kamen insgesamt 8 Zivilisten ums Leben. 28 wurden lebensgefährlich verletzt. Örtlichen Medien zufolge wurden außerdem mehrere Häuser am Rand von Lugansk zerstört.

An diesem blutigen Tag machte Kiew die Stadtverwaltung von Lugansk zu seiner Zielscheibe, die sich an einem Parkgelände befand, zu dem Zeitpunkt unter der Kontrolle der Stadtbewohner befand und somit voller Zivilisten war. Sowohl im Inneren als auch um das Gebäude herum.

Der Angriff wurde von einem Jet der ukrainischen Luftwaffe des Typs Suchoi «Su-25» ausgeführt. Nachdem die einzelnen Steu-/Splitterbombensegmente gefunden wurden, konnte man feststellen, dass die verwendeten Raketen von hochexplosiven Luft-Boden-Raketen stammen (S-8KOM Anti-Panzer). 8-Raketen wurden von B-8M1 Raketenbehältern, mit je 20 Raketenbatterien abgeschossen.

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Unter den Toten war u.a. die Gesundheitsministerin der Volksrepublik Lugansk, Natalia Archipowa, die zum Zeitpunkt des Luftangriffs auf einem Balkon mit einer anderen Frau stand und ins Gespräch vertieft war, in dem sie die allerletzten Worte ihres Lebens sprach.

Mit ihren Handy-Kameras gelang es einigen Überlebenden nicht nur schockierende Szenen der Verwüstung zu filmen, sondern auch das Sterben der unschuldigen Bewohner von Lugansk. (18+)

Die Tochter von Inna Kukuruza, die bei diesem Luftangriff ebenso ums Leben kam und die letzten Minuten ihres Lebens leidvoll erlebte, wendete sich am Tag der Ermordung ihrer Mutter an die Weltgemeinschaft, indem sie in aller Öffentlichkeit erzählte, wie ihre geliebte Mama durch die Hände der ukrainischen Faschisten am 2. Juni 2014 sterben musste:

«Guten Tag. Ich wohne in Lugansk. Heute ist in meiner Familie ein großes Unglück passiert. Ich hatte mit meiner Mama telefoniert, als über mir in der Nähe des Kinos «Ukraina» und in der Nähe des Rathauses 2 große Militärflugzeuge geflogen sind. Eines davon kreiste über mir, das andere über meine Mama. Dann flogen sie weg. Das eine, das über dem Stadtcenter kreiste, flog über mir und drehte in Richtung des Rathauses, wo meine Mama sich die Listen der verletzten Widerstandkämpfer angeschaut hatte. Ich hörte und ich sah, wie das Jagdflugzeug und die Geschosse in Richtung des Rathauses abfeuerten. Im Himmel blieben schwarze Streifen. 3 oder 4. Die Telefonverbindung zu meiner Mama brach in diesem Moment ab. Ich verstand, dass das Stadtzentrum getroffen wurde. Ich rannte zu meinem Auto und fuhr dahin.

Die Widerstandskämpfer wollten mich nicht durchlassen. Sie sagten, das Flugzeug wird wiederkommen und abfeuern. Aber ich hatte mich durchgekämpft. Wie ihr im Video sehen könnt, hatte meine Mama (im roten Oberteil) um Hilfe gebeten. Es war schrecklich. Viele Menschen wurden getötet. Das Erdgeschoss wurde stark zerstört, von einem Geschoss getroffen. Das zweite Geschoss traf den ersten Stock. Das dritte den zweiten Stock. Auf dem Asphalt und im Park herum blieben Löcher von diesen Geschossen. Die Geschossfragmente flogen in alle Richtungen. Heute ist der 2. Juni 2014. Meine Mama ist auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben. Wenn ihr mich kontaktieren wollt und die Gerechtigkeit in dieser Welt wieder herzustellen, das könnt ihr tun.»

Doch Kiew hatte damals in gewohnter Ukra-Fascho-Manier sofort versucht, die Meldungen über einen Luftangriff wieder zu dementieren, die Wahrheit zu vertuschen und sogar die OSZE-Berichte zu ignorieren:

«Die Situation in Lugansk ändert sich rasant. Am 2. Juni, etwa um 15.00 Uhr, wurde das besetzte Gebäude der örtlichen Verwaltung von einer Rakete getroffen. Aufgrund von Beobachtungen einer Sondermission handelt es sich um ein von einem Flugzeug abgefeuertes Raketengeschoss. Die Zahl der Betroffenen ist nicht bekannt», so die OSZE.

Doch die Vertuschung der Wahrheit gelang dem ukrainischen Präsidenten auch in diesem Fall sehr gut. Denn trotz o.g. offizieller Bestätigung der OSZE, die bereits einige Stunden nach dem Massaker meldete, dass das Gebäude der Gebietsverwaltung in Lugansk aus der Luft (!) angegriffen wurde, wurden die Verbrecher bis dato nicht zur Rechenschaft gezogen.

Bis heute wird seitens der Kiewer Regierung behauptet, dass die „Terroristen“ die Explosion selbst verursacht haben. Zum Beispiel durch die Explosion einer Klimaanlage im Gebäude der Stadtverwaltung. Was genau so logisch klingt, wie u.a. die heutzutage bei den Ukras sehr beliebte Ukra-Floskel «die Odessiten haben sich im Gewerkschaftshaus selbst verbrannt» oder «Donbass beschießt sich selbst».

Auch unsere so «werte Wertegemeinschaft» unternahm vor 3 Jahren nichts, um Poroschenko und den Völkermord an den Donbass-Bewohnern zu stoppen. Und die ganze Welt schaut weiterhin dem Genozid in Donbass zu. Und schweigt und schweigt. Und lügt und lügt. Und macht sich leider dadurch, genauso wie die Kiewer Machthaber, zu den Kriegsverbrechern im s.g. «Ukraine-Konflikt». Denn hätten unsere Politiker und Medien NACH ÜBER 3 (!) JAHREN Völkermord ihre Augen, ihre Herzen und ihre Münder offiziell und lautstark geöffnet, hätte der Krieg im Osten der ehemaligen Ukraine ein für alle Mal seinen Frieden gefunden.

REMEMBERS.
Für Donbass. Gegen Genozid.
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