KIEW TÖTET WIEDER ZIVILISTEN. DONBASS ANTWORTET: «JETZT REICHT’S!»

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Endlich!!!!! Ab dem 1.1.2016 soll ein anderer Wind an der Front wehen. Denn nicht nur die Donbass-Bewohner sind aufgrund der unaufhaltsamen Beschüsse ihrer Wohngebiete seitens der Kiewer Truppen am Ende ihrer letzten Kräfte. Auch die Repräsentanten der Volksrepublik Donezk haben die ununterbrochenen Provokationen der ukrainischen Streitkräfte und der faschistischen Freiwilligen-Bataillone sowie den damit verbundenen, permanenten Bruch der Minsker Vereinbarungen seitens der Ukraine langsam richtig satt.

Deshalb hat Aleksander Zaharchenko, der Ministerpräsident der DVR, am 26. Dezember — im Hinblick auf die aktuelle Lage in Donbass — eine wichtige Entscheidung getroffen, die er im Rahmen einer Pressenkonferenz offiziell verkündet hat:

[youtube url=»https://youtu.be/TadcGBhl738″]

Die Minsker Vereinbarungen, die am 1. September 2015 im Normandie-Format getroffen und unterzeichnet wurden, gelten ausschließlich bis zum 31.12.2015 und werden NICHT verlängert, wie es ursprünglich von Donbass u.U. vorgesehen war. Das bedeutet: Sollten die Kiewer Truppen ab dem 1. Januar 2016 weiterhin die friedlichen Bewohner von Donezk, Gorlowka und anderen zivilen Gebieten beschießen, wird der Widerstand der Volksrepublik Donezk und Lugansk auf die Provokationen der Ukraine entsprechend antworten, so Zaharchenko:

«Im Falle weiterer Provokationen seitens der ukrainischen Streitkräften wird sich im Jahr 2016 alles gravieren ändern. Denn wir werden es nicht mehr zulassen. Bis dahin aber halten wir uns an die Vereinbarungen.»

Kein Wunder, denn neben den Minsker Vereinbarungen, die u.a. den Abzug schwerer Militärtechnik von der Frontlinie implizierten, hat Kiew auch sein aktuelles Verbrechen nicht einhalten können: Die «vollständige und bedingungslose Waffenruhe», die am 22. Dezember zwischen Poroschenko und den Repräsentanten der beiden Volksrepubliken vereinbart wurde und theoretisch seit dem 23.12.2015, 00.00 Uhr, gilt. Damit «die Bewohner von Donbass in Frieden Weihnachten und Neujahr feiern können», so Kiew.

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Doch statt den Menschen im Osten der ehemaligen Ukraine ein paar friedliche Feiertage zu gönnen, hat sich Kiew mal wieder für das Gegenteil entschieden: Die totale Offensive gegen die Positionen des Widerstanden und die zivilen Gebiete der Donbass-Bewohner. Allein in den letzten 4 Tagen dieses «bedingungslosen Waffenstillstandes» wurden laut den Meldungen des Verteidigungsministeriums der DVR mehrere Tausende Geschosse gegen unzählige Wohngebiete abgefeuert. Dabei wurden erneut mindestens 2 unschuldigen Zivilisten kaltblütig ermordet — eine Frau und ein Mann in der Siedlung Zajzewo (im Norden von Gorlowka), die bereits seit Wochen keine Stunde Frieden kennt.

Und hier kommt unsere aktuelle REMEMBERS Chronologie «bedingungsloser Waffenruhe» in Donbass.

 

24.12.2015: Un-Heiligabend in Donbass

Die Streitkräfte der Ukraine hatten am Abend des 24. Dezembers einen massiven Beschuss gegen die Stadt Gorlowka, ihre Bewohner und die Umgebung gestartet. Seitdem befinden sich die Bewohner der Region, laut den Meldungen des Widerstandes, in «höchste Lebensgefahr». Deshalb wird ihnen empfohlen, sich zum Schutz ihres Lebens und des Lebens ihrer Familien in ihre Keller zu begeben.

«Achtung! An alle Gebiete der Stadt: Geht weg von den Fenstern! Haltet euch lieber in der Nähe zu euren Kellern auf! Bitte keine Panik!»

Die Bewohner von Gorlowka meldeten:

«So geht es schon seit mindestens 3 Stunden. Der Beschuss ist so stark, dass der Boden bebt. Sie beschießen uns! Der ganze Norden hört das. In der Nähe von Majorsk kommt irgendwas Schweres an. Das ist der Waffenstillstand aller Waffenstillstände!»»

