AKTUELLE KRIEGSVERBRECHEN DER KIEWER JUNTA IN DONBASS

0
163

Auch wenn das Schweigen unserer westlichen Medien-Lämmer in Bezug auf eine objektive Darstellung des s.g. „Ukraine-Konflikts“ ungebrochen zu sein scheint: Der Völkermord an den unschuldigen Donbass-Bewohnern geht bis heute unermüdlich weiter. Auch in diesem Moment. Aktuelle Brennpunkte des Krieges: Siedlung Trudowskie, Elenowka, Jasinowataja, Spartak, Sosnowskoe, Gorlowka, Zajzewo, Aleksandrowka, Sahanka, Staromihajlowka.

Im Zeitraum vom 23. bis zum 25. Oktober wurden in den beiden Volksrepubliken Donezk und Lugansk mindestens 5 Zivilisten lebensgefährlich verletzt. Im Zuge unterbrochener Beschüsse ZIVILER Siedlungen und Stellungen des Widerstandes seitens der Kiewer Truppen und ukra-faschistischen Freiwilligen-Bataillone, inkl. Söldner aus aller Welt. Aus schweren Waffen mit einem Kaliber von bis zu 152mm (!).

„Minsker Frieden“? „Terroristen?“ 5 Zivilisten in Lebensgefahr — in 3 Tagen

Am 23. Oktober erlitt eine Rentnerin (*1955) und ihr 30-jähriger Sohn in der Siedlung Trudowskie, im Petrowskij Gebiet von Donezk, lebensgefährlichen Verletzungen am ganzen Körper. Sowohl Lidiya Dmitriewna Gontscharowa als auch ihr Sohn Dmitrij waren mit Gartenarbeit beschäftigt, als ein mörderisches Ukra-Geschoss am helllichten Tage mittels Granatmaschinenwerfer direkt vor ihrer Haustür landete. Mit schrecklichen Folgen: Die ältere Frau erlitt schwere Splitterverletzungen am Brustkorb, an Gliedmaßen und an der Hüfte. Ihr Sohn — im Bauchbereich. Wie der Gebietsleiter, Maxim Zhukowskij, mitteilte, wurden die beiden Opfer des Kiewer Regimes ins Krankenhaus gebracht und umgehend operiert.

Und nur 1 Tag später, am Abend des 24. Oktobers, musste ein weiterer, 54-jähriger Zivilist aus der Siedlung Trudowskie mit lebensgefährlichen Splitterverletzungen hospitalisiert und chirurgisch behandelt werden.

PayPal

Auch in der Siedlung Aleksandrowka (ebenso im Petrowskij Gebiet von Donezk) wurde zur gleichen Zeit ein friedlicher Donbass-Bewohner verletzt. Und zwar eine Frau, in Folge massiver Ukra-Beschüsse von Krasnogorowka aus, die sich aktuell unter Kontrolle der ukrainischen Armee befindet. Im Moment befindet sich die schwerverletzte Frau im Krankenhaus Nr. 14 des Gebiets Petrowskij.

Ein ähnliches Genozid-Bild spiegelt sich heute leider auch in der Volksrepublik Lugansk wieder. Am 23. Oktober 2016 nahmen die ukrainischen Soldaten in der Siedlung Rajowka einen PKW unter Direktbeschuss, wodurch ein 58-jähriger Zivilist  mit schweren Splitterverletzungen am ganzen Körper, lebensgefährlichen Verbrennungen, massiver Gehirnerschütterung und mehrfachen offenen Brüchen auf die Intensivstation eingeliefert wurde. Aktuell befindet sich der Mann im Koma, in einem sehr unstabilen Zustand…

[youtube url=»https://youtu.be/26QF9iskyzw»]

Stanica Luganskaja, 25.10.2016: Die Folgen des Beschusses eines Blockpostens 

[youtube url=»https://youtu.be/ycFf_MrDvgQ»]

Zudem wurde in den letzten 3 Tagen nach offiziellen Angaben mindestens 1 Widerstandskämpfer getötet und ein weiterer verwundet (nach inoffiziellen Angaben — bis zu 10 Opfer unter DVR-Soldaten). Mehrere Wohnhäuser von Zivilisten wurden komplett angebrannt, dutzende andere teilweise bis komplett zerstört.

Sahanka, 21.10.2016: Reporter-Team gerät unter Artilleriebeschuss der Ukraine

[youtube url=»https://youtu.be/0OWzSMTysIk»]

Jetzt neu an der Front: 40 Söldner aus Polen und 100 Ukra-Faschisten aus dem «Rechten Sektor»

Am 25. Oktober 2016 meldete der Aufklärungsdienst der DVR, dass mindestens 40 Söldner aus Polen in der Siedlung Schirokaja Balka (Nord-Westen von Gorlowka) sowie 100 Kämpfer aus dem «Rechten Sektor» in der Siedlung Jasinowataja angekommen sind.

[youtube url=»https://youtu.be/uoCXTWSsmYE»]

Eduard Basurin, der stellvertretende Verteidigungsminister der DVR, ergänzte in diesem Zusammenhang, dass Kiew in der Umgebung von Gorlowka und Donezk erneut schwere Artillerie, Panzer und Mörserfeuer platziert haben. Trotz diverser Abmachungen zwischen dem Widerstand und Poroschenko, die stets unter Aufsicht der s.g. «Garanten des Minsker Friedens» (Putin, Merkel, Hollande) getroffen wurden.

Unser Fazit:

«Wofür tötet man uns? Wann wird dieser Poroschenko endlich krepieren?“ 

Kriegsverbrechen im Namen der Demokratie, das Leiden der Menschen in Donbass und die dreckigen Lügen unserer Massenmedien. Sachlich-prägnant auf den Punkt gebracht von unseren Freunden und Kollegen von RT Deutsch.

[youtube url=»https://youtu.be/DRuPpq4IL3M»]

Wir vergessen nichts.

Wir verzeihen es nie.

Weitere Infos folgen.

DONBASS WIRD LEBEN.

REMEMBERS.
Für Donbass. Gegen Genozid.

 

https://www.facebook.com/remembers.europeanfront

https://vk.com/remebers

https://twitter.com/RemembersTv

https://vk.com/angelnews

https://remembers.achtungpartisanen.ru

remembers.achtungpartisanen.ru@yandex.ru