36JÄHRIGER VOM SBU ZU TODE GEQUÄLT

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REMEMBERS Greueltaten des Tages: 14.11.2014, Donezk

 

Der Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) hat Aleksandr Agafonow, einen 36jährigen Mann aus Izhjum, in der Nähe von Charkow, zu Tode gequält. Jetzt müssen seine Frau und sein 3 Monate altes Baby ihr Leben ohne ihren Liebsten meistern. WARUM??!? Werden wahrscheinlich weder die Hinterbliebenen noch wir jemals erfahren.  

 

In einem Interview mit Graham Phillips hat seine Frau Jana (26) die letzten Tage ihres gemeinsamen Glücks sowie den Tag dieses schrecklichen Familienschicksals wie folgt geschildert:

 

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Sie erzählt, dass sie aus Donezk stammt und vor 3 Monaten nach Weißrussland gehen musste, zu ihrer Tante, weil ihr Mann Angst um seine damals schwangere Frau hatte. In Minsk hat sie ihr Baby zur Welt gebracht. Dann kam ihr Mann, Aleksandr, nach Minsk, um seine junge Familie abzuholen. Zwei Tage später waren sie in Charkow angekommen, haben dort in der Nacht einen Zwischenstopp gemacht und fuhren am nächsten Tag, am 14. November, weiter in Richtung Izjum — zu den Eltern von Aleksandr. Als sie von der ukrainischen Armee am Grenzübergang aufgehalten wurden, hat man der Familie vorerst alle Ausweise und Telefone entnommen. Nachdem sie über eine Stunde aufgehalten wurden, musste sie ihr eigenes Auto stehen lassen und wurden anschließend zum Hauptsitz des Sicherheitsdienstes der Stadt Izjum gebracht. Und ihr Mann Aleksandr — zum Verhör. Das war auch das letzte Mal, dass Jana ihren Mann gesehen hatte. Am nächsten Tag hat man ihr berichtet, dass er nicht mehr zu ihr zurück kommen wird.

 

Der 36jährige Vater und geliebter Mann Aleksandr Agafonow starb am 14. November 2014 an den Folgen der Folter durch den ukrainischen Geheimdienst. Sie haben ihn einfach zu Tode gequält. Einfach zu Tode gequält. «Ich weiß bis heute nicht, warum man einen unschuldigen Menschen ohne Grund so zu Tode quälen kann», sagt Jana, voller Schmerz und ewiger Trauer.

 

Anhand des folgenden Videos von Graham Phillips kann man sich sehr gut vorstellen, wie schlimm die letzten Stunden des Lebens von Aleksandr Agafonow gewesen sein müssen. Und wie unerträglich der Schmerz war, den seine Mörder ihm zugefügt haben.

Video (18+): https://www.youtube.com/watch?v=HJf843E-UVg

 

Persönliches Interview mit Jana Agafonowa (russisch): https://www.youtube.com/watch?v=tjWVMwfFYnU

 

DAS ist die neue Ukraine. DAS ist die neue Demokratie. Und DAS müssen wir alle über uns ergehen lassen??!! NEIN. NEIN. NEIN.

 

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Wir vergessen nichts.
Wir verzeihen es nie.