DONBASS AKTUELL: ZIVILISTEN UNTER BESCHUSS & NEUE UKRA-NAZIS AN DER FRONT

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Die ukrainischen Soldaten und die faschistischen Freiwilligen-Bataillone können und wollen einfach nicht aufhören, den Widerstand mit allen ihnen zur Verfügung stehenden, militärischen Mitteln weiterhin zu provozieren sowie die friedlichen Bewohner von Donbass rundum die Uhr zu terrorisieren und (milde ausgedrückt) gezielt in Lebensgefahr zu bringen.

Wohngebiete, Kindergärten, Schulen, Versorgungsinfrastruktur: Sie alle stehen auch seit Anfang des Jahres 2016 unter Beschuss der Kiewer Truppen. Die Folgen sind wieder erschreckend. Denn neben der gnadenlosen Zerstörung der Infrastruktur gibt es immer wieder Opfer — sowohl bei der Volksarmee als auch unter der Zivilbevölkerung von Donbass.

So, wie es vor wenigen Tage wieder der Fall war: Am 9. Januar wurden in Folge eines massiven Beschusses der Siedlung Zajzewo seitens der ukrainischen «Befreiern» mindestens 1 Frau verwundet und mit schweren Splitterverletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Somit hat sich an der gnadenlosen Vernichtungsstrategie der Ukraine in Donbass bis heute nichts geändert. Weder der am 1. September 2015 im Rahmen des «Minsker Friedens» vereinbarte Waffenstillstand noch die «absolute Neujahrs- und Weihnachtswaffenruhe», die am 22.12.2015 zwischen Kiew und Donbass unterzeichnet wurden, werden heute seitens der Ukraine eingehalten.

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Dabei flehen die friedlichen Bewohner von Donbass den Widerstand an, auf die unerträglichen Provokationen und die Beschüsse ihrer Wohngebiete endlich zu reagieren und die wahren Okkupanten aus ihren Städten wegzujagen. Doch auf Befehl von oben müssen sich die Soldaten der Volksarmee weiterhin zurückhalten. Langsam erscheint diese Situation allen Donbass-Bewohner als absurd. V.a. im Hinblick auf das aktuelle Statement des Ministerpräsidenten der Volksrepublik Donezk, Aleksandr Zaharchenko, welches er bei einer Pressekonferenz zum Jahreswechsel abgab:

„Im Falle weiterer Provokationen seitens der ukrainischen Streitkräften wird sich im Jahr 2016 alles gravieren ändern. Denn wir werden es nicht mehr zulassen. Bis dahin aber halten wir uns an die Vereinbarungen.“

Die Kriegs-Chronologie der letzten Tage in Donbass

  1. 7.Januar, Gorlowka: «Ungeheurer Beschuss» zum russisch-orthodoxen Weihnachtsfest

Der Ministerpräsident der Volksrepublik Lugansk, Igor Plotnickij, hat am 6. Januar 2016 einen Befehl gegeben, die Gefangenen der ukrainischen Armee, die sich bis dato auf dem Territorium der LVR befanden, bedingungslos freizulassen. Als Zeichens des Friedens, zur Feier des russisch-orthodoxen Weihnachtsfestes. Denn aus seiner Sicht verbindet dieses Fest bereits seit Jahrhunderten das russisch-orthodoxe Volk, hilft den Menschen, die schwierigsten Situationen ihres Lebens zu meistern, zeigt den «richtigen» Weg ans Ziel, bringt Frieden und Güte in die Gesellschaft und in die Familie.

«Wir sind bereit, alle Unstimmigkeiten gemeinsam an einem Tisch zu klären, ohne Blutvergießen und ohne Tränen der Mütter und der Kinder.» (Plotnickij)

(Übrigens: Der Gefangenenaustausch «Alle gegen alle» stellt einen wichtigen Punkt in den Minsker Vereinbarungen dar. Doch im Vergleich zu den Repräsentanten der beiden Volksrepubliken Donezk und Lugansk hält sich Kiew bis heute nicht an die o.g. Abmachungen. Seit über 1 Jahr befinden sich in der ukrainischen Gefangenschaft nicht nur hunderte Freiwillige aus der Donbasser Volksarmee, sondern auch unzählige Zivilisten, die die Ukraine beim Gefangengenaustausch gerne als Soldaten der DVR und LVR ausgibt.)