Auch Aleksej Smirnov, der Kopf des humanitären Bataillons «Angel» und unser Partner in Donbass, hat sich am Heiligabend auf den Weg in die heißesten Kriegsorte gemacht, um sich von der neuen «Waffenruhe» selbst zu überzeugen. U.a. auch nach Gorlowka. Seine Erkenntnis: Bis heute hat sich weder an der Lage in Donbass noch in Gorlowka etwas geändert. Die Beschüsse friedlicher Bevölkerung finden weiterhin statt:

[youtube url=»https://youtu.be/hcxaQWm3pBI»]

«Die Beschüsse finden aktuell entlang der gesamten Frontlinie statt. Bergwerk «Glubokoe», Siedlung Zajzewo, Bergwerk Nr. 6 und Nr. 7… Die «Angels» sind hier vor Ort, für den Fall, dass die Menschen sofort evakuiert werden müssen. Somit halten wir hier gerade die Stellung. Deshalb schlage ich vor: Hört euch diese «Waffenruhe» an und zieht bezüglich des «Waffenstillstands» eure eigenen Schlüsse. Minenwerfer, Handwaffen, Panzer, Waffen mit einem Kaliber von 120 mm — hier ist gerade alles im Einsatz!»

«Waffenstillstand» in Gorlowka/Siedlung Zajzewo: Ein Geschoss kommt nach dem anderen an. Die Hunde können kaum aufhören, zu bellen. Ein Augenzeuge berichtet:

[youtube url=»https://youtu.be/DFIqtAQ57jc»]

«So gratulieren uns die ukrainischen Streitkräfte zum katholischen Weihnachtsfest».

 

Zudem ziehen die Kiewer Truppen immer weiter ihre Militärtechnik und Einheiten an der Frontlinie zusammen. Laut den Meldungen der Volksmiliz wurden auf dem Territorium des Ferienlagers «Solnechnoe», welches sich 7 km von der Siedlung Stanica Luganskaja befindet, eine hohe Anzahl an neuer Militärtechnik und zusätzlichen Einheiten von insgesamt 100 Mann fixiert. In der Siedlung Zheltoe, 500 m von der Frontlinie entfernt, wurden weitere 60 ukrainische Armeeangehörigen gesichtet.

26.12.2015: 240 Ukra-Geschosse gegen 1 Siedlung an 1 Tag

Auch am 26.12.2015 hatte sich an der eskalierenden Situation in Donbass leider nichts geändert. Im Gegenteil: Es wurde noch viel schlimmer.

Mindestens 240 (!) Geschosse wurden gegen die Bewohner der Siedlung Kominternowo, im Süden von Donezk, abgefeuert, die sich in unmittelbarer Nähe zur Frontlinie befindet. Dabei waren neben den Waffen mit einem Kaliber von 82 mm auch Panzer im Einsatz.

Zudem standen an diesem Tag auch unzählige weitere zivile Gebiete unter Beschuss der Kiewer Truppen. U.a. Gorlowka, Zhabunki, Donezker Flughafen und Umgebung, die Siedlung Zajzewo und Spartak.

Bereits einen Tag zuvor wurde die Siedlung Spartak, samt ihrer Einwohner, 10 Stunden lang in die Genozid-Zange genommen.

Eine Bewohnerin von Spartak schrieb am 26.12 in den sozialen Netzwerken:

«Wir wurden schon wieder beschossen. Sie haben gestern, gegen 22 Uhr, damit begonnen und erst um 8 am frühen Morgen aufgehört».

Gorlowka-Beschuss seitens der Kiewer Truppen:

[youtube url=»https://youtu.be/Y0BN_8WuQD8″]

Die Widerstandskämpfer meldeten:

«Gorlowka. Von Zhowanka aus setzen die Ukra-Nazis kontinuierlich Panzer ein, in Richtung Zajzewo. Handwaffengefecht, schwere Artillerie. Um 20:12 Uhr kamen Meldungen, dass es auch in Debalzewo und Umgebung massive Kämpfe stattfinden. Aktuell ist im Norden (von Donezk) sehr laut. In Donezk sind auch regelmäßig Explosionen zu hören. In Peski geht es weiter, Handwaffen und Minenwerfer im Einsatz. Flughafen (von Donezk): Handwaffen, Minenwerfer und schwere Artillerie. In Peski und Umgebung/Volvo-Zentrum eskaliert die Lage. Granatenwerfer etc.»

