GEHEIMDIENST DVR: KIEW BEREITET EINSATZ VON CHEMIEWAFFEN GEGEN DONBASS-BEWOHNER VOR

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Höchste Zeit aufzuwachen, Europa!

Rund um die Uhr massive Kämpfe entlang der gesamten Frontlinie. Mehrfachraketenwerfer «Grad», Schützenpanzer, schwere Artillerie, Brandminen, Schaftschützen, Minen- und Granatwerfern im Einsatz seitens der Ukraine. Erneut dutzende zerstörte Wohnhäuser und Leben unschuldiger Donbass-Bewohner. Mehrere schwer verletzte Zivilisten, darunter Frauen und Kinder, sowie ermordete Widerstandskämpfer. Weiterhin verstärktes Aufkommen von neuer Militärtechnik und freiwilligen Nazi-Bataillonen an der Front, inklusive 2 Güterzügen aus der Ukraine mit «unbekannter chemischer Substanz» in Mariupol, was das Verteidigungsministerium der Volksrepublik Donezk, den Erkenntnissen des Geheimdienstes der DVR zufolge, als Kiews Vorbereitungen auf seinen nächsten Einsatz chemischer Waffen gegen die Donbass-Bewohner einschätzt. So sehen heute die blutüberströmten «Friedensbemühungen» der Kiewer Machthaber und unserer europäischen «Werte»-Gemeinschaft im Osten der ehemaligen Ukraine aus. Doch in den Fokus unserer Massenmedien zu rücken hat dieser Bürgerkrieg bis dato nicht geschafft. WAS also müsste NOCH alles geschehen, damit die Welt endlich die grausame Wahrheit über die todernste Lage im Kriegsgebiet Donbass erfährt, das nur 2.000 km von uns entfernt ist?

Laut dem stellvertretenden Leiter der OSZE Spezialbeobachter-Mission in der Ukraine, Alexander Hug, werden heute täglich (!) tausendfache Brüche der Minsker Vereinbarungen fixiert, wobei seitens der Ukraine immer öfters schwere Artillerie und Minenwerfer eingesetzt werden. Gleichzeitig kommt es immer häufiger zum Verschwinden ukrainischer Militärtechnik — hauptsächlich schwere Waffen und Artillerie — von ihren ursprünglichen Stellungen (Lagerhallen), die seitens der OSZE-Vertreter einige Tage später in direkter Frontnähe wieder entdeckt wird. Zudem betont Hug, dass die humanitäre Lage in den an der Front liegenden zivilen Gebieten katostrophale Zustände erreicht. Deshalb befinden sich heute viele Donbass-Bewohner erneu auf der Flucht vor dem Tod.

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Doch statt sich zu entschärfen verspricht die aktuelle Lage in Donbass weiter zu eskalieren. Laut des stellvertretenden Verteidigungsministers der DVR, Eduard Basurin, hat Kiew erneut vor, chemische Waffen gegen die Donbass-Bewohner einzusetzen.

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So kamen dem Geheimdienst der DVR zufolge am 5. April in der Stadt Mariupol, die sich aktuell unter Kontrolle von Kiew befindet, insgesamt 2 Güterzüge voller «unbekannter chemischer Substanz», die in XXL-Säcke verpackt war, an. Nach Zugankunft wurden die jeweiligen Säcke auf dem Territorium eines Mariupoler Stahlwerks entladen und in 4 Armee-Fahrzeuge des Typus «Kamaz» platziert. Die gesamte Aktion stand unter Beobachtung und in Begleitung von maskierten Angehörigen der ukrainischen Armee — in schwarzer Uniform, ohne jegliche Erkennungszeichen. Anschließend fuhren die ersten 3 Armee-Fahrzeuge mit tödlichem Inhalt in die Siedlung Wolnowaha und 1 — in die Siedlung Granitnoe. Das Beängstigende dabei: Unmittelbar nach dem Entladen dieser unbekannten chemischen Substanz wurde eine Frau (eine Kranführerin) sowie mehrere ukrainische Soldaten mit «Vergiftung durch eine chemische Substanz» in die Krankenhäuser eingeliefert.

