REMEMBERS SPENDEN ÜBERLEBENSCHANCEN – AN DIE ZIVILISTEN VON DEBALZEWO

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BITTE HELFT UNS, DONBASS AM LEBEN ZU ERHALTEN. Unterstützt unsere aktuelle Mission zur Sicherung des Überlebens der Donbass-Bewohner, die sich bereits seit über 1,5 Jahren mitten in der Beschusszone befinden. Einfach per Überweisung oder PayPal euren persönlichen Spendenbeitrag an unseren deutschen Partner-Verein „Friedensbrücke“ senden (Betreff: Remembers & Angel) und sich schon heute auf unsere neuen Erfolgsberichte aus den Kriegsgebieten freuen. DANKE & SPASIBO! Auch im Namen von unserem Partner vor Ort – dem humanitären Bataillon „Angel“.

Friedensbrücke – Kriegsopferhilfe e.V.
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Betreff (wichtig!): Remembers & Angel

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Von Donezk über Gorlowka bis Lugansk: Der ganze Herbst stand bei uns, REMEMBERS, im Zeichen von unschuldigen Zivilisten von Donbass, die mit dem Beginn des Bürgerkrieges im Osten der ehemaligen Ukraine von ihrer eigenen, illegal hochgeputschten, faschistischen Kiewer Regierung bereits im Frühjahr 2014 lebendig zu Tode verurteilt wurden und von unserer westlichen Welt bis heute verheimlich, verleugnet und vergessen werden.

Neben unserer aktuellen Mission «Donbass wird leben», die wir in Zusammenarbeit mit unserem Partner Aleksej Smirnov von dem humanitären Bataillon «Angel» Anfang November ins Leben gerufen haben, haben wir in den letzten Monaten diverse weitere Sofort-Hilfe-Projekte im Sinne der Donbass-Bewohner durchgeführt. Dank eurem tatkräftigem Spendeneinsatz bei unserem Schulspendenmarathon im Sommer/Herbst 2015.

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Seitdem haben wir, wie bereits berichtet, nicht nur rund 1.500 Zivilisten in Donbass das Überleben auf Zeit gesichert und 2.500 Euro an unseren deutschen Partner-Verein «Friedensbrücke» für die Kinder im Feriencamp «Pionier» gespendet, sondern auch vielen Kinder, Kranken und alten Menschen in Debalzewo geholfen, ihren so leidvollen Kriegsalltag durchstehen zu können. In Zusammenarbeit mit unseren Aktionspartner Eva Merkurieva und Alina Makalisch (Donbass).

Und hier kommt unser nächster Erfolgsbericht, inklusive Einblicke sowohl hinter die Kulissen dieser bis zur Unkenntlichkeit zerstörten Stadt Debalzewo als auch in die Seelen ihrer kleinen und großen Überlebenskämpfer.

Debalzewo — die Geisterstadt, die uns rief

Debalzewo ist eine kleine Stadt in Volksrepublik Donezk, die in den letzten 1,5 Jahren alle Schrecken des Bürgerkrieges in vollem Maße miterlebt hat.

Zu Friedenszeiten lebten hier über 25.000 Menschen. Im Februar 2015, zum Zeitpunkt der Befreiung des Territoriums von der ukrainischen Armee durch den antifaschistischen Widerstand, konnten man in Debalzewo nur noch 5.000 Einwohner zählen.

Doch trotz des bis dato anhaltenden militärischen Provokationen seitens der Ukraine und der bis zur Unkenntlichkeit zerstörten Infrastruktur kehren immer mehr Menschen in ihre Heimatstadt zurück (laut aktuellen Angaben zwischen 10.000 und 12.000 Einwohner). Denn genau hier, zwischen den Trümmern ihrer Häuser und den zerstörten Hoffnungen und menschlichen Schicksalen, liegt ihr so sehr geliebtes Zuhause. Doch nicht alle Einwohner von Debalzewo konnten den Weg zurück in die Heimatstadt finden, da sehr viele Zivilisten durch die Hände des Kiewer Regimes bereits ermordet wurden.

In Folge ununterbrochener Artilleriebeschüsse seitens der Kiewer Truppen wurde Debalzewo bis zu 85% zerstört. Die Hälfte der Wohnungen und Häuser existieren einfach nicht mehr. Schwarze Löcher in den verbrannten Hauswänden statt Fenster mit Gardinen, zusammengestürzten Balkone mit riesigen Geschoss-Einschusslöschern… Debalzewo gleicht heute einer Geisterstadt. Und zwar nicht nur nach außen. Den größten Grusel bekommt man, wenn man sich die endlosen, grauenvollen Bewohner-Geschichten anhört. „Schauen Sie her! Genau hier fuhr ein ukrainischer Panzer und schoss direkt in die Wohnhäuser“ ist nur eine vielen Geschichten, welche die Menschen an ihrem eigenen Leibe, vor den Augen ihrer Kinder, durchleben mussten.