Als «Dankeschön» wurden von der Ukraine auch die Donbass-Bewohner zum russisch-orthodoxen Weihnachtsfest beschert. Jedoch nicht Lebensmittelpaketen oder ein paar Stunden Frieden, sondern mit einem «feierlichen» Beschuss. Sowohl in der Volksrepublik Donezk als auch in Lugansk.

Laut dem Verteidigungsministerium der DVR wurde die Volksrepublik Donezk am 7. Januar — zur Feier des Tages — aus 3 Richtungen angegriffen:

«Die ukrainischen Streitkräfte haben einen Teil der Siedlung Zajzewo am nördlichen Rand von Gorlowka, die Ortschaft Nowaja Marjewka im Gebiet Telmanowo sowie die Gegend um den Flughafen von Donezk unter Beschuss genommen.»

 

Dabei hat der Gegner 6 Mal gegen die Waffenruhe verstoßen und 7 Mörsergeschosse mit einem Kaliber von 120 mm abgefeuert sowie mehr als 100 Mal Panzerbüchsen, Granatenwerfer und über 10 Mal Panzerwagen eingesetzt.

Eine Bewohnerin aus Gorlowka teilte an diesem Tag mit, welche Hölle sie und ihre Familie in der russisch-orthodoxen Weihnacht erleben musste:

«Guten Tag! Heute habe ich den großen Schock meines Lebens erlebt. Die Ukris haben zur Feier des heiligen Tages einen ungeheuren Beschuss durchgeführt. Dabei war alles im Einsatz: Minenwerfer, Granatenwerfer, Maschinengewehre und sogar Handwaffen waren in der Nähe unseres Hauses zu hören. Nach 2 Jahren Krieg beginnt man, wie von selbst, diesen Unterschied zu erkennen. Die Explosionen waren so stark, dass man für einen Moment taub wurde. Übrigens: Ich habe festgestellt, dass das Mord-Kommando in den Feiertagen besonders herumwuchern, um den Menschen gänzlich die Stimmung zu verderben. Das war zu Ostern so, am 9. Mai (Tag des Sieges der UdSSR über die deutschen Faschisten), am 1. September (Schulstart), zum Neujahr, und jetzt auch zu Weihnachten. Sie nutzen ihre Artillerie mit voller Kraft aus… Ich bin es langsam leid, zu warten und darauf zu hoffen, dass der Widerstand die Mörder aus unserer Stadt hinauswirft. Allen eine gute Nacht und einen friedlichen Himmel über dem Kopf».

9.01.2016, Siedlung Zajzewo: Mindestens 1 Frau schwer verletzt

Auch im Laufe des ganzen 9. Januars wurde die Stadt Gorlowka und die Umgebung beschossen. U.a. die Siedlung Staromihajlowka, Schirokaja Balka, Zheleznaja Balka, Zaizewo, Jasinowataja sowie der Donezker Flughafen. Aus Handwaffen, Minen-, Granatenwerfern und aus Waffen mit einem Kaliber von 82 mm.

 

Siedlung Schirokaja Balka: Die Sehnsucht der Kiewer Truppen nach «Frieden»

[youtube url=»https://youtu.be/D5LE65lR9XQ»]

In Folge des aktuellen, massiven Beschusses seitens der Kiewer Truppen kam es an diesem Tag erneut zu Opfern unter der Zivilbevölkerung. Dabei wurde in der Siedlung Zajzewo, die sich im Norden von Gorlowka befindet, mindestens 1 Frau verwundet und noch am gleichen Tag mit schweren Verletzungen aus der Beschusszone herausgefahren, wie es die offizielle Donezker Nachrichtenagentur (DAN) mitteilte. Einige Augenzeugen und Widerstandskämpfer sprechen sogar von 3 verletzten Zivilisten in Zajzewo.

Laut den aktuellen DVR-Meldungen wurde die Waffenruhe seitens Kiewer Truppen allein an diesem Tag insgesamt 29 Mal gebrochen. Zudem berichten die Widerstandkämpfer, dass sich die Ukraine mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die Einnahme der Siedlung Zajzewo vorbereitet.

