«Der Feind meines Feindes ist mein Freund»: Die Geschichte des Ukra-Nazismus (3)

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Maidan

Im Vergleich zur Entstehung des ukrainischen Nationalismus nehmen wir seine aktuelle Entfaltung als Zeugen und sogar als Teilnehmer wahr. Denn heutzutage wird seine Geschichte direkt vor unseren Augen geschrieben und keine Nachrichtenagentur kann das Thema Ukraine mehr umgehen.

Der historische Aspekt ist an dieser Stelle sehr wichtig: Der ukrainische Nationalismus wurde unter der Leitung der österreich-ungarischen und polnischen Eliten gefördert, um sie gegen das Russische Imperium aufzuhetzen. Später wurde dieser durch OUN (Organisation der ukrainischen Nationalisten) und UAA (Ukrainischen Aufständischen Armee) vom Dritten Reich gegen die UdSSR angewandt. Auch heute wird ukrainischer Nationalismus als Waffe bei der Destabilisierung der Ukraine genutzt und ist nichts weiter als eine geplante und gut organisierte Provokation von Russlands Feinden. Somit können wir aktuell die dritte Etappe der Aggression beobachten, die in Wirklichkeit gegen uns, Russen, gerichtet ist und mit genau denselben Methoden, wie zuvor, beschritten wird.

 

Der Russe — «jahrhundertealter Blutsauger des Mütterchen Ukraine»

Der nicht-konstitutionelle faschistische Regierungsumsturz in der Ukraine im Jahr 2014, der in einem blutigen Bürgerkrieg endete, wurde von den USA gefördert und bereits vor einem Vierteljahrhundert vorbereitet. Den schmutzigen Teil der „Aufgabe“ haben dabei, wie üblich, die kampfbereiten ukrainischen Nationalisten erledigt, die genau genommen die idealistischen Nachkommen der UAA- Kommandos sind. SIE waren es, die die Angehörigen der „Berkut“-Leute (Spezialeinheit der Staatsmiliz unter Janukowitsch) umgebracht haben und das grausame Massaker im weißrussischen Chatyn (2. Weltkrieg) am 2. Mai 2014 in Odessa nachgeahmt haben. SIE waren es auch, die mit den Symbolen „des Reiches“ in die Süd-Ost-Ukraine gekommen sind, um einzig und allein das zu tun, was sie in den letzten Jahrzehnten und Jahrhunderten gelernt haben: Friedlich lebende Menschen töten, die Russen vernichten und Böses anrichten.

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Die OUN-Angehörigen, die in Galizien geblieben sind und sich versteckt hatten, wurden nach dem Zweiten Weltkrieg aufgespürt und liquidiert. Jedoch nicht lange und gründlich genug. Die Abteilungen von SMERSCH — einer Reihe voneinander unabhängigen Abteilungen zur Bekämpfung von Spionage während des Zweiten Weltkrieges — wurden im Frühling 1946 aufgelöst. Nach dem Tod Stalins änderte sich der Umgang mit den OUN-und UAA-Anhängern auf dem staatlichen Niveau: Die Inhaftierten von GULAG wurden am 28. März 1953 amnestiert. Tausende ukrainischer Nationalisten wurden in die Freiheit entlassen, kehrten in ihre Heimat zurück und brachten einen noch stärkeren Hass auf die Sowjetunion mit sich. Anschließend wurden die Sympathisanten ukrainischer Nationalisten, die den Wunsch nach Revanche und viel Hass in sich trugen, allmählich in die Machtstrukturen der UdSSR integriert, wo sie die blühenden ultra-nationalistischen, anti-sowjetischen und anti-russischen Ideen erfolgreich verheimlichen konnten. Dieses Feuer hat lange Jahre vor sich hin geglommen, um sich heute wieder voller Kraft entflammen zu können.

An dieser Stelle sollte man betonen, dass viele der OUN-Anführer nach dem Zweiten Weltkrieg in der Zone des westlichen Einflusses geblieben sind und später die amerikanischen und britischen Geheimdienste gearbeitet haben (unsere „westlichen Partner“ sind also ihrer Tradition der „wahren Freundschaft“ treu geblieben). Die meisten der OUN-Anhänger sind nach Kanada geflohen, wo sie sogar eine «Exilregierung der unabhängigen Ukraine» gebildet haben.