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Und dennoch: Debalzewo will weiterleben. Debalzewo lebt weiter. Und Debalzewo wird weiterleben. Dafür sorgen nicht nur die Hilfskonvois aus Russland oder solche freiwilligen Helfer, wie wir. Auch die Menschen selbst wollen unter keinen Umständen, dass ihre Heimat ausstirbt.

Langsam, aber sicher kommt das Leben wieder zurück in die Stadt. Hand in Hand mit Kinderlachen, schwangeren Frauen und vielen Neugeborenen. Und damit kehrt nach Debalzewo genau DAS Leben wieder zurück, welches Poroschenko mit dem Beginn des Genozides im Osten der Ukraine diesen Menschen nehmen wollte und es bis heute nehmen will. Ob mit Hilfe von ukrainischer Armee oder durch die humanitäre und wirtschaftliche Blockade der gesamten Donbass-Region, die seit über 1 Jahr anhält.




Zur Zeit versuchen die Bewohner von Debalzewo, ihre Stadt wieder aufzubauen. Zum Dröhnen der Kanonen, zum Pfeifen der Geschosse, mit ihren eigenen Händen und den wenigen, ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln. In den Schulen werden immer wieder die durch die Geschossexplosionen zerstörten Fenster ersetzt. Die Kindergärten werden wieder geöffnet, aber auch manchmal wieder geschlossen, wenn der anhaltende Beschuss seitens der Ukraine zu lebensgefährlich wird. Die Eltern erziehen weiter ihre Kinder und viele Frauen bringen sogar neue Debalzewo-Bewohner auf die Welt. Die Vorfreude ist dabei groß, denn sie ist mit einer riesen Hoffnung auf einen besseren Morgen verbunden. Und für die Eltern in Donbass kompensieren Kinder womöglich auch alle Verluste, welche die Stadt in diesen 1,5 Jahre Genozid bereits erleiden musste.

Eine junge Frau, Nadezhda, wird in den kommenden Tagen ein Kind gebären. Nach allen Prognosen bekommt sie sogar Zwillinge. Ihre älteren Kinder sind geradezu Kinder des Krieges: Die Hälfte des Lebens ihrer 3-jährigen Tochter bestand aus Krieg. Ihr 1-jähriger Sohn kam auf die Welt, als der Krieg gerade entflammte. Das Leben von Nadezhda ist fast unerträglich. Ihr Ehemann und ihr Bruder kämpfen für Donbass, in der DVR-Armee. Aber auch ihre Nachbarn hatten viel zu erdulden: Verlust von Verwandten, die Flucht aus der Debalzewo-Hölle… Einer ihrer Nachbarn ist bereits gefallen. Die anderen sind aus lauter Not und Hunger verstorben oder Invalide geworden.

Dieser 5-jährigen Polina hat der Krieg ihren allerliebsten Menschen genommen – ihre Mutter. Als das tödliche „Geschenk aus Kiew“ im Hof des Hauses ankam, konnte die Mutter nur noch ihre Tochter auf die Seite werfen und nahm alle Splitter auf sich.

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In dieser Familie wurden 5 Mitglieder von einem ukrainischen Militär-LKW überfahren. Ihre Leichen lagen tagelang auf der Straße. Man konnte sie weder bergen noch beerdigen, weil man dabei selbst zur Zielscheibe der Kiewer Truppen werden konnte.

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Solche Tragödien gibt es in Debalzewo leider nicht nur dutzendweise, sondern hundertfach. Doch irgendwann, wenn der Frieden in Donbass endlich eingekehrt ist, werden alle diese Augenzeugen des Mordes an ihren Eltern, Kindern, Nachbarn und Mitmenschen über die Verbrechen der ukrainischen Machthaber und Kriegsverbrecher erzählen. Der ganzen Welt! Geschichte für Geschichte. Familienschicksal für Familienschicksal. Detail für Detail. Und zwar endlich ohne Angst, dafür getötet zu werden. Ja, wir sind uns sicher: Die Zeit wird kommen, in der die Wahrheit und Gerechtigkeit über das Böse des Bösen siegen wird — über die blutigen Spielchen aller Kriegsverbrecher und -treiber, die auf den Seelen und Leichen von unschuldigen Menschen in Donbass gespielt wurden und leider bis heute noch gespielt werden.