 

Ein Widerstandskämpfer mit dem Spitznamen «Sklon» meldete am 9.1.2016:

«Die Ukris werden von Tag zu Tag immer dreister. Diesmal haben sie schon gegen 11 Uhr am Morgen zum wiederholten Male die Schule in Zajzewo beschossen, woraufhin unsere Jungs ihnen entsprechend geantwortet haben. Der Kampf dauerte bis 14.30 Uhr an. Und am Abend ging es weiter. Gegen 20 Uhr begann ein intensiver Kampf in Schirokaja Balka. Gegen 21 Uhr wurden unsere Positionen auch in Zheleznaja Balka beschossen… Heutzutage müssen wir alle sehr wachsam sein. Denn die Kämpfe finden aktuell rund um die Stadt statt. Auch in Donezk ist es laut. Dort gab es heute tagsüber, aber auch jetzt, Handwaffengefechte am Flughafen und in der Umgebung.»

 

Siedlung Zajzewo: Die Folgen des aktuellen Ukra-Beschusses

 

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Kiew schickt weitere ukrainische Faschisten an die Front

Kiew will seine militärische Macht an der Frontlinie stärken, im Sinne der Vorbereitung seiner Offensive gegen den Donbass. Dafür verlegt das faschistische Regime der Ukraine eine Haubitzen-Batterie und weitere Kämpfer aus dem «Rechten Sektor» an die Frontlinie, wie das Verteidigungsministerium der DVR vor wenigen Tagen mitteilte. Und zwar in die Siedlung Spartak, Swetlogorsk (ca. 7 km von der Frontlinie entfernt), Kasjanowka (13 km von Mariupol) und Elizowetowka (21 km von Donezk).

Auch in der Volksrepublik Lugansk sollen weitere 60 Kämpfer aus dem Nazi-Bataillon «Tornado» angekommen sein — in den Siedlungen Mironowskij (2,5 km von der Frontlinie) und Troitskoe (1 km Entfernung zur Frontlinie).

Eine Bewohnerin von Mariupol schrieb in den sozialen Netzwerken:

«Hier gibt es sehr viel von ihnen. Sie haben sich wie Ratten in der ganzen Stadt breitgemacht. In der Nähe von uns gibt es ein Hotel. Dort sind sie auch schon… An den Blockposten stehen überall Panzer, Schützenpanzer, Kanonen und ihre Zelte.»

So nutzt also Kiew die s.g. «Waffenruhe» für sich aus und hält sich im Kriegsgebiet Donbass weiterhin an keinerlei Abmachungen. Warum denn auch?! Schließlich ist das Minsker Abkommen zur Wiederherstellung des Friedens vorgesehen. Und das widerspricht bereits seit rund 2 Jahren den Vorhaben des Kiewer Regimes im Osten der ehemaligen Ukraine.

Basurin (DVR): Ukrainische Diversionsgruppen bereiten Provokationen gegen die OSZE vor

Die Kiewer Truppen haben erneut eine einflussreiche Idee gehabt, wie sie noch schneller an ihr Ziel — die totale Vernichtung von Donbass, samt seiner Bevölkerung — kommen könnten: Neben Genozid, Zerstörung der Infrastruktur und sämtlicher Gas-, Wasser- und Elektrizitätsleitungen, Wirtschafts- und Lebensmittelblockade nun auch durch die Blockierung der Arbeit der OSZE-Mission, die «Kontrolle über die Einhaltung der Waffenruhe und über die allgemeine Lage in der Konfliktzone» zur Aufgabe hat. Und all dies natürlich unter falscher Flagge, um ihre nächsten Greueltaten vor der Öffentlichkeit zu verheimlichen und somit auch weiterhin unbestraft und unbemerkt davon zu kommen.

Wie der stellvertretende Verteidigungsminister der DVR, Eduard Basurin, am 9. Januar mitteilte, geben sich ukrainische Diversanten in der Siedlung Wodjanoe, die sich direkt in der Pufferzone befindet, als Widerstandskämpfer aus und blockieren im Namen der DVR die Arbeit der Beobachtermission vor Ort. Derartige Provokationen soll es laut Basurin nicht zum ersten Mal geben.