Als die Systemkrise der UdSSR Mitte der 80ger Jahre die Kontrolle der kommunistischen Partei und der KGB gelockert hatte, konnten die ersten Früchte der neuen Welle des kriegerischen ukrainischen Nationalismus in Form von Gesprächen über Perestroika, Glasnost´ und Freiheit geerntet werden. Und im Jahr 1991 brach diese trübe Welle alle Dämme einfach durch. Grundsätzlich wäre es jedoch falsch zu behaupten, dass alle Ukrainer auf den Zusammenbruch der Sowjetunion gewartet haben, um dann mit den schwarz-roten Flaggen der OUN fröhlich herumwehen zu können. Denn am 24. August 1991 verkündete die Ukraine ihre Unabhängigkeit. Alleidings mit einem Vermerk: „Ausgehend davon, dass die Ukraine unter einer tödlichen Gefahr steht». Und nur sechs Monate zuvor hatten 70,2% der Ukrainer für die Erhaltung der UdSSR gestimmt.

 

«Hauptsache alles ist anders als in der Sowjetunion»: Die Renaissance des ukrainischen Nationalismus Ende des 20. Jahrhunderts

Wie es dann dennoch dazu kam, dass die Ukraine nur 25 Jahre später von einer «sowjetischen Intervention» spricht, mit der (anscheinend nur durch Jazenuks Brille sichtbaren) russischen Armee kämpft und alles Russische hasst, aufgehetzt durch die ukrainischen Medien?

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Die Antwort darauf liegt in dieser s.g. «Demokratie», in die die USA seit 1991 insgesamt 5 Mrd. US Dollar investiert haben. Die Renaissance des ukrainischen Nationalismus begann allerdings noch Mitte der 80ger Jahre. Die jungen Anhänger der ukrainischen Nationalideen, die im Westen, insbesondere in Kanada, gefördert wurden, wurden in die Ukraine, in die Heimat ihrer Großeltern, zurückgeschickt. Dort haben sie aktiv ihr Unheil betrieben. Sie haben beispielsweise 1989 eine national-demokratische Partei „Narodnuj Ruch“ (Volksbewegung) gegründet. Diese basierte auf dem Nationalismus, gemischt mit ultra-liberalen Ansichten. Die Partei war im Prinzip nackter Faschismus, gepaart mit sozialem Darwinismus und versehen mit Aufrufen zum Krieg gegen Alle sowie mit den Theorien über die nationale Überlegenheit der Ukrainer (hierzu passen auch die Worte Jazenuks, der die Bewohner von Donbass als „Untermenschen“ und „Unmenschen“ bezeichnete).

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Der Großteil der radikalen Nationalisten, vor allem der Jüngeren, konnte sich aber nicht ganz mit der intellektuellen „Narodnuj Ruch“-Partei identifizieren. Die unabhängige Ukraine lehnte jegliche Staatsideologe ab (Hauptsache alles ist anders als in der Sowjetzeit) und überließ ihre Bürger einfach sich selbst. Die jungen Menschen hatten nun weder die erzieherischen Pionier- und Komsomol-Strukturen der Sowjetzeit noch die Aufmerksamkeit ihrer Eltern (die in den schwierigen Zeiten hauptsächlich damit beschäftigt waren, wenigstens fürs Essen genügend verdienen zu können). So konnten sie ihre ganze Energie in die Idee des Ultranationalismus stecken. Bequem war es aber auch. Denn nebenan ist Russland — ein großes und ein für die ukrainischen Maßstäbe reiches Land. Wer also, wenn nicht Russland, könnte am besten für all die Unglücke, die der Ukraine passiert sind, verantwortlich gemacht werden?

„Jeder Feind Russlands ist automatisch und bedingungslos mein Freund.“

Eine dieser Theorien fand bereits eine breite Unterstützung in der Gesellschaft, die Russlands Schuld an Hungersnot in der Ukraine in den 30ger Jahren sieht. Diese sei ja von den „verdammten Moskals“ (abwertend für «Russen») künstlich erschaffen worden. Zudem habe Russland sowieso Jahrhunderte lang das Blut aus dem „Mütterchen Ukraine“ gesaugt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass mit diesem stimmungsvollen Hintergrund die Feinde der UdSSR (und Russlands als sein rechtlicher Nachfolger) heute zu Helden ernannt wurden. So begann auch die Heroisierung von Stephan Bandera und anderen Nationalisten. Eine Ausgabe von 1907 belegt, dass das Wort „Moskal“ nur eine Bezeichnung von «Malorossen» (eine alte offizielle Bezeichnung für die heutigen Ukrainer) für die «Großrossen» (einen alte offizielle Bezeichnung für «Russen») sei. Wie man sieht, ist es oft nicht immer klar, ob die Ukrainer einen Selbstbetrug begehen oder ob sie die Russen einfach für Idioten halten.

Einige von ihnen entsprechen aber diesem Kriterium sehr gut. So existiert zum Beispiel eine Gruppe des „Rechten Sektors“ in „V Kontakte“ — einem russischen sozialen Netzwerk, ähnlich wie Facebook, der stark in den Ländern des früheren Sowjetraumes verbreitet ist. Übrigens, «Rechter Sektor» ist nichts anderes als maskierte OUN und UAA. Ihr Anführer, Dmitrij Jarosch, rief sogar tschetschenische Terroristen dazu auf, Terrorakte in der Russischen Föderation durchzuführen. Seine Gruppe ist recht groß – 430.000 User, davon 7.000 Abonnenten aus Russland. Wie kann man das eigentlich logisch erklären?