  

„Danke an alle, die Donbass bis heute nicht vergessen haben!“ 

Ein persönlicher Erlebnisbericht von Eva Merkurieva — unsere Debalzewo-Aktionspartnerin und eine ukrainischen Journalistin, die dem faschistischen Kiewer Regime den Rücken gekehrt hat und sich für ein Leben in Donezk entschieden hat:

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«Erst wollten wir in Debalzewo 12-15 Familien mit Kindern, Behinderten und alten Menschen helfen, dann 20-25. Dann hatten wir schon 35 Adressen, noch später – 50. Jeden Tag kamen neue Anfragen hinzu. Und wir konnten einfach nicht „Nein“ sagen. Zum Schluss hatten wir eine Liste, auf der 71 Familien aus Debalzewo auf unsere Hilfe warteten. Eine wesentliche Rolle hat dabei die Organisation REMEMBERS gespielt, die uns 57.000 Rubel (ca. 818 Euro) gespendet hat.

Bei unserer Ankunft in Debalzewo wurde ein günstiger Supermarkt namens „Erster Republikanischer“ eröffnet, was von großer Bedeutung für die Einheimischen war. Denn für 50 gesparte Cents kann man 2 Brote mehr kaufen. Deshalb gibt es seitdem in diesem Supermarkt ewig lange Schlangen vor den Kassen. 

Butter, Öl, Margarine, Mehl, Zucker, Getreide, Nudeln, Tee, Streichhölzer und Kondensmilch konnten wir in diesem Supermarkt günstig erwerben. Die Leute waren neugierig, als sie unsere voll beladenen Einkaufwägen sahen: «Für wen ist das alles?» Und vor allem «Von wem????» Als wir erklärten, dass diese Produkte für notleidende Familien bestimmt sind und dass das Geld von den Deutschen mit Hilfe von REMEMBERS gesammelt wurde, waren zwar alle überrascht, aber auch sehr dankbar für die Hilfe aus Deutschland.

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«Ja, man muss den alten Menschen und den Kindern unbedingt helfen, um ihr Leben etwas zu erleichtern», sagten die Leute in der Warteschlange.

Milchprodukte, Eier und Brot haben wir in einem Laden in der Nähe des lokalen Marktes erworben. Die abgebrannten Gerüste der Kioske erinnerten noch an die Tragödie von Debalzewo, als die ukrainische Armee den gesamten Markt förmlich in den Brand setzte.

Alle Familien der Rentner und Invaliden (13 waren es in der Liste) haben je 2 große Pakete bekommen. In einem war das Essen, in dem anderen Shampoo, Haushalts- und Körperseife, Kerzen, Zahnpasta, Waschmittel, Toilettenpapier. Alles, was man in erster Linie braucht. Die Pakete haben 147 Euro gekostet, je 11,30 pro Person.

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Familien mit Kindern haben je 1000 Rubel (14,35 Euro) für Nahrung bekommen. Diese Lösung war optimal, weil wir die Lebensmittel nicht teurer einkaufen wollten, und die Menschen waren bereit, stundenlang in einer Schlange zu stehen, nur um etwas zu sparen. Mütter mit Kindern gab es fast 3 Mal so viele, als wir zuvor annahmen. Doch auch hier wir konnten niemandem „Nein“ sagen.

«Was werden Sie für dieses Geld an Lebensmitteln kaufen?», fragte ich eine schlanke Frau, an der sich ein Junge im Schulalter festhielt. «Milch!», sagte sie, ohne nachzudenken. «Ich werde Mich für meinen Sohn kaufen! Er liebt Milch, einfach so, mit Brot.»

Sehr viele sprachen hier von Milch. Eigentlich ist es ein ganz normales Produkt. Die Milch gibt es oft in den Läden. Doch aus Geldmangel bekommen die Kinder hier keine Milch.

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Die Kinder reden nicht über Süßigkeiten. Aber man sieht das Leuchten in ihren Augen, wenn wir die Schachteln mit Keksen und kleinen Pralinen öffnen – das sind Geschenke aus Donezk. Jedes Kind öffnet seine Hosentaschen oder legt die offenen Händchen zusammen. Die älteren Kinder sind eher schüchtern. Für die Kleinen ist das einfach nur ein Feiertag! Die kleinen Pralinen in Glitzertütchen – was für ein Glück! Und den Erwachsenen kommen bei Anblick der glücklichen Kinder sofort Tränen in die Augen.

Die Mütter wissen, dass Süßigkeiten ein Luxus sind. 1000 Rubel (14,35 Euro) werden in erster Linie für Milch, Mehl, Buchweizen, Hühnerfleisch und Gemüse für Borschtsch ausgegeben. Alle sind REMEMBERS für die greifbare Hilfe sehr dankbar und lächeln.

