REMEMBERS EXKLUSIV: ABSCHIED VON MOTOROLA IN DONEZK

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Mehr als 50.000 Menschen hatten sich am 19.10.2016 in Donezk versammelt, um ihren SPARTA-Helden auf seinem letzten Weg durch den Donbass zu begleiten. Mal mit, mal ohne Worte. Dafür aber durchgängig mit Tränen in den Augen und Blumen in der Hand.

Auch wir waren dabei. Und das sind unsere schmerzhaften Erlebnisse. Exklusiv für euch. LIVE aus Donezk:

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R.I.P, Motorola: Der tödliche 16. Oktober 2016 in Donezk

Am 16.10.2016 wurde einer der größten Kommandeure des Donbasser Widerstandes kaltblütig ermordet: Arsen Pawlow (Rufname «Motorola»). In Folge einer Bombenexplosion, die sich im Fahrstuhl seines Wohnhauses ereignete.

Der Sprengstoff wurde an die Seilbahn des Aufzuges befestigt. Dieser detonierte, als Arsen in den Lift stieg. Gemeinsam mit Motorola starb in diesen Sekunden auch sein treuer Leibwächter und enger Freund der Familie, der ihn an diesem Abend bis zur Haustür begleiten wollte.

Aktuell im Visier der DVR: Der Mörder von Motorola

Die DVR-Repräsentanten gingen von Anfang an von einem Terroranschlag aus, der seitens der ukrainischen Brüder kaltblutig verübt wurde:

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Heute steht fest: Der Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) war der Initiator des Mordes an der SPARTA-Legende. Und ein Söldner aus Lettland namens Mark Ozolinsch soll laut den neusten Erkenntnissen der DVR der Ausführer des Auftragsmordes gewesen sein. Ozolinsch sei seitens der Ukraine in Riga rekrutiert und Anfang 2016 in den Widerstand integriert worden. Doch anstatt sich an der Front aktiv zu beteiligen, kaufte sich der Motorola-Mörder das Vertrauen derjenigen Leute, die für ihn und seine Drecksarbeit in Donezk relevant waren. Und zwar indem er sie mit humanitären Hilfsgütern aus Russland versorgte, als Zeichen seiner «Freundschaft» und «Dankbarkeit».

Wir vergessen nichts.
Wir verzeihen es nie.

 

 



REMEMBERS.
Für #Donbass. Gegen #Genozid.