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Es gibt aber auch noch eine andere Gruppe in den sozialen Netzwerken, die ihre Ideologie des „russischen Nationalsozialismus“ nicht versteckt: „WotanJugend“. Sie zählt über 35.000 Abonnenten, darunter 22.500 russischer Staatsbürger. Diese Gruppe schreibt z.B. Folgendes über den Tod des „Brigadegenerals“ Isa Munaeew:

„RaHoWa Frontnachrichten (RaHoWa — „Racial Holy War“). Erneut ist ein Sohn des ukrainischen Bodens im Kampf für die unabhängige und nationale Ukraine gefallen. Für die Zukunft aller ukrainischen und itschkersker-weißen Kinder. Die national-sozialistische Rückeroberung der Länder unter der schwarzen Sonne ist in vollem Gange. Auf Wiedersehen in der Valhalla, Bruder, inshallah.“

Für euch zur Erinnerung: Isa Munaeew war ein erbitterter Kämpfer gegen Russland im 1. und 2. tschetschenischen Krieg.

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Er sagte einst:

„Jeder Feind Russlands ist automatisch und bedingungslos mein Freund.“

Und es kommt wieder eine Frage auf: Was bewegt die russischen Staatsbürger eigentlich dazu, diejenigen zu unterstützen, die ihr Land als Feind bezeichnen, die ihre Soldaten im Krieg töteten, die wollen, dass die russischen Bürger durch Terrorakte sterben? Und wie soll man solche „Landesmänner“ bezeichnen, ohne die Gefahr, unzensierten Wortschatz dabei zu verwenden?

 

Der Feind im Ukra-Bett: Wenn russische Staatsbürger ukrainische Faschisten unterstützen

Mit der Zählung der Abonnenten beider Gruppen in den sozialen Netzwerken haben wir unter unseren Mitbürgern rund 30.000 Russlands Hasser entdeckt.

Der Großteil der Nutzer der sozialen Netzwerke sind junge Menschen. Das ist die Generation, die ohne staatliche Aufsicht und ohne jegliche Staatsideologie im ständigen Informationschaos aufwachst, wo Stephan Bandera als Held dargestellt und Stalin schlimmer als Hitler angesehen wird. Die meisten sind natürlich nur Couch-Kämpfer, die zu nichts mehr in der Lage sind, als auf „Gefällt mir“ zu drücken. Es gibt aber auch solche, denen der Kampf vom der Couch aus nicht ausreicht. Diese suchen in den sozialen Netzwerken nach einer anderen Information. Und zwar wie man solchen Kommandos beitreten könnte. Das stimmt: Einige unserer Mitbürger kämpfen im Donbass beim „Asow“, „Aidar“ und anderen Freiwilligen-Bataillonen. Und wenn man die Berichterstattung der ukrainischen Medien über die „russisch-terroristische Kampfeinheiten“ in Betracht zieht, dann kämpfen unsere Mitbürger nach ihrer Logik gegen ihr eigenes Land.

Es ist aber auch nicht all zu schwierig, in die Kriegseinheiten zu gelangen. Denn es gibt massenhaft Gruppen in den sozialen Netzwerken, die von professionellen Anwerbern geführt werden. Der bekannteste ist wohl Gaston Besson — Ex-Fallschirmjäger aus Frankreich und Helfer des Truppenanführers des Strafkommandos „Asow“, im Auftrag des „internationalen Kontingentes“. Dieser wirbt seit letztem Sommer auf seiner Facebook-Seite in aller Öffentlichkeit ausländische Söldner für den Dienst für sein Bataillon an (wenn man bedenkt, dass alle Strafkommandos von den ukrainischen Oligarchen finanziert werden, kann man sie nicht wirklich als „Freiwillige“ bezeichnen. Sie wollen zwar freiwillig Menschen töten, wollen jedoch für ihre dreckige Arbeit mit US-Dollars bezahlt werden).

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Man sollte nicht denken, dass solche Gruppen oder Seiten sowie die dahinter stehenden Menschen ganz ohne Koordination von ganz oben funktionieren. Es wäre nur feige. Denn diese verbrecherischen Strukturen sind ein Teil eines gut durchdachten, bestorganisierten und von außen finanzierten Projekts, welches mehrere Ziele gleichzeitig verfolgt.

