UKRAINISCHER ANALYTIKER: SAWTSCHENKO WIRD WAHRSCHEINLICH VON «PUTIN» ERMORDET

0
206

 

«Das Präsidenten-Flugzeug mit der Heldin der Ukraine Nadja Sawtschenko ist gelandet», twitterte am 25. Mai 2016 ganz stolz und siegessicher der ukrainische Schoko-König namens Petr Poroschenko. Und ja. Er hatte wirklich einen sehr guten Grund zur Freude. Denn der russische Präsident Wladimir Putin hat sich im Fall Sawtschenko für Begnadigung der ukrainischen Pilotin entschieden, die ursprünglich für 22 Jahre Haft für den Mord an 2 russischen Journalisten verurteilt wurde. Ihre Freilassung erfolgte im Rahmen eines Sonder-Gefangenenaustauschs, bei dem die russischen Staatsbürger Ewgenij Jerofeew und Aleksandr Aleksandrow ebenso den Weg in die Freiheit fanden.

Nachdem Sawtschenko am Mittwoch am Flughafen «Borispol» angekommen war, wurde sie von ihren Fans selbstverständlich mit «Heil der Ukraine! Heil den Helden!» empfangen. Zudem gab sie der Presse auch ihr erstes Interview, in dem sie sich bei allen, die an sie geglaubt haben, bedankt hat. Zudem hat die Ukrainerin der Öffentlichkeit entschlossen mitgeteilt, dass ihr Kampf in Donbass für das «Wohl der Ukraine» noch lange nicht vorbei ist:

[youtube url=»https://youtu.be/y4Vr50WFVMo»]

«Als erstes, was ich euch sagen will, ist: Ich bin frei! …Ich will alle Eltern um Verzeihung bitten, deren Kinder aus der Anti-Terror-Operation-Zone nicht zurückgekehrt sind, ich aber noch am Leben bin. Ich will alle Mütter um Verzeihung bitten, deren Kinder eingesperrt sind, ich aber frei bin. Ich kann die Toten nicht zurückholen, aber ich bin bereit, erneut mein Leben auf dem Kampffeld zu riskieren. Und ich werde alle dafür tun, damit jeder Mensch, der sich in Gefangenschaft befindet, befreit wird!»

PayPal

 

Am 25. Mai kehrten auch Jerofeew und Aleksandrow, die in der Ukraine für 14 Jahre Haft verurteilt wurden, in ihre Heimat zurück und landeten direkt in guten Händen — von ihren Frauen, die sie seit über 1,5 Jahren nicht mehr gesehen haben.

[youtube url=»https://youtu.be/Aw-P3JBrwdE»]

 

Doch was genau steckt genau hinter der blutverschmierten Mörder-Maske von Sawtschenko — der «Heldin der Ukraine»?

Der Fall Sawtschenko: 22 Jahre Haft für 2-fachen Mord

Am 21. März 2016 hat Donezker Strafgericht in Südrussland das Urteil verkündet: Die ukra-faschistische Pilotin Nadezhda Sawtschenko muss 22 Jahre ins Gefängnis für den Mord an mindestens 2 Zivilisten — den russischen TV-Journalisten Igor Korneljuk und Anton Woloschin. Der Grund: Im Sommer 2014 hat Sawtschenko der ukrainischen Armee im Gebiet Lugansk die Standortkoordinaten des russischen Kamerateams übermittelt.

Die Mutter von Anton, Irina Woloschina, konnte den Tod ihres einzigen Sohnes nicht überleben und folgte nur kurze Zeit später, aus lauter Schmerz und Trauer, ihrem Sohn in den Himmel.

 154

Beim Verlesen des endgültigen Urteils am 22. März zeigte Sawtschenko keinerlei Reue. Im Gegenteil: Sie machte sich lustig und sag ihre Ukra-Lieder. «Die Reifen brannten, die Reifen glühten» oder «Ihr Arschlöcher, Ihr Arschlöcher, habt 2 Jahre gebraucht, um mich zu verurteilen»…

Bereits bei ihrer Festnahme im Jahr 2014 in Lugansk gab sie nicht nur ganz offen zu, dass zu ihren Aufgaben im Donbass-Krieg die Weitergabe der Koordinaten an die ukrainische Armee gehörten, sondern auch das Töten von unschuldigen Donbass-Bewohnern: «Ob ich getötet habe? Ja, das habe ich».