Zudem führt diese «Elite der ukrainischen Armee» auch grausame Plünderungsaktionen in den «neutralen Gebiete» von Donbass permanent durch. Am 8. Januar kam es laut den Erkenntnissen des Geheimdienstes der DVR in der Volksrepublik Lugansk, in der Siedlung Lebedinskoj (in der Nähe von Mariupol), sogar zu einer Schießerei zwischen den Soldaten der regulären ukrainischen Armee und den Kämpfern des «Rechten Sektors» — aufgrund der Habgier dieser «Helden der Ukraine».

 

Ukrainischer Politiker: Die Russen sind Ungeziefer, die zu zertreten gilt

Der Berater des ukrainischen Präsidenten, Jurij Birjukow, hat in seinem aktuellen Facebook-Post all die Gefühle auf den Punkt gebracht, die die heutige Ukraine gegenüber den eigenen Brüdern in Donbass und in Russland empfindet: Eine unmenschliche Verachtung.

 «… Ob man die Russen hassen muss? Nein. Eigentlich nicht. Derartige Gefühle habe ich noch nie empfunden. Aber Eckel. Genau so, wie vor einem Ungeziefer. Es ist jedes Gefühl, das man kurz vor dem Schlag mit dem Hausschuh hat… Schade, dass es diesen Hausschuh noch nicht gibt. Aber daran wir schon gearbeitet.»

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Donbass-Bewohner: «Diese Menschen hier sind die stärksten auf der ganzen Welt»

Und DAS sind die Menschen, die das faschistische Kiewer Regime wie «Ungeziefer» töten will. Mit allen Mitteln. Doch sie bleiben sich treu. Sie bleiben hart und kämpfen um ihr Überleben «einfach» friedlich weiter. Tag für Tag, seit rund 2 Jahren. Zum Dröhnen der Kanonen und bei jedem Wetter. Auch bei Minus 20°C, die bereits seit Tagen in Donbass herrschen. Ohne Wasser, Strom, Gas, Geld, Lebensmittel, Medikamente und teilweise ohne ein Dach über dem Kopf. IST DAS ETWA KEIN GENOZID????

[youtube url=»https://youtu.be/09NZFQWzyV0″]

«Meine Mutter wohnt in Vinniza (West-Ukraine). Von dort aus schicken sie die Jungs hierher, um unsere Kinder zu töten. Ich werde es nie verstehen können. Niemals!» (Mann)

«Vor einem Jahr, am 12. Januar, wurde ich schwer verletzt. Trotzdem bin wieder zurückgekehrt.» (Frau)

«Und wir leben hier bereits das 2. Jahr so. Ein Freund von mir rief mich aus (der Siedlung) Lastochkino an. Dort war ein starker Beschuss zu hören. Von dort aus schießen die Kanonen. Schwere Kanonen. Das war vorgestern. Und er fragte mich «Sascha, wie geht es euch?» Ich sagte «Es geht.» So ist es. Aber man will uns erzählen, dass es nicht mehr geschossen wird! Das alles fliegt genau zu uns. Schauen Sie her! Hier auf der Straße, direkt neben uns, gibt es tiefe Löscher, Minen liegen überall herum…

Ich sag’s euch ehrlich: DIESE Menschen hier sind die stärksten auf der ganzen Welt. Das ist meine Meinung. Manche bezeichnen uns als Obdachlose, aber ich würde gern die Leute sehen, die hier, so wie wir, leben könnten. Ich könnte jetzt auch irgendwo anders leben, ohne mich schämen zu müssen, sozusagen. Und ich hätte auch die Möglichkeiten, nach Moskau zu gehen. Aber ich bin hier geblieben. Weil ich hier leben und den Menschen helfen will.

Ich würde gerne wissen: Mit wem kämpfen diese Jungs hier eigentlich??? Ich verstehe es nicht! Warum bin ich ein Separatist? Ich bin ein Mensch, der hier sein ganzes Leben gelebt hat. Ich bin schockiert! Aber ich könnte nicht meine eigenen Brüder töten. Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll. Ich kann es einfach nicht verstehen.» (Mann)

 

Bitte helft uns, Donbass am Leben zu erhalten  

Unterstützt unsere aktuelle Mission zur Sicherung des Überlebens der Donbass-Bewohner, die sich bereits seit über 1,5 Jahren mitten in der Beschusszone befinden. Einfach per Überweisung oder PayPal euren persönlichen Spendenbeitrag an unseren deutschen Partner-Verein „Friedensbrücke“ senden (Betreff: Remembers & Angel) und sich schon heute auf unsere neuen Erfolgsberichte aus den Kriegsgebieten freuen.