«Am heutigen Abend haben die Ukris einen Sturm aus Geschossen durchgeführt. Seit 20.00 Uhr ist im Norden von Gorlowka sehr laut. In Zajzewo und Golma beschießen sie unsere Positionen. In Donezk gibt es seit 20.30 Uhr einen langanhaltenden Kampf, Handwaffen und Minenwerfer im Einsatz. Beunruhigende Nachrichten kommen auch aus Debalzewo und Umgebung. Ich werde mich jetzt vor scharfen Formulierungen zurückhalten, aber wenn dass keine Offensive sein soll, dann ist es aber eine sehr gute Vorbereitung darauf. Jede Minute wird es lauter und lauter. Die Nacht wird sehr schwierig und heiß.»

Ukra-Beschuss der Positionen des Widerstandes in Zajzewo:

[youtube url=»https://youtu.be/Dym41jdJqJc»]

Auch die Zivilisten aus dem Kujbyschewskij Gebiet von Donezk bangen in dieser Nacht um ihr Leben:

«In Donezk kommt es in regelmäßigen Abständen zu Explosionen. Das Geschirr fällt zwar noch nicht aus dem Regal, aber es fühlt sich trotzdem an, als wäre es ein Erdbeben!!!»

«Schon seit 1 Stunde, genauer genommen seit 51 Minuten, ist es im Norden von Donezk sehr laut. Sie beschießen uns aus allem, was es gibt. Nur die Luftwaffe fehlt noch. Es kracht und blitzt, wie im letzten Jahr, als der Flughafen gestürmt wurde. Wir, die friedlichen Bewohner, haben einfach keine Ahnung, was passiert. Niemand informiert uns darüber! Vielleicht sind die Ukris in die Offensive gegangen? Ich weiß nicht, aber es macht mir große Angst….»

Die Folgen des Direktbeschusses eines Wohnhauses in Spartak:

[youtube url=»https://youtu.be/7nBJtwqPfaw»]

27.12.2015: Der blutige Sonntag von Zajzewo

Am 27. Dezember 2015 haben die Kiewer Truppen ihre militärischen Handlungen noch weiter intensiviert. Insbesondere in Richtung Gorlowka. Dabei wurden laut offiziellen Meldungen von DAN (Donezker Nachrichtenagentur) erneut 2 unschuldige Zivilisten ermordet — eine Frau und ein Mann in der Siedlung Zajzewo.

Aleksej Smirnov — unser Partner in Donbass- schrieb an diesem Tag in den sozialen Netzwerken:

«In Zajzewo wurde wieder eine Frau getötet. Was gibt es Einfacheres, als eine Medaille für den Mord an einer Frau zu gekommen?! Heil den Helden! Übrigens: Während wir heute humanitäre Hilfe und Neujahrsgeschenke an die Kinder in Staromihajlowka verteilt haben, stand die Siedlung unter Beschuss». 

Gegen 22.10 Uhr stand auch die Siedlung Zheleznaja Balka in Flammen, die stundenlang aus Minenwerfern und Panzern vom Dorf Nowgorodskoe aus, welches sich aktuell unter Kontrolle der Ukraine befindet, beschossen wurde.

Die friedlichen Bewohner meldeten:

«Die Ajdar-Kämpfer sind aufgewacht. In der Nähe von Zheleznaja Balka hört man 82-mm-Geschosse und Handwaffen». 

«Im 245. Gebiet (Gorlowka) ist es sehr laut. Ich wollte eigentlich mein Kind ins Bett bringen, aber daraus wird heute wohl nichts mehr.»

Und wer jetzt denkt, die Lage in Donbass hätte sich wenigstens heute etwas entspannt, hat sich leider getäuscht. Denn trotz der am 23.12.2015, zwischen der Kiewer Regierung und den Repräsentanten der Volksrepubliken Donezk und Lugansk vereinbarten, «bedingungslosen Waffenruhe» hört das Massaker an den Donbass-Bewohnern seitens der Kiewer Truppen bis dato einfach nicht auf.