[youtube url=»https://youtu.be/1RNQYe3XPus»]

Wie die Mörderin zur Heldin wurde: Der Lebensweg von Nadezhda (dt.: «Hoffnung»)

Wer ist Nadezhda Sawtschenko? 

— geboren 1981

— hat eine Ausbildung zum Modedesign gemacht

— wollte früher Militärjournalistin werden

— erste ukrainische Berufssoldatin (Scharfschützin/ Artillerie-Koordinatorin)

— ehemalige Militärpilotin

— war von 2004 bis 2005 im Rahmen des Blauhelm-Einsatzes freiwillig als Scharfschützerin in der 3. Kompanie des 72. mechanisierten Bataillons im Irak dabei, weil sie schon damals puren Spaß am Morden von unschuldigen Menschen hatte. Seitdem hat sie einen Spitznamen: «Die Kugel».

— wurde vor dem Maidan aus den Ukrainischen Streitkräften wegen Drogenkonsum herausgeworfen

— trat nach dem Putsch in Kiew 2014 dem «Ajdar» bei — dem 1. Freiwilligen-Nazi-Bataillon in der Ukraine. Die Meisten seiner Mitglieder: Leidenschaftliche Mörder und ehemalige Häftlinge.

— war auch an brutalen Folterungen der Widerstandskämpfer beteiligt. Der ehemalige Bürgermeister von Uzhgorod (Ukraine), Sergej Ratuschnjak erinnert sich wie folgt an die «Heldin» der europäischen Wertegemeinschaft:

«Ich habe persönlich mit einem Lehrer und Priester gesprochen, denen es wie durch ein Wunder gelungen ist, die höllischen Foltermethoden der neuen «Maidan-Heldin» Sawtschenko zu überleben. Sie sagten: «Sie hat nicht geschlagen. Sie hat die Menschen verstümmelt und totgeschlagen. Menschen, denen Hände und Füße gebunden waren, schlug sie mit einer Eisenstange. Sie verstümmelte gezielt ihre Genitalien und löschte brennende Zigaretten in lebenden Augen. Und dabei hat sie immer wieder geschrien: «Lass uns seine Organe verkaufen und ihn einfach erschießen!» 

— befand sich seit Juli 2014 bis März 2016 in russischer Untersuchungshaft, weil ihr die Tötung von mehreren Zivilisten, darunter auch von zwei russischen Reportern angelastet wurde

— startete im russischen Gefängnis regelmäßig einen Hungerstreik, bei dem sie jedoch immer mehr zulegte, als abnahm

— ist heute Oberleutnant der Ukrainischen Streitkräfte, Abgeordnete sowohl des Ukrainischen Parlaments RADA als auch von «PACE» (Europe’s oldest international, democratically-elected assembly) sowie «Held der Ukraine» — eine Auszeichnung, die Sawtschenko nach ihrer Begnadigung vom ukrainischen Präsidenten Petr Poroschenko ganz offiziell erhielt:

[youtube url=»https://youtu.be/LXEuNGgN_Mc»]

Erschreckend kaltblutig: So starben die russischen Journalisten im Juni 2014

Erschreckende Original-Videoaufnahmen des Kameramannes, der die beiden ermordeten  Journalisten auf ihrem Weg durch das Kriegsgebiet Donbass begleitete. Tatort: Die Kleinstadt Schastje. Kaum zu übersehen: 2 Schützenpanzer, die auf militärische Ziele — die Stellungen des Widerstandes — deuten. Doch die Mörder haben sich ganz bewusst entschieden, auf unschuldige Zivilisten zu schießen, russische Journalisten inklusive. Insgesamt 3 Mal, wie man anhand dieses Videos gut sehen und hören kann.