Friedensbrücke – Kriegsopferhilfe e.V.
PayPal: Friedensbruecke@gmx.de
Konto: Volksbank Berlin
IBAN: DE56100900002582793002
BIC: BEVODEBB


Betreff (wichtig!): Remembers & Angel 

Wir sagen “DANKE & SPASIBO”.
 Für euren Spenden-Einsatz. In unserem Kampf ums Überleben der Zivilbevölkerung im Kriegsgebiet Donbass. Auch im Namen von Aleksej Smirnov – dem Kopf des humanitären Bataillons „Angel“ und unserem treuen Partner vor Ort.

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„DONBASS WIRD LEBEN“ ist eine internationale Hilfskooperation von REMEMBERS (Deutschland) & dem humanitären Bataillon „Angel“ (Donbass), die wir Anfang November gestartet haben. In diesem Zusammenhang erscheint bei uns seitdem in regelmäßigen Zeitabständen eine mehrteilige Kurzvideo-Dokumentationsreihe, die unsere aktuelle Mission und den leidvollen Kriegsalltag der Zivilisten mitten in der Beschusszone hautnah widerspiegelt.

> Der Hintergrund/Aktionsstart (Start: November 2015): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben/

> Erfolgreich abgeschlossene Hilfeleistung für:

Kiewskij Gebiet (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-2/

Aleksandrowka (150 Zivilsten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-3/

Spartak (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-4/

Jakowlewka (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-5/

Grigorowka & Nowaja Marjewka (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-6/

2.Plattform,„Volvo-Zentrum“ (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-volvo-zentrum/

Spartak 2.0 (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-7/

Oktjabrskij (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-oktjabrskij/

– Kurganka (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-kurganka/

– Gorlowka (Direkthilfe für ausgewählte Familien mit Kindern): https://remembers.achtungpartisanen.ru/gorlowka/

– Neujahrsmarathon durch die DVR und LVR (über 500 behinderte und Waisenkinder sowie Familien in Not): https://remembers.achtungpartisanen.ru/danke-liebes-deutschland/

— Staromihajlowka & Schirokaja Balka (50 Rentner und rund 500 Familien mit Kindern): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-8/

– weitere Berichte aus der Volksrepublik Donezk und Lugansk (über 400 Zivilisten) folgen.

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AKTUELLER SPENDENSTAND:

Aktionszeitraum: 16.11. – 31.12.2015

Spenden-Einnahmequelle: PayPal & Konto-Überweisung

Stephan & Julia D. 20 €

Anja R. 50 €

Susann I. 20 €

Regina & Wilfried K. 20 €

Thomas W. 50 €

Barbara F. 50 €

Dirk H. 250 €

Stephan & Julia D. 40 €

Reinhard N. 100 €

Waltraut D. 50 €

Aljona M. 15 €

Alexander B. 10 €

Hartmut M. 20 €

Andreas K. 25 €

Andrea T. 222 €

Maria Z. 50 €

Hubert T. 100 €

Daniel P. 35,15 €

Rabija S. 200 €

Helga T. 100 €

Rita V. 50 €

Paul P. 10 €

Angelika H. 20 €

Rita A. 50 €

Andreas F. 75 €

Christian S. 100 €

Volkmar S. 50 €

Martin C. L. 500 €

Edith K. 20 €

Elisabeth S. 200 €

Th. Jäsch 50 €

Katja P. 15 €

Michael H. 25 €

Gerald P. 1.000 €

Adrian A. 50 €

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3.642,15 € (teilweise abzgl. Paypal-Gebühren)

Bei Fragen zur Ihrer (Wunsch)Spende schreiben Sie uns gerne eine Mail an remembers.achtungpartisanen.ru@yandex.ru

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REMEMBERS.

Für Donbass. Gegen Genozid.