DONBASS AM ABGRUND: WIEDER TOTE, TRÜMMER, TRAURIGKEI

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«Wir werden unsere Republik sichern. Und wir werden sie verteidigen»

Die ukrainische Armee will ihren gezielten, massiven Artilleriebeschuss der zivilen Wohngebiete in Donbass einfach nicht beenden. Ganz im Gegenteil. Die Ukra-Faschisten haben ihre Genozid-Maßnahmen sogar teilweise intensiviert.

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«Noch nie seit Beginn des Krieges war der Raketenbeschuss so stark gewesen», so der Ministerpräsident der Donezker Volksrepublik Zaharchenko zu Itar-Tass. Gleichzeitig warf er Kiew einen hundertfachen Bruch des Waffenstillstands vor und kündigte eine Gegenoffensive an:

«Durch den Beschuss werden Zivilisten und Soldaten getötet und unsere Häuser zerstört. Wir werden nicht still sitzen und nichts tun und darauf warten, getötet zu werden… Wir wollen unsere Republik sichern. Und wir werden sie verteidigen.” http://www.russland.ru/volksrepublik-donezk-droht-mit-racheaktionen/

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REMEMBERS EXKLUSIV: DER BLUTIGE SONNTAG VON GORLOWKA
Gorlowka, 18.01.2015: 210 Foto-Beweise

 

210 Foto-Beweise für Genozid der Menschen in Donbass durch die ukrainische Armee auf Befehl von Kiewer Machthabern

100.000 Menschen ohne Strom. 3.000 Häuser ohne Gas.

Diese unerträgliche Kriegslage in Donbass spiegelt sich insbesondere im unaufhörlichen Sterben der unschuldigen Einwohner, oft direkt vor ihrer Haustür, sowie in weiteren, gravierenden Zerstörungen der gesamten Infrastruktur der Städte bzw. dessen, was nach dem monatelangen Bürgerkrieg davon noch übrig geblieben ist.

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Und zwischen diesen Trümmern — ohne Nahrung, Wasser, Gas, Heizung und Strom — müssen Zivilisten, die diese täglichen 24-Stunden-Beschüsse überlebt haben, leben. Oder besser gesagt, existieren und irgendwie überleben.

Im Moment müssen 100.000 Menschen ohne Strom bleiben. Rund 3.000 Häuser sind ohne Gas. Und das für eine unbestimmte Zeit, da man unter diesen akuten Kriegsbedingungen mit den Reparaturmaßnahmen einfach nicht so schnell vorankommt. Hinzu kommt natürlich, dass es unheimlich lebensgefährlich ist und bleibt. Dennoch versuchen die Kommunaldienste alles dafür zu tun, um die zerstörten Leitungen zu reparieren. http://dnr.today/news/vsu-razrushayut-infrastrukturu-donecka/

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Die Straßen der Stadt sind fast menschenleer. Jeder, der eine Möglichkeit hat, verbringt seinen Alltag in den Kellern, die seit Wochen überfüllt sind. Sowohl der private als auch der städtische Straßenverkehr steht still. Wer sich von A nach B bewegen muss, erledigt es zu Fuß. Manche versuchen dabei, Grüppchen zu bilden. Aus Angst, allein auf der Straße sterben zu müssen. http://www.kp.ru/daily/26330/3214291/

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Schmerzvolle Bilanz der letzten 24 Stunden:

Innerhalb der letzten 24 Stunden wurden in Donezk wieder mindestens 5 Menschen getötet. Über 26 Zivilisten wurden schwer verletzt. http://tass.ru/en/world/772103

Dabei machten die Ukra-Faschisten insbesondere Kirowksij und Kujbyshewskij Gebiete von Donezk zu ihrer Zielscheibe.

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Und so sieht dieses tägliche Grauen aus, das man selbst seinem allerschlimmsten Feind niemals wünschen würde:

Das Artilleriefeuer ist kaum zu überhören. Die Straßen sind überseht mit auf dem Boden liegenden Menschen. Die einen sind bereits tot, die anderen versuchen, in dieser Position dem tödlichen Beschuss zu entkommen.

Auch dieser alte Mann hatte heute kein Glück. Als er an einer Bushaltestelle stand, nahm ihm ein ukra-faschistischer Granatensplitter einfach das Leben. 6 weitere Zivilisten wurden dabei schwer verletzt. 

 

Als in der Nähe eines Supermarktes und der o.g. Busstation eine Granate einschlug, kam auch das Team von Novorossia.TV unter einen starken Artilleriebeschuss durch die Ukra-Truppen:

«Sie töten einfach Menschen! Einfach so!» sagt dieser junge Familienvater, stehend vor den Trümmern seines mit den Mehrfachraketenwerfern Grad zerstörten Hauses:

 

«Wofür haben wir es verdient?? Wofür???» fragen sich die Menschen und können ihren Augen nicht trauen, beim Anblick auf ihre so geliebte Stadt, auf ihr gezielt zerbombtes Heim.

«Die Ukraine will uns umbringen! Sie schießen von Peski aus», sagt ein Mann, dessen Haus gerade zerstört wurde.

 

Aber auch der Flughafen und die Umgebung hatten in den letzten 24 Stunden einfach keine Zeit zum Aufatmen. Denn die ukrainische Armee hatte heute erneut versucht, das Terminal zu stürmen. Jedoch wieder ohne Erfolg. Dabei wurde ein Ukra-Bataillon vom Widerstand komplett zerschlagen. 8 ukrainische Soldaten wurde gefangen genommen, versorgt und verhört. Es stellte sich heraus, dass ihre Kommandeure sie einfach absichtlich in den Tod geschickt haben. Denn sie erhielten von ihnen die Info, dass der Flughafen unter voller Kontrolle der ukrainischen Armee steht. Sie müssten dort nur ihre schwerverletzten Kameraden herausholen…

 

So also geht Kiew also mit wertvollen Menschenleben um. Egal, wem sie gehören: Ob den Donbassern oder den Ukra-Patrioten. Aber Hauptsache, das blutige Geld wird danach porenrein gewaschen und unter den Kriegsverbrechern «brüderlich» verteilt. 

 Donbass: no comnets

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Wir vergessen nichts.
Wir verzeihen es nie. 

 

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