[youtube url=»https://youtu.be/-ZQXVY88UDk»]

Ein Überlebender berichtet kurz nach dem Beschuss der Zivilisten:

«Ich habe einen gesehen, wie er sich ohne Beine die Straße entlang zog. Und neben mir stand ein Kleinbus, der die Leute aus der Siedlung Metalist wegbringen wollte. Die Insassen sind aus dem Bus rausgekommen, um zu sehen, wie dort der Kampf abläuft. Ich weiß nicht, auf jeden Fall haben es die Widerstandskämpfer erzählt. Als sie ca. 3 Minuten da standen, wurden sie mit Minenwerfer beschossen. Der Beschuss erfolgte genau dort, wo die Menschen herumstanden. Der junge Mann, der direkt neben mir stand, der russische Journalist… der hatte ein grünes T-Shirt an… Der eine hatte eine Kamera in der Hand, der andere ein Mikro. Und dann gab’s noch einen Dritten… Sie alle wurden getötet. Der Minenwerfer traf sie direkt. Sein Hemd mit Eingeweide fiel direkt vor meine Füße… Zudem wurden auch ca. 10 Widerstandskämpfer getötet…»

Zum Hintergrund:

An diesem Tag, im Juni 2014, haben die ukrainischen Truppen eine Offensive gestartet. Zu diesem Zeitpunkt gab es noch keine wirkliche, gut formierte Armee in Donbass.

Die Zivilisten aus der Stadt Schastje sowie aus den umliegenden Siedlungen (darunter auch viele Kleingärtner) verließen sofort ihre Aufenthaltsorte und rannten einfach um ihr Leben — die Straße nach Lugansk. Und genau diese Menschen, die sich vor dem plötzlich entflammten Krieg retten wollten, wurden zur Zielscheibe der Kiewer Truppen. Sie wurden GEZIELT beschossen. Sie wurden GRUPPENWEISE umgebracht. Die Überlebenden erzählten, dass die Leichen entlang der ganzen Straße lagen, die von Schastje nach Lugansk führt. Das sind 23 Kilometer! Und genau diesen Ukra-Beschuss der Zivilisten hat das russische Journalisten-Team an diesem Tag aufgenommen. Und leider nicht überlebt.

Igor Korneljuk und Anton Woloschin starben also NICHT in Folge eines Zufalls. Sie wurden als Zeugen des Massakers gezielt ermordet. Und Nadazhda Sawtschenko war ihre Mörderin, die für 22 Jahre ihres nichtigen Lebens in Haft verbringen sollte. Und zwar bei ihren größten Feind: Russland.

Doppelmoral des Westens: «Free Savchenko!» — «F*** Putin!»

Doch zu Hause, in der Ukraine, sowie in unseren westlichen Medien und Politikerkreisen wird Nadezhda Sawtschenko bis heute als «Heldin der Nation» und «Opfer des Putin-Regimes» gefeiert und glorifiziert.

So gab es vom 6. bis zum 10. März 2016 in mehreren ukrainischen Städten Angriffe und Überfälle auf die russischen diplomatischen Vertretungen in der Ukraine.

Kiew:
Demonstranten bewerfen die Russische Botschaft mit Eiern und Molotow-Cocktails:

[youtube url=»https://youtu.be/L-GX1dXBJn4″]

[youtube url=»https://youtu.be/i3F9U235fkU»]

Odessa:
Vor dem Russischen Konsulat wird eine Putin-Puppe verbrannt. Mit dabei: Mitgliedern des Rechten Sektors und des Freiwilligen-Bataillons «Asow»:

[youtube url=»https://youtu.be/nYNpUEkpyOQ»]

Lwow:
Der rechtsradikale Abgeordnete des ukrainischen Parlaments RADA, Parasjuk, ist auf das Hoheitsterritorium des Russischen Konsulats in Lwow (Westukraine) geklettert, hat die russischen Fahne abgerissen und versucht, diese zu verbrennen.

[youtube url=»https://youtu.be/ZPqwHbBgN3c»]

Charkow:
«Heil der Ukraine!» , «#FreeSavchenko!», «Nadezhda — unser Stolz»»:

[youtube url=»https://youtu.be/Z3EuqIVYKwA»]

Deutschland:

Aber auch unsere EUSA-Wertegemeinschaft setzte sich von Anfang an mit allen politischen Mitteln für die Freilassung der ukrainischen Faschistin und Mörderin ein:

Deutschlands staatlicher Sender «Deutsche Welle» und seine Meister des objektiven Journalismus sangen in ihrem Artikel vom 30.07.2015 beinahe ein Loblied auf die «gute» Frau und vergaßen dabei «ganz zufällig» zu erwähnen, wer eigentlich Nadezhda Sawtschenko genau ist UND dass Russland für ihre Anklage eine handfeste Rechtsgrundlage hatte.

Unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel wandte sich an den russischen Präsidenten Wladimir Putin mit der Bitte, die «unschuldige» Nadja freizulassen.

Marie-Luise Beck von Bündnis90/Die Grünen war wieder ganz vorn dabei und hat mit ihren Parteimitgliedern versucht, mit all ihnen zur Verfügung stehenden, politisch-«demokratischen» Mitteln um die Freilassung von Sawtschenko zu kämpfen.

Und… Sie haben es «geschafft» und feiern heute ihren Sieg des Bösen über das Gute:

Rebecca Harms (Die Grünen):

155

Frank-Walter Steinmeier (SPD) & Federica Mogherini (Partito Democratico/PD, Italien) & Martin Schulz (Präsident des EU Parlaments):

[youtube url=»https://youtu.be/aRYRLhhlZe0″]

Was soll man dazu eigentlich noch sagen? Als:

SCHANDE für euch und eure «Kämpfe» im Sinne der «Demokratie» nach dem EU-Vorbild!

Zukunftsaussichten für die «Ukra-Heldin»: Eher Friedhof, als RADA

 

Der renommierte ukrainische Analytiker, Rostislaw Ischenko, hat die Zukunft der begnadigten Mörderin Sawtschenko in ihrer Heimat wie folgt auf den Punkt gebracht:

«Wäre sie im russischen Gefängnis geblieben, wäre sie weltweit in Vergessenheit geraten. Doch jetzt, wo sie in Freiheit ist, wird sie wahrscheinlich ermordet, wobei die Schuld erneut auf Russland und Putin persönlich geschoben wird.»

Auch wir sind der Meinung, dass sie die schönsten Tage ihres Lebens in Freiheit eher auf dem Friedhof verbringen wird, als im ukrainischen Parlament RADA o.ä. Denn:

Nur eine eingesperrte oder tote Sawtschenko ist für die neue Ukraine eine gute Sawtschenko. Poroschenko &Co. brauchen diese Faschistin ausschließlich im Sinne einer Ikone — als Symbol des Kampfes der Ukraine gegen den «Aggressor» Russland. Doch jetzt, wo diese Ikone auf freiem Fuß durchs Land zieht und gegen alles und jeden ist, der ihr über den Weg läuft, stellt sie für jedes aktuelle RADA-Mitglied eher eine Gefahr, als eine Bereicherung dar.

Die Nazi-Psychopatin Sawtschenko kann man weder bändigen noch für seine eigenen Interessen ausnutzen. Sie hat ihren eigenen Kopf, den sie womöglich schon bald für das «Heil der Ukraine!» verlieren wird. Entweder in Kiew, auf der Front im Kriegsgebiet oder an der Grenze zur Krim. Denn neben Donbass will sie jetzt auch die Halbinsel zurückholen. Sie wartet nur noch auf den Ausbruch des 3. Weltkrieges:

«Ich habe gespürt, dass es zum 3. Weltkrieg kommen kann. Und dieses Gefühl hat mich bis heute nicht verlassen. Kommt der dritte Weltkrieg, kommt wahrscheinlich auch die Krim zurück.»

Krank. Einfach nur krank, diese «Demokraten» und ihre «Helden».

Bitte helft uns, Donbass am Leben zu erhalten   

Unterstützt unsere aktuelle Mission «DONBASS WIRD LEBEN» zur Sicherung des Überlebens notleidender Familien, Waisenkinder, Rentner, Kranken und Alleinstehenden, die sich bereits das 3. Jahr in Folge mitten in der Beschusszone befinden. Einfach per Überweisung oder PayPal euren persönlichen Spendenbeitrag an unseren deutschen Partner-Verein „Friedensbrücke“ senden (Betreff: Remembers & Angel) und sich schon heute auf unsere neuen Erfolgsberichte aus den Kriegsgebieten freuen. Danke & Spasibo!