Einerseits will man so viele Söldner, wie möglich, anwerben, das ist klar. Andererseits will man eine Verwirrung in den Köpfen stiften, die zum Zweifel führen sollen: Ist Russland vielleicht doch ein Aggressor, der das ukrainische Volk seit Jahrhunderten unterdrückt hat? Und hier fängt die durchdachte falsche Darstellung der historischen Fakten an, wie z. B. mit Stephan Bandera und Holodomor (Hungersnot der 30er Jahre in der Sowjetunion). Zudem führt man oft den ersten Krieg in Tschetschenien als Beispiel auf, in dem angeblich die „böse“ russische Armee aus reinen imperialistischen Ambitionen Russlands massenhaft „unschuldige Kämpfer für die Unabhängigkeit der Itschkerien“ vernichtet hätte. Zweifelslos: Die ukrainischen Ideen-Nationalisten versuchen überall Hass zu säen. Es ist durchaus vielen klar, dass der ukrainische Maidan nur eine Vorbereitung für das Hauptziel war – einen Maidan in Russland. Und zu guter Letzt versuchen sie auf diese Weise, einen Anschein zu erzeugen, die Idee des ukrainischen Nationalismus werde von Hunderttausenden von Menschen unterstützt. Auf diesem Wege könnte er aus der Minderheit zur Masse werden und sich automatisch legalisieren.

Die Staatsorgane in Russland schlafen dabei natürlich nicht. Die verschiedenen anti-russischen und die Hass gegen Russen predigenden Webseiten wurden auf dem Territorium der Russischen Föderation vom «Dienst für die Aufsicht im Bereich der Kommunikation» gesperrt. Zum Beispiel „Rechter Sektor“ sowie der anrüchige ukrainische «Zensor.net«, wo die Opfer des Odessa Massakers 2014 als „geräucherte Hundertschaft“ und „Schaschlyk“ bezeichnet wurden. Lustigerweise sehen die ukrainischen Nationalisten es als Unterdrückung der Meinungsfreiheit und „Zombierung“ der russischen Bevölkerung an. Wobei solche Filme wie „Mütter-3“ in der Ukraine verboten sind, weil es „den Chauvinismus der russischen Nation, also des Aggressor-Staates, gegenüber der Ukraine“ darstelle.

Und dennoch: Keine Rechtschutzorgane sind im Moment fähig, diese Krankheit ohne Hilfe von aufmerksamen Bürgern zu bekämpfen. Das Wichtigste dabei ist, einen klaren Verstand und die Wachsamkeit zu bewahren. Man sollte sich daran erinnern, dass man den Feind, wie auch vor 70 Jahren, nicht auf Anhieb erkennen kann. Weil er wie ein Russe aussieht, wie ein Russe spricht (vor allem wie die Bevölkerung im Süden). Egal, was die Befürworter der alternativen 140.000-jährigen Geschichte der altertümlichen Ukren dazu sagen.

Wir sollten uns immer daran erinnern, wie schwierig und zu welch einem hohen Preis uns unser letzter Sieg gelungen ist. Wir sollten stets vor Augen haben, dass Russland nicht mit der Ukraine im Krieg ist. Im Vergleich zu den ukrainischen Nationalisten und ihren westlichen Arbeitgebern, die heute auf allen Wegen gegen Russland kämpfen und die subversive Arbeit auf dem Territorium unseres Landes durchführen. Und: Wir sollten nie vergessen, wozu die OUN und die UAA mit dem Geld aus dem Dritten Reich erschaffen worden war. Das, was heute geschieht, ist nur eine Wiederholung der Geschichte.

Das Wichtigste, was man dabei verstehen muss, ist, dass diese Schwierigkeiten uns alle nur noch stärker zusammenschweißen. Der kriegerische Nationalismus ist eine Krankheit von jungen Minderheitenvölkern. Und wie jede andere Krankheit bedarf auch diese Krankheit einer Behandlung, bei der die psychisch Kranken in entsprechenden Krankenhäusern behandelt werden. Denn es ist wirklich schwierig, den ukrainischen Nationalismus als etwas anderes als eine Krankheit zu betrachten. Es ist so, als ob die rechte Hand ihre Unabhängigkeit vom Kopf und ihrer nationalen Identität erklärt hätte. Aber auch solche Krankheiten können ansteckend sein.

Klarer Verstand, Geschichtskenntnisse, gesunder Patriotismus, Wachsamkeit und bürgerliche Verantwortung sind unser Weg zur Lösung, auf dem die Reihen des «Rechten Sektors» schwinden werden und selbst der gerissenste Feind Russlands nur eine einzige Chance hat, bei der Siegesparade auf dem Roten Platz dabei zu sein — mit gefesselten Händen und Straßenreinigungsautos im Rücken.

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Original-Quelle: http://cont.ws/post/84260/

@Beitrag von REMEMBERS & Marina F. (Übersetzung)

 

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Wir vergessen nichts.
Wir verzeihen es nie.