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Die Säuglinge bekommen Säuglingsnahrung. Wir waren nicht darauf vorbereitet, dass es in Debalzewo, aber auch in den Nachbarstädten, sehr schwierig ist, Nahrung für Babys bis 4 Monaten zu kaufen. Mit großer Mühe haben wir 7 Packungen gefunden (1211 Rubel oder 17,37 Euro) und sie unter den Müttern verteilt, von REMEMBERS.

Zum Glück haben auch die Einwohner von Donezk Essen für die Kleinsten gebracht – wir haben ca. 20-25 kg Kinderbrei, Grieß, Haferflocken, Buchweizen, Reis, Nudeln und andere Produkte verteilen können. Aber auch sehr viel Kinderkleidung und Medikamente wurden von den Freunden der Einwohner von Donbass und Donezk gebracht.

Danke, REMEMBERS!

Danke an alle, die Donbass nicht vergessen haben!»

Oh nein, liebe Eva! Diese Menschen werden wir NIEMALS aufgeben. Gemeinsam mit allen unseren REMEMBERS- und Donbass-Freunden. In diesem Sinne… Herzlichen Dank an noch mal alle, die bereits seit 1,5 Jahren gemeinsam mit uns unermüdlich weiterkämpfen. Für Donbass. Gegen Genozid.

Unsere Mission geht weiter.

Fortsetzung folgt.

DONBASS WIRD LEBEN.

Doch dafür brauchen wir DRINGEND weitere Unterstützung.

BITTE HELFT UNS, DONBASS AM LEBEN ZU ERHALTEN

Unterstützt unsere aktuelle Mission zur Sicherung des Überlebens der Donbass-Bewohner, die sich bereits seit über 1,5 Jahren mitten in der Beschusszone befinden. Einfach per Überweisung oder PayPal euren persönlichen Spendenbeitrag an unseren deutschen Partner-Verein „Friedensbrücke“ senden (Betreff: Remembers & Angel) und sich schon heute auf unsere neuen Erfolgsberichte aus den Kriegsgebieten freuen.

Friedensbrücke – Kriegsopferhilfe e.V.
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Betreff (wichtig!): Remembers & Angel

Wir sagen “DANKE & SPASIBO”. Für euren Spenden-Einsatz. In unserem Kampf ums Überleben der Zivilbevölkerung im Kriegsgebiet Donbass. Auch im Namen von Aleksej Smirnov – dem Kopf des humanitären Bataillons „Angel“ und unserem treuen Partner vor Ort.

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„DONBASS WIRD LEBEN“ ist eine internationale Hilfskooperation von REMEMBERS (Deutschland) & dem humanitären Bataillon „Angel“ (Donbass), die wir Anfang November gestartet haben. In diesem Zusammenhang erscheint bei uns seitdem in regelmäßigen Zeitabständen eine mehrteilige Kurzvideo-Dokumentationsreihe, die unsere aktuelle Mission und den leidvollen Kriegsalltag der Zivilisten mitten in der Beschusszone hautnah widerspiegelt.

> Der Hintergrund/Aktionsstart (Start: November 2015):  https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben/

> Erfolgreich abgeschlossene Hilfeleistung für:

Kiewskij Gebiet (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-2/

Aleksandrowka (150 Zivilsten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-3/

Spartak (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-4/

Jakowlewka (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-5/

Grogorowka & Nowaja Marjewka (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-6/

Spartak 2.0 (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-7/

Oktjabrskij (50 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-oktjabrskij/

Kurganka (100 Zivilisten): https://remembers.achtungpartisanen.ru/donbass-wird-leben-kurganka/

weitere Berichte, u.a. zu Gorlowka, Lugansk und Donezk (über 450 Zivilisten), folgen.

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AKTUELLER SPENDENSTAND:

Aktionszeitraum: 16.11. — 4.12.2015

Spenden-Einnahmequelle: PayPal & Konto-Überweisung

Stephan & Julia D. 20 €

Anja R. 50 €

Susann I. 20 €

Regina & Wilfried K. 20 €

Thomas W. 50 €

Barbara F. 50 €

Dirk H. 250 €

Stephan & Julia D. 40 €

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500,00 €

(teilweise abzgl. Paypal-Gebühren)

Bei Fragen zur Ihrer (Wunsch)Spende schreiben Sie uns gerne eine Mail an remembers.achtungpartisanen.ru@yandex.ru.

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REMEMBERS.

Für Donbass. Gegen Genozid.