Friedensbrücke – Kriegsopferhilfe e.V.

PayPal: Friedensbruecke@gmx.de

Konto: Volksbank Berlin

IBAN: DE56100900002582793002

BIC: BEVODEBB

Betreff (wichtig!): Remembers & Angel

Bei Fragen zu eurer Wunschspende oder unserer Donbass-Mission: Einfach eine Mail an remembers.achtungpartisanen.ru@yandex.ru schreiben

***

„DONBASS WIRD LEBEN“ ist eine internationale Hilfskooperation von REMEMBERS (Deutschland) & dem humanitären Bataillon „Angel“ (Donbass), die wir Anfang November 2015 gestartet haben: https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben/

In dieser kurzen Zeit ist es uns bereits gelungen, über 3.000 unschuldige Zivilisten, hauptsächlich Familien mit Kindern, Rentner und Waisenkinder, in den heißesten Regionen des Krieges mit allen überlebensrelevanten Lebensmitteln und Medikamenten zu versorgen. Diese sollen ihnen nicht nur das Überleben auf Zeit sichern, sondern auch einen kleinen Hoffnungsschimmer bis ans Kriegsende geben. Einen Hoffnungsschimmer auf Menschlichkeit und Gerechtigkeit. Einen Hoffnungsschimmer, der ihnen die nötige Kraft verleiht, um diese schwierigen Zeiten gemeinsam durchstehen zu können.

In diesem Zusammenhang erscheint bei uns in regelmäßigen Zeitabständen seit dem Start unserer Mission eine mehrteilige Kurzvideo-Dokumentationsreihe, die unsere aktuelle Mission und den leidvollen Kriegsalltag der Zivilisten mitten in der Beschusszone hautnah widerspiegelt:

> Erfolgreich abgeschlossene Hilfeleistung für:

(1) Kiewskij Gebiet (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-2/

(2) Aleksandrowka (150 Zivilsten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-3/

(3) Spartak (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-4/

(4) Jakowlewka (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-5/

(5) Grigorowka & Nowaja Marjewka (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-6/

(6) 2.Plattform,„Volvo-Zentrum“ (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-volvo-zentrum/

(7) Spartak 2.0 (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-7/

(8) Oktjabrskij (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-oktjabrskij/

(9) Kurganka (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-kurganka/

(10) Gorlowka (Direkthilfe für ausgewählte Familien mit Kindern): https://remembers.achtungpartisanen.ru/gorlowka/

(11) Neujahrsmarathon durch die DVR und LVR (über 500 behinderte und Waisenkinder sowie Familien in Not): https://remembers.achtungpartisanen.ru/danke-liebes-deutschland/

(12) Staromihajlowka & Schirokaja Balka (50 Rentner und rund 500 Familien mit Kindern): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-8/

(13) REMEMBERS & «Angel» in Rentner-Mission (320 Zivilisten & Familien): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-13/

(14) Überlebensrettung durch individuelle Direkthilfe: https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-14/

(15) Marinowka: Überlebenschancen für die Großen & Riesenfreude für die Kleinen: https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-marinowka/

(16) Neue Überlebenschancen auf Zeit für 100 Familien mit Kindern aus Kurganka: https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-16/

(17) Humanitäre Direkthilfe und medizinische Versorgung für ältere Menschen in besonderer Not: https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-17/

(18) REMEMBERS spenden Hoffnung auf Frieden — an die Veteranen des 2. Weltkrieges: https://remembers.achtungpartisanen.ru/remembers-fuer-donbass-veteranen/

– weitere aktuelle Berichte aus der Volksrepublik Donezk und Lugansk (April-Mai 2016) folgen in Kürze.

Unsere Mission geht weiter.

Fortsetzung folgt.

DONBASS WIRD LEBEN.

Doch dafür brauchen wir DRINGEND eure Unterstützung.

Mehr Infos zu unserer Donbass-Mission, inkl. des aktuellen Spendenstandes und eines Gesamtüberblicks zu unseren Spendenaktionen 2014 — 2016 hier: https://remembers.achtungpartisanen.ru/spenden