Selbst nachdem gestern das internationale OSZE-Team und die Journalisten des russischen WGTRK in der Siedlung Kominternowo unter einen massiven Beschuss seitens der ukrainischen Truppen geraten sind. Laut Eduard Barurin (DVR) kamen die OSZE-Beobachter am 26.12.2015 nach Kominternowo, um die aktuelle Zerstörungen in der Siedlung zu konstatieren, die in Folge des letzten Ukra-Artilleriebeschusses entstanden sind, sowie um sich von der «Einhaltung» der Waffenruhe seitens der Ukraine selbst zu überzeugen. Übrigens: All dies geschah im Vorfeld in Absprache mit Kiew! Doch als kleines «Dankeschön» für all die Sorgen eröffneten die ukrainischen Truppen gegen die OSZE-Vertreter einfach das Feuer — aus schweren Waffen mit einem 82mm und 120mm Kaliber.

[youtube url=»https://youtu.be/uoJFTw330Ls»]

So und nicht anders sieht es heute in Donbass aus. Leider. Deshalb hoffen wir auch so sehr, dass das neue Jahr wirklich «gravierende Veränderungen» für die Donbass-Bewohner mit sich bringt: Endlich Frieden und Gerechtigkeit.

Wir vergessen nichts.

Wir verzeihen es nie.

Bitte helft uns, Donbass am Leben zu erhalten 

Unterstützt unsere aktuelle Mission zur Sicherung des Überlebens der Donbass-Bewohner, die sich bereits seit über 1,5 Jahren mitten in der Beschusszone befinden. Einfach per Überweisung oder PayPal euren persönlichen Spendenbeitrag an unseren deutschen Partner-Verein „Friedensbrücke“ senden (Betreff: Remembers & Angel) und sich schon heute auf unsere neuen Erfolgsberichte aus den Kriegsgebieten freuen.

Friedensbrücke – Kriegsopferhilfe e.V.
PayPal: Friedensbruecke@gmx.de
Konto: Volksbank Berlin
IBAN: DE56100900002582793002
BIC: BEVODEBB
Betreff (wichtig!): Remembers & Angel 

Wir sagen “DANKE & SPASIBO”.
 Für euren Spenden-Einsatz. In unserem Kampf ums Überleben der Zivilbevölkerung im Kriegsgebiet Donbass. Auch im Namen von Aleksej Smirnov – dem Kopf des humanitären Bataillons „Angel“ und unserem treuen Partner vor Ort.

***

„DONBASS WIRD LEBEN“ ist eine internationale Hilfskooperation von REMEMBERS (Deutschland) & dem humanitären Bataillon „Angel“ (Donbass), die wir Anfang November gestartet haben. In diesem Zusammenhang erscheint bei uns seitdem in regelmäßigen Zeitabständen eine mehrteilige Kurzvideo-Dokumentationsreihe, die unsere aktuelle Mission und den leidvollen Kriegsalltag der Zivilisten mitten in der Beschusszone hautnah widerspiegelt.

> Der Hintergrund/Aktionsstart (Start: November 2015): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben/

> Erfolgreich abgeschlossene Hilfeleistung für:

Kiewskij Gebiet (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-2/

Aleksandrowka (150 Zivilsten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-3/

Spartak (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-4/

Jakowlewka (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-5/

Grigorowka & Nowaja Marjewka (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-6/

2.Plattform,„Volvo-Zentrum“ (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-volvo-zentrum/

Spartak 2.0 (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-7/

Oktjabrskij (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-oktjabrskij/

– Kurganka (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-kurganka/

– Gorlowka (Direkthilfe für ausgewählte Familien mit Kindern): https://remembers.achtungpartisanen.ru/gorlowka/

– Neujahrsmarathon durch die DVR und LVR (über 500 behinderte und Waisenkinder sowie Familien in Not): https://remembers.achtungpartisanen.ru/danke-liebes-deutschland/

– weitere Berichte aus der Volksrepublik Donezk und Lugansk (über 400 Zivilisten) folgen.

 

Unsere Mission geht weiter.

Fortsetzung folgt.

DONBASS WIRD LEBEN.

Doch dafür brauchen wir DRINGEND eure Unterstützung.

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AKTUELLER SPENDENSTAND:

Aktionszeitraum: 16.11. – 18.12.2015

Spenden-Einnahmequelle: PayPal & Konto-Überweisung

Stephan & Julia D. 20 €

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Daniel P. 35,15 €

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Christian S. 100 €

Volkmar S. 50 €

Martin C. L. 500 €

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2.282,15 € (teilweise abzgl. Paypal-Gebühren)

 

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REMEMBERS.

Für Donbass. Gegen Genozid.