 

Frieden, Freude?? Genozid! Wohngebiete unter Non-Stopp-Beschuss der Ukraine: 9 verletzte Zivilisten in 8 Tagen

Gorlowka, Zajzewo, Zhabitschewo, Schirokaja Balka, Jasinowataja, Spartak, Elenowka, Mineral’noe, Kominternovo, Novomarjewka, Sahanka,  Golma, Pantelejmonowka, Staromihajlowka, Makeewka, Volvo-Zentrum, Trudowskix, Dokutschewsk sowie Petrowskij Gebiet von Donezk. Diese und viele weitere Siedlungen stehen in der Volksrepublik Donezk aktuell ununterbrochen im Visier der ukrainischen Armee und der faschistischen Freiwilligen-Bataillone. Das Ziel ist klar: Vernichtung des Donbass samt ihrer Bewohner, koste es, was es wolle.

Dabei wurden im Zeitraum vom 10. bis zum 18. April 2016 mindestens 9 Zivilisten schwer verletzt. Darunter 1 Mann aus dem Petrowskij Gebiet von Donezk sowie 1 Mann und 1 Frau aus der Siedlung Zajzewo, wo allein am 13. April — also innerhalb eines Tages — mindestens 25 Wohnhäuser zerstört wurden. Zudem haben nach offiziellen Angaben mindestens 9 Widerstandskämpfer aus der DVR und LVR ihr Leben für die Freiheit ihrer Heimat verloren. 27 weitere Soldaten der Volksarmee wurden lebensgefährlich verwundet. Aber auch die Vertreter der OSZE-Mission kamen erneut unter Ukra-Beschuss, diesmal in der Siedlung Kalinowo.

Die Folgen des aktuellen Ukra-Beschusses der Wohngebiete in der Siedlung Gorlowka vom 18. April 2016:

Diese Familie mit 2 Kindern (10jähriges Mädchen und 12-jähriger Junge) konnte wie durch ein Wunder beinahe unverletzt den Direktbeschuss ihres Hauses überleben

[youtube url=»https://youtu.be/P1QLb77ukbs»]

In Zaizewo jedoch hatte eine Siedlungsbewohnerin weniger Glück im Unglück gehabt. Die Frau erlitt mehrfache Splitterverletzungen und Brüche am ganzen Körper. Aktuell befindet sie sich im Krankenhaus, wo die Ärzte um ihr Leben kämpfen. Zudem stand am 18. April in Zajzewo erneut eine Schule sowie das Gebäude der Stadtverwaltung unter Direkt-Beschuss der Ukraine.

17.04.2016: Abendlicher Genozid in der Siedlung Zhabunki

… aus der Sicht unseres Partners in Donbass — Aleksej Smirnow von dem humanitären Bataillon «Angel». In dieser Nacht wurden laut Aleksej in der Siedlung Zajzewo mindestens 4 Zivilisten verletzt, darunter 1 Frau (Familienname: Lisnjak), die schwere Splitterverletzungen am Kopf und ganzen Körper erlitt. Den offiziellen Meldungen der DVR zufolge kamen an diesem Tag neben schweren Waffen auch Brandbomben zum Einsatz, sodass sogar die Erde brannte.

[youtube url=»https://youtu.be/2v9gdurpvn0″]

Überlebende berichten:

«Wir saßen bis 1 Uhr in der Nacht im Keller. Wir Angst sogar Angst, einfach nur aus dem Fenster zu schauen»

Widerstandskämpfe melden:

«Gorlowka erlebt einen massiven Schlag… Zivile Wohngebiete unter Beschuss. Seit 21.30 Uhr wirft die ukrainische Armee Brandminen. Vom Himmel kommt Feuerregen herunter, auf dem Boden entfacht sofort das Feuer»

 

15.04.2016: Nächtlicher Beschuss der Siedlung Jasinowataja 

Was für uns nach einem Feuerwerk in der Silvesternacht aussieht, tötet bereits seit 2 Jahren täglich (!) unschuldige Menschen in Donbass:

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13.04.2016: «Gute Nacht» im Okjabrskij Gebiet von Donezk

[youtube url=»https://youtu.be/KR90hXuWryo»]

09.04.2016: Die «Erfolge» der Ukraine nach ihrem Beschuss der Siedlung Jakowlewka

Im folgenden Video kann man wunderbar erkennen, wie die Kiewer Truppen aus Haubitzen, die mitten in der Siedlung positioniert sind, die Stellungen des Widerstandes beschießen. Ohne Rücksicht auf die dort lebenden Zivilisten.

[youtube url=»https://youtu.be/l6iDkm5ViyU»]

Laut den Erzählungen eines Bewohners der Siedlung wurde am 9. April eine Frau in Folge einer Geschossexplosion lebensgefährlich verschüttet. Sie musste von den Rettungskräften ausgegraben werden. Ihr Sohn erlitt dabei schwere Splitterverletzungen am Rücken.

Das Haus einer weiteren Familie, mit 2 kleinen Kindern und einer Oma, wurde in der Nacht fast komplett zerstört. Glücklicherweise wurde dabei keiner verletzt, da sich alle in dieser Nacht im Keller aufgehalten haben.

[youtube url=»https://youtu.be/wF_8iGinqjI»]

Unaufhörliche Provokationen der Ukraine auch im Gewerbegebiet der Siedlung Awdeewka 

Die Widerstandskämpfer betonen, dass sobald die Vertreter der OSZE-Mission den Ort verlassen, in Donbass eine wahre Hölle beginnt. Denn während sich die Volksarmee bis dato an die Minsker Vereinbarungen hält und ausschließlich kleinkalibrige Waffen zum Einsatz bringt, beschießt die Ukraine ihre Stellungen UND die umliegenden zivilen Gebiete hauptsächlich aus schwerer Artillerie.

[youtube url=»https://youtu.be/M0ZbzGqcH08″]

Minsk 2,3,4,100? Für Kiew egal!

Laut aktuellen Meldungen der Volksrepublik Lugansk erhalten die faschistischen Freiwilligen-Bataillone immer mehr Verstärkung an der Front. So wurden am 14. April in der Umgebung der Stadt Schatsje (dt. «Glück») und Veselaja gora neben einigen Scharfschützen neue Einheiten vom «Rechten Sektor» und «Ajdar» fixiert. U.a. in Rajgorodka, Sewerodonezk und Nowoajdar. In der Siedlung Marjinka wurden mindestens 20 Scharfschützen aus Polen entdeckt, darunter auch Frauen.

Ende April sollen noch weitere Kämpfer faschistischer Freiwilligen-Bataillone nach Donbass kommen, für die schon heute im Kriegsgebiet Platz geschaffen wird. Erneut auf Kosten unschuldiger Menschen. Denn den Berichten der Einheimischen zufolge, kommt es seitens der Kiewer Truppen auf den aktuell von der Ukraine okkupierten Donbass-Territorien immer häufiger zur Enteignung des Privatbesitzes, hauptsächlich von Wohnungen bzw. Häusern der Zivilisten.

Zudem nehmen die Kiewer Truppen immer weiter die s.g. «Grauen Zonen»/Pufferzonen ein (also die ursprünglich entmilitarisierten Territorien, die sich zwischen den Stellungen der Ukraine und des Donbass befinden). Aktuell in der Siedlung Spartak. Obwohl dieses neue «Hobby» der Ukraine ebenso gegen die Minsker Vereinbarungen verstößt, wird weiterhin stillschweigend akzeptiert. Sowohl von den OSZE-Beobachtern als auch von unseren EUSA-Gutmenschen.

[youtube url=»https://youtu.be/Aa5gHpCHh1c»]

Und unter derartig genoziden Umständen müssen die Donbass-Bewohner bereits das 3. Jahr in Folge ausharren, im eigenen Blut ertrinken und im Schweigen unserer Gutmenschen ersticken. Sagt uns, WARUM??????!

  

Bitte helft uns, Donbass am Leben zu erhalten  

Unterstützt unsere aktuelle Mission «DONBASS WIRD LEBEN» zur Sicherung des Überlebens der Donbass-Bewohner, die sich bereits seit 2 Jahren mitten in der Beschusszone befinden. Mehr Infos dazu, inkl. Erlebnisberichte zu den abgeschlossenen Hilfeleistungen, aktuellem Spendenstand, euren Spendenmöglichkeiten sowie einem Gesamtüberblick zu unserer Donbass-Mission 2014-2016 hier: https://remembers.achtungpartisanen.ru/spendenaktionen/

Donbass